Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 193 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Medien (3,5 Punkte).
Alle 193 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 166 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Homeoffice
Barrierefrei
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Kinderbetreuung
Diensthandy
Rabatte
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das (zumindest in der Abteilung in der ich bin) sehr gut mit den Studenten umgegangen wird und diese bei allem mit einbezogen werden.
- Diversität der Beschäftigten (Nationalität, Religion, LTBTQ, Schwerbehinderungen)
- besonderer Einsatz für Schwerbehinderte, schon im Recruiting
- Spannendes Aufgabenfeld
- nette und rücksichtsvolle Kollg*innen
- einfacher und schneller Recruitingprozess
Vielfalt, weltweites agieren, modern, 50:50 bei Geschlechtern sowohl in Führungspositionen als auch in der Zielgruppe
Ganz tolle Kolleg*innen: Sehr international, engagiert und mit tollem Kollegen-Zusammenhalt (zumindest in meiner Abteilung)
Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich habe etwas mehr als ein Jahr bei DW gearbeitet. Leider habe ich mehr negative als positive Erfahrungen gemacht, welche mich schließlich insgesamt dazu veranlasst haben, das Unternehmen zu verlassen.
Die Bewerbungsphase hat insgesamt etwa 3 Monate gedauert. Insgesamt hatte ich rund sechs Interviews/Gespräche mit unterschiedlichen Beteiligten. Den Prozess empfand ich als untransparent. Man hat mir mehrfach versprochen, sich zu melden, es aber dann nicht getan, erst auf Nachfrage erfolgte eine Reaktion.
In keinem der Gespräche wurde thematisiert, dass es ...
Lack of support and onboarding for interns
Exclusionary team dynamics and internal cliques
Perceived lack of transparency in hiring
Gap between external values and internal reality
Limited recognition despite high expectations
1) Starre innere Verwaltung, 2) Kaum sichere Arbeitsplätze: Es gibt überwiegend arbeitnehmerähnlich arbeitende freie Mitarbeitende mit Honorarrahmenverträgen oder zeitlich befristet angestelle "feste" Mitarbeitende.
Das Dinge manchmal zu bürokratisch sind und lange brauchen, zu lange.
Keine Arbeitszeiterfassung und regelmäßig unbezahlte Mehrarbeit durch Arbeitnehmende, da sowohl Arbeitslast als auch Engagement der Mitarbeitenden hoch sind.
Verbesserungsvorschläge
Die innere Verwaltung gleicht einer starren Behörde - ganz im Gegensatz zum ansonsten dynamischen, engagierten und innovationsfreudigen Arbeitsumfeld. Das ist leider typisch für alle Zuwendungsempfänger öffentlicher Gelder, aber da muss es doch auch andere Wege geben, den Vorschriften gerecht zu werden und trotzdem flexibel (re)agieren zu können. Mehr Fokus auf effiziente Prozesse!
Implement proper onboarding processes for interns
Ensure fair alignment between responsibilities and compensation
Improve transparency in hiring and career progression
Actively address internal group dynamics and exclusion
Strengthen HR as a neutral and supportive body
Mehr Sportangebote für die vielen Mitarbeiter an Bildschirm-Arbeitsplätzen, zum Beispiel Urban, Sports, Club oder Class Pass. Und auch JobRad Angebot. Das würde viele Mitarbeiter sicherlich sehr motivieren.
Geregelteren Ablauf bei der Einarbeitung von Studenten entwickeln. Und bessere Möglichkeiten um herauszufinden was zu tun ist, wenn man z.B. krankheitsbedingt ausfällt.
Es sollte mehr darauf geachtet werden, dass das Top Management die Arbeit an der Basis besser versteht und sich nicht davon entfremdet. Restrukturierungsmaßnahmen sind nicht per se schlecht, doch Mitbestimmung ist essenziell, das Prozesse und Umstrukturierungen gelingen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Deutsche Welle ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Die meisten Kollegen sind kollegial und halten zusammen, wegen der Größe der Firma gibt es natürlich immer schwarze Schafe.
Alle Kolleg*innen nahmen mich als neues Teammitglied von Anfang sehr gut auf und helfen mir wo sie können. Das Miteinander ist insgesamt sehr harmonisch.
Kommt vermutlich auf's Team an, aber bei uns ist es super.
Man ist auch als Student auf Augenhöhe mit allen Kollegen
Retros und Reviews nach Scrum für bessere Zusammenarbeit
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsche Welle ist Karriere/Weiterbildung mit 3,2 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Opportunities do not always seem equally accessible. In some cases, progression appears influenced by internal networks rather than purely by merit.
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Dass damit allerdings ein Karrieresprung einhergeht, ist nicht gesagt. Meiner Beobachtung und der von anderen Kollegen nach, ist eine Karriere nur möglich, wenn man die richtigen Leute kennt. Ohne die richtigen Kontakte bleibt man stecken. Meines Erachtens nach versäumt es das Management auch, klare Perspektven aufzuzeigen. Die einen schaffen es, die anderen nicht - von außen betrachtet ohne erkennbaren Grund. Arbeitswille, Leistungsbereitschaft, Qualifizierung ist nachrangig. Überstunden und andere Formen des Engagements werden zwar dankend angenommen, ...
Man wird für immer freie Mitarbeiter, Weiterbildung nur für Festangestellten
Übernahmechancen gibt es, aber diese sind nicht garantiert
Viele Mitarbeitende mit großem Potenzial. Leider bleiben hier zu viele auf der Strecke. Es werden zwar Weiterbildungen angeboten, allerdings erscheinen sie primär an Vorgesetze gerichtet zu sein.
High-Performer werden in Ihren Aufgabengebieten belassen, es gibt kein Personalentwicklungskonzept (wo sieht man die Person in 5 / 10 / x Jahren, was braucht es, damit die Person dieses oder jenes Ziel / Position erreicht). Die Besetzung höherer Positionen bzw. die Schaffung neuer Stellen werden nach dem Prinzip Vitamin B vorgenommen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Deutsche Welle wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Deutsche Welle gleich ab wie der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 81% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutsche Welle als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 161 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 64 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutsche Welle als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.









































