166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellt fabelhafte - beste Kantine Deutschlands zur Verfügung. Fördert die Mitarbeiter, jeder hat die Chance weiterzukommen.
Die Führung des Hauses hat leider in den letzten Jahren den Rundfunkcharakter und das DW - Gesetz vernachlässigt. Die im DW-Gesetz als kann-Bestimmung zusätzlich verankerte Möglichkeit zur Internet-Nutzung wird inzwischen missbräuchlich hauptsächlich genutzt. Richtige Rundfunksendungen gibt es kaum noch. Daher werden die Menschen in aller Welt auch nicht mehr - wie früher - unmittelbar via Radio über die Deutsche Kultur unterrichtet.
Sich auf den althergebrachten Rundfunk und die Kurzwelle besinnen. Bei den Flüchtlingsströmen weltweit ist es zu wünschen wenn die Menschen wieder über Kurzwellenradios über das Leben in Deutschland bzw. die hiesige reakität unterrichtet werden.
Image ist etwas zwiespältig: Wenn man so die Leute befragt kennt zwar jeder den WDR, aber Deutsche Welle ist, seit sie nicht mehr richtigen Rundfunk macht, kaum noch bekannt. Bislang hat nur etwa jeder zehnte Flüchtling den ich befragt habe etwas von der Deutschen Welle gehört. Selbst diejenigen die mal was gehört haben konnten nicht sagen wann es das letzte mal war. Es würden nur noch ganz wenige Sprachen ausgestrahlt und man würde nicht mitkriegen wann gesendet wird. Wenn überhaupt nur an wenigen Stunden des Tages, aber oft in einer unbekannten Sprache.
Jeder kann selbst entscheiden ob er AN-Weiterbildung teilnimmt oder nicht.
Gute Gehälter - bitte beachten: Urlaubs und Weihnachtsgeld wurden vor Jahren ins lfd. Gehalt eingearbeitet. Dadurch erscheinen die Beträge nicht mehr in der althergebrachten Form. So kann jeder AN selber entscheiden wann er über den Anteil vefügt: aufs Kro legen fuer Urlaub oder Weihnachten - oder gleich ausgeben
Das Umweltbewußtwein ist hervorragend, schließlich hat man ja das von den Politikern nicht mehr gewollte und ehemals abgesoffene Schürmann-Gebäude gerettet indem man daraus ein Rundfunkgebäude gemacht hat.
Zumindest innerhalb einer Abt. / Gruppe gute Zusammenarbeit
Das Unternehmensgebäude war niemals für Menschen gemacht die darin arbeiten sollten: Dort sollte der Bundestag untergebracht werden. Insofern kann man von hervorragenden Arbeitsbedingungen sprechen. Da kann man auf den Gängen wandeln, sich in Cafeteria und Kantine laben und zusehen wie Redakteure beispielsweise aus einer Agenturmeldung eine ganz spezielle Deutsche Welle Nachricht generieren. Ein paar Fremdsprachensendungen gibt es noch - da müssen dann hochkarätige Redakteure (jeder kann das nicht !) aus einer Agentur-Nachricht eine Rundfunkmeldung kreieren. Das ist sehr, sehr schwierig und wird daher auch supergut bezahlt.
Egaln aus welchen Bereichen, für jeden ist was dabei.
Spannendes Arbeitsumfeld
Mitarbeiter werden nicht gefördert. Viele alteingesessene feste Mitarbeiter, die sich langweilen und unmotiviert ihre Arbeit machen.
Besseres Führungsteam, Bereiche wie Social Media ernst nehmen, Mitarbeiter fördern
Viel Stress im Newsroom, viel Fluktuation an Mitarbeitern
Man ruht sich gerne aus.
Wenig Rücksicht auf Karriere des/der Einzelnen
Einige Kopflose, einige Choleriker, ein paar Gute
Standard ARD
Spannendes Arbeitsfeld, viele kreative Möglichkeiten
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist immens und auch Vertreter der Räte und der Gewerkschaft sind immer aufmerksam.
Abteilungsleiter setzen Regelungen und Kürzungen durch, die von Haus nicht abgesegnet oder überwacht sind. Vogelfreier Führungsstil
Die Abteilungsleiter sollten gründlich evaluiert werden, besonders in der DW Akademie.
- Flexible Arbeitszeiten
- Überstunden können problemlos abgenommen werden
- Viel Urlaub
- Stressfrei
- Arbeitgeber verlangt nur selten Überstunden
- Private Internetnutzung, Handynutzung während der Arbeitszeit, etc. wird geduldet
Schlechte Konditionen für neue Mitarbeiter, somit fallen öfter Mitarbeiter weg und können nicht ersetzt werden. Sozialleistungen werden immer weiter gekürzt, Gehaltserhöhungen sind meist kaum spürbar (letzte +30€ netto).
Dass der Hauptstandort Bonn ist merkt man an den Angeboten häufig. Berlin ist ein Standort zweiter Klasse. Vorteile wie Parkplätze, ÖVPN Tickets, Betriebsarzt, Shop, etc., etc. entfallen am Standort Berlin.
- Weniger freie Mitarbeiter (das liegt aber mehr am Bund, als an der DW)
- Weniger Befristungen (Standard sind 5-10 Jahre)
- Bessere Sozialleistungen und angemessene Vergütung für Weihnachten und Urlaub
- Essen in der Kantine ist oft das Geld nicht wert
- Kostenlose Getränke und ähnliche Annehmlichkeiten für Mitarbeiter
Die Atmosphäre innerhalb der Firma ist sehr gut. Es wird eigentlich nur geduzt (auch mit den Vorgesetzten). Die Vorgesetzten (jedenfalls in meinem Bereich) treten eher als Teil des Teams als wirkliche Vorgesetzte auf.
Das Image ist soweit gut. Das Thema mit freien Mitarbeiter belastet das Image jedoch deutlich.
Beim Urlaub muss man sich meist nur mit wenigen Kollegen absprechen. Normalerweise wird auch daraufgeachtet, dass der Urlaub fair verteilt wird und nicht durch den ersten, der ihn beantragt. Der Urlaub kann auch wenige Tage vorher noch beantragt werden; eine Planung für das ganze Jahr erfolgt meist gar nicht. Sehr positiv ist auch die Option, dass an einzelnen Tagen Home-Office (sofern mit der Arbeit vereinbar) gemacht werden kann und Überstunden stunden- oder tageweise spontan abgebaut werden können. Die Arbeitszeit ist absolut flexibel, Termine können somit problemlos wahrgenommen werden.
Weiterbildungen werden desöften Angeboten und auf Anfrage meist gewährt. Groß aufsteigen kann man nicht wirklich.
Die Gehälter sind zu Anfang recht hoch, steigen dann aber nur langsam an. Dafür stehen einem 33 freie Tage pro Jahr zu. Dazu kommen die o.g. Punkte. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind eher gering. Urlaubsgeld ist ein Witz, Weihnachtsgeld gibt es erst gar nicht und Vermögenswirksame Leistungen ebenfalls nicht. Immerhin wird Reisezeit als Arbeitszeit gewertet. Bei Nachtarbeit zwischen 22-6 Uhr wird die Anfahrt mit Taxi, Carsharing oder ÖVPN bezahlt.
Die Umwelt interessiert die Deutsche Welle nicht wirklich. Licht wird meistens nicht ausgemacht, Büro-Computer laufen fast überall 24/7 durch. Führungskräfte fliegen mehrmals die Woche zwischen den Standorten Berlin - Bonn hin und her. Normale Mitarbeiter nutzen aber auch meist das Flugzeug für Dienstreisen.
Sehr gut! Unter meinen Kollegen wird auch kein Unterschied zwischen freien und festen Mitarbeitern gemacht. Bei Problemen oder Fragen nimmt sich eigentlich jeder Mitarbeiter in der Technik Zeit für einen.
Ohne ältere Kollegen würde die IT der DW zusammenbrechen. Die meisten älteren Kollegen sind absolut unentbehrlich und werden auch so behandelt.
Alle Vorgesetzten in meiner Reichweite sind eher Teil des Teams als spürbar Vorgesetzte. Bis über drei Ebenen werden die Vorgesetzten geduzt.
Computer & Co. sind absolut in Ordnung. Es werden auch mehrere Monitore bereitgestellt. Computer enthalten sogar schnelle SSDs. Leider sind nur sehr wenige Büros klimatisiert. Im Sommer ist teilweise unerträglich heiß. Eine akzeptable Lösung wird nicht gefunden. Außerdem herrscht im gesamten Gebäude an allen Ecken Platznot. Büros sind für die Tätigkeiten oft zu hoch besetzt und Konferenzräume sind oft Wochen im Voraus ausgebucht.
Teilweise erhält man schon zu viele Informationen. Die Meetings könnten reduziert werden, an manchen Tagen ist man gefühlt nur in Meetings und kommt nicht dazu die eigentliche Arbeit zu erledigen.
Unterschieden wird in Festangestellte und freie Mitarbeiter. Freie Mitarbeiter haben deutlich weniger Vorteile und viel mehr Nachteile. Unter Kollegen wird zwar nicht unterschieden, aber die Ungleichbehandlung wird durch undurchsichtige Vergaben von Planstellen verstärkt. Es kann nicht sein, dass ein Mitarbeiter, der schon mehrere Jahre bei der DW frei angestellt ist, nicht die nächste freie Planstelle bekommt, sondern ein komplett neuer Mitarbeiter (beide im gleichen Team).
Übliche Abläufe und Vorgaben im öffentlichen Dienst verlängern die Aufgaben oft deutlich. Ansonsten gibt es aber immer wieder verschiedene und total unterschiedliche Projekte. Monotone Arbeiten sind eher selten.
Geld kommt pünktlich
Absolute Zweiklassen Gesellschaft. In der Form noch nie gesehen. Teilweise schon rechtswidrig. Außerdem haben Raucher viel mehr Pausen als Nichtraucher. Manchmal 3x so viel Pause. Sowas ist unfair aber geduldet.
Nicht mehr so zwischen freien und festen unterscheiden
Einsparungen verunsichern
Weiterbildung nur für festangestellte Mitarbeiter
Viel schlechter bezalt als andere Rundfunkanstalten. Teilweise 1/3 von dem was andere zahlen
Umweltbewusstsein gleich Null. Sozial ja, wenn es um Kinder geht
Die freien halten zusammen und die festen halten zusammen. Zwei Klassen Gesellschaft und das ist so gewollt.
Was feste dürfen und freie dürfen sind zwei verschienene Welten
Selten wurde so mit zweierlei Maß gemessen
Viele gestückelte Informationen, verspätete Informationsweitergabe
Anstatt zwischen Frauen und Männern zu unterscheiden, wird zwischen festen und freien Mitarbeitern unterschieden. Null Gleichberechtigung. Und das ist extra
- viele Kulturen
- nettes Arbeitsklima
- vergleichbar gutes Gehalt
- alle wichtigen Inhalte vor Ort oder extern beigebracht bekommen
- kompetente Ansprechpartner für jeden Bereich
- Tarifvertrag
- gute Übernahmechancen
- top Kantine
- direkt am Rhein
- jedes Jahr Neuerungen und Verbesserungen in der Ausbildung
- Dienstreisen und Schulungen
- entspannte Arbeitszeiten (kein Dauerstress wie in anderen Nachrichtensendern)
- manchmal chaotisch und schlechte Absprachen untereinander
Ich kam immer mit allen Kollegen klar. Sowohl Redakteure als auch Techniker. Aber das ist natürlich von Person zu Person abhängig.
In bestimmten Bereichen wird man eingearbeitet (Wünschen wurden berücksichtigt) und kann später auch wichtigere Positionen erhalten.
Arbeitsbeginn zwischen 8:15 Uhr und 13:45 Uhr - meist gegen 9 oder 10 Uhr.
Fast keine Wochenendarbeit (außer bei Schulungen oder Dienstreisen).
Kaum Überstunden (und dann vielleicht mal 1-2h).
Keine Nachtschichten (je nach Bereich).
In der Berufsschulklasse verdienten wir das meiste Geld. Die Tarifverträge sind eine super Möglichkeit, gerade als Einsteiger.
Fachlich kompetent und cooler Charakter. Bei Problemstellungen wurde meist eine Lösung gefunden.
Natürlich stark abhängig von der Person, aber gerade die Vielseitigkeit ist interessant. Ich hatte viel Spaß mit den Kollegen.
EB-Aufnahmen, Studio Produktion, Podcasterstellung, Telefonschalten, Beitragsschnitt usw.
Bild, Ton, Schnitt, Licht. Alles dabei, bei einer solch großen Firma. Viele Schulungen erhielten wir zum Erlernen bzw. Festigen in der Zweitstelle in Berlin bzw. mit der ARD-ZDF-Medienakademie.
Auch wenn mal während einer Produktion härtere Töne vorgekommen sind, war man immer Respektvoll. Bei tagesaktuellen Livesendungen, kann man bestimmte Reaktionen schnell verzeihen und nachvollziehen.
Schlechte Stimmung verschiedenen Abteilungen. Alt gegen Jung und umgekehrt.
Viele unterschiedliche junge Kollegen
Schlechte Kommunikation
Keine Sicherheit
Bessere und transparente Kommunikation
Für Fortbildungen steht kein Budget zur Verfügung.
Sprachkurse gibt es Hausintern, welche allerdings nichts bringen. Keine Anwesenheitspflicht, keine Tests, keine standardisierte Einstufung nach offiziellen Standards.
In wenigen Einzelfällen stehen Kollegen füreinander ein. Aber im Gesamtbild kämpft jeder für sich alleine
Trotz Regelmäßiger Veranstaltungen wird man nicht richtig informiert. Man bekommt immer nur Brocken hingeworfen.
Routine, routine, routine....
Zudem darf man keine eigenen Ideen einbringen und umsetzen
Transparente Unternehmensstrukturen, Entscheidungen werden oft getroffen und dann wieder zurückgenommen
Die Existenzangst bestimmt zunehmend auch den Alltag
Seit meinem Arbeitseinstieg bei der Welle verdiene ich kontinuierlich weniger bei gleicher Arbeit
Oft gib es für ältere Kollegen kaum noch Herausforderungen
Oft verstehe ich nicht, warum Entscheidungen getroffen werden. Bei den Entscheidungsprozessen rund um meinen Arbeitsplatz bin ich selten involviert
Bei Arbeit vor der Kamera haben bis Mitte 30 die Frauen größere Chancen, danach verkehrt es sich ins Gegenteil und die Frauen verschwinden
So verdient kununu Geld.