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166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Auch jetzt noch guter Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Deutsche Welle in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Stellt fabelhafte - beste Kantine Deutschlands zur Verfügung. Fördert die Mitarbeiter, jeder hat die Chance weiterzukommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung des Hauses hat leider in den letzten Jahren den Rundfunkcharakter und das DW - Gesetz vernachlässigt. Die im DW-Gesetz als kann-Bestimmung zusätzlich verankerte Möglichkeit zur Internet-Nutzung wird inzwischen missbräuchlich hauptsächlich genutzt. Richtige Rundfunksendungen gibt es kaum noch. Daher werden die Menschen in aller Welt auch nicht mehr - wie früher - unmittelbar via Radio über die Deutsche Kultur unterrichtet.

Verbesserungsvorschläge

Sich auf den althergebrachten Rundfunk und die Kurzwelle besinnen. Bei den Flüchtlingsströmen weltweit ist es zu wünschen wenn die Menschen wieder über Kurzwellenradios über das Leben in Deutschland bzw. die hiesige reakität unterrichtet werden.

Image

Image ist etwas zwiespältig: Wenn man so die Leute befragt kennt zwar jeder den WDR, aber Deutsche Welle ist, seit sie nicht mehr richtigen Rundfunk macht, kaum noch bekannt. Bislang hat nur etwa jeder zehnte Flüchtling den ich befragt habe etwas von der Deutschen Welle gehört. Selbst diejenigen die mal was gehört haben konnten nicht sagen wann es das letzte mal war. Es würden nur noch ganz wenige Sprachen ausgestrahlt und man würde nicht mitkriegen wann gesendet wird. Wenn überhaupt nur an wenigen Stunden des Tages, aber oft in einer unbekannten Sprache.

Karriere/Weiterbildung

Jeder kann selbst entscheiden ob er AN-Weiterbildung teilnimmt oder nicht.

Gehalt/Benefits

Gute Gehälter - bitte beachten: Urlaubs und Weihnachtsgeld wurden vor Jahren ins lfd. Gehalt eingearbeitet. Dadurch erscheinen die Beträge nicht mehr in der althergebrachten Form. So kann jeder AN selber entscheiden wann er über den Anteil vefügt: aufs Kro legen fuer Urlaub oder Weihnachten - oder gleich ausgeben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewußtwein ist hervorragend, schließlich hat man ja das von den Politikern nicht mehr gewollte und ehemals abgesoffene Schürmann-Gebäude gerettet indem man daraus ein Rundfunkgebäude gemacht hat.

Kollegenzusammenhalt

Zumindest innerhalb einer Abt. / Gruppe gute Zusammenarbeit

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmensgebäude war niemals für Menschen gemacht die darin arbeiten sollten: Dort sollte der Bundestag untergebracht werden. Insofern kann man von hervorragenden Arbeitsbedingungen sprechen. Da kann man auf den Gängen wandeln, sich in Cafeteria und Kantine laben und zusehen wie Redakteure beispielsweise aus einer Agenturmeldung eine ganz spezielle Deutsche Welle Nachricht generieren. Ein paar Fremdsprachensendungen gibt es noch - da müssen dann hochkarätige Redakteure (jeder kann das nicht !) aus einer Agentur-Nachricht eine Rundfunkmeldung kreieren. Das ist sehr, sehr schwierig und wird daher auch supergut bezahlt.

Interessante Aufgaben

Egaln aus welchen Bereichen, für jeden ist was dabei.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Führungsteam das nicht führt, wenig Entwicklungspotential, aber kreative Möglichkeiten

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Welle in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannendes Arbeitsumfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden nicht gefördert. Viele alteingesessene feste Mitarbeiter, die sich langweilen und unmotiviert ihre Arbeit machen.

Verbesserungsvorschläge

Besseres Führungsteam, Bereiche wie Social Media ernst nehmen, Mitarbeiter fördern

Arbeitsatmosphäre

Viel Stress im Newsroom, viel Fluktuation an Mitarbeitern

Work-Life-Balance

Man ruht sich gerne aus.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Rücksicht auf Karriere des/der Einzelnen

Vorgesetztenverhalten

Einige Kopflose, einige Choleriker, ein paar Gute

Gehalt/Benefits

Standard ARD

Interessante Aufgaben

Spannendes Arbeitsfeld, viele kreative Möglichkeiten


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Abteilungleiter müssen sich ihre Position erkauft haben, anders ist es nicht zu erklären

3,1
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Deutsche Welle in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter Kollegen ist immens und auch Vertreter der Räte und der Gewerkschaft sind immer aufmerksam.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abteilungsleiter setzen Regelungen und Kürzungen durch, die von Haus nicht abgesegnet oder überwacht sind. Vogelfreier Führungsstil

Verbesserungsvorschläge

Die Abteilungsleiter sollten gründlich evaluiert werden, besonders in der DW Akademie.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sicherer Job mit vielen Vorteilen, aber auch vielen Nachteilen

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Deutsche Welle in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexible Arbeitszeiten
- Überstunden können problemlos abgenommen werden
- Viel Urlaub
- Stressfrei
- Arbeitgeber verlangt nur selten Überstunden
- Private Internetnutzung, Handynutzung während der Arbeitszeit, etc. wird geduldet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Konditionen für neue Mitarbeiter, somit fallen öfter Mitarbeiter weg und können nicht ersetzt werden. Sozialleistungen werden immer weiter gekürzt, Gehaltserhöhungen sind meist kaum spürbar (letzte +30€ netto).
Dass der Hauptstandort Bonn ist merkt man an den Angeboten häufig. Berlin ist ein Standort zweiter Klasse. Vorteile wie Parkplätze, ÖVPN Tickets, Betriebsarzt, Shop, etc., etc. entfallen am Standort Berlin.

Verbesserungsvorschläge

- Weniger freie Mitarbeiter (das liegt aber mehr am Bund, als an der DW)
- Weniger Befristungen (Standard sind 5-10 Jahre)
- Bessere Sozialleistungen und angemessene Vergütung für Weihnachten und Urlaub
- Essen in der Kantine ist oft das Geld nicht wert
- Kostenlose Getränke und ähnliche Annehmlichkeiten für Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre innerhalb der Firma ist sehr gut. Es wird eigentlich nur geduzt (auch mit den Vorgesetzten). Die Vorgesetzten (jedenfalls in meinem Bereich) treten eher als Teil des Teams als wirkliche Vorgesetzte auf.

Image

Das Image ist soweit gut. Das Thema mit freien Mitarbeiter belastet das Image jedoch deutlich.

Work-Life-Balance

Beim Urlaub muss man sich meist nur mit wenigen Kollegen absprechen. Normalerweise wird auch daraufgeachtet, dass der Urlaub fair verteilt wird und nicht durch den ersten, der ihn beantragt. Der Urlaub kann auch wenige Tage vorher noch beantragt werden; eine Planung für das ganze Jahr erfolgt meist gar nicht. Sehr positiv ist auch die Option, dass an einzelnen Tagen Home-Office (sofern mit der Arbeit vereinbar) gemacht werden kann und Überstunden stunden- oder tageweise spontan abgebaut werden können. Die Arbeitszeit ist absolut flexibel, Termine können somit problemlos wahrgenommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden desöften Angeboten und auf Anfrage meist gewährt. Groß aufsteigen kann man nicht wirklich.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind zu Anfang recht hoch, steigen dann aber nur langsam an. Dafür stehen einem 33 freie Tage pro Jahr zu. Dazu kommen die o.g. Punkte. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind eher gering. Urlaubsgeld ist ein Witz, Weihnachtsgeld gibt es erst gar nicht und Vermögenswirksame Leistungen ebenfalls nicht. Immerhin wird Reisezeit als Arbeitszeit gewertet. Bei Nachtarbeit zwischen 22-6 Uhr wird die Anfahrt mit Taxi, Carsharing oder ÖVPN bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Umwelt interessiert die Deutsche Welle nicht wirklich. Licht wird meistens nicht ausgemacht, Büro-Computer laufen fast überall 24/7 durch. Führungskräfte fliegen mehrmals die Woche zwischen den Standorten Berlin - Bonn hin und her. Normale Mitarbeiter nutzen aber auch meist das Flugzeug für Dienstreisen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut! Unter meinen Kollegen wird auch kein Unterschied zwischen freien und festen Mitarbeitern gemacht. Bei Problemen oder Fragen nimmt sich eigentlich jeder Mitarbeiter in der Technik Zeit für einen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ohne ältere Kollegen würde die IT der DW zusammenbrechen. Die meisten älteren Kollegen sind absolut unentbehrlich und werden auch so behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Alle Vorgesetzten in meiner Reichweite sind eher Teil des Teams als spürbar Vorgesetzte. Bis über drei Ebenen werden die Vorgesetzten geduzt.

Arbeitsbedingungen

Computer & Co. sind absolut in Ordnung. Es werden auch mehrere Monitore bereitgestellt. Computer enthalten sogar schnelle SSDs. Leider sind nur sehr wenige Büros klimatisiert. Im Sommer ist teilweise unerträglich heiß. Eine akzeptable Lösung wird nicht gefunden. Außerdem herrscht im gesamten Gebäude an allen Ecken Platznot. Büros sind für die Tätigkeiten oft zu hoch besetzt und Konferenzräume sind oft Wochen im Voraus ausgebucht.

Kommunikation

Teilweise erhält man schon zu viele Informationen. Die Meetings könnten reduziert werden, an manchen Tagen ist man gefühlt nur in Meetings und kommt nicht dazu die eigentliche Arbeit zu erledigen.

Gleichberechtigung

Unterschieden wird in Festangestellte und freie Mitarbeiter. Freie Mitarbeiter haben deutlich weniger Vorteile und viel mehr Nachteile. Unter Kollegen wird zwar nicht unterschieden, aber die Ungleichbehandlung wird durch undurchsichtige Vergaben von Planstellen verstärkt. Es kann nicht sein, dass ein Mitarbeiter, der schon mehrere Jahre bei der DW frei angestellt ist, nicht die nächste freie Planstelle bekommt, sondern ein komplett neuer Mitarbeiter (beide im gleichen Team).

Interessante Aufgaben

Übliche Abläufe und Vorgaben im öffentlichen Dienst verlängern die Aufgaben oft deutlich. Ansonsten gibt es aber immer wieder verschiedene und total unterschiedliche Projekte. Monotone Arbeiten sind eher selten.

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Große Kluft zwischen freien Mitarbeitern und Festangestellten

2,0
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Deutsche Welle in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geld kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolute Zweiklassen Gesellschaft. In der Form noch nie gesehen. Teilweise schon rechtswidrig. Außerdem haben Raucher viel mehr Pausen als Nichtraucher. Manchmal 3x so viel Pause. Sowas ist unfair aber geduldet.

Verbesserungsvorschläge

Nicht mehr so zwischen freien und festen unterscheiden

Arbeitsatmosphäre

Einsparungen verunsichern

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung nur für festangestellte Mitarbeiter

Gehalt/Benefits

Viel schlechter bezalt als andere Rundfunkanstalten. Teilweise 1/3 von dem was andere zahlen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein gleich Null. Sozial ja, wenn es um Kinder geht

Kollegenzusammenhalt

Die freien halten zusammen und die festen halten zusammen. Zwei Klassen Gesellschaft und das ist so gewollt.

Vorgesetztenverhalten

Was feste dürfen und freie dürfen sind zwei verschienene Welten

Arbeitsbedingungen

Selten wurde so mit zweierlei Maß gemessen

Kommunikation

Viele gestückelte Informationen, verspätete Informationsweitergabe

Gleichberechtigung

Anstatt zwischen Frauen und Männern zu unterscheiden, wird zwischen festen und freien Mitarbeitern unterschieden. Null Gleichberechtigung. Und das ist extra


Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Froh bei der DW die Ausbildung gemacht zu haben!

4,7
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Mediengestalter Bild und Ton im Bereich Produktion bei Deutsche Welle in Bonn abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- viele Kulturen
- nettes Arbeitsklima
- vergleichbar gutes Gehalt
- alle wichtigen Inhalte vor Ort oder extern beigebracht bekommen
- kompetente Ansprechpartner für jeden Bereich
- Tarifvertrag
- gute Übernahmechancen
- top Kantine
- direkt am Rhein
- jedes Jahr Neuerungen und Verbesserungen in der Ausbildung
- Dienstreisen und Schulungen
- entspannte Arbeitszeiten (kein Dauerstress wie in anderen Nachrichtensendern)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- manchmal chaotisch und schlechte Absprachen untereinander

Arbeitsatmosphäre

Ich kam immer mit allen Kollegen klar. Sowohl Redakteure als auch Techniker. Aber das ist natürlich von Person zu Person abhängig.

Karrierechancen

In bestimmten Bereichen wird man eingearbeitet (Wünschen wurden berücksichtigt) und kann später auch wichtigere Positionen erhalten.

Arbeitszeiten

Arbeitsbeginn zwischen 8:15 Uhr und 13:45 Uhr - meist gegen 9 oder 10 Uhr.
Fast keine Wochenendarbeit (außer bei Schulungen oder Dienstreisen).
Kaum Überstunden (und dann vielleicht mal 1-2h).
Keine Nachtschichten (je nach Bereich).

Ausbildungsvergütung

In der Berufsschulklasse verdienten wir das meiste Geld. Die Tarifverträge sind eine super Möglichkeit, gerade als Einsteiger.

Die Ausbilder

Fachlich kompetent und cooler Charakter. Bei Problemstellungen wurde meist eine Lösung gefunden.

Spaßfaktor

Natürlich stark abhängig von der Person, aber gerade die Vielseitigkeit ist interessant. Ich hatte viel Spaß mit den Kollegen.

Aufgaben/Tätigkeiten

EB-Aufnahmen, Studio Produktion, Podcasterstellung, Telefonschalten, Beitragsschnitt usw.

Variation

Bild, Ton, Schnitt, Licht. Alles dabei, bei einer solch großen Firma. Viele Schulungen erhielten wir zum Erlernen bzw. Festigen in der Zweitstelle in Berlin bzw. mit der ARD-ZDF-Medienakademie.

Respekt

Auch wenn mal während einer Produktion härtere Töne vorgekommen sind, war man immer Respektvoll. Bei tagesaktuellen Livesendungen, kann man bestimmte Reaktionen schnell verzeihen und nachvollziehen.

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Mein ehemaliger Arbeitgeber

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei Deutsche Welle in Bonn gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Stimmung verschiedenen Abteilungen. Alt gegen Jung und umgekehrt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber

3,8
Empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DEUTSCHE WELLE / DW-TV in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele unterschiedliche junge Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation
Keine Sicherheit

Verbesserungsvorschläge

Bessere und transparente Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht zu empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Welle in Bonn gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Für Fortbildungen steht kein Budget zur Verfügung.
Sprachkurse gibt es Hausintern, welche allerdings nichts bringen. Keine Anwesenheitspflicht, keine Tests, keine standardisierte Einstufung nach offiziellen Standards.

Kollegenzusammenhalt

In wenigen Einzelfällen stehen Kollegen füreinander ein. Aber im Gesamtbild kämpft jeder für sich alleine

Kommunikation

Trotz Regelmäßiger Veranstaltungen wird man nicht richtig informiert. Man bekommt immer nur Brocken hingeworfen.

Interessante Aufgaben

Routine, routine, routine....
Zudem darf man keine eigenen Ideen einbringen und umsetzen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Flexibel sollten nicht nur die Mitarbeiter sein!

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei DEUTSCHE WELLE / DW-TV in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Transparente Unternehmensstrukturen, Entscheidungen werden oft getroffen und dann wieder zurückgenommen

Work-Life-Balance

Die Existenzangst bestimmt zunehmend auch den Alltag

Gehalt/Benefits

Seit meinem Arbeitseinstieg bei der Welle verdiene ich kontinuierlich weniger bei gleicher Arbeit

Umgang mit älteren Kollegen

Oft gib es für ältere Kollegen kaum noch Herausforderungen

Kommunikation

Oft verstehe ich nicht, warum Entscheidungen getroffen werden. Bei den Entscheidungsprozessen rund um meinen Arbeitsplatz bin ich selten involviert

Gleichberechtigung

Bei Arbeit vor der Kamera haben bis Mitte 30 die Frauen größere Chancen, danach verkehrt es sich ins Gegenteil und die Frauen verschwinden


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.