28 von 166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man über alles reden kann.
Das Dinge manchmal zu bürokratisch sind und lange brauchen, zu lange.
Mehr Sportangebote für die vielen Mitarbeiter an Bildschirm-Arbeitsplätzen, zum Beispiel Urban, Sports, Club oder Class Pass. Und auch JobRad Angebot. Das würde viele Mitarbeiter sicherlich sehr motivieren.
Die Atmosphäre ist gut, die meisten Kollegen sind sehr kollegial. Ich freue mich oft zur Arbeit zu gehen.
Die Deutsche Welle hat meiner Meinung nach ihr sehr gutes Image zurecht. Der Bildungsauftrag wird erfüllt und ist von weltweiter Wichtigkeit. Ich bin stolz dort zu arbeiten.
Es wird eigentlich viel dafür getan, dass das so hinhaut, dass es für einen gut passt. Danke dafür.
Momentan schwer zu beurteilen in meinem Fall hat es gut geklappt.
Das Gehalt ist gut und angemessen.
Der Sender bemüht sich sehr nachhaltig zu sein. Das klappt in einigen Bereichen auch ganz gut. Das gefällt mir.
Die meisten Kollegen sind kollegial und halten zusammen, wegen der Größe der Firma gibt es natürlich immer schwarze Schafe.
Auch hier könnte es sehr viel schlechter sein. Insgesamt wird eher Rücksicht genommen.
In meinem Fall funktioniert es, dass ich zu meinen Vorgesetzten ein gutes und freundliches Verhältnis pflege. Es wurde sich für mich eingesetzt, und Anmerkungen wurden ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Hier unter da hapert es ein wenig, das liegt auch an der Größe und an den zwei Standorten. Es gibt aber weitaus schlimmere Firmen.
Hm. Es könnte besser sein es könnte aber auch sehr viel schlechter sein.
Das ist so eine Sache. Das liegt oft auch an einem selbst, es gibt interessante Aufgaben in der Produktion, vor allen Dingen, wenn man technisch interessiert ist, man muss sich da halt reinhängen. Es gibt aber auch viel administrative Arbeit.
Nothing
Lack of support and onboarding for interns
Exclusionary team dynamics and internal cliques
Perceived lack of transparency in hiring
Gap between external values and internal reality
Limited recognition despite high expectations
Implement proper onboarding processes for interns
Ensure fair alignment between responsibilities and compensation
Improve transparency in hiring and career progression
Actively address internal group dynamics and exclusion
Strengthen HR as a neutral and supportive body
The overall culture feels fragmented and not as inclusive as it may appear externally. Informal hierarchies and internal circles strongly influence everyday dynamics, making it difficult to feel genuinely integrated.
Strong public image, but internal reality can feel quite different. There is a noticeable gap between external communication and internal practices.
The work environment can feel quite controlled, with very short breaks and a general sense of being constantly observed. This creates pressure rather than flexibility.
Opportunities do not always seem equally accessible. In some cases, progression appears influenced by internal networks rather than purely by merit.
Internship compensation is low compared to the level of responsibility expected, reinforcing the impression that these roles are used as a cost-saving measure.
The organisation promotes strong values externally, but internally these values are not always consistently reflected in day-to-day practices.
Team dynamics can be exclusionary. Informal groups and cliques are very noticeable, including during lunch breaks, which often happen within closed circles. This can create a strong sense of isolation if you are not part of the “right” group.
No strong observations, but overall dynamics suggest that hierarchy and positioning matter more than experience or contribution.
Management often feels disconnected from the reality of junior staff and interns. There is limited support, and concerns are not always taken seriously.
Interns are expected to take on significant responsibilities without adequate structure, guidance, or recognition. The lack of onboarding and constant pressure make the experience unnecessarily difficult.
There is no structured onboarding for interns. Expectations are often communicated informally, sometimes reduced to a simple email or even an sms via phone on the weekend, which makes it difficult to understand processes or perform effectively. Communication can feel top-down and lacks clarity and support.
Although diversity is promoted externally, in practice there are signs of unequal treatment. In meetings, contributions are not always equally acknowledged, and subtle gender biases can be observed. Hiring and progression do not always appear fully merit-based.
While the topics may seem interesting at first, the actual experience can be disappointing due to the environment and lack of support and unfortunately male management undermining interns and their opinion.
Vielfalt, weltweites agieren, modern, 50:50 bei Geschlechtern sowohl in Führungspositionen als auch in der Zielgruppe
Hoher Verdienstausfall für Feste Freie ab dem 1. Krankheitstag und bei Urlaub!
Gehalt ist tariflich geregelt. Feste Freie machen einen Großteil der Arbeitnehmer aus. Hier wird an Gleichberechtigung für Feste Freie und Angestellte gearbeitet.
Tolles Gebäude (Schürmann-Bau), direkt am Rhein, New Work
Glaubwürdig, vielfältig
Gut, hängt aber von der/dem Vorgesetzten/in ab
Gutes internes Programm
Tarif, Feste Freie
Nachhaltig
Retros und Reviews nach Scrum für bessere Zusammenarbeit
Es gibt Generationen-Tandems
Fair
Flex-Office
Transparent
Die ganze Welt ist hier zuhause!
Sehr unterschiedliche Aufgaben
- Diversität der Beschäftigten (Nationalität, Religion, LTBTQ, Schwerbehinderungen)
- besonderer Einsatz für Schwerbehinderte, schon im Recruiting
- Spannendes Aufgabenfeld
- nette und rücksichtsvolle Kollg*innen
- einfacher und schneller Recruitingprozess
ich bin erst 4 Wochen in dem Unternehmen tätig und mir ist bisher nichts schlechtes aufgefallen.
Ich fühle mich dort wohl wie nie zuvor. Die Beschäftigten sind sehr divers, sei es bzgl. ihrer Herkunft, Religion oder Schwerbehinderungen und jede*r wird so wie er/sie ist akzeptiert und gefördert.
Man kann sich die Arbeitszeiten selbst einteilen, sie werden nicht erfasst oder kontrolliert. Zudem ist Homeoffice problemlos machbar.
im Vergleich zu anderen Unternehmen sind die Gehälter meiner Erfahrung nach hier recht schlecht, aber das ist daran geschuldet, dass die DW Steuerfinanziert ist.
Alle Kolleg*innen nahmen mich als neues Teammitglied von Anfang sehr gut auf und helfen mir wo sie können. Das Miteinander ist insgesamt sehr harmonisch.
Hierzu kann ich noch nichts sagen, außer dass die einzelnen Teams alle Altersklassen besitzen.
Auch hier wurde ich als neues Teammitglied von Anfang sehr offen und herzlich aufgenommen. Alles ist sehr transparent und auf meinen Wunsch gibt es wöchentliche Feedbackgespräche.
Außer dass es keine Klimaanlagen in den Büros gibt habe ich hier nichts zu beanstanden.
Es wird sehr viel auf eine Gleichberechtigung geachtet und bei allen Personalangelegenheiten die Gleichstellungsbeauftragte hinzugezogen.
Das Unternehmen ist international sehr vielseitig und bietet spannende Aufgaben und Bereiche
Natürlich gibt es Personen, die immer wieder negativ auffallen und alles schlecht reden (Personalräte z.B.), aber eigentlich ist die Stimmung wirklich gut und die Vielfalt des Hauses wird wirklich gelebt und geliebt.
Sehr gut, ich erzähle stolz von meiner Arbeit.
Sehr gut. Es wird wirklich gelebt, was versprochen wird.
Klassisch... Karriere geht eigentlich nur über Führungsaufgaben. Finde ich nicht toll, aber so ist das Leben. Könnte irgendwann mal ne Sackgasse werden.
Weiterbildung gibt es sehr viel und auch hochwertig! Das ist wirklich 5* finde ich.
Nicht die freie Wirtschaft, aber dafür eben andere Vorteile. Das Paket stimmt.
Es tut sich eine Menge. Der Weg ist richtig.
Kommt vermutlich auf's Team an, aber bei uns ist es super.
Die meisten Kollegen sind 45+ und das ist zwar oft herausfordernd, aber klappt eigentlich super.
Wird intensiv evaluiert, das ist wirklich gut. Ich hatte noch nie etwas zu beklagen.
Homeoffice-Möglichkeiten, technische Ausstattung, Büros, ich find das alles super für einen öffentlichen Arbeitgeber.
Geht immer noch besser, wenn Führungskräfte z.B. aktiver kommunizieren würden oder die Unternehmenskommunikation etwas "nahbarer" wäre. Aber kein echter Grund zu klagen.
Diversity-Themen in allen Dimensionen sind präsent, werden besprochen und bei Konflikten gelöst. So meine Erfahrung. 140 Nationen unter einem Dach und wir rocken. Fragen?
Sehr spannende Aufgaben. Der Purpose der DW ist allgegenwärtig, aber auch nach innen kann man wirklich wirksam sein und seinen Teil beitragen.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist hier definitiv Luft nach oben.
Einerseits wird man herzlich willkommen geheißen, andererseits hat man das Gefühl, dass jeder für sich selbst „kämpft“.
Es wird sich bemüht, dass die Gleichberechtigung einen hohen Stellenwert erhält. Trotzdem merkt man auf manchen hierarchischen Ebenen, dass alte Strukturen (primär weiß & männlich) noch immer vorherrschen.
Einige sehr nette Kollegen aus anderen Abteilungen, die sehr intelligent sind und ihre Kollegen respektieren
Arbeiten Sie Ihre neuen Mitarbeiter/innen gut ein und führen Sie regelmäßig Feedbackgespräche. Hören Sie ihm zu und fragen Sie ihn, was er von Ihnen braucht, um sein Bestes zu geben. Stellen Sie sicher, dass Ihre Erwartungen klar sind und mit der Realität übereinstimmen
Schlechte Einarbeitungsprozesse, totales Chaos im Management, nicht unterstützendes Verhalten der Führungskraft gegenüber dem Mitarbeiter
Machtspiele
Ein Mitarbeiter, der seit mehr als 15 Jahren dort arbeitet, könnte durch neue Mitarbeiter verunsichert werden
Ein Top-down-Führungsstil, der nicht wirklich zu "New Work" passt und eine sichtbare Atmosphäre der Angst geschaffen hat
Die unklaren Erwartungen der Führungskräfte an die Mitarbeiter müssen sich ändern
''Diversity" ist für sie ein schöner Projektname, zumindest versuchen sie es
Diversity, respektvoller Umgang, Hohe Flexibilität, Agile Work
Teilweise noch zu bürokratische, umständliche, zeitintensive Abläufe
Im Rahmen der Möglichkeiten noch weiter Bürokratie abbauen und Prozesse vereinfachen
Offene wertschätzende Arbeitsatmosphäre, respektvoller Umgang - hier gibt es Diversity, Equity und Inclusion live und in Farbe (und nicht nur auf dem Papier wie so oft in der freien Wirtschaft)
Sinnstiftende Arbeit. Meinungsfreiheit und Demokratie zu fördern ist wichtiger als je zuvor
Hohe Flexibilität mit einem sinnvollen ausgewogenen Verhältnis zwischen Homeoffice und Präsenz im Büro. Individuelle Lebenssituationen werden berücksichtigt
Gutes Trainingsangebot auf verschiedenen Ebenen. Individuelle Förderung ggf noch ausbaufähig
Freie Mitarbeit mit Rahmenvertrag ist eine gute Kombination aus flexibler selbstbestimmter Arbeitszeitgestaltung, bei gleichzeitiger sozialer Absicherung. Teilweise bestehen zu hohe Diskrepanzen zwischen den unteren Gehaltsgruppen und den höheren Gehältern (die teilweise nur durch langjährige Betriebszugehörigkeit entstanden sind, und nicht unbedingt anspruchsvollere oder verantwortungsvollere Aufgaben beinhalten)
Mülltrennung funktioniert gut. Ebenso die Umstellung von innerdeutschen Flügen auf Bahnreisen. In der Kantine sollte das Fleischangebot noch deutlich reduziert werden
Durchweg freundliche offene und jederzeit hilfsbereite multikulturelle Teamplayer
Alle Altersgruppen sind in allen Bereichen gut durchmischt
Offene wertschätzende Kommunikation, flache Hierarchien, Entscheidungen werden gemeinsam auf Augenhöhe getroffen. Vereinzelt gibt es auch hier (noch) Vorgesetzte, die versuchen durch Ausgrenzung und Degradierung ihre Mitarbeiter "klein zu halten" und für ihre eigenen Zwecke ausnutzen. Zum Glück wird dies bald überall der Vergangenheit angehören, da spätestens die Generation Z dieses Verhalten nicht mehr dulden wird
Gute technische Ausstattung. In vielen Bereichen wegen fehlender Kühlung im Sommer zu heiß. Ansonsten Top-Lage des Büros in Bonn
Wichtige Kommunikationen werden zeitnah über diverse Kanäle geteilt
Hoher Frauenanteil in allen Bereichen. Diversity, Equity and Inclusion at its best !
Das sinnstiftende "Große Ganze", zu dem man in jeder Position beiträgt, hält die Motivation auch bei nicht ganz so interessanten Aufgaben aufrecht
In dem Team herrscht eine gute und offene Arbeitsatmosphäre. Super Kolleg*innen!
Tolles Image, sinnstiftende Arbeit mit Purpose
Auf individuelle Lebenssituationen wird - zumindest in dem Team in dem ich bin - eingegangen und so die Gestaltung der eigenen, Work-Life-Balance ermöglicht.
Talent Management, gezieltere Karriereentwicklung wünschenswert; technisch in jedem Fall noch ausbaufähig
Faire Entlohnung nach Tarif allerdings problematisch, dass aufgrund der (im Vergleich geringen) Tarifsteigerungen ein Loch in den Haushalt gerissen wurde das dafür sorgt das Personen gehen müssen. Ein schwieriges Narrativ, da die Tarifsteigerungen angemessen sind und die DW sich an die Steigerungen vom Bund anpassen muss, da sie sonst nicht attraktiv bleiben kann.
Da ist noch Luft nach oben!!
Mehr Informationen wie: wie kann ich als Arbeitnehmer nachhaltiger agieren? Commitment auf konkretere Ziele: Reduzierung des Fleischangebots um 70% in den Kantinen, keine Inlandsflüge mehr (auch nicht fürs Management!), mehr Veranstaltungen hier für Aufklärung und konkrete Ziele die sich jeweilige Bereiche setzen bräuchte es
Die Kolleg*innen innerhalb des Teams und aus anderen Abteilungen habe ich als sehr offen und unterstützend wahrgenommen.
Selbst keine ältere Kollegin daher schwer einzuschätzen, mir selbst ist zumindest nichts negatives zu Ohren gekommen im direkten Kollegium
Flache Hierarchien, klare Kommunikation, grundsätzliche Bereitschaft auf beiden Seiten sich entgegen zu kommen
Büroausstattung ist noch ausbaufähig, Kantine in Berlin insbesondere das vegetarische/vegane Angebot.
Im eigenen Team funktioniert die Kommunikation gut.
Auf Unternehmensebene: Es wird sich bemüht verschiedene Kommunikationsebenen im Unternehmen zu bespielen und über Veränderungen zeitnah aufzuklären. Dennoch fällt immer wieder auf, dass bestimmte MA-Gruppen nicht oder nur eingeschränkt erreicht werden.
Im Team sehr hoher Frauenanteil, weibliche FK - es wird kontinuierlich dran gearbeitet aber das Ziel ist noch nicht erreicht.
Abwechslungsreiche Aufgaben und die Möglichkeit anzugeben, welche Interessensgebiete man vertiefen möchte. Gerne weiter so ;)
Die konsequente Umsetzung von New Work & mobile Office. Die multikulturelle Arbeitsumgebung und die extrem unbürokratische Unterstützung, die die Mitarbeitenden während der Pandemie erfahre haben.
Karriereplanung für alle ermöglichen. Stellen nicht "unter der Hand" vergeben. Seilschaften und Geklüngel abschaffen. Karrieremöglichkeiten für ALLE anhand von festen, realistischen Zielen schaffen.
Grundsätzlich eine entspannte Atmosphäre mit immer mehr New Work Möglichkeiten. Die entspannte Atmosphäre ist jedoch nicht überall vorhanden.
Es hat leider in den letzten Jahren sehr gelitten.
Durch New Work und Mobile Office ist die Work-Life-Balance nahezu perfekt. Einen Punkt Abzug, da die Abteilungsleitung immer wieder anstößt "regelmäßig freiwillig" ins Büro zu kommen oder an Gruppenveranstaltungen teilzunehmen.
Ohne Vitamin B und Geklüngel ist kaum etwas möglich. Wer glaubt durch gute Arbeit, Eigeninitiative, Motivation, selbst bezahlte Fort-& Weiterbildungen mehr als ein "vielen Dank für Deinen Einsatz" zu bekommen wird bitterlich enttäuscht.
Erste Schritte sind grundsätzlich erfolgt, es ist aber noch Potential nachholen vorhanden.
Mit den Kolleginnen und Kollegen ist standortübergreifend eine gute Zusammenarbeit vorhanden. Dieser gute Zusammenhalt rettet sehr häufig Projekte, die "von höheren Stellen" an den Rand des Abgrunds gesteuert werden.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden auf jeden Fall geduldet aber nicht mitgenommen oder gefördert. Leider, denn so lassen wir sehr viel Potential brach liegen und verlieren es über lang oder kurz. Neue Kolleginnen und Kollegen äußern vermehrt das Gefühl besser zu sein, aber weniger zu verdienen und so bildet sich eine Kluft. Schade, denn man könnte so viel voneinander lernen und profitieren.
Eigeninitiative wird auch hier groß geschrieben. Support von Seiten der Vorgesetzten ist nicht zu erwarten. Auf der anderen Seite mischen sie sich aber auch in nichts ein.
Einen kleinen Punktabzug für die nicht vorhandenen Kühlmöglichkeiten im Sommer. Ansonsten sind/werden die Arbeitsbedingungen im Zuge von New Work immer besser und besser! Ein Lob dafür!
Es wird sehr viel geredet, aber leider nicht so viel gesagt.
Das wird gelebt!
Die Aufgaben/Projekte laufen durch einen Flaschenhals und werden verteilt. Man hat keinen Einfluß auf die zugewiesenen Jobs und bekommt in der Regel erst spät von anderen Projekten etwas mit.
So verdient kununu Geld.