17 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance, faires für ein NGO Gehalt, tolle Kollegen.
Bürokratie, „Behörden“arbeitsweise.
Der Arbeitgeber fördert Mitarbeiter mit regelmäßigen Weiterbildungen und Workshops.
Interessante Aufgaben, gute Einarbeitung.
Schwache Bezahlung, viel Arbeitsstress.
Entrümpelt die Zentrale von den kleinen Königen und seid selbstkritischer.
Ein ständiger Konkurrenzkampf unter den Mitarbeitenden verdirbt die Atmosphäre.
Meiner Meinung nach: weit Überbewertet
Manche Vorgesetzten sind stolz darauf, dass die Untergebenen auch das Wochenende durcharbeiten.
Wer die Führungsebene nicht kritisiert, hat auch Aufstiegschancen.
Typische NGO-Gehälter. Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben.
Ist Teil der Marke.
Befristete Verträge führen zu einem Überlebenskampf, der schnell zum Konkurrenzkampf wird.
Bereitschaft, ältere, erfahrene Mitarbeitende einzusetzen gering.
Wie überall, gibt es gute und schlechte Vorgesetzte.
Permanenter Arbeitsstress.
Die Zentrale kommandiert die Feldarbeiter.
Ausgewogene Mischung aus Männern und Frauen, allerdings wenig diverse.
Spannend ist es immer, das liegt in der Natur der Arbeit in der Entwicklungshilfe.
Mütevazı olması işçi ile kendini aynı pozisyonda görmesi
İşveren nim hakkında kötü düşündüğüm hiç bir şey olmadı
Adaletli olmalıdır
Samimiyet
Önemli değil
Dengeleme
Eşitlik
Tabiki sürekli iş
Saygı
Onların tecrübeli olması
Saygı
Yapılan işe göre
Güçlü
Yaptığı işe göre
Ayrım yapmadan
Das gemeinsame Ziel steht immer im Vordergrund: eine Welt ohne Hunger!
fixes Gehalt - keine Möglichkeit von zusätzlichen Boni
Stellenbeschreibungen anpassen und mehr Gehalt zahlen. Innerhalb einer Fachgruppe gleiche Gehälter zahlen.
es herrscht ein großes Vertrauen unter den Mitarbeitenden
Das Image stimmt absolut mit der Realität überein!
gute Möglichkeiten von Weiterbildung vorhanden
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Man hat jedoch wenig Möglichkeiten mehr Verantwortung zu bekommen und dadurch mehr Gehalt zu bekommen.
es wird sehr auf Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit geachtet
Sehr gut
ja langjährige Mitarbeitende werden sehr geschätzt!
super ausgestatteter Arbeitsplatz
die Geschäftsführung berichtet regelmäßig über die Ergebnisse und lobt dabei auch die Mitarbeitenden
externe Bewerber werden bevorzugt
Ich habe Einfluss auf die Gestaltung meiner Aufgaben.
Weltoffen
Ineffizient
Effizienter werden
Work-Life Balance, flexible Arbeitszeiten, keine Hierarchien, Respekt, man fühlt sich geschätzt, keine Überstunden, kann man gut mit Familienleben kombinieren. Internationales freundliches Team, tolle Menschen!
ganz schlechte Sachen gibt es nicht.
Gehalt an wirtschafliche Situation anpassen. Eine eigene Kantine zu haben wäre schön.
tolle Kollegen, internationales Team, alle hilfsbereit und sehr nett!
keine Überstunden, Privatleben ist respektiert
Es gibt Weiterbildungsoptionen, aber auch gibt es Fälle, dass manche Kollegen auf der gleichen Stelle mit gleichem Gehalt 15 Jahre lang bleiben. Also unterschiedlich bei allen Abteilungen.
alles pünktlich ausgezahlt, das Gehalt ist mittelmäßig
es gibt keine Diskriminierung, viele älteren Menschen arbeiten gerne bei uns und werden nicht überfordert.
flache Hierarchien, unser Chef ist ein normalles Teammitglied wie die anderen
von Anfang an ein eigenes Büro!
es gibt spannende Bereiche, aber auch viel Bürokratie und deswegen auch solche alltäglichen Aufgaben
Die Vision sowie die Mission stehen im Vordergrund und werden einem nicht zuletzt aufgrund des Namens täglich vor Augen gehalten.
HomeOffice ist zwar grundsätzlich möglich, allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass es in der Abteilung sonderlich gewünscht ist. Aufgrund vieler Arbeiten mit Papier (teils unnötig) ist ein hoher Anteil der Zeiten im Büro nötig gewesen, Digitalisierung läuft schleppend.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen in Deutschland muss gestärkt werden. Der digitale Wandel geht leider nicht so schnell voran wie es wünschenswert wäre, hier muss weiterhin eine hohe Priorität gesetzt werden. Das wichtigste Thema aus meiner Sicht ist jedoch der dringend notwendige Abbau von "Silos".
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stets hektisch empfunden. Der generelle Ton in der Abteilung war rau, auch der Austausch mit Kollegen vor Ort war durchwachsen (bei manchen sehr konstruktiv und positiv, aber auch nur bei manchen, Kollegen vor Ort meint Mitarbeiter in den Projektländern).
Image aus öffentlicher Sicht einwandfrei (so mein Empfinden)
Aufgrund starrer HomeOffice Regelungen in meinem Fall (1. halbes Jahr komplett Präsenz, danach auf Nachfrage 1 Tag die Woche HomeOffice) habe ich hier privat zurückstecken müssen. Der Standort ist vor allem als Pendler nicht gut erreichbar. Positiv: Flexible Arbeitszeiten werden als solche gelebt.
In den meisten Tätigkeiten haben auch diese Belange in den Alltag Einzug gefunden, z. B. Ökostrom etc.
Es gibt eine Lernplattform, auf der man Themen eigenständig erarbeiten kann. Meist fehlt jedoch die Zeit hierfür.
Der Zusammenhalt untereinander kommt drauf an, wo man hinschaut. Vor allem zwischen Abteilungen gibt es wenig Austausch. Beziehungen bleiben meist auf der beruflichen Ebene und vertiefen sich nicht (das kann man werten wie man möchte).
Das Vorgesetztenverhalten ist stark von den etablierten Hierarchien geprägt. Es wird sich auf das Tagesgeschäft fokussiert, Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht genutzt. Vor allem hier sind Silos vorhanden, welche trotz konkreter Situationen nicht abgebaut werden wollen. Nötiges Wissen für den Jahresabschluss hat in der Prüfungsphase gefehlt, trotzdem wird dieses nicht übertragen. (Mentalität: Ist noch immer gut gegangen). Dringender Handlungsbedarf!
Durch bereits beschriebene HomeOffice Regelung und teilweise schlechten Bedingungen vor Ort (z. B. uralter Teppich, schlechte Isolierung = heiße Sommer, zu den kalten Temperaturen ist die Heizung ausgefallen etc.) habe ich hier keine guten Erfahrungen gemacht.
Hier ist definitiv Verbesserungspotential vorhanden. Es gibt zwar Austausch zwischen den Abteilungen, allerdings wird dieser aus meiner Sicht durch die starke Präsenz der Hierarchie-Ebenen gedämpft.
Auch innerhalb der Abteilung wird das Thema nicht sehr hochgehalten, separate Teams innerhalb der Abteilung wachsen nicht zusammen sondern werden auch nach langer Zeit noch strikt separiert.
Hier habe ich große Unterschiede und Unzufriedenheiten wahrgenommen. In meinem Fall habe ich das Gehalt als angemessen empfunden.
Durch das Tätigkeitsfeld definiert sich eine breite Vielfalt an Kulturen im ganzen Unternehmen.
Das Thema Gleichberechtigung ist jedoch nicht als selbstverständlich im Unternehmen verankert, was in diesem Umfeld eigentlich ein No-Go ist.
Die Aufgaben waren durchmischt, Rechnungswesen ist und bleibt nun mal Rechnungswesen, da ändert auch der Arbeitgeber / das Tätigkeitsfeld nicht viel. Abwechslungsreich war eine Aufgabe in Zusammenarbeit mit den Kollegen vor Ort (die gefühlt jeder im Team gern gemacht hätte, hier ist also ein Wunsch zur Vernetzung mit den Kollegen vor Ort vorhanden, dem leider nicht nachgekommen wird).
Starke und "schlagfähige" Organisation mit guten Werten & Zielen, transparentes Stellenbewertungs- & Gehaltsschema, motivierte Mitarbeiter*innen, zumeist Offenheit für interne Diskussion kritischer Themen auf allen Ebenen
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Internationale Kolleg*innen noch mehr einbeziehen, bestenfalls auch auf Führungsebene; Verbindung zwischen Bonn & Country Offices stärken durch z.B. für alle MA offene Austauschveranstaltungen; individuelle Entwicklung & Weiterbildungen noch stärker fördern; ggf. zusätzliche Incentives einführen & endlich Hunde im Büro erlauben!
Zwischen offen und modern in Flex Desk-Zonen bis zu Einzelbüros alles vorhanden
Image ist sehr gut, sowohl in der Organisation als auch das, was man von außen mitbekommt.
Sehr unterschiedlich, zu Stoßzeiten wie im Herbst/Winter und in bestimmten Positionen sicher schwieriger zu vereinbaren als in anderen; es gibt aber auch immer wieder Phasen, in denen es ruhiger ist. Was erwartet wird, hängt sehr stark von der individuellen Führungskraft ab. In meinem Fall ist Umpriorisierung immer möglich, falls es mal wieder eng wird.
Interne Weiterbildungs-/Workshop-Angebote sind vorhanden; große Karrieresprünge nicht unbedingt für jeden möglich, viele bleiben sehr lange auf ihren Positionen.
Für eine NGO in diesem Bereich absolut überdurchschnittlich und wg. des internen Entgeltsystems zu 100% transparent. Jährliche Inflationsanpassung + 13. Monatsgehalt + betriebliche Altersvorsorge sind sehr gut. Natürlich verdient man in der freien Wirtschaft mehr, aber es gibt ja auch andere Gründe, sich für eine Branche zu entscheiden.
Kann ich leider nur schwer bewerten.
Ebenfalls abteilungsabhängig, grundsätzliche Stimmung zumindest an der Oberfläche immer freundlich, zugewandt, wertschätzend und hilfsbereit. Tolle Feiern (Sommerfest, Weihnachtsfeier)! Alle arbeiten an einem gemeinsamen Ziel und das verbindet! Es gibt aber natürlich wie überall anders auch Einzelkämpfer*innen, die die Stimmung nicht unbedingt verbessern..
Es gibt sie noch - auch wenn die Organisation sich in den letzten Jahren deutlich verjüngt hat.
In meinem Bereich sehr positiv, man hört aber auch anderes von Kolleg*innen aus anderen Abteilungen.
Sehr gut; moderne Laptops & Arbeitsausstattung sowie gut ausgestattete Meeting- und Ruheräume sind vorhanden. Flex Desk im Großraumbüro ist nicht für jeden etwas, man kann sich auch dagegen entscheiden oder (in den meisten Abteilungen) sehr flexibel im Home Office arbeiten.
Hat sich in den letzten Jahren verbessert, kommt aber auch auf die Abteilung an; positiv zu bewerten ist, dass die vielen internationalen Kolleg*innen bei Townhall Meetings nun stärker einbezogen werden.
Immer mehr Frauen auf Führungsebene, jedoch leider keine BIPoC
Keine Frage, Thema und Ziele der Organisation machen die Arbeit jeden Tag wichtig und spannend. Natürlich muss ab und an auch mal was klassisch abgearbeitet werden, aber das kann ja auch mal ganz entspannend sein. Dank sehr viel Eigenverantwortung kann man sich interessante Aufgaben zu großen Teilen selber suchen!
Work-Life.
Too much: Ganz vorne sicher Karriere und persönliche Entwicklung
Top in der Branche.
Das große Plus. Voll-flexibel und einem modernen Unternehmen ebenbürtig.
Gibt es leider gar nicht! Und wird auch weder gefördert noch gelebt... KATASTROPHE. Vielleicht die größte Schwäche und Baustelle der Organisation. Tatsächlich hier ein eary WARNING an all jene, die ambitioniert sind und etwas erreichen wollen. Das wird bei der WHH nicht passieren. Entweder du gehst irgendwann, oder machst es dir bequem. Leistungskiller
Für die Branche überdurchschnittlich gut.
da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen: außen hui, innen manchmal pfui. Es wird aber daran sehr strategisch gearbeitet. Daher mal 3 Sterne
Beim Rotweintrinken bestens, sonst kaum wahrnehmbar. Wird aber auch nicht gefördert... Seilschaften verhindern den Weg in die Moderne.
Eigentlich sollte man 5 Sterne geben. Weil sehr viele alte KollegenInnen ihr Hoheitsgebiet des Zeitgeistes verweigern. Die guten Verlassen das Schiff, der Rest wird alt, träge und völlig uninspiriert.
Höflich und humorvoll an der Oberfläche. But thats it. Extrem konfliktscheu, stets überfordert, kaum geifbar, bisweilen planlos und leider nicht vertrauenswürdig.
Die sind wirklich gut,
Unterirdisch.
manchmal schießt man da sogar ein wenig übers Ziel hinaus...
Generell ja, da es jedoch kaum Personalentwicklung gibt und auch die Arbeitsbereiche sehr statisch sind, wird alles irgendwann monoton.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist dort sehr gut möglich.
Er treibt jede Woche eine neue Sau durchs Dorf, das meiste wird von oben über die Köpfe der Mitarbeiter auf der Arbeitsebene hinweg entschieden,
Es wäre z.B. schön, wenn die einzelnen Mitarbeiter mehr Mitspracherecht bei strategischen Entscheidungen wie Neuausrichtungen hätten.
So verdient kununu Geld.