31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Empfehlung: Wer eine sinnstiftende Aufgabe in einer zukunftsweisenden Branche und einem spannenden Unternehmen sucht, sollte sich die Deutsche WindGuard auf jeden Fall anschauen. Hier findest Du eine wertschätzende Arbeitsumgebung mit flachen Hierarchien, kurzen Entscheidungswegen und viel Raum, Dich mit eigenen Ideen an der Gestaltung der Energiewende zu beteiligen.
Ich erlebe eine positive, respektvolle, wertschätzende und familiäre Arbeitsatmosphäre mit Duz-Kultur, flachen Hierarchien, kurzen Wegen und offenen Türen. Eigeninitiative und Ideen sind willkommen, und es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich zu engagieren. Auch außerhalb der eigenen Abteilung finde ich immer Kollegen, die mich mit ihrer Expertise unterstützen. In meinem Job jeden Tag einen kleinen Beitrag zur Energiewende leisten zu können, empfinde ich als sehr sinnstiftend.
In der nationalen und internationalen Windenergiebranche hat die Deutsche WindGuard meiner Meinung nach einen hervorragenden Ruf und wird für die Vielfalt ihres Dienstleistungsportfolios, ihre Expertise und mehr als 25-jährige Erfahrung sehr geschätzt. Vieles, was heute gängiger Branchenstandard ist, hat das Unternehmen mitentwickelt. Auch jüngere Mitarbeiter mit kürzerer Betriebszugehörigkeit werden von diesem bis heute sehr präsenten Pioniergeist erfasst.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Teilzeitregelungen und die Möglichkeit, zusätzliche Arbeitszeit durch Freizeit auszugleichen, schaffen eine gute Grundlage, um Beruf, Familie und Privates miteinander zu vereinbaren. Ganz besonders schätze ich die entgegenkommende Rücksichtnahme auf individuelle Belange oder persönliche Herausforderungen. Die Anpassung des Jahresurlaubs auf 30 Tage würden einen aus meiner Sicht wünschenswerten Standard schaffen.
Dem Wunsch von Mitarbeitern, sich weiterzubilden, steht das Unternehmen positiv gegenüber. Ob Seminarbesuch, berufsbegleitendes Studium oder der Besuch von Fachmessen und -konferenzen – hier wird vieles möglich gemacht. Abteilungsübergreifende Networking-Events und Online-Vorträge fördern die interne Weiterbildung. Führungskräfte erhalten Unterstützung in Form von Coachings und speziellen Trainings.
Bei der Gehaltsstruktur besteht noch Potenzial, um die Attraktivität als Arbeitgeber weiter zu steigern. Als positiv erlebe ich es, dass besonderes Engagement und überdurchschnittliche Leistungen anerkannt werden. Zu den Benefits zählen unter anderem Hansefit, Fahrradleasing, Zuschüsse zu Kinderbetreuung und vermögenswirksame Leistungen, Einkaufsrabatte, Team-Events, Sommerfest und Weihnachtsfeier sowie das Programm „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“.
Als Dienstleister im Bereich Erneuerbare Energien legt das Unternehmen auch intern viel Wert auf umweltbewusstes und sozialverträgliches Handeln. Beispiele: Die Fahrzeugflotte wird sukzessive auf E-Antriebe umgestellt. Ladesäulen an der Hauptverwaltung können auch von Mitarbeitern genutzt werden. Zuschüsse zum Jobticket machen das Pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln attraktiver. Beim Einkauf wird unter anderem auf kurze Lieferwege, zertifizierte Materialien, sozialverträgliche Herstellung etc. geachtet.
Das Miteinander erlebe ich als ausgesprochen positiv, und es geht häufig sogar über den Feierabend hinaus: Sportlich interessierte Kollegen treffen sich zum Beispiel zum Fußball oder Radfahren und nehmen mehrmals im Jahr gemeinsam an Lauf-Events teil.
Ich gehöre selbst nicht zu den jüngsten Mitarbeitern und habe dies noch nie als Nachteil empfunden. Ältere Kollegen werden meiner Erfahrung nach häufig aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrung besonders geschätzt.
Meine persönlichen Erfahrungen sind geprägt von einer Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung, Offenheit, Vertrauen und effizienter Zusammenarbeit. Der regelmäßige Jour-Fixe und das jährliche Mitarbeitergespräch sind hierbei feste Bestandteile und bieten Raum und Zeit für Feedback und konstruktive Kritik. Aber auch darüber hinaus schätze ich es sehr, dass ich bei meinem Vorgesetzten jederzeit ein offenes Ohr finde.
Arbeitsumgebung und technische Ausstattung sind zeitgemäß. In den vergangenen Jahren sind die Büros sukzessive mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet worden. Helle, ansprechende Sozialräume mit modernen Küchenzeilen und Verpflegungsangebot gehören ebenfalls zum Standard.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Ein monatlicher E-Mail Newsletter an alle Mitarbeiter, regelmäßige unternehmensweite Mitarbeiterversammlungen, abteilungsübergreifende Networking-Events und Online-Vorträge erleichtern den Blick über den eigenen Tellerrand. Wenn dieser positive Trend es zukünftig schafft, den Flurfunk überflüssig zu machen, gibt es von mir beim nächsten Mal fünf Sterne.
Bei der Deutschen WindGuard darf jeder so sein, wie er ist. Toleranz und Gleichberechtigung sind nicht nur Schlagworte. Ich empfinde unsere internationale, multikulturelle Belegschaft von Menschen jeden Alters als sehr bereichernd.
Mein Aufgabengebiet ist umfang- und abwechslungsreich und lässt mir Freiraum für eigene Ideen. Da neben routinemäßig wiederkehrenden Aufgaben auch immer wieder spannende Sonderprojekte anstehen, ist kein Tag wie der andere. Es wird nie langweilig.
Regelmäßig finden Team- und Firmenevents statt, an denen man freiwillig teilnehmen kann. Die Homeoffice-Regelung ist sehr großzügig, auch längere Phasen komplett von zu Hause waren problemlos möglich. Weiterbildung wird unterstützt: Der Besuch von Fachmessen wie der WindEnergy in Hamburg, Schulungen im eigenen Interessensbereich oder sogar Offshore-Sicherheitstrainings sind möglich, wobei ein guter Draht zur Führung sicher hilft.
Zudem ist spürbar, dass sich intern etwas bewegt. Während meiner Zeit gab es einige Abgänge, auch von langjährigen Mitarbeitenden, über die wenig kommuniziert wurde, was durchaus verunsichert. Gleichzeitig werden aktuell Umstrukturierungen angegangen, und besonders seit der Neubesetzung der Personalleitung werden viele Baustellen gezielt angepackt, auch wenn das im Arbeitsalltag nicht immer sichtbar ist. Das Unternehmen ist aus meiner Sicht auf einem guten Weg, war zum Zeitpunkt meines Weggangs aber noch nicht so weit.
Beim Betreten der Büros fühlt es sich eher an wie in einer Arztpraxis: sehr still, wenig Austausch, eine Atmosphäre wie in einem Dorfunternehmen (Man hält an gewachsenen Strukturen fest, Veränderungen werden eher ungern angegangen, und Motivation und Aufbruchsstimmung sind kaum spürbar). Die Strukturen sind unübersichtlich, sodass oft unklar ist, an wen man sich mit welchem Anliegen wenden soll. Statt eines Betriebsrats gibt es einen Arbeitskreis aus Freiwilligen. Die Themen dort sind durchaus sinnvoll, als Anlaufstelle für persönliche Anliegen der Mitarbeitenden funktioniert er aber nicht.
Insgesamt entsteht der Eindruck einer 'Zweiklassengesellschaft': Wer einen guten Draht zu einer der zahlreichen Geschäftsführungen hat, bekommt die interessanten Aufgaben und das bessere Gehalt. Wer einfach solide seinen Job macht und danach Feierabend hat, wird kaum wahrgenommen.
Das neue Gebäude verstärkt die Isolation: Jede Abteilung hat eine eigene Küche, was praktisch ist, aber dazu führt, dass kaum abteilungsübergreifende Gespräche entstehen.
Hier wird respektvoll miteinander umgegangen und sich bis in die Geschäftsführerebene geduzt. Als studentische Aushilfe wurde ich geschätzt und habe viel dazu gelernt.
Innerhalb der Branche definitiv bekannt und positiv assoziiert
Home Office oder flexible Arbeitszeiten waren in unserer Abteilung (natürlich nach Absprache) nie ein Problem. Mein laufendes Studium hatte bei der Organisation meiner Arbeistzeiten immer Priorität.
Es gibt sehr viele verschiedene Aufgabenbereiche in den verschiedenen Abteilungen - wer mit der WindGuard wachsen möchte, kann das auf jeden Fall. Viele meiner ehemaligen Kollegen hatten in ihrer langen Unternehmenszugehörigkeit auch schonmal andere Stellen oder sind aufgrund von Unternehmenswachstum in höhere Stellen aufgestiegen.
Für Bachelor- oder Master-Arbeiten ist ebenfalls genügend Potential da!
Als studentische Aushilfe hat man hier auf jeden Fall faire Bedingungen. Hier und da habe ich bei den Kollegen raushören können, dass man auch in der Vollbeschäftigung fair bis überdurchschnittlich vergütet wird.
Wird (natürlich auch aufgrund der Branche) als selbstverständlich angesehen
Es gab selbst organisierte Team-Geschenke zum Geburtstag und oft wird zusammen Pause gemacht, wenn man grad nicht möchte, ist das auch nicht schlimm :)
Ich wurde auch mit meiner Stellung als studentischer Mitarbeiter immer auf Augenhöhe behandelt und gewertschätzt.
Ich war im Neubau-Gebäude Südwind untergebracht, jede Abteilung ist voll ausgestattet mit Küche und co.
War immer top, per messenger oder mal schnell rüber gelaufen.
Gibt es hier definitiv, es kommen immer wieder neue Projekte rein, in die man sich einarbeiten kann und muss. Bei mir als studentische Hilfskraft waren es dann zumeist Zuarbeiten oder Teilaufgaben, da ich nur beschränkt verfügbar bin :-)
Tolles Team mit motivierten Mitarbeitenden. Die Deutsche WindGuard bietet viele Vorteile und Benefits. Wer aktiv dabei unterstützen möchte das Unternehmen weiterzuentwickeln bekommt entsprechende Möglichkeiten.
Sehr gut. Jeder kann seinen Arbeitsplatz im gewissen Rahmen einrichten wie man möchte.
Ich finde wir sollten mehr an dem medialen Auftritt arbeiten, der heutzutage sehr wichtig ist.
Durch Gleitzeiten ist man da "frei" in seiner Einteilung.
Für mein Empfinden werden zu viele unnötige Dinge ausgedruckt, die z.B. nach einem Meeting entsorgt werden. Ansonsten ist alles super. Auf Mülltrennung wird großen Wert gelegt, E-Autos, etc.
Bei einigen Kollegen sind Freundschaften entstanden, die sich auch in ihrer Freizeit mal treffen. Das ergibt allgemein ein sehr harmonisches miteinander.
Super, ich kann da nichts negatives feststellen.
Die Kommunikation sollte in manchen Bereichen noch verbessert werden
Ich denke das ist abhängig vom Aufgabengebiet und der Abteilung.
Überwiegend angenehme Atmosphäre und gutes Betriebsklima.
Angesehenes Unternehmen und solide.
Sehr flexibel in der Ausgestaltung, auf persönliche Belange wird bestmöglich Rücksicht genommen.
Regelmäßige interne Weiterbildungen durch interne Vorlesungen/Seminare aus den einzelnen Fachgruppen, zudem Weiterbildungen durch Teilnahme an Seminaren oder durch externe Trainer. Fach- und Führungskräftetraining durch Coaching.
Zwar unter Branchendurchschnitt, aber in Ordnung. Zusätzlich Hansefit, Fahrradleasing, versch. Zuschüsse und MA-Einkauf.
Durchweg gut und gelebt.
Auch hier zeigt sich die angenehme Atmosphäre und die seit jeher gelebte durchgängige Duzkultur bis hin zu freundschaftlichen Verbindungen. Zumeist lange Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter.
Immer respektvoll und in gegenseitiger Achtung.
In der Regel positiv und konstruktiv in der Sache, lediglich in Einzelfällen diskussionswürdig. Aber nahezu immer im Kompromiss.
Zumeist gut. In anderen Fällen wird jedoch für Ausgleich gesorgt.
Regelmäßige unternehmensweite Informationsrunden und zusätzlichen Newsletter per E-Mail. Insgesamt offene und transparente Kommunikation.
Durchweg gegeben.
Als Unsiversaldienstleister mit überregional und international guten Ansehen kommen immer wieder neue Kunden und interessante Aufgaben hinzu. Es wird nie langweilig.
Gutes Miteinander, Freundlichkeit
Interessante Themen, wechselnde Schwerpunkte
Reich an Expertise welche abteilungsübergreifend genutzt werden kann. Guter Umgang untereinander und die Möglichkeit sich selber mit Ideen einzubringen und diese mit umzusetzen.
regelmäßige Mitarbeitergespräche durchführen
angenehm
Obstkorb, Hansefit, Home office etc.
ein guter Mitarbeiter sollte dieses auch auf seinem Gehaltsstreifen sehen
angenehm
alle per DU
Entspannte Arbeitsatmosphäre durch offene Kommunikation u. Wertschätzung
Vielseitige Möglichkeiten, vorübergehende Arbeitszeitverkürzung, etc. Arbeitgeber hat ein offenes Ohr und versucht vieles möglich zu machen. Homeoffice möglich
Weiterbildung wird gefördert, gute Möglichkeit zur persönlichen Weiterbildung
Verlässliche Kollegen, die in stressigen Situationen unterstützen und ihr Wissen teilen
Fairer Umgang mit allen Kollegen, Altersunterschiede sind nicht relevant
Respektvoll und wertschätzend
Moderne, helle Büroräume, höhenverstellbare Schreibtische
Respektvoller, freundlicher Austausch, guter Informationsaustausch
Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Möglichkeiten für die Entwicklung neuer Prozesse, selbstständiges Arbeiten
So verdient kununu Geld.