Ihr Unternehmen?

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Deutsche 
Zöliakie-Gesellschaft 
e.V. 
Gemeinnütziger 
Verein
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Hohe Mitarbeiterfluktuation sollte stutzig machen !

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeit als Quereinsteiger oder Berufsanfänger Erfahrungen zu erlangen, guter Zusammenhalt bei ausgesuchten Kollegen/innen, gute ÖFD-Anbindung Raum Stuttgart

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selbst geschaffene Hierarchien, unwirtschaftliches Denken, Eigennützigkeit sticht heraus, wenig langjährige Mitarbeiter/innen bzgl. Fachwissen, wenig Struktur

Verbesserungsvorschläge

Kompetentes Führungspersonal und weiterer Ansprechpartner über Geschäftsführung, mehr Freiheit bei Umsetzung Ideen der Mitarbeiter/innen, Platz für Kreativität einräumen und geregeltere Zuständigkeiten, die eigenverantwortlich unter Berücksichtigung unvermeidbarer Vorgaben umgesetzt werden können. In dieser Unternehmensform und Thematik durchaus möglich und wertvoll. Arbeitszeiten und HO flexibler gestalten, was sich bei diesem Verein voraussichtlich ggf. als förderlicher erweisen könnte.

Arbeitsatmosphäre

Keinerlei Führungsqualität vorhanden, Ansicht und Sozialkompetenz widerspricht in jeglicher Art den Anforderungen eines gemeinützigen Vereins, keine weiteren übergeordneten Stellen vorhanden, an die man sich wenden kann, um gg. Entscheidungen der Führungsebene in Frage zu stellen, bzw. wird eine solche Möglichkeit nicht kommuniziert !

Image

Intern keine große Loyalität ggü. Fa., hoher Personalwechsel

Work-Life-Balance

Gleitende Arbeitszeit, durch wechselnde innerbetriebliche Vorgaben jedoch erschwert. Urlaubsanspruch gesetzlich, keine HO-Möglichkeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch Vereinsanspruch zwingend bzgl. Gesundheitsthema erforderlich, ansonsten ausbaufähig

Karriere/Weiterbildung

Nicht bekannt bzw. nicht kommuniziert, was evtl. jedoch der Vereinsarbeit zu schulden kommt.

Kollegenzusammenhalt

Gruppierungen von Mitarbeiter/innen stark ausgeprägt, man muss sein "Team" finden.

Vorgesetztenverhalten

Personalführung wurde als launisch empfunden, gefühlte Bevorzugung von Mitarbeiter/innen, keine Gesamtübersicht der einzelnen Tätigkeiten zu vermuten, hält sich ungern an Absprachen, keine fühlbare Sozialkompetenz, Eindruck entsteht sehr eigennützig, gefühlt keine Unterstützung, wenig offensichtliches Lob, entstehen Zweifel bzgl. Annahme von Ideen bzw. ob diese schlussendlich nicht "verkauft" werden, insgesamt nicht der Eindruck eines Empathieträgers bzw. Führungskompetenz

Arbeitsbedingungen

Teilweise zu kleine Büros durch Umstrukturierung von Arbeitsvorgängen, wenig strukturierte Arbeitsplatzsituationen vorhanden, viel Improvisation, EDV angemessen

Kommunikation

Regelmäßige Meetings finden statt, allerdings desöfteren ohne Umsetzung der dort besprochenen Ergebnisse. Somit stellt sich die Frage einer Sinnhaftigkeit der Meetings.

Gehalt/Benefits

Gehalt Durchschnitt, keine weiteren Sozial- oder Vorsorgeleistungen, Gehsltszahlungen pünktlich

Gleichberechtigung

Überwiegend Frauen tätig, daher größere Problematik in diesem Bereich nicht gegeben.

Interessante Aufgaben

Durch fortwährende Neubesetzung und interne Umstruktuierung einzelner Bereiche schwer zu beurteilen bzw. eine Zufriedenheit entstehen zu lassen

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.