125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgabenbereich, Technologie, Gehalt
Leider immer noch das Image als verlängerte Werkbank von Mercedes-Benz
Mehr Vertrauen in die Fähigkeiten und Erfahrungen der Mitarbeiter, Die Mitarbeiter sind für den Konzern GOLD wert, nur ist das nicht überall im Konzern angekommen
Verbesserung der hygienischen Standards. Höhere Reinigungsintervalle, Desinfektionsmittel, Masken, Trennung in Teams...
Möglichkeit, mehr homeoffice zu machen. Kein Urlaubszwang....
Bezahlung nach Tarif
permanentes hin und her, permanent wechselnde Führungskräfte, das Rad wird nahezu halbjährlich immer wieder neu erfunden
Offene Kommunikation pflegen, Teams nicht permanent auseinander reißen und nach Belieben "durcheinandermischen", Stabilität und Sicherheit für die Mitarbeiter schaffen
Die Aussicht an der Klima Wende teilzuhaben.
Nur mit Geld kann man niemanden motivieren, individuelle, Kooperative Führung ist der Lösungsvorschlag.
Leider hat sich die Belegschaft, so von FK gewollt, zur egoistischen "nur ich" Belegschaft entwickelt.
Viel kaputt gemacht worden, durch die "Mutti" im Rücken.
Leider gibt es keine minus Sterne.
Weiterentwicklung nur möglich wenn man bereit ist alles andere aufzugeben, z.b. seine Gesundheit.
Mehr Schein als sein.
Sehr stark nachgelssen.
Wenig Menschlichkeit übrig geblieben.
Technisch gut, faktisch und menschlich schlecht.
Die ein Hand weiß nicht was die andere tut
Bis zum Wechsel zum reinen Produktionsunternehmen waren täglich spannend, jetzt ist es nur noch ein Hamserrad.
Die Kollege aus dem Team
Tarifvertrag
- wichtige Entscheidungen werden kaum getroffen von Leuten die dafür bezahlt werden
- Zuviele Scheuklappen in den Führungsebenen
- keine KM Pauschale
-Führungskräfte sind nur auf der Durchreise vom Konzern und interessiert der Standort nicht / Viele keine Ahnung von dem Produkt
Ändert eure Einstellung und senkt die Nasen, sonst laufen euch die MA weg, Ihr braucht Personal, dass fehlt an jeder Ecke!
Schätzt mehr die Leute, die am Ende die Arbeit machen, damit Daimler seine Batterien bekommt die er will und behandelt diese nicht wie untere Klasse.
Die Prozesse dauern ewig (zT durch die Abhängigkeit der Mutter Daimlers)
keine Transparente Kommunikation
Schult eure Führungskräfte damit Prozesse einheitlich gelebt werden
Lockerer Umgang. nur leider viel Druck von oben aber auch oft Sinnfreie Entscheidungen
Aus der Region kommen kaum noch gute Töne. Die Motivation sink dadurch auch. Die Leute fahren lieber weiter für Ihre Arbeit. Vermittelte Bewerber wurden immer abgelehnt.
Gleitzeit, auch Homeoffice aber in allen Abteilungen unterschiedlich gehandhabt, und Urlaub kann flexibel genommen werden im Einklang mit der Familie nur Begrenzt.
Die Produktionsnahen Abteilungen haben Schichten.
Leider nicht in jeder Abteilung so gelebt sondern so wie die Führungskraft Laune hat.
Besonders für die Pendler ein schöner Aspekt.
Versprechungen laut Internetseite sind in Wirklichkeit nicht bzw kaum Vorhanden. Keine Betriebskita, Gesundheitsmanagement , Essenszulagen sowie Zuschüsse ÖPNV sind ein Witz
Azubis und BA Studenten Programm.
Es werden auch Quereinsteiger genommen.
Ansonsten Ungleichheit in den Abteilungen. Viele Mitarbeiter wissen gar nicht das/wie Sie gefördert werden können´. Versetzungen/Beurteilung sowie Förderung gehen nach Sympathie und nicht Leistung/Fährigkeiten.
Tarifvertrag. Für die Region gut aber viele mit Fachwissen pendeln jeden Tag z.T. aus Dresden / Cottbus / Chemnitz und bekommen dafür keinen Cent mehr.
Im Thema Sozial Media und Umweltbewusstsein scheitert es an komplett an Prozessen.
Dem Mitarbeiter nicht mehr Geld zahlen können, aber Unmengen an Material und Technik wegschmeißen die eigentlich funktionieren oder noch genutzt werden können, anstatt Sie Schulen oder Mitarbeiter zu spenden.
Man gibt sich Mühe....
In der Abteilung super aber wird in anderen Abteilung leider weniger gelebt
Viele in der Produktion und aufgrund der Erfahrung ein guter Wissensträger
Egal was man sagt, am Ende wird eh gemacht was der Chef sagt
Neuste Technik
Ergonomisches Arbeiten
Klimaanlagen
Kaum Transparenz der Führungsebenen nach unten, auf den letzten Drücker oder falsch.
Mann-Frau in Führungsebene gut ausgeglichen.
Leider bei manchen Chefs nach Sympathie und daher nicht gerechter Umgang
Prozesse werde vom Konzern aufgezwungen und kein eigener Handlungsspielraum
Arbeitsbedingungen (Work-Life-Balance); freundlicher und verständnisvoller Umgang der Führungskräfte
Personalbesetzung, Leistungsprinzip in der Bewertung der Angestellten kaum vorhanden
Verringerung der hohen Personalfluktuation, kaum Übernahmen teils fachlich guter ANÜs; Leistungsträger sollten mehr gefördert werden und mehr Anerkennung bekommen
gute Atmosphäre
2 Tage Home-Office in der Woche möglich; Gleitzeit
ständige Verbesserungsprozess im Bereich Klima und Umwelt
Keine Unterschiede in der Behandlung von alt und jung
gute Ausstattung, ansprechende Büroräume
Sehr guter Verdienst im regionalen Vergleich
Personalpolitik ist oft sehr kurzsichtig und von Konzernvorgaben abhängig. Schlechte, nicht zukunftsorientierte Personalplanung
Auf Vorschläge der Arbeitnehmer mehr eingehen
Ein Managementteam welches motiviert ist und Lösungen sucht, die langfristig funktionieren in der derzeit sehr volatilen Umwelt. Ein Konzern mit sehr hohem Qualitätsbewusstsein und Erfindergeist zur Stärkung im Rücken. Die Accu in Kamenz kämpft gerade mit großen Herausforderungen, ist jedoch dabei, sich weiter zu etablieren und zu stabilisieren und wird, wenn diese haarige Phase abgeschlossen ist, wieder ein stabiler und sehr attraktiver Arbeitgeber sein
Ungeschickte Kommunikation bei für Arbeitnehmern "negativen" Geschäftsbedingungen. Man spart sich zu Tode. Derzeit Überlastung von Arbeitnehmern, weil man sich als Unternehmen "gesund schrumpft". Dies wird sich zwar im Laufe der nächsten fünf Jahre wieder zum positiven ändern, jetzt jedoch ist es teils sehr schwierig, Arbeitnehmer werden auf Grund der hohen Arbeitslast verbrannt.
Offenere Kommunikation, Stabilisierung im Produktionsprogramm. Zumindest für die laufenden zwei Wochen das Programm stehen lassen. Die Änderungen in den letzten zwei Jahren kamen jeweils zu kurzfristig. Es besteht keine Stabilität und zu wenig Vertrauen. Nicht totsparen in der Verwaltung, schon jetzt ist es zu viel für die noch vorhandenen Arbeitnehmer
Viele umweltbedingte Herausforderungen sorgen für kurzfristige Entscheidungen, welche Arbeitnehmern das Vertrauen in die Führung schwer machen. Das Verhältnis unter Kollegen ist jedoch meist gut und produktiv/inspirierend
Der Mutterkonzern hilft sehr. Leider sind die Einsparmaßnahmen und Lieferkettenstörungen der letzten Jahre zu krass und auch schlecht kommuniziert worden. Der Ruf der Firma als verlässlicher Sozialpartner hat enorm gelitten.
Auf dem Weg zur 35-Stunden-Woche. Aus Umstrukturierungen und Einsparungen heraus (-> Entlassungen) steigt die Arbeitsbelastung der/des Einzelnen. Vertreterregelung oft nicht gegeben, recht hohe psychische Belastung
Es werden regelmäßige Schulungen und Querentwicklung angeboten, wenn man danach fragt und sich entsprechend intern darum bewirbt
Einer der attraktivsten Arbeitgeber der Region, leider im Hinterland
Hoher Fokus auf Einführung und Nutzung neuer Technologien in der Produktion zu Ressourceneinsparungen. Sensibilisierung von Arbeitnehmern zum Umweltschutz.
Kann ich nicht beurteilen, meine Abteilung ist überwiegend jung. Es gibt jedoch ältere Arbeiter und sie scheinen sich nicht unwohl zu fühlen
Sehr hohe, teils unrealistische Erwartungshaltung zur Opferbereitschaft der eigenen Lebensqualität der Arbeitnehmer zum Wohle der Firma. Es wird sich zu Tode gespart an Arbeitskräften
Moderne Einrichtung sowohl im Büro als auch in den Hallen. Kontinuierliche Arbeit an Verbesserung der Arbeitsumstände, Achtung auf Sauberkeit, Arbeitssicherheit und Ausrüstung und Verbesserungen/Erleichterung von Prozessen/Abläufen
Zu wenig Transparenz und meist zu spät. Dadurch sind Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar, das Vertrauen in die Führung wird dadurch gestört
Kommt wohl sehr auf den Bereich an. Es gibt durchaus Möglichkeit, sich innerhalb der Firma quer zu entwickeln, neues auszuprobieren und neue Karrierewege einzuschlagen, wenn man Interesse daran hat.
Die Büros, die zT moderne Technik im Werk, die Kantine.
Die MA-Führung und wer dazu wie ausgewählt wird.
Unternehmensführung heißt MA-Führung.
Nette und kompetente Kolleginnen und Kollegen, aber die Kommunikation von unten nach oben ist schwierig. Höhere Vorgesetzte kompensieren zT die Teamführung der direkten Vorgesetzten.
Der Umgang mit Leiharbeitskräften und die Kommunikation bzgl. dieses und anderer Themen bleibt hängen.
Erst kaum homeoffice möglich bzw. sehr unterschiedliche Regelungen in den Abteilungen, trotz bundesweit anderer Regelungen, dann spontanes hin und zurück dies bzgl., Gleitzeitauf und -abbau recht unkompliziert. Freigaben durch Hierarchie schwierig zT ohne Zeitlimit.
Bisher 1 Fortbildung in mehreren Jahren, und diese war versicherungsmäßig notwendig.
Gehalt gut bis sehr gut für Ostdeutschland.
Im Konzern gibt es bei gleichen Aufgaben sehr deutliche Unterschiede, was bemerkenswert ist, wenn man inhaltlich für den Konzern arbeitet.
An Sozialleistungen hat sich Etwas verbessert.
Keine konsequente Mülltrennung.
Die GF fährt riesige SUVs, auch wenn klar ist, dass das jeweils nur ein 1P-Betriebsfahrzeug ist.
Eine echte Agenda (interne Priorisierung) hinsichtlich Vermeidung von Schrott-Zellen (hinsichtlich Öko-Bilanz) fehlt. Da müssten Unternehmen dieser Größe und dieses Produktes Vorreiter sein!
Auf Arbeitsebene zum Großteil professionell.
He älter desto seltener erfolgte eine Übernahme. Ansonsten eher jeder gg. jeden wenn es um Perspektive geht, da von der Hierarchie wenig gelenkt wird.
Direkte Vorgesetzte selten: transparent, erreichbar, inhaltlich zum MA-Gespräch bereit...
Büro top! Belüftung, Licht, Schreibtische, Platz.
Manchmal: da, mit gutem Timing, transparent.
Wenige weibliche Vorgesetzte.
Ausstieg und Einstieg inhaltlich möglich.
Im Prinzip schon, aber gleichbleibend, dh es wird monoton. Schritte seitwärts schon schwierig, vorwärts praktisch unmöglich.
Arbeitsumfeld, Arbeitszeitmodell, Kollegenzusammenhalt.
siehe Verbesserungsvorschläge.
Führungskräfte (E3/E4) mit Rückgrat und gewisser fachlicher Expertise.
Blick nach links und rechts in der Region --> Zeit des "Nordstern" in der Lausitz ist vorbei. Zahlreiche andere Unternehmen sind nach und bereits vorbeigezogen. Vor allem bei Work-Life Balance und weiteren Benefits wie Job-Bike, Kita-Zuschuss, etc....
Unter den Kollegen sehr gut. Motivation bei allen aufgrund hoher Führungskräftefluktuation eingeschränkt.
War in der Vergangenheit aufgrund Zeiterfassung und flexiblen Home-Office Regeln sehr gut. In den letzten Monat durch veraltete Ansichten und Ablehnung zu Home-Office-Arbeit plus Führungskräfte (E4) ohne Rückgrat äußerst schlecht geworden.
Keine-/ Kaum interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Dank Tarifvertrag. Jedoch aufgrund von Entscheidungen bei TV-Einführung immer noch große Unterschiede zwischen Mitarbeiten. Finanzielle High-Performer sind nicht gleich fachliche High Performer.
"gelebtes" Umweltbewusstsein startet beim Dienstwagen der Geschäftsführung.
Guter Zusammenhalt im Verwaltungsbereich.
Persönliche Erfahrung des letzten halben Jahres. Unerfahren, Unqualifiziert, planlos und leider auch Rückgratlos. Vergisst es Mannschaft hinter sich zu bringen um Ziele zu erreichen, sondern gegen sich auf durch sinnbefreite Einschränkungen, leeren Versprechungen und Fehlleistung.
Moderne Bürowelten, gute IT Ausstattung, entspanntes Arbeiten.
In der Regel ist die Presse schneller als die internen Kommunikationswege.
nahezu 80% männliche Führungskräfte.
So verdient kununu Geld.