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Deutsche Bahn Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Vor dem Bewerbungsgespräch

Zufriedenstellende Reaktion
2,93
Schnelle Antwort
2,89
Erwartbarkeit des Prozesses
2,70

Nach dem Bewerbungsgespräch

Zeitgerechte Ab- / Zusage
2,79

Während des Bewerbungsgesprächs

Professionalität des Gesprächs
3,26
Vollständigkeit der Infos
3,17
Angenehme Atmosphäre
3,32
Wertschätzende Behandlung
3,24
Zufriedenstellende Antworten
3,20
Erklärung der weiteren Schritte
3,28
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Bewertungen

  • 26.Jan. 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Alle mir gestellten Fragen beliefen sich rund um meinen beruflichen Werdegang und was ich mir von der neuen Stelle vorstellen/wünschen würde. Des Weiteren wurde mir das weitere Prozedere und die Zeitarbeit an sich erklärt (wie läuft das mit der Bezahlung, Urlaub, Stundenzetteln, etc.). Ich habe mich sehr wohl, wertgeschätzt und gut aufgehoben gefühlt.

Kommentar

Vier Wochen nachdem ich mich via E-Mail auf die ausgeschriebene Stelle beworben habe, bekam ich die Rückmeldung, dass man mich kennenlernen möchte (4 Wochen finde ich etwas lang, aber gut, großer Konzern - kennt man).
Ende November hatte ich dann das Gespräch in der Geschäftstelle der DBZ, meine Gesprächspartnerin war sehr freundlich und hat eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Sie sagte mir gleich, dass ich mich zu einem guten Zeitpunkt beworben habe (derzeit wurde nämlich gesucht) und es für mich sehr gut aussehen würde.

  • 04.Jan. 2017
  • Bewerber

Kommentar

Ich habe mich für eine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit beworben. Nach einem Onlinetest bekam ich meine Absage. Ich hätte den psychologischen Test nicht bestanden.

Liebe Bahn, ich habe eine feste Einstellungszusage bei der Hamburger Polizei und eine für die Feldwebellaufbahn. Psychologen haben mich in den Behörden bewertet ! Persönlich ! Und dann falle ich durch einen Test mit dich sehr fragwürdigen Methoden der Personalauswahl.

Einfach super !!

So werdet ihr in den nächsten Jahren nur noch mehr Nachwuchsmangel bekommen.

  • 12.Dez. 2016
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Hobbys, warum genau Eisenbahn, was ich bei der Museumsbahn so mache, wie ich mir den Beruf vorstelle, öhm.. ja.
  • Warum ich ausgerechnet zur DB will und warum in Stuttgart.
  • Fachliche Fragen zur vorangegangenen Ausbildung bei der Museumsbahn. Das ist aber freilich nicht Standard. Ein Neuling bekommt keine Fachthemen um die Ohren geschmissen.

Kommentar

Die Bewerbung bei der DB besteht aus vielen einzelnen Schritten, zwischen denen Teils lange Pausen liegen. Das macht die Sache teilweise ziemlich quälend, da man nicht weiß, wie es weitergeht.

Beworben habe ich mich Ende Mai über die Online-Stellenbörse.

Wenige Tage später kam bereits die Einladung zum Onlinetest. Dieser ist gut machbar. Er besteht aus Intelligenz- Reaktions- und Stresstests. Man kann sich nicht wirklich darauf vorbereiten, außer vielleicht nochmal Mathe-Grundsätze (Dreisatz etc.) zu wiederholen. Das steht aber auch nochmal in der Einladung.
Ungefähr zwei Wochen später bekam ich eine Auswertung des Tests. Da stand drin, wie ich in den einzelnen Bereichen abgeschnitten hatte. Ob man den Test bestanden hat erfährt man nicht!

Ich habe wohl bestanden, denn ungefähr zwei Monate später, Anfang September (ich war natürlich gerade im Urlaub ;) ), bekam ich dann einen Anruf. Das war ein Teil des Telefoninterviews. Mir wurde mitgeteilt, dass es an dem Ort, für den ich mich ursprünglich beworben hatte, nun doch keine Ausbildungsplätze gäbe. Mir wurde etwas Zeit gelassen, mir einen anderen Ort zu überlegen und ein paar Tage später haben wir das Telefonat sozusagen fortgesetzt.

Das Interview war wohl erfolgreich, denn Ende September wurde ich per Mail zum Vorstellungsgespräch eingeladen, das Mitte Oktober Stattfand. Die Fahrt nach Stuttgart wurde natürlich bezahlt.
Das Gespräch war nett, es ging weniger um die "Standardthemen" als um Fachliche Themen. Dazu sollte ich sagen, dass ich bereits Betriebserfahrung von einer Hobbyeisenbahn habe, was ich in der Bewerbung so angegeben habe. Wir haben uns also eine ganze Weile über Bremsproben, Wagentechnik und ähnliches unterhalten. Ich durfte natürlich auch Fragen stellen. Nach nur etwas über einer halben Stunde war das Gespräch auch schon wieder vorbei und mir wurde gesagt, das sei gut gewesen.

Nur eine Woche nach dem Gespräch folgte die Einladung zum Eignungstest und der Bahnärztlichen Untersuchung. Diese fand dann ende Oktober statt. Auch die Fahrt dorthin (Karlsruhe) wurde bezahlt. Ähnlich wie beim Onlinetest kann man sich nicht wirklich vorbereiten. Einfach nicht verrückt machen, so schlimm isses nicht ;)

Wenn man den Eignungstest oder eine Untersuchung nicht besteht, wird einem das sofort gesagt, dann ist man raus. Wenn man die Blut- oder Urinprobe nicht besteht, bekommt man nicht viel später einen Brief. Wenn man nichts hört, kann man also davon ausgehen, dass man bestanden hat.

Ziemlich genau einen Monat nach dem Test, Ende November bekam ich dann Per Mail die endgültige Zusage von der Bahn. Etwa eine Woche später, Anfang November kam dann ein dicker Brief mit dem Vertrag und diversen Unterlagen, Informationen, Verpflichtungen etc.

Von der Bewerbung bis zur Zusage sind also über fünf Monate vergangen. Das ist schon heftig.

  • 25.Nov. 2016 (Geändert am 08.Dez. 2016)
  • Bewerber

Kommentar

Der abschätzige Umgang mit Bewerbern steht im Einklang mit dem seit Jahrem nach aussen gezeichnetem Bild des Unternehmens.
Bürokratische Abläufe und gestrige Denkweise hinsichtlich des Alters. Dies gilt natürlich nicht für eine männlich und politisch dominierte Vorstandsetage.
Allerdings ist dies allgemein bekannt.

  • 08.Dez. 2016
  • Bewerber

Kommentar

Binnen einer Woche nach Absendung meiner Bewerbung erhielt ich einen Anruf, um einen Termin für ein Bewerbungsgespräch zu koordinieren. Fünf Minuten nach diesem Anruf klingelte erneut das Telefon: zwecks Terminkolidierung müsse man mir absagen. Da ich 48 Stunden nichts von der Bahn gehört habe, habe ich mich selbst um eine Auskunft bemüht. Es stellte sich heraus, dass man mich vertauscht hat! Anstatt einer Zusage sollte ich eine Absage bekommen. Sehr peinlich für ein Dax30 Unternehmen...

  • 28.Nov. 2016
  • Bewerber

Kommentar

- Vorstellungsrunde
- teilweise unkonventionelle Fragen - Fragen, die zum Nachdenken anregen sollen
- Gesprächspartner waren über die eingereichten Bewerbungsunterlagen sehr gut informiert
- angenehme Atmosphäre

  • 22.Nov. 2016 (Geändert am 28.Nov. 2016)
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • persönliche Werte
  • Aspekte, die meine berufliche Zufriedenheit beeinflussen
  • allgemeine, persönliche Informationen
  • Bereitschaft für belastende Schichtdienste
  • "warum möchten Sie Ihren gelernten Beruf nicht ausüben?"
  • technische Grundlagen
  • Elektro-Antriebstechnologie
  • Erzeugung elektrischer Energie

Kommentar

Die Betreuung durch die Recruitingmitarbeiter der Deutschen Bahn AG während des Bewerbungsprozesses war stets freundlich und zuverlässig. Sehr freundlich waren auch sämtliche Briefe - die Absage war ebenfalls gut formuliert jedoch standartisiert - und beide personalverantwortlichen Führungskräfte im Vorstellungsgespräch. Meine Kritik bezieht sich auf den Einstellungstest der TfV, welcher in der europäischen Union bereits genormt ist. Hierbei ist es nötig, Stresstests, Konzentrationstests, Aufgaben, die das logische Denkvermögen fordern, technisches Verständnis, Multitasking, Persönlichkeitsfragen, ein psychologisches Gespräch und eine gesundheitliche Untersuchung der physischen Grundlage zu absolvieren.

Eine nicht bestandene Aufgabe kann ohne sofortige Feststellung der Untauglichkeit wiederholt werden. Zwei nicht bestandene Aufgaben können nur nach Ermessen des Testverantwortlichen wiederholt werden und somit bereits zur Untauglichkeit führen. Ab drei nicht bestandenen Aufgaben gilt man als Untauglich - ohne weiteres Untersuchungsverfahren.

Die psychologischen Leistungstests beruhen zum Teil auch auf Aufgaben, an die sich der eine oder andere nicht mehr besonders gut erinnern kann, da die letzte Bearbeitung von, in meinem Fall, mathematischen Textaufgaben und logischen Zahlenreihen schon einige Jahre in der Vergangenheit liegen. Zwar wird man im Info-Flyer der ias Aktiengesellschaft über derartige Aufgaben informiert, jedoch reicht diese Information für eine gründliche Vorbereitung in engem Übungszeitfenster vielleicht nicht jedem aus. So kam es denn, dass genau dieser Teil der Einstellungsuntersuchung der Einzige war, den ich leider nicht bestanden hatte (zur Erinnerung: zwei nicht bestandene Aufgaben), was zur Absage der Bewerbung führte. Ich erhielt die gesundheitliche und - und nun kommt der "Witz" an dieser Sache - die psychologische Tauglichkeit für die Tätigkeit des Triebfahrzeugführers, die im Einzelgespräch festgestellt wurde. Die Auswertung der Aufgaben, weswegen ich die Einstellungsuntersuchung nicht bestanden habe, übernahm ein Computersystem der Firma "Schuhfried".

Ich frage mich, welchen Unterschied es in der Ausbildung gemacht hätte, wenn man mir eine Aufgabe vorgelegt hätte, die ich gut lösen kann und somit die Eignung erhalten hätte. Denn handelt es sich nicht im Endeffekt um die psychische Belastbarkeit in diesem Beruf? Vielleicht jedoch hätte ich mich besser vorbereiten müssen...

  • 23.Nov. 2016
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Lebenslauf, Selbstpräsentation

Kommentar

Leider hat sich nach dem ersten Gespräch die Situation ergeben, dass ein anderer Bewerber für die Stelle genommen wurde. Dennoch hat mich ein sehr netter Recruiter mehrmals beraten und hat mir eine andere Vakanz angeboten. Was soll ich sagen, durch die unermüdliche Kompetenz des Teams der Kaufmännischen Akademiker, besonders den kompetenten Beratern bin ich schließlich zu meinen Traumjob gekommen.

  • 30.Okt. 2016
  • Bewerber

Kommentar

Die Bewerbungsgespräche fanden auf fachlich hohem Niveau und einer wertschätzenden Atmosphäre statt.

  • 27.Okt. 2016
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Stärken/Schwächen, persönlicher Stressabbau, berufliche Ziele, Selbstbeschreibung
  • Gründe für Wechsel, bestes und schlechtestes Projekt

Kommentar

angenehme Gespräche mit interessierten und kompetenten Gesprächspartnern