46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt sehr gute Voraussetzungen, was die Arbeitsumgebung und Ausstattung angeht. Das Vorgesetztenverhalten ist sehr heterogen und viele pflegen einen sehr altmodischen Führungsstil. Lob wird selten ausgesprochen. Das Thema Kultur dümpelt vor sich hin.
Es wird sehr viel gemeckert. Oftmals anstatt die Dinge anzupacken. Allerdings sind die Rahmenbedingungen auch von den Führungskräften teilweise sehr eng gesetzt.
Wenige Führungspositionen und die fachliche Entwicklung wird nicht entsprechend wertschätzt.
Für Berlin ein gutes Package
Da sind sie dran (z.B. EMAS).
Sehr heterogen: innerhalb des eigenen Bereiches leider nicht durchgehend gut, viel Abschottung. Mit Einzelpersonen im Bereich und auch im Haus auch positiv.
Sehr wertschätzend und flexibel.
Überwiegend sehr patriarchalisch geprägt, verkrustete Führungsstile.
Sehr gute Ausstattung. An Details könnte man noch Verbesserungen vornehmen.
Viel nur über Flurfunk und in Abhängigkeit von der Führungskraft.
Die Gleichberechtigung der Geschlechter hinkt gewaltig.
Es gibt so viel zu tun und es ist fachlich wirklich spannend! Dabei kann ich meine Aufgaben mitgestalten, wenn ich Eigenintiative zeige.
Präsenzkultur überdenken
Meistens gut, aber abhängig von der Nähe zur Hausleitung
Hoher Druck durch einzelne Vorgesetzte, scheint sich aber zu bessern
Wie so oft gibt es solche und solche. Der aktuelle, oft cholerische Chef befördert aber nach Gutsherrenart und lebt miserable Führungskultur vor
Sehr transparent, aber persönlicher Umgang kann im Einzelhandel beleidigend und verletzend sein
Rechtzeitige BezahlungUmfangreiche WeiterbildungWork Life Balance
Ich habe nichts Schlechtes darüber zu erwähnen
Keine Verbesserungsvorschläge notwendig
Es gibt auch viel Positives:
neues gemeinsames Cafe (BDI BDA)
Kantine mit vielfältigem und leckerem Angebot.
Rentenzuschuß ( habe ich allerdings nicht verstanden)
Betriebsräder
Wasserspender, Teeküchen
Diensthandy
Interessante Themen, Kollegen und Netzwerk (Politik, Verbände, Wirtschaft, AHKs und weitere)
Der DIHK ist im Umbruch, Kommunikationsmöglichkeiten nehmen zu, Austausch untereinander scheint erwünscht(er).
Neue Methoden bei Veranstaltungen eingeführt, Homeoffice nach und nach mehr gewährt, generell mehr Offenheit für neue Themen.
Kulturwandel erwünscht, wirkt allerdings noch etwas "verordnet".
Der Wandel ist trotzdem spürbar. Viele neue Ideen von Mitarbeitern sind vorhanden.
Erscheinungsbild sehr männerlastig (in Text und Bild. Sitzungsräume haben z.B. alle Männernamen)
Bedingte Weiterempfehlung an einen Freund. Nein, wenn alles so bleibt, unbedingt ja, wenn Kulturwandel wirklich gelebt wird.
Für neue Führungskultur öffnen: weniger Fehlersuche. Loslassen und Vertrauen, statt Kontrolle. Das schafft Raum für Innovationen.
Nicht nur Personalverwaltung, sondern auch zielgerichtete Entwicklung planen.
Führungskräfte vorbereiten, schulen, coachen
Personalauswahl professionalisieren, Talente sehen, fördern bzw wecken.
Anonyme und transparente Vorgesetztenbeurteilung von Mitarbeitern, mit dem Ziel wirklicher Optimierung
Weg von Monologen, echte Dialoge und andere Meinungen zulassen.
Kulturwandel nicht nur von oben verordnen, sondern authentisch vorleben.
Kritik wirklich zu Herzen nehmen, damit die Kollegen, die wegen spannender Aufgaben kommen, nicht aufgrund der unprofessionellen Führung wieder gehen.
Gute Möglichkeiten
Verbessert sich gerade
je nach Abteilung
Das größte Manko ist eine fehlende, gute Führungskultur:
Führungskräfte werden ins kalte Wasser geworden, ohne Vorbereitung oder Coaching, kaum jemand hat Erfahrung. Abteilungen werden hierarchisch geführt, Fehlersuche, Mikromanagement aus Macht/Druck bei einigen. Militärisches Führungsverständnis, Druck nach unten und dienen nach oben, um den nächsthöheren Chef bei Laune zu halten.
Da es keine Schulungen gibt, wird dieses Verhalten einfach nachgeahmt. Mit diesem Fokus werden Mitarbeiter ausgesucht.
Wenige haben ein gutes Gespür für ihr Team, Kompetenzen oder gar Entwicklungsmöglichkeiten (gilt auch für Bewerber, Azubis...)
Fehlersuche, Neid und Empfindlichkeiten werden in den Abteilungen mehr oder weniger übernommen. Viele gute Leute, die sich nicht damit arrangieren wollen, werden ziehen gelassen.
Sehr vielseitig, tolle Möglichkeiten
Die insgesamt sehr gute Ausstattung der Arbeitsplätze, die meist sehr gute Zusammenarbeit zwischen den KollegInnen.
Das rückwärtsgewandte Führungsverständnis, den zum Teil absolut nicht wertschätzenden Umgang mit MitarbeiterInnen, die desaströse Führungskultur.
Practice what you preach. Es gibt in der DIHK Service GmbH Projekte, die Unternehmen in guter MitarbeiterInnenführung beraten. Es wäre sehr schön, wenn der DIHK diese Empfehlungen seiner Tochter auch selber berücksichtigen würde.
Generell würde ich dem DIHK wünschen, dass er erkennt, dass seine MitarbeiterInnen Kompetenzträger sind und keine "Schlauchschellen", wie es einmal seitens der Geschäftsführung sinnbildlich hieß; also nicht einfach nur austauschbare Adapterstücke, die den Schlauch am Laufen halten. Eine gelebte Wertschätzungskultur, die MitarbeiterInnen in ihren Kompetenzen erkennt und fördert, würde am Ende allen dienen. Insbesondere dem DIHK.
Schlussendlich wünsche ich dem DIHK vor allem den Mut, sich selber neu zu erfinden. Das wäre aus meiner Sicht dringend nötig.
Die Zusammenarbeit zwischen den MitarbeiterInnen ist in vielen Abteilungen meinem Eindruck nach gut, gute Führungskräfte sind aber wohl eher Glückssache. Personalabteilung ist chronisch überlastet und wirkt auf mich seit langer Zeit entsprechend passiv. Aktive Personalarbeit findet nach meiner Erfahrung kaum/nicht statt.
Kommt sehr darauf an, wen man fragt...
42 Stunden-Woche. Der Arbeitgeber gibt sich bei der Wochenarbeitszeit zwar meiner Erfahrung nach flexibel, aber Fakt ist, dass eine reguläre 40 Stunde-Woche hier als Teilzeitstelle dient und entsprechend geringer bezahlt wird. Das ist nach außen kaum verständlich erklärbar und widerspricht zudem allen Erkenntnissen der Arbeitspsychologie.
Über die 42 Stunden hinaus gibt es eine Zeiterfassung und Überstundenausgleich. Reisezeit (und im DIHK gibt es sehr viele Dienstreisen) wird nicht als Arbeitszeit anerkannt.
Es gibt keine systematische Weiterbildung. Inhouse-Seminare sind häufig Low-Profile-Angebote mit halbtägigem Umfang. Mir wurde über Jahre nicht auch nur ein einziges Gespräch zur Karriereplanung im DIHK angeboten oder gar ein wirklicher Plan erarbeitet.
Das Unternehmen hat bis heute kein Firmenticket für den ÖPNV realisiert, plant aber nun endlich mal zumindest einen Zuschuss.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und einen jährlichen Gesundheitstag, bei dem die Angebote aber bisweilen so schlecht skaliert sind, dass MitarbeiterInnen kein Angebot wahrnehmen können.
Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Es wird ein Diensthandy gestellt.
Einmal jährlich findet ein Betriebsausflug statt und es gibt eine Weihnachtsfeier. Vielfach berichten KollegInnen mir, dass das Prinzip des "variablen Gehaltsanteils" beim DIHK in Vorstellungsgesprächen nicht klar verstanden wird: Es handelt sich nicht etwa um einen Bonus für gute Leistungen, sondern es wird monatlich Lohn einbehalten, der bei Zielerreichung am Jahresende ausgeschüttet wird. Die persönlichen Ziele, die in Jahresgesprächen festgelegt werden, folgen keinem wirklich transparenten System, können aber im Regelfall voll erreicht werden.
Insgesamt finde ich das Angebot des DIHK seit jeher relativ unattraktiv; zumal nach außen häufig kommuniziert wird, wie wichtig diese Dinge für die Mitarbeiterbindung sind.
Wie überall im Leben: Es gibt immer Schlangengruben, aber insgesamt völlig OK.
Es gibt sicherlich auch im DIHK gute Vorgesetzte. Aber im Gesamtbild meiner Erfahrungen: Vielfach geprägt von Willkür, selten wertschätzend und häufig am Rande des Erträglichen. Es findet offenbar kein Führungskräfteaufbau statt. Ich habe viele Fälle erlebt, in denen fachliche wie disziplinarische Vorgesetzte nicht einmal ihre arbeitsrechtlichen Rechte und Pflichten kannten.
Insgesamt gut. Aktuell findet ein großer Rollout neuer Hardware statt, der hier noch mal eine wirklich lobende Erwähnung verdient hat.
Es gibt zwar regelmäßige Formate, diese lassen nach meinem Verständnis aber zum Teil in der Qualität sehr zu wünschen übrig und dienen gefühlt nicht selten der Selbstbeweihräucherung einzelner Akteure.
Gerade in der DIHK Service GmbH gibt es meiner Wahrnehmung nach einen sehr hohen Anteil von Frauen, auch unter den fachlichen wie disziplinarischen Vorgesetzten. Andere Teile des Hauses sind meiner Erfahrung nach schlechter aufgestellt. Insgesamt dennoch gut.
Die Aufgabenvielfalt im DIHK ist insgesamt sehr groß. Der Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Arbeit hängt nach meinen Erfahrungen stark von der Abteilung ab. Arbeitslasten sind nach meiner Erfahrung nicht immer gerecht aufgeteilt. Im Vergleich zur meinen Erfahrungen in der freien Wirtschaft aber aus meiner Sicht insgesamt in Ordnung.
Zeiterfassung, Arbeitszeitschutz, Kantine, Gesundheitstag
Prozesse verlieren sich in Hierarchiestufen, wenig Wertschätzung, Kommunikation von obenherab
Mitarbeiter individuell einbinden, Hierarchie abbauen, Leaderpositionen mit fähigen Personen besetzen
Inkompetente und völlig überlastete Personalabteilung. Die Erstellung des Arbeitszeugnisses dauert mehrere Wochen und wird erst nach mehreren Nachfragen zugesendet. Mündlich erteilte Zusagen zur betrieblichen Altersvorsorge werden dann im Nachhinein schriftlich widerrufen. Inkompetenz pur!!!
Wird leider durch eine ausgeprägte "Meckerkultur" beeinflusst. Mehr Lösungs- als Problemorientierung könnten einiges bewirken. Gute Ressourcen vorhanden.
Sicherer Arbeitgeber ohne Pep. Tatsächlich sind die Möglichkeiten gigantisch, man muss es nur wollen.
Gute Möglichkeiten, Flexibilität unterscheidet sich aber im Einzelfall.
Viele Angebote, Vernetzung tut Not.
Insgesamt gutes Paket und fairer Umgang. Für Berliner Verhältnisse gute Kombination aus allen Faktoren.
Aktive Aktionen wären schön.
Immer wieder sehr gut, wenn man aufeinander zugeht. Ansonsten Luft nach oben.
Sehr positiv und fair.
Zentrale Lage, gute Ausstattung. Mehr Rückzugsmöglichkeiten und Meetingräume sind in Planung.
Positiv- wie Negativbeispiele vorhanden. In Bezug auf die unternehmensinterne Kommunikation wären konkretere Inhalte gut.
Es gibt viel zu tun, in dieser multilateralen Organisation braucht es auch einen langen Atem.
Bei einer 42 Stunden Woche wohl eher schwer realisierbar...
Angebot verschiedener Arbeitszeitmodelle
Weniger Hierarchie, Jobticket, bessere Gehälter zahlen, Wochenarbeitszeit von 42 Stunden überdenken, mehr Homeoffice-Angebote (auch für Assistenz)
Auf individuelle Wünsche wird eingegangen.
Sehr unterschiedlich, kommt auf das Tätigkeitsfeld an.
Bereichsabhängig, sehr unterschiedlich.
Starke Hierarchie.
Eher eintönig (Assistenzfunktion) mit wenig Spielraum.
So verdient kununu Geld.