3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung war von einer spürbaren Frustration geprägt.
Durch die hohe Fluktuation wirkte das Arbeitsklima oft unruhig. Abgesehen von einigen langjährigen
Mitarbeitern, die bis zur Rente bleiben, verlassen viele Beschäftigte den Verband nach kurzer Zeit wieder,
was der Motivation im Team spürbar geschadet hat.
Die Wertungen hier zeichnen ein gutes Bild. Wer für seinen Arbeitsplatz Wertschätzung und Anerkennung erfahren will, sollte weiter suchen.
Es gab vereinzelt Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Teilnahme an einem Englischkurs, was positiv zu
bewerten ist. Allerdings mussten solche Maßnahmen oft erst mühsam durchgesetzt werden; eine strategische
Personalentwicklung oder Aufstiegschancen gibt es kaum.
Das Gehaltsniveau ist sehr niedrig. Selbst bei minimalen Forderungen nach einem Inflationsausgleich von 1 Prozent (!) (der
real immer noch einen massiven Verlust bedeutet hätte) stieß man auf absolute Blockadehaltung seitens des
Vorstands. Wertschätzung für die geleistete Arbeit drückt sich hier leider nicht im Finanziellen aus.
Ich werte hier das Sozialbewusstsein höher. Tränen auf dem Flur gehören für mich nicht zu den Indizien eines guten Sozialbewusstseins
Unter den Angestellten herrschte im Grunde ein guter Zusammenhalt, da man ein
gemeinsames Schicksal teilte.
Hier zeigt sich ein großes strukturelles Problem in der Organisation: Da der Vorstand ehrenamtlich agiert, es
aber gleichzeitig einen hauptamtlichen Generalsekretär gibt, kam es in meiner Wahrnehmung regelmäßig zu
Kompetenzüberschreitungen. Einzelne Vorstandsmitglieder wandten sich ohne Absprache direkt an die
Mitarbeitenden, was zu widersprüchlichen Anweisungen führte - innerhalb des Vorstandes stand man sich in meiner Wahrnehmung feindlich gegenüber. Bei Missständen wurde oft vorschnell geurteilt (z. B. per Rundmail), statt vorab
das direkte, klärende Gespräch mit den Betroffenen zu suchen. Ich habe die Führungsebene in
Konfliktsituationen als wenig rückhaltgebend erlebt und sehr motiviert durch das eigene Ego erlebt.
Es gibt u.a. Sanitäreinrichtungen, Fenster, Heizungen und fließendes Wasser
Die interne Kommunikation empfand ich als mangelhaft und von Misstrauen geprägt. Absprachen
wurden im Nachhinein teilweise anders dargestellt, Fehler wurden auf
die Mitarbeitenden abgewälzt, obwohl Prozesse intern zuvor besprochen waren.
Auf der fachlichen und operativen Ebene gibt es voll gute Kontakte, mit denen man richtig was auf die Beine stellen kann.
Eingeschränkte Selbstreflexion ...
... und wenig ausgeprägte Versagenskompetenz bei Leitungspersonen oberhalb der operativen Ebene
Mal ´ne Marktanalyse und Bewertung der eigenen Bedeutung am Markt beauftragen.
Was soll ich hier sagen, wenn die Leute (Kundschaft) sich das Maul zerreißen (Redewendung), ist man doch wenigstens im Gespräch
Man muss sich darauf einstellen, dass Klientel und Büro grundsätzlich gegensätzliche Zeitmodelle verfolgen. Daher wird viel Einsatz abends und Wochenenden erwartet.
- streng horizontal strukturiertes Unternehmen
- keine Aufstiegschancen
- aktuelle unter Einfluss tiefgreifenden Change Managements
- Dotierung individuell aushandelbar, keine Tarifbindung,
- regelmäßige Gehaltszahlungen,
- Betriebliche Altersvorsorge auf Grundlage von Gehaltsumwandlung
...
Herz was willst Du mehr?
Solaranlage auf dem Dach, Strom wird sicherlich auch gespeichert.
Die Bewertung betrifft die Arbeitsebene
Es wird einem schon klar vorgehalten, dass man die 65 überschritten hat und es wirkt sich auch auf die Karrierechancen aus.
Wo gehobelt wird, fallen Spähne. Dafür muss das Personal natürlich Verständnis haben.
Die Bewerbung betrifft ausschließlich die unmittelbaren fachlichen Vorgesetzten, nicht die Leitungsebene!
Heizung, fließend Wasser, Toilette auf der halben Etage, ... alles was man braucht.
Auf Tagungen und Workshops wird man ein bisschen scheel angesehen, wenn man veraltete IT benutzt
Ja ... da gibt es Männer und Frauen und alle arbeiten im selben Gebäude bis auf die, die erst gar nicht zu kommen brauchen. Ist das gleicht berechtigt? ... Dann "ja"
Vielschichtig ist das allemal: Recht, Lizenzierung, Betrieb, Medizin, Verwaltung, Tagungsorganisation/-betrieb, ... alles bunt gemischt und für jeden was dabei. Ideal für jemanden, der/die/das erst am Morgen erfahren will, was der Tag bringt.
Den Generalsekretär sofort entlassen
Der Generalsekretär ist vollen inkompetent und das wirkt sich auf die tägliche Arbeit aus.
Unsagbar schlecht
Unterirdisch
Findet nicht statt