157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz
Die unteren gehaltsklassen werden nur belächelt
Untere gehaltsklassrn snheben
Mehr Führungsschulungen für Abgeordnete. Raum für persönliche Entwicklung und berufliche Gestaltungsspielräume schaffen.
Spannend durch politische Dynamik. Aber auch viel Machtmissbrauch.
Besonders in Sitzungswochen gibt es keine Work-Life-Balance. Dafür aber vermehrt in sitzungsfreien Wochen.
Kein Aufstieg möglich. Wenig Fortbildungsmöglichkeiten.
Viel Wettbewerb untereinander, was schade ist.
Nicht besonders wertschätzend. Kein Raum für persönlichen Wachstum.
Gehalt und Benefits waren wirklich super. Transparent nach TVöD. Auch die technische Ausstattung war gut. Lediglich wenig Möglichkeiten für Home Office.
In Sitzungswochen stressig, in sitzungsfreien Wochen entspannter, in der parlamentarischen Sommerpause bisweilen langweilig.
Verhandlungssache
Sehr unterschiedlich - von supernetten Chefs bis zu Cholerikern ist alles dabei.
Spannender geht's kaum.
Die Pausen und Feierabende
So ziemlich alles - es erscheint wie eine schlimme Ansammlung negativer Charaktere.
Bitte nur ausgewiesene Fachleute beschäftigen und keine Politiker mehr ohne jegliche Berufserfahrung, Verantwortungsgefühl, aber mit großem Ego und Realitätsverlust.
Hölzern
Außen hui innen pfui
Wie vertraglich ausgehandelt
Nur Gelabere
Gesetzlich vorgeschrieben
Geheuchelt
Nicht wirklich
Neutral
Widersprüchlich, unprofessionell, aggressiv aufgeladen bis cholerisch
Stehpult
Email Overload
Gesetzlich geregelt
So gut wie nie
Die Arbeitsbedingungen im Öffentlichen Dienst geben einen sicheren Rahmen. Es gibt Gebäude und Räume die barrierefreier sind. Daher besser als bei vielen Arbeitgebern. Zentrale Lage.
Worte zählen weitaus mehr als Taten. Daher verändert sich wenig oder sehr langsam und vieles bleibt auf der Strecke; vor allem das Potenzial der bereits dort arbeitenden Menschen. So sind viele frustriert. Jedoch entschädigt - und irgendwie auch gebunden - durchs Gehalt.
Eine deutlich größere Wertschätzung und Anerkennung von Kompetenzen und Fähigkeiten ohne Uniabschlüsse wäre wünschenswert, sowie vor allem für nicht juristische Fachrichtungen. Interdiszilinarität und Diversität werden dadurch krass ausgebremst. Das ist ein großer Verlust für Innovation und Miteinander. Mut würde hier gut tun, um zeitgemäßer zu agieren.
Viel geht über Hierarchie, Macht und Ego, sowie über vergangene Gesichten zwischen den Mitarbeitenden und Führungskräften. Diese geben vor, was "erlaubt" ist an interner Zusammenarbeit und am Informationsfluss.
Das Ansehen von Externen ist idR sehr gut bzw. kann es ein Türöffner für vieles sein und Menschen sind interessiert und begeistert, wenn man erzählt, wo man arbeitet. Die Mitarbeitenden sprechen jedoch sehr negativ über ihren Arbeitgeber was Kultur, Arbeitsbedingungen und das MIteinander angeht. Leider spiegelt hier die Werbung nicht das Erlebte und Gelebte wider.
Ganz gut, durch die gesetzlichen Regelungen. Jedoch ist es wichtig, resilient gegen Erwartungs- und Gruppendruck zu sein. Dies kann sich natürlich trotzdem auf die Karriere auswirken. Also eigentlich keine gute Bewertung, da wenig Vertrauen in Mitarbeitende und Präsenz zu bestimmten Zeiten und Terminen wichtiger ist als erreichte Arbeit. Trotzdem ist es möglich bestimmte Standards zu nehmen.
Ab höheren Dienst ganz gut. Je niedriger die Entgeltgruppe, desto weniger Möglichkeiten für Weiterentwicklung, Weiterbildung und Aufstiegschancen gibt es. Gläserne Decken gibt es durch starre Vorgaben für Abschlüsse, Zertifikate und Stellenbeschreibungen viele. Es ist auch sehr abhängig von deiner direkten Führungskraft, ob du etwas bekommst oder nicht. Also eher intransparent.
Durch die Tarifverträge etc. definitiv für viele Bereiche postiv, vor allem ab höheren Dienst. Jedoch in speziellen Bereichen nicht konkurrenzfähig mit großen Firmen. Also bei IT.
Regeln und Gesetze sind leitend. Das, was gemacht werden muss.
Durch die Kommunikation, Hierarchie und alte Verstrickungen sehr trüb gefärbt. Jedoch umso stärker zwischen den wenigen (hoffentlich werden es mal mehr!), die ein anderes Miteinander wünschen. Leider gehen davon viele sobald sich eine andere berufliche Chance bietet. Ich ja auch.
Kann ich aus eigener Erfahrung nicht beurteilen, daher mittel, hörte jedoch von Kolleginnen, dass ältere Menschen nicht mehr gefördert und befördert werden. Dies liegt wohl zum Teil an den starren Vorgaben von Abschlüssen etc. Gläserne Decken gibt es viele.
Natürlich gibt es auch vereinzelt tolle Führungskräfte. Je höher es geht, desto weniger. Dies liegt weniger an den Menschen an sich, als an den Vorgaben und informellen Regeln. Und an der fehlenden Weiterbildung bzw. auch der nicht Beachtung von sozialen Kompetenzen bei der Auswahl. Dann prägen Druck und Kultur im Haus das Miteinander.
Sehr unterschiedlich. Gib tolle Liegenschaften und sehr prekäre. Technische Ausstattung ist ebenfalls sehr unterschiedliche je nach Abteilung und Rolle. Generell aber schon noch sehr veraltet (nicht überall WLAN, kein ausgerolltes Social Collaboration Toll etc.)
Wenig Transparenz bei Entscheidungen und Veränderungen, selbst im Nachhinein wenig Bereitschaft für Klärung oder Begründung, um sich mitgenommen zu fühlen. Wenig Partizipation gewünscht und möglich. Es gibt natürlich immer einzelne Menschen, die es anders leben. Zum Glück! Danke! Jedoch die Mehrheit verhält sich leider anders.
Viele Menschen mit Einfluss sind hier männlich sozialisiert. Männliche zugeschriebene Verhaltensweisen zählen definitiv viel mehr und sind ausschlaggebend für Karriere, Anerkennung und Gehör.
Ja, durch die Punkte oben natürlich eher weniger Selbstwirksamkeit und definitiv sind ein langer Atem und hohe Frustrationstoleranz notwendig. Fachliche und logische Argumente sind weniger relevant als (konservative Normen der) Hierarchie. Junge, engagierte Menschen werden idR ausgebremst und gehen oder reduzieren ihr Engagement, um bestehen zu können. Gleichzeitig gibt es sehr interessante Aufgaben!
Spannendes Arbeitsumfeld
Ungeregelte Arbeitszeiten
Mehr Chancen für ältere Mitarbeitende
Finde ich gut
Ok
Gut
Sehr gut
Ok
Könnte besser sein
Nicht gut
Wird überbewertet
Gut
Ausbaufähig
Eher nein
Ja
Sehr gute und menschliche Kommunikation und Leitung
Politik als Beruf ist immer auch kontrovers
Flexiblere Arbeitsbedingungen insbesondere Homeoffice oder Remote Arbeit wären toll.
Sehr restriktive Handhabunt von Technischen Geräten (z.B. keine Nutzung kabelloser Maus/Tastatur möglich)
Ausbau der Einrichtungen für MdB und Mitarbeiter (kleiner Kiosk, Friseur o.ä.), würde sich auch finanziell lohnen
Wechsel zwischen Sitzungswoche und Wahlkreiswoche macht Arbeitszeiten teilweise unberechenbar oder zumindest unregelmäßig.
Firmenticket-Job, Gesundheitskurse
Füllt die eigenen Slogans leider nicht mit Leben, aber vielleicht will man einfach nur "modern" klingen...
Führungsleitlinien erstellen sowie Eignung einer Führungskraft sicherstellen
Lebt von "neuen" Arbeitnehmer, denen wird alles übergestülpt, weil die "alten" nicht wollen oder können
Kommt auf den Vorgesetzten an, bei Jüngeren oder technikaffinen hat man eine Chance auf die Balance ansonsten sieht es eher schlecht aus, da die meisten Vorgesetzten (Beamte) um die 60 Jahre alt sind
Die Neuen mit den Neuen und die Alten
Eingestellt werden ältere Kollegen; Einarbeitung, die gerade für die, die nicht in der Verwaltung ausgebildet wurden, findet eher nicht statt.
Vorgesetzte schaffen toxisches Arbeitsumfeld, da nicht einschätzbar. Es erfolgen unterschiedliche Reaktionen bzw. Bewertungen, kommt immer auf den Mitarbeitenden und dessen Standing an..
Hier eher ein Minus-Stern, Liegenschaften können Schadstoffbelastet sein, hierüber herrscht leider keine Transparenz bzw. mal wieder fehlende Kommunikation. Die Technik würde ich sogar mit -5 Sternen bewerten.
Quasi nicht vorhanden mit dem direkten Vorgesetzten (Führungskräfte konnte ich bisher nicht ausfindig machen)
So verdient kununu Geld.