24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen (Arbeitszeit, Arbeitsort, Gleitzeit etc.) sind gut. Der Betriebsrat ist proaktiv für die Mitarbeitenden, wird vom AG gehört und einbezogen.
DGNB Zertifizierung, Nachhaltigkeitsstrategie, Job-Rad, Fitness-Raum
neue Büroräume, gute Luftqualität
Die verschiedenen Arbeitsfelder und oftmals strukturell bundesweite Zusammenarbeit mit anderen Sportverbänden und Partnern.
Kommunikation, Partizipation, Personalentwicklung/-planung
Entwicklung eines Verständnisses als tatsächlicher Arbeitgeber auf einem freien Arbeitsmarkt. Der Arbeitgeber ist kein Sportverein mit den gleichen Motivationen. Es handelt sich um ein simples Verhältnis von Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Innerhalb der Teams super. Auf allen anderen Ebenen unterirdisch, nicht partizipativ und teilweise gegen statt miteinander.
Als Funktion des Arbeitgebers kann man kaum positive Eindrücke vernehmen unter den Mitarbeitenden. Lediglich in Bezug auf die Themen und grundsätzlichen Ziele die in den Arbeitsfeldern verfolgt werden sind durchweg positiv in den Eindrücken.
In den meisten Arbeitsfeldern wirklich gut, mag nicht auf alle Abteilungen und Zuständigkeiten zutreffen.
So gut wie keine Entwicklungsmöglichkeiten. Der Arbeitgeber betreibt so gut wie keine Personalentwicklung. Bis auf 2 Fälle ist mir in den letzten 10 Jahren keine Person bekannt die intern tatsächlich „aufsteigen“ bzw. Ansatzweise eine planvolle Entwicklung nehmen konnte. Nicht mal für Trainees besteht ein Plan der Einbindung nach dem Traineeship.. Mal sehen welche Stellen dann vlt frei sind wenn es soweit ist.
Pro aktives handeln wird teilweise sogar noch blockiert. Wenn man sich entwickeln will muss man entweder den AG wechseln und entsprechend private Weiterbildungen verfolgen.
Für den Mikrokosmos des Verbändewesens im organisierten Sports ok, mehr nicht.
Auch hier nach außen hui nach innen oft nicht ganz so hui insbesondere was Sozialbewusstsein anbelangt. Beispielhaft bei Themen wie Sponsoren, Veranstaltungen u.ä.
Auf den jeweiligen Ebenen spürbar.
Eine Förderung findet nicht statt. Aufgrund der strukturellen Gegebenheiten werden kaum ältere neue Kollegen eingestellt, Ausnahme sind Führungspositionen.
Stark Personenabhängig. Auch hier nach außen hui nach innen oft schwierig.
Höchst unterschiedliche technische Ausstattung bei allen Mitarbeitern (Bildschirme, Dockingstationen, Laptopmodelle). Höhenverstellbare Tische sind die Ausnahme (z.b. bei Führungskräften oder in sehr geringer Anzahl Flexbüros). Offene Mitarbeiterküchen und Toiletten befinden sich unmittelbar vor, neben und gegenüber von Arbeitsplätzen. Im Sommer unfassbar warm in einem Großteil der Büros und im Winter sehr kalt. Luftumwälzanlage erbringt leider nicht die notwendige Leistung und fällt in einzelnen Büros überdurchschnittlich oft aus.
Seit Jahren kaum vorhanden, oft intransparent und nicht wertschätzend.
Es macht Spaß und die Atmosphäre ist entspannt.
Leider sind seit einigen Jahren nur noch Unternehmensberatungen im Haus unterwegs. Die sind teuer und beraten die Führungskräfte leider völlig fehl.
War mal besser und kann auch wieder besser werden.
60% Homeoffice, oft nur phasenweise Work-Overload, flexibel - passt!
Personalabteilung leider ohne Konzept. Alles muss in Eigenregie erfolgen.
Okay. Neueinstellungen werden eher niedrig eingestuft.
Eigene Abteilung kümmert sich hierum.
Klar gibt es bei der Größe viele verschiedene Gruppen, es halten aber alle (mit wenigen Ausnahmen) zusammen.
Es werden sowohl Ältere eingestellt (allerdings eher in Führungspositionen) als auch weiter aktiv integriert.
Weiterer großer Kritikpunkt. Vor Jahren gab es sehr gute Vorgesetzte, jetzt werden nur noch Leute ohne Führungskompezenzen "vorgesetzt". Statt zu Führen und sich um die Personalentwicklung zu kümmern, wird hier oft einfach Chef gespielt. Und das finden auch noch alle toll
Gute Führungskräfte gehen meist nach wenigen Jahren. Schade
Keine Klagen.
Einer der Hauptkritikthemen! Da wohl wenig Vertrauen in die MA entgegen gebracht wird, werden die MA lediglich in allgemeinen Newslettern an die Stakeholder in Kopie gesetzt. Weniger geht kaum.
Definitiv, eher müsste hier mal vom Gas gegangen werden.
Es gibt viele Möglichkeiten und viel zu sehen und zu erleben.
Das ist sehr vom Geschäftsbereich, Ressort bzw. Team abhängig. Anerkennung und Wetschätzung gab es wenig. Krisensituationen wurden nicht ernst genommen. Steht und fällt mit den zuständigen Personen.
Das Gleitzeitsystem zwischen 7 - 20 Uhr war super. Urlaube sowie geplante als auch spontane Gleitzeittage bzw. Gleitzeitstunden waren nie problematisch. Das Arbeitsvolumen war meist hoch.
Leider kaum beruflicher Aufstieg möglich. Auch auf Weiterbildungen und persönliche Entwicklung ist nicht viel wert gelegt worden.
Der kollegiale Zusammenhalt war in meinem Geschäftspreis überwiegend sehr gut. Die Kollegen waren mit ein Grund, warum man nicht früher gekündigt hat.
Die Vorgesetzen hatten oftmals Defizite in ihren Führungsqualitäten. Oft lag es daran, dass sie selbst zu viele inhaltliche Aufgaben auf dem Schreibtisch hatten. Für "Führung" war kaum Zeit. Man konnte vieles offen ansprechen. Spürbare Änderungen traten selten ein.
Man war um eine gute Kommunikation bemüht. Oftmals hatte man das Gefühl das Informationen und Entscheidungen auf Präsidiums-/Vorstandsebene nicht an die Mitarbeiter transportiert werden wollte. Abhängig von der jeweiligen Führungskraft "wie viel Information" an das Team transportiert wurde. Selten flächendeckende Informationen.
Zwei Tarifsysteme im Haus. Die Älteren sind in TVÖD. Die "jüngere" Generation haben ein Haustarif, der schlechtere Konditionen bietet.
Aktuelle Entwicklungen wie anonyme Briefe ernst nehmen und wieder Vertrauen zu Mitarbeiter*innen aufbauen.
Sehr abhängig von der Abteilung bzw. des Geschäftsbereiches. Viel im Umbruch durch neues Präsidium und Geschäftsführung, der Wandel wird innerhalb der Organisation jedoch skeptisch beurteilt.
Flexible Zeiteinteilung durch Rahmenarbeitszeit. Überstunden sind üblich und je nach Position auch am Wochenende nicht selten.
Kaum Aufstiegschancen. Oft Verträge von Jahr zu Jahr.
Sehr durchmischt. Allgemein junges Team mit viel Zusammenhalt. In den letzten Jahren immer häufigere Wechsel.
Sehr abhängig von Führungskraft.
Regelmäßige Betriebs- und Dienstversammlungen, sowie Updates durch Führungskräfte.
Spannendes Thema und unkonventioneller Arbeitsplatz.
Mitarbeitende werden einbezogen, die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, die Arbeitszeit kann man sehr flexibel gestalten
gutes Team, offene Kommunikation, gute Ausstattung
als Sport-Dachverband leider noch nicht so präsent bei den Leuten - oft werden wir mit dem DFB gleichgestellt
auch wenn ich den Begriff nicht wirklich mag, so kommt beides nicht zu kurz
neues Gebäude mit modernster Technik, Nachhaltigkeit hat ein eigenes Ressort
unser Team ist spitze
Rücksichtnahme und Wertschätzung
immer offenes Ohr, findet immer einen guten Kompromiss, absolut fair und kompetent
moderne Büros, Gleitzeit, Home Office Regelungen, Parkplätze, gute Kantine
alle Kanäle werden genutzt
hier wird gegendert und insgesamt sehr darauf geachtet, dass alle "mitgenommen" werden, eigenes Ressort für Diversity
abwechslungsreich, vielfältig
Strukturelle Prozesse anpassen. Transparentere Kommunikation.
Flexible Arbeitszeiten
Überstundenausgleich möglich
Geringer Leistungsdruck
Geringe Gehälter
Mäßige Mitarbeitermotivation
Kaum Entwicklungs-/Aufstiegschancen
Die Vorbereitungen seitens des Sportbund-Pfalz hätten besser sein können
So verdient kununu Geld.