8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feste Arbeitsplätze und ruhige Zweier-Büros sind heute keine Selbstverständlichkeit mehr und klar ein Pluspunkt. Die Möglichkeit hybrid arbeiten zu können ist ebenfalls ein Pluspunkt.
Krankheitsbedingte Fehlzeiten haben spürbare Auswirkungen auf die Teams. Gerade in einem kleineren Betrieb mit entsprechend schlanken Teamstrukturen fallen Ausfälle deshalb stärker ins Gewicht. Aufgaben bleiben teilweise liegen oder müssen kurzfristig umverteilt werden, um den Arbeitsfluss aufrechtzuerhalten. Das bindet zusätzliche Ressourcen und erhöht punktuell die Belastung. Perspektivisch braucht es daher tragfähige, langfristige Lösungen, um diese Situationen besser abzufedern.
Ein zentraler Kanal, bspw. Mitgliederportal, für Mitarbeitende und Mitglieder würde die interne Kommunikation erheblich erleichtern und insbesondere den E-Mail-Verkehr reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Es herrscht eine offene Kultur, in der jeder die Arbeit jedes Einzelnen wertschätzt. Meine Kollegen sind immer hilfsbereit und ansprechbar. Dank flacher Hierarchien erhält man schnell Feedback von allen Mitarbeitenden, unabhängig von ihrer Position. Wir haben außerdem monatliche Meetings, die für zusätzliche Transparenz sorgen und die Möglichkeit bieten, aktiv Themen einzubringen.
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat vertritt die Verkehrssicherheit und genießt als gesellschaftlich relevante Organisation ein hohes Ansehen.
Sehr gut. Mobiles Arbeiten ist seit Jahren etabliert und flexibel gestaltbar. Zwei Tage Homeoffice pro Woche sind Standard, darüber hinaus sind temporär auch individuelle Absprachen möglich. Das schafft eine gute Balance zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert und sind auch ausdrücklich gewünscht. Gleichzeitig sind klassische Karrierewege aufgrund der flachen Hierarchien begrenzt. Entwicklung erfolgt daher eher fachlich als hierarchisch.
Vergütung läuft nach TVöD und bietet eine solide und verlässliche Grundlage. Darüber hinaus gibt es eine betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse (z. B. ÖPNV-Ticket) sowie Angebote wie Job-Bike.
Generell unterstützend, insbesondere wenn man proaktiv auf Kollegen und Kolleginnen zugeht. Es fördert die Zusammenarbeit, erfordert aber auch Eigeninitiative. Wer aktiv zur Zusammenarbeit beiträgt, erhält die entsprechende Unterstützung.
Ich kann mich nicht beklagen und empfinde sie als professionell und konfliktfrei. Der Umgang ist sachlich und auf Augenhöhe.
Man erhält moderne Geräte, darunter einen Laptop und ein Mobiltelefon, sowie Zugang zu einem festen Arbeitsplatz. Die Arbeit findet vorrangig im Büro statt (in der Regel zwei Mitarbeiter pro Büro). Dadurch, dass man auch mobil arbeiten kann, hat man das Büro aber auch mal ganz für sich.
Der DVR verfügt über gut organisierte Kommunikationswege. Manchmal ist unsere Kommunikation jedoch nicht klar genug strukturiert und priorisiert. Weniger verstreute Informationen und mehr fokussierte, für alle relevante Informationen wären hilfreich.
Der DVR bietet sinnvolle Aufgaben mit sehr vielfältigen Verantwortlichkeiten in einem sozial wertschätzenden Umfeld. Man hat zahlreiche Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und seine Arbeit aktiv mitzugestalten.
Flexibilität ist gegeben.
Sehr nette Kollegschaft; offen für Fragen, gutes Miteinander
Super ausgestattete, ergonomische Arbeitsplätze.
Offener Austausch.
Es gibt Kolleginnen, die Angst vor Vorgesetzen haben. Manche trauen sich nicht etwas zu sagen in Meetings. Manchmal verlassen Kolleginnen weinend Teammeetings. Einige Vorgesetzte sind nicht gut für Führungspositionen und Arbeiten mit Menschen ausgebildet.
Viele haben eine gute und sehr gute. Einige arbeiten sehr viel. Der Krankenstand ist sehr hoch. Es haben viele Angestellte den DVR verlassen in den letzten Jahren. Die Vorgesetzten kümmern sich um nichts und wollen Probleme nicht sehen, ihr eigenes Verhalten nicht hinterfragen.
In einigen Teams und Refaraten wird gegeneinander gearbeitet. Wertschätzung und Lob gibt es nicht. Dafür Kritik und Druck. Es wird viel schlecht übereinander geredet, was von den Vorgesetzten vorgelebt wird. Probleme werden nicht angesprochen. Es gibt sie nicht.
Kommunikation miteinander und untereinander findet so gut wie gar nicht statt. Wichtige Umstellungen (z. B. Software) werden einfach eingeführt und nicht vorbereitet oder begleitet. Alle sind überfordert, niemand weiß Bescheid, totales Chaos. Die Teams verheimlichen Dinge voreinander um Vorteile gegenüber der Geschäftsführung zu haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gelassen und fröhlich, so dass man gern ins Büro kommt.
Es gibt eine Kernzeit von 10-12 Uhr und ansonsten kann man sich seine Arbeitszeit relativ gut frei einteilen. Pro Woche kann man an zwei Tagen im Home Office arbeiten.
Da der Verein mit 45 Mitarbeiter*innen recht klein ist, sind die Aufstiegschancen gering. Der Wunsch nach Weiterbildung wird gefödert.
Das Gehalt basiert auf den Regelungen des TVöD. Es gibt die Möglichkeit, eine arbeitgebergeförderte Direktversicherung abzuschließen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, ein bezuschusstes Firmenticket sowie Dienstradleasing in Anspruch zu nehmen.
Es wird vermehrt auf Digitalisierung gesetzt, um unnötigen Papierverbrauch zu vermeiden.
Die Zusammenarbeit ist sowohl im Team als auch teamübergreifend von einem aufgeschlossenen und jederzeit freundlichen und hilfsbereiten Miteinander geprägt.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten geschieht wertschätzend und auf Augenhöhe.
Die Büroräume sind modern ausgestattet und verfügen über höhenverstellbare Tische. Es arbeiten maximal zwei Personen in einem Büro. Man bekommt einen Laptop und ein Diensthandy, um auch mobil arbeiten zu können. Aufgrund seiner zentralen Lage ist der DVR sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Es werden alle wichtigen Informationen im ganzen Verein geteilt und es gibt ein monatliches Meeting mit allen Mitarbeitenden und der Geschäftsführung, in der die wichtigsten Themen der einzelnen Referate und auch übergreifende Entwicklungen geteilt werden.
Sehr freundliche Arbeitsatmosphäre, respekvoller und offener Umgang. Es wird viel gelacht.
Es gibt große Freiräume für individuelle Gestaltung der Arbeitszeit, auch mobiles Arbeiten ist möglich.
Bezahlung nach TVöD-Bund.
Der Umgang miteinander zeichnet sich aus durch große Hilfsbereitschaft und freundlichkeit der Kollegen. Man kann jederzeit Fragen stellen und gerade neue Kollegen werden hier sofort aufgefangen.
Klare, offene Kommunikation beim unterstützenden und wertschätzenden Umgang. Entscheidungen der Vorgesetzten sind nachvollziehbar, Anregungen der Mitarbeiter werden berücksichtigt.
Moderne, gut ausgestattete Arbeitsräume, die höchstens von zwei Kollegen geteilt werden. Schöne Lage in Berlin Mitte mit sehr guter ÖPNV-Anbindung.
Die Kommunikation funktioniert trotz mancher Stolperstellen ziemlich gut und wird kontinuiertlich verbessert.
Man hat die Möglichkeit die Verkehrssicherheit aktiv voranzubringen und hat so vielfältige und interessante Aufgaben, wie man sie sonst eher selten vorfindet
Hat zwar eine ziemlich junge Belegschaft, aber muss unbedingt am etwas angestaubten Image arbeiten.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Man erhält die nötige Unterstützung vom Vorgesetzten, hat große und gut ausgestattete Büroräume und kann ziemlich selbstständig arbeiten und auch eigene Ideen einbringen.
Hier besteht noch Verbesserungsbedarf. Das Image ist nach außen etwas angestaubt. Trotz vieler Öffentlichkeitskampagnen ist der DVR zudem kaum bekannt.
Man kann sich vieles selbst einteilen. So steht es einem meist selbst frei zu entscheiden, ob man zu einem Kongress o.ä. fahren möchte. Auch durch Gleichzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice kann man sich die Arbeitszeiten recht gut einteilen.
Da die Hierarchie sehr flach ist, sind die Aufstiegschancen im Vergleich zu großen Unternehmen natürlich weniger hoch. Dafür hat man hier aber auch die Möglichkeit, sich selbst auf der untersten Ebene aktiv einzubringen. Weiterbildungen richten sich nach dem Bedarf. Neue Kollegen könnten hier besser unterstützt werden, um Software bedienen zu können. Da ist man oft auf die Hilfe der Kollegen angewiesen.
Man wird nach TVöD-Bund bezahlt, was natürlich bedeutet, dass man etwas weniger Gehalt als in der Privatwirtschaft erhält. Dafür hat man hier einen sicheren Job mit Zukunftsperspektive in welchem man zudem die Möglichkeit hat, die Mobilität der Zukunft mitzugestalten.
Wir sind ein kleines Team, sodass man schnell Kontakt zu allen Kollegen findet. Die sind überwiegend nett und helfen bei Problemen meist auch gerne weiter. Die Belegschaft ist vergleichsweise jung mit hohen Frauenanteil.
Die Vorgesetzen haben natürlich auch selbst viel zu tun, haben aber dennoch immer ein offenes Ohr, interessieren sich für Ihre Mitarbeiter und unterstützen im Rahmen des verfügbaren Budgets auch dabei, eigene Ideen umzusetzen.
Die Kommunikation der Geschäftsführung über zukünftige Pläne und Strategien könnte durchaus noch verbessert werden. Insgesamt sind die Kommunikationswege aber kurz und man erfährt die für einen wichtigen Dinge.
Die Themenvielfalt ist hier definitiv größer als bei allen Arbeitgebern wo ich zuvor gearbeitet habe. Da der Verband alle Belange der Verkehrssicherheit abdeckt, hat man fast täglich mit neuen Themen und Fragestellungen zu tun. Zudem kommt man in Kontakt mit den bundesweiten Fachexperten und kann hier wirklich einiges lernen, wenn man selbst denn bereit ist, diese Eigeninitiative mitzubringen.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen.
Gemeinsames Ziel, den Verkehr für alle sicherer zu gestalten, wird auch gelebt.
Gleitzeit, die wirklich flexibel ist. Gute Ausstattung für's Homeoffice.
Anwendung des Tvöd + Altersvorsorge
Mülltrennung kann noch ausgebaut werden.
Große Hilfsbereitschaft und Offenheit.
Entscheidungen könnten manchmal schneller sein.
Schnelle Kommunikation.