135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles in den Bewertungen genannte. Man fühlt sich einfach angekommen und angenommen (so wie man ist)
Dass im ÖD bei manchen sinnvollen Investitionen die Mittel begrenzt sind. Aber dafür kann der DWD selbst ja nichts
Eine Klimaanlage :-) und bitte keine Einsparungen beim Personal. Hier arbeiten Menschen, die mit Herzblut dabei sind und bleiben möchten.
Sehr angenehm, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Oft hat man Vorbehalte gegenüber einer Behörde, aber der DWD geht mir gutem Beispiel voran.
Habe ich nie besser erlebt, sehr flexible Arbeitskonditionen: Mobiles Arbeiten - auch stundenweise, keine starren Kernzeiten. Ideal für Menschen mit privaten Verpflichtungen
Im Rahmen der Möglichkeiten macht es einen guten Eindruck. Eigenes Weiterbildungsportal und Seminarcampus. Inwieweit Veranstaltungen bei externen Bildungsanbieter gefördert werden, ist mir noch nicht bekannt
Im Rahmen der Möglichkeiten im ÖD gut
Sehr gut
Hier bleibt niemand auf der Strecke. Ich habe bie ein empathischeres Arbeitsumfeld kennengelernt.
Hier wird niemand aufgrund seines Alters oder längeren Betriebszugehörigkeit gemobbt. Auch das habe ich erschreckenderweise schon deutlich anders un anderen Firmen wahrgenommen
Tadellos=Wertschätzend und nahbar. Hierarchie Gedöns, Micromanagement und weitere egogetriebene Managementmethoden sind hier Fehlanzeige
Technische und räumliche Ausstattung gut, eine Klimaanlage wäre im Sommer wünschenswert
Offen, empathisch und auf Augenhöhe. Keine Gossip Kultur wie in vielen anderen Firmen.
Gute Durchmischung, auch einige Frauen im gehobenen und höheren Dienst. "Diversität" schreibt man sich nicht nur fürs Image auf die Fahnen, sondern sie wird wirklich auch gelebt und geliebt. Der Benefit aus dem Mix aus Menschen aller möglichen Facetten wird als echte Bereicherung gewertet. Nicht als Belastung - wie man es in einigen anderen Firmen mit einer homogenen Masse an Menschen zu spüren bekommt
Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten und zu Homeoffice, da man daheim konzentrierter arbeiten kann und lange Arbeitswege entfallen.
Noch immer aufgeblähte Verwaltung
Nicht einfach in Rente gehende Kollegen pauschal nicht mehr ersetzen, sondern vielleicht (wie derzeit in einigen Abteilungen praktiziert wird) mal erfassen, wer was macht, schauen, was noch gebraucht wird oder wo Dinge (vielleicht auch abteilungsübergreifend) doppelt und dreifach erstellt werden.
Mit dem neuen DWD-Vorstand hat sich extrem viel verbessert und der frühere herablassende Umgang mit dem Mittleren Dienst scheint komplett verschwunden zu sein.
Hat durch einige frühere Fehlentscheidungen leider ziemlich gelitten.
Sehr gut, vor allem die Möglichkeit, bei weiten Arbeitswegen im Homeoffice zu arbeiten.
Man wird derzeit mit Online-Angeboten regelmäßig überschüttet, hat aber kaum Zeit dazu, da überall Personal gespart wird und mehr Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt wird.
Zufrieden
Meistens gut, die früheren unzumutbar langen Arbeitswege wurden durch Homeoffice und mobiles Arbeiten zum großen Teil abgefedert.
Eigentlich Prima, etwas bessere Kommunikation erwünscht
An sich gut, allerdings gehen noch immer zu viele ohne dem höchsten möglichen Amt in Ruhestand, vor allem die, die jahrelang im Schichtdienst gearbeitet haben, was nie entsprechend gewürdigt wurde.
Unmittelbare Vorgesetzte sind prima, aber auch in der Führungsebene hat sich der Umgang mit den Mitarbeitern verbessert. Man merkt deutlich den weiblichen Einfluss...
meistens gut
Auch diese hat sich stark verbessert und man wird als Mitarbeiter in Prozesse eingebunden und nicht mit vollendeten Tatsachen konfrontiert, welche die Mitarbeiter mit dem dritten und vierten Umzug dann ausbaden müssen.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen
Im Gegensatz zu früheren Zeiten hat man bei seinen Aufgaben mehr Mitspracherecht und hat die Möglichkeit, sich interessante Aufgaben "an Land zu ziehen".
Flexible Arbeitszeiten und drei Tage Homeoffice, Job Ticket,
Man sollte bei älteren Kollegen den Übergang in die /Pension / Rente besser organisieren und ihnen nicht Teile von ihrem bisherigen Arbeitsaufgaben einfach streichen. Es fehlt ein richtges über die organisationsgrenzen hinweg funktionerendes Konzept wie das fünktionieren könnte und beide Interessen, die des Arbeitgebers und die des Beschäftigten abgestimmt umgesetzt werden können, bspw. Informationstransfer etc.
Es ist sicherlich davon ab abhängig in welchem Bereich des DWD man arbeitet.
Sind wir beim DWD gut aufgestellt
Wird vom Unternehmen gefördert.
Innerhale der jeweiligen Organisationseinheiten sehr unterschiedlich; bereichsübergreifend teilweise schwierig
Könnte besser sein. Man sollte Ihnen noch Teile von ihrem bisherigen Arbeitsgebiet überlassen. Es fehlt ein richtges über die organisationsgrenzen hinweg funktionerendes Konzept wie das fünktionieren könnte und beide Interessen, die des Arbeitgebers und die des Beschäftigten abgestimmt umgesetzt werden können, bspw. Informationstransfer etc.
I"st noch Luft nach oben"
Zwischen der Leitung und den "normalen " Beschäftigten ist die Kommunikation sehr eingeschränkt. Bei drei Führungsebenen kann das schwierg sein.
Es gibtg zhwei Gleichstellungsbeauftragtgen, dass ist sicherlich ein guter Anfang
Ja, insbesobderes mit dem Einsatz von AI
Die Flexibilität der Projektgestaltung. Neuerungen werden regelmäßig kommuniziert. Der Kontakt zu den unterschiedlichen Experten ist unkompliziert. Man seine Potenziale schnell maximieren und viel über die Systeme und Tools vom DWD lernen.
Es werden leider mehr permanente Stellen gestrichen. Die Zukunftsaussichten scheinen sich auf die Projektarbeitszeit zu begrenzen, was wirklich schade ist. Es gibt einfach kaum Zukunftsperspektiven im öffentlichen Dienst, wenn man nicht der Verwaltung angehört. Daher sind die Aufstiegschancen stark eingeschränkt.
Manche Bereiche, wie z.B. einige bürokratische Vorgaben, sind etwas steif und könnten modernisiert werden. Das Intranet ist unterirrdisch schlecht bei der Suche. Die Verwendung zweier Betriebssysteme macht die Arbeit manchmal komplizierter als es sein muss. Es fehlen ein paar Lizenzen für Software (Beispiel Overleaf). Unterschiedliche Kollegen haben unterschiedliche Zugriffsrechte auf Filesystemem, was die Zusammenarbeit manchmal etwas verkompliziert.
Problemlösungen werden schnell gefunden und Rücksprachen finden unkompliziert statt. Viel Flexibilität in der Arbeitsgestaltung.
Der eigentliche Ruf ist besser als außerhalb bekannt.
Abhängig ob Deadlines involviert sind, manchmal ein bisschen stressig. Aber es lässt sich alles mit guter Planung bewältigen.
Stark limitierte Plätze bei den Fortbildungen. Bei manchen Kursen muss man lange für einen Platz warten. Es gibt intransparente Priorisierungen, was die Verteilung der Plätze mancher Kurse willkürlich und schwer nachvollziehbar erscheinen lässt. Für Tarifbeschäftigte nicht ideal, da man sich für künftige Positionen ausgiebig weiterbilden muss.
Nach TöVD
Verbessert sich.
Sehr kollegiales Umfeld.
Die meisten älteren Kollegen sind verbeamtet und daher dauerhaft angestellt.
Sehr offen und kommunikativ. Ehrliche Einschätzungen über die Zukunftsplanung und gutes Engagement.
Desk-Sharing ist mittlerweile weit verbreitet. Daher keine eigenen Büros mehr. Manche Büros sind leider noch in den Schränken vollgestellt, sodass wenig Platz für persönliche Gegenstände bleibt.
Es gibt regelmäßige Meetings und die Möglichkeit sich über das Qualitätsmanagement über die Arbeiten und Pläne der Abteilung zu informieren.
Gehälter nach dem TöVD
Selbstständiges Arbeiten ist in der Forschung und Entwicklung erwartet. Es gibt aber auch genug Rücksprachen. Die Aufgaben können dadurch kreativ und zielorientiert gestaltet werden.
Gehalt
Inclusion, hinten rum das Gegenteil
kommt drauf an mit wem
nicht mehr notwendig
die beste Punktzahl
kommt drauf an mit wem
Oft Überforderung
man wird komischer Vogel genannt - hintenrum über Amtsärzte
mittelmäßig
läuft oft hintenrum
war mal - Wetterbeobachtung
Pünktliche Entlohnung
Gut Aussehen muss man mehr nicht
Mehr auf Wahre Qualifikationen Achten nicht auf das Schleimen
Du Darfst DIENEN
Mehr schein als Sein
IT muss immer da sein, Verwaltung ist wichtiger
Nur Verwaltung zählt!
nur der Sichere Posten ist gut
nach Außen Top dargestellt innen aber Schrott
Keine Beamter keine rechte nur ARBEITEN
nur nicht Krank werden
Nur TB also dienen
Dienen Dienen und das Sofort
Befehlston!
Die F-Quote zählt allles
Da kein Beamter muss du alles machen , Beamte können alles!
Eine Behörde, die aber nicht wie eine typische Behörde arbeitet und im Vergleich sehr fortschrittlich ist.
Manchmal immer noch zu träge mit zu langen Bearbeitungszeiten. Etwas Bürokratieabbau wäre noch gut.
Viele KollegInnen haben ihr Hobby zum Beruf gemacht und kommen daher mit einem Lächeln zur Arbeit. Kolleginnen die viel im HO arbeiteten können die Anbindung verlieren.
Zunehmend besser. Wir sind nicht nur noch die Wetterfrösche.
Durch Home-Office, Gleitzeit im Tagesdienst oder zusätzlich freie Tage und Dienstwunschplan im Schichtdienst gibt es viel Raum für die Work Life Balance
Sofern gewünscht gibt es zahlreiche Möglichkeiten und Optionen.
Kann nicht meckern
Hat sich der DWD auf die Fahne geschrieben. Intern wird auch alles versucht. Bezüglich externer Firmen gibt es Luft nach oben.
Durch die Schichtarbeit ist es wichtig, dass KollegInnen füreinander da sind und einstehen. Im Team wird immer versucht persönliche Wünsche, Krankheitsfälle, etc. aufzufangen.
Es kommt nicht auf das Alter an. Sofern notwendig wird Rücksicht genommen.
Zuvorkommend, immer offenes Ohr, Einbindung in Prozesse aber nicht immer Transparent.
Von ruhig über auslastend und spannend bis stressig gibt es alles. Das Umfeld passt und umstürzt im Team.
Durch zunehmend flachere Hierarchien und Einbindung in Entscheidungsprozesse sowie auch privaten Austausch wird recht viel kommuniziert. Allenfalls KollegInnen, die oft im HO sind, sind etwas außen vor.
Wird gesetzt und gelebt
Die Wettervorhersage und die entsprechende Kundenkommunikation national und international bietet viele spannende Herausforderungen
Interessante Aufgaben, sicherer Job.
Wenig Mut zur Veränderungen.
Hierarchisches Handeln.
Stellenbesetzung nach Befähigung und nicht nach Abschluss.
Low-Performer identifizieren und aktivieren oder umbesetzen - sonst müssen andere diese Arbeit zusätzlich erledigen was zu Überbelastung Einzelner führt.
Für eine Behörde ist die Atmosphäre gut
Der Name ist bekannt - auch wenn damit selten direkt eine Behörde verbunden wird und das Aufgabenfeld umfassender ist, als von der Gesellschaft angenommen.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit teilweise im Homeoffice arbeiten zu können, gut.
Karrierechancen sind aufgrund der Dienstposten im öffentlichen Dienst sehr eingeschränkt.
So hat man mit einem "alten" Diplom keine Möglichkeit in den Höheren Dienst zu kommen. Hierfür wäre der "neue" Masterabschluss nötig auch wenn diese inhaltlich nicht mit den früheren Diploma mithalten kann.
Da es sich um eine Behörde handelt kann das Gehalt nicht mit der freien Wirtschaft mithalten
Im erwartbaren Rahmen...
Wenn man "seinen" Kollegenkreis gefunden hat, ist der Zusammenhalt gut
Ältere Kollegen werden geschätzt und haben teilweise "Narrenfreiheit"
Die Vorgesetzten haben zum Großteil noch ein streng hierarchische Herangehensweise, wie in vielen Behörden üblich.
Die Räumlichkeiten und die Technik ist ok für eine Behörde
Die interne Kommunikation könnte verbessert werden.
Ich kann keine Ungleichbehandlung erkennen.
Die Themen im Deutschen Wetterdienst gehen weit über "Wetter" hinaus. Siehe Homepage
Es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und jeder begegnet sich auf Augenhöhe. Vor allem ist der DWD eine sehr moderne Behörde.
Nichts.
Im eigenen Referat herrscht ein wundervolles miteinander. Man bekommt innerhalb und außerdem des Referats viel Lob für seine Arbeit und diese wird auch stets geschätzt. Man bekommt konstruktive Kritiken die man dann sehr gut umsetzen kann.
Leider hört man oft von Leuten außerhalb, dass die Wettervorhersagen ungenau seien etc. Was jedoch alles dahintersteckt, um das alles zu gewährleisten, wissen sie nicht. Das sollte man definitiv nochmal näher nach Außen tragen!
Durch das mobile Arbeiten und die Gleitzeit kann man die Arbeit perfekt einteilen und ist nicht so zeitgebunden. In meinem Referat wird auch darauf geschaut, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden - wenn das der Fall sein sollte, wird man darauf angesprochen, dass man sich auch mal eine Auszeit nehmen soll.
Weiter- und Fortbildungen werden stets befürwortet und unterstützt. Egal ob zu fachlichen Themen oder für Sozialkompetenzen.
Das Gehalt ist zwar tariflich vorgeschrieben, wird dennoch fair und gut bezahlt. Zusätzlich gibt es diverse Zuschüsse.
Es herrscht ein liebevolles, ehrliches miteinander. Auch bei Unstimmigkeiten bespricht man das Problem und wahrt so ein sehr schönes Arbeitsklima. Seine Meinung auch mal negativ zu äußern wird einem nicht übel genommen, sondern wird sogar auch gerne gesehen.
Zu jeder Zeit stets emphatisch und darauf bedacht, dass es den Mitarbeitern gut geht. Gesetzte Ziele werden werden mit einbezogen und auch sehr gerne unterstützt. Das Wohl der Mitarbeiter stehen stets an erster Stelle.
Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Durch die regelmäßigen internen Referatsrunden und auch durch Gespräche mit Kolleg:innen aus anderen Bereichen ist man immer auf dem neusten Stand.
Egal ob jung/alt, männlich/weiblich oder mit Behinderung. Jeder wird auf selber Augenhöhe behandelt.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, die einem gesellschaftlichen Zweck dienen!
Es herrscht ein gutes Betriebsklima geprägt von Fairness.
Das Image ist sogar besser, als manch einer sagen würde. Der DWD ist eine Behörde, aber eine wissenschaftliche und damit sehr modern im Vergleich zu anderen Behörden.
Flexible Arbeitszeiten und -modelle, Homeoffice, alles sehr familienfreundlich. Kolleg*innen und Vorgesetzte sind verständnisvoll
Wird gefördert
Es wird nach Tarif bezahlt.
Umweltbewusstsein ist alleine durch das Aufgabengebiet des DWD gegeben....Klima & Wetter.
Außerordentlich gut, auch über Abteilungsgrenzen hinweg
Ältere Kolleg*innen werden berücksichtigt und sehr für ihr Wissen geschätzt
sehr nahbare Vorgesetzte, Transparenz ist wichtig.
Höhenverstellbare Tische und alles andere auf einem guten Stand.
Es gibt zahlreiche Infoveranstaltungen um auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Durch das Tarifgesetz und die Arbeit des Personalrats ist Gleichberechtigung jederzeit gewährleistet
Die Aufgaben sind interessant. Weiterentwicklung wird wirklich groß geschrieben.
So verdient kununu Geld.