Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 4,2Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 132 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 132 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Homeoffice
Kantine
Barrierefrei
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Coaching
Diensthandy
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Rabatte
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und jeder begegnet sich auf Augenhöhe. Vor allem ist der DWD eine sehr moderne Behörde.
Eine Behörde, die aber nicht wie eine typische Behörde arbeitet und im Vergleich sehr fortschrittlich ist.
Sehr viel Respekt und Wertschätzung - und unabhängig von der eigenen Position
Flexible Arbeitszeiten und drei Tage Homeoffice, Job Ticket,
Die Flexibilität der Projektgestaltung. Neuerungen werden regelmäßig kommuniziert. Der Kontakt zu den unterschiedlichen Experten ist unkompliziert. Man seine Potenziale schnell maximieren und viel über die Systeme und Tools vom DWD lernen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das Reinigungsfachkräfte und Sicherheitsdienste extern vergeben werden. Stichwort prekäre Arbeitsverhältnisse.
Inclusion, hinten rum das Gegenteil
Es werden leider mehr permanente Stellen gestrichen. Die Zukunftsaussichten scheinen sich auf die Projektarbeitszeit zu begrenzen, was wirklich schade ist. Es gibt einfach kaum Zukunftsperspektiven im öffentlichen Dienst, wenn man nicht der Verwaltung angehört. Daher sind die Aufstiegschancen stark eingeschränkt.
Manchmal immer noch zu träge mit zu langen Bearbeitungszeiten. Etwas Bürokratieabbau wäre noch gut.
Wenig Mut zur Veränderungen.
Hierarchisches Handeln.
Verbesserungsvorschläge
Manche Bereiche, wie z.B. einige bürokratische Vorgaben, sind etwas steif und könnten modernisiert werden. Das Intranet ist unterirrdisch schlecht bei der Suche. Die Verwendung zweier Betriebssysteme macht die Arbeit manchmal komplizierter als es sein muss. Es fehlen ein paar Lizenzen für Software (Beispiel Overleaf). Unterschiedliche Kollegen haben unterschiedliche Zugriffsrechte auf Filesystemem, was die Zusammenarbeit manchmal etwas verkompliziert.
Man sollte bei älteren Kollegen den Übergang in die /Pension / Rente besser organisieren und ihnen nicht Teile von ihrem bisherigen Arbeitsaufgaben einfach streichen. Es fehlt ein richtges über die organisationsgrenzen hinweg funktionerendes Konzept wie das fünktionieren könnte und beide Interessen, die des Arbeitgebers und die des Beschäftigten abgestimmt umgesetzt werden können, bspw. Informationstransfer etc.
Stellenbesetzung nach Befähigung und nicht nach Abschluss.
Low-Performer identifizieren und aktivieren oder umbesetzen - sonst müssen andere diese Arbeit zusätzlich erledigen was zu Überbelastung Einzelner führt.
Mehr auf Wahre Qualifikationen Achten nicht auf das Schleimen
Im Referat sitzt viel Fachwissen, das aber über steile Hierarchien untergeht und so nicht an der Zukunftsplanung beteiligt ist. Führungskräfte sollten besser auf ihre Postionen vorbereitet werden und Arbeitsaufträge/-ziele gut zugänglich festgehalten werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Deutscher Wetterdienst ist Work-Life-Balance mit 4,4 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Durch das mobile Arbeiten und die Gleitzeit kann man die Arbeit perfekt einteilen und ist nicht so zeitgebunden. In meinem Referat wird auch darauf geschaut, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden - wenn das der Fall sein sollte, wird man darauf angesprochen, dass man sich auch mal eine Auszeit nehmen soll.
Durch Home-Office, Gleitzeit im Tagesdienst oder zusätzlich freie Tage und Dienstwunschplan im Schichtdienst gibt es viel Raum für die Work Life Balance
Flexible Arbeitszeiten und -modelle, Homeoffice, alles sehr familienfreundlich. Kolleg*innen und Vorgesetzte sind verständnisvoll
Abhängig ob Deadlines involviert sind, manchmal ein bisschen stressig. Aber es lässt sich alles mit guter Planung bewältigen.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit teilweise im Homeoffice arbeiten zu können, gut.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutscher Wetterdienst ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Zwischen der Leitung und den "normalen " Beschäftigten ist die Kommunikation sehr eingeschränkt. Bei drei Führungsebenen kann das schwierg sein.
Etwas besser geworden, leider gibt es in den Fachabteilungen noch immer kaum abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, jeder kocht sein eigenes Süppchen und vieles wird somit doppelt und dreifach gemacht.
läuft oft hintenrum
Befehlston!
Die interne Kommunikation könnte verbessert werden.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 41 Bewertungen).
Stark limitierte Plätze bei den Fortbildungen. Bei manchen Kursen muss man lange für einen Platz warten. Es gibt intransparente Priorisierungen, was die Verteilung der Plätze mancher Kurse willkürlich und schwer nachvollziehbar erscheinen lässt. Für Tarifbeschäftigte nicht ideal, da man sich für künftige Positionen ausgiebig weiterbilden muss.
Karrierechancen sind aufgrund der Dienstposten im öffentlichen Dienst sehr eingeschränkt.
So hat man mit einem "alten" Diplom keine Möglichkeit in den Höheren Dienst zu kommen. Hierfür wäre der "neue" Masterabschluss nötig auch wenn diese inhaltlich nicht mit den früheren Diploma mithalten kann.
Das Personalmanagement unterstützt sehr umfangreich in der Weiterbildung und Weiterentwicklung.
Nur Verwaltung zählt!
nicht mehr notwendig
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Deutscher Wetterdienst wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Deutscher Wetterdienst besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 73% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutscher Wetterdienst als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 119 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 79 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutscher Wetterdienst als eher modern.
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Basierend auf 5 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Sich kollegial verhalten.







































