10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität
Sonderzahlungen gibt’s wenige
Mehr unbefristete Verträge & bei Bezahlung nach Leistung + Verantwortung gehen
Leider nicht immer gut. Was schade ist, da hier viele tolle Menschen mitwirken und arbeiten.
Top!
Befristete Verträge, man kann Kirchentag als eine Brücke betrachten. Als Übergang. Dich fest planen ist schwierig.
Teilweise nicht ganz klar, wonach berechnet wird. Ich denke Verantwortung sollte vernünftig entlohnt werden.
Bisher meine beste Erfahrung
Wertschätzend, manchmal etwas wenig Führung, wobei manche es gut gebrauchen können. Und es denen fehlt. Für Leute, die selbständig arbeiten können, ideal.
Man wird wirklich sehr gut auf digitale Art und Weise informiert. Darüber hinaus in Präsenz. Alles wird dokumentiert und man kann im Grunde nichts übersehen.
Jeden Tag ist was anderes. Sehr abwechslungsreich und dynamisch, das Großevent entwickelt sich.
Dass die Gesundheit der Mitarbeitenden an erster Stelle steht. Kolleg:innen erfahren meist hohe Wertschätzung untereinander, was auch vom Arbeitgeber gefördert wird.
Befristete Verträge.
Drei Bürostandorte - man verliert sich als Team doch schneller als gedacht aus den Augen.
Erfahrungsträger:innen behalten und fördern! Befristete Verträge für Abteilungsleitungen und bestehende Stellen entfristen. Mehr Transparenz von den Führungspositionen in Bezug auf Stellenplanung und Entscheidungen. Mehr BGM Maßnahmen durchführen und anbieten. Obstkorb als Benefit ist ganz süß, jedoch wären Tankkarten oder Gutscheine für den Nahverkehr sinniger.
Man wird herzlich in das Gesamtteam aufgenommen und fühlt sich direkt willkommen. Meist wird auf jede Person und die individuellen Bedürfnisse eingegangen. Betriebsklima schwankt je nach Projektphase.
Durch die meist befristeten Arbeitsverträge, gehen viele Erfahrungstränger:innen verloren. Auch das merkt man stark.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sehr gut mit dem Privatleben vereinbar.
In der Zeit der Veranstaltung gehen die Mitarbeitenden jedoch weit aus über das Limit.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten über Eigeninitiative. Karriere steht an zweiter Stelle - es hat jedoch Potential und müsste weiter gefördert werden.
Gehalt immer pünktlich gezahlt. Sozialleistungen vorhanden.
Oft jedoch ist das Gehalt nicht den Anforderungen der Mitarbeitenden und ihren Aufgaben entsprechend. Verbesserung ist in Sicht.
EMAS-Zertifiziert. Auch das Mindest des Kirchentages spiegelt sich im Arbeitsumfeld wieder.
„Viele Hände, schnelles Ende.“ - das ist das Motto. Es wird unterstützt wo gerade Hilfe benötigt wird und auch mal über den eigenen Tellerrand geschaut.
Bunte Mischung der Mitarbeiten macht es umso schöner! Hier sind alle Menschen jeden Alters willkommen und tragen zu einem breit gefächerten Wissensstand bei.
Ausbaufähig. Nicht jede Person gehört in eine Führungsposition. Viele Führungskräfte sind überlastet.
Es wird auf die Bedürfnisse auch einzelner Personen eingegangen, wenn spezielles Equipment benötigt wird.
Durch ausschließlich digitale Datenablage und Kommunikation via Teams wird die Arbeit und Kommunikation etwas erschwert - es ist jedoch viel Potential zur Verbesserung da.
Großteil der Mitarbeitenden sind Frauen, was sich definitiv in allen Bereichen widerspiegelt.
Durch die vielfältige Arbeit sind auch die Themen sehr spannend. Mit Eigeninitiative bekommt man hier sehr viel Input und kann sich einiges an Wissen und Skills aneignen.
Die soziale Ader
Die teils zusammengewürfelten Teams, die nur auf Zeit zusammenarbeiten. Dann geht es von vorne und meistens mit neuen Leuten los
Mehr unbefristete Verträge ausstellen
Je nach Phase sehr gut, locker und entspannt oder angespannt und stressig. Trotzdem immer ein gutes Miteinander.
Außerdem irgendwann eine gewisse Unsicherheit, da viele erst recht spät erfahren haben wie es nach Ende des befristeten Vertrags weitergeht.
Nach außen hin sieht alles super aus und nach der Veranstaltung sagen sich alle, wie toll es doch gelaufen ist. Dass dafür aber etliche Mitarbeiter viel zu viele Überstunden gemacht haben und bis über ihre Belastungsgrenzen hinaus gegangen sind, wird dabei ignoriert.
Sehr flexible Arbeitszeiten, auch sehr spontan Urlaub oder freie Tage möglich.
Aber - direkt zu Beginn wurde gesagt, man solle doch im ersten Jahr Minusstunden machen, damit sich das im Jahr der Durchführung wieder ausgleicht. Am Ende haben einige Mitarbeiter oft 10-11 Stunden pro Tag gearbeitet.
Man wird irgendwann Erfahrungsträger und damit höher eingestuft, außerdem wurde ein persönliches Coaching angeboten.
Könnte ja immer mehr sein, aber ich fand’s total in Ordnung.
Inklusion, bio/regionale/faire Verpflegung etc. nicht nur während der Veranstaltung sondern auch in der Vorbereitung.
Gutes, familiäres Miteinander. Auch nach Feierabend. Ohne das gute Team wäre ich vielleicht schon früher gegangen.
sehr gut.
Sehr unterschiedlich bei den unterschiedlichen Personen. Einige sehr persönlich, freundlich und auf Augenhöhe, einige nicht greifbar oder sehr rechthaberisch.
Gute technische Ausstattung, z.T. höhenverstellbare Schreibtische etc.
Teilweise zu viel, wenn der Kalender voller Meetings ist und man gar nicht mehr zum arbeiten kommt.
Teilweise zu wenig, sodass Zuständigkeiten unklar sind und Unsicherheit entsteht.
Ja!
Bei so einer komplexen Großveranstaltung wird es selten langweilig.
Die Aktzeptanz gegenüber eines Praktikanten. Ich darf sehr viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.
Die Bezahlung
Für das Geld findet man auch andere Jobs mit weniger unbezahlten Überstunden.
Vorne rum haben sich alle lieb. Über andere wird aber gelästert. Schlechte Bezahlung, viele Überstunden und nach außen eitel Sonnenschein.
So verdient kununu Geld.