13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Wesermündung ist schön
Rudimentäre Errungenschaften der arbeitenden Bevölkerung werden vorenthalten. Bedauerlich gleichgültiger Umgang mit Mitarbeitenden. Undurchsichtige Firmenstrukturen.
Betriebsrat, Transparenz, Weiterbildung, Mediation, Tarifvertrag.
Stress und Langweile wechseln sich ab. Produktives Feedback gibt es kaum. Sehr unerfüllend, trotz prinzipiell interessantem Betätigungsfeld.
Sehr bedacht auf Außenwirkung. Das Image ist ganz gut, da die Deutschen das Thema Auswanderung spannend finden. Der Grundgedanke ist gut, aber durch die Eintrittspreise kommen kaum Besuchende mit weniger finanziellem Spielraum ins Museum. Man verlässt sich sehr auf den ersten Teil einer nicht mehr taufrischen Dauerausstellung.
Sehr stressige Projektphasen zwischendurch, die man durch bessere Zusammenarbeit verhindern könnte.
Sehr geringfügiges Commitment zur Ausbildung der Mitarbeitenden. Entweder man ist schon ewig da und verhandelt nach oder man ist eh schnell wieder weg.
Masterabschluss mit Berufserfahrung, Bezahlung wie eine Bürokraft (ohne diesen zu nahe zu treten). Auch im Vergleich unterdurchschnittlich. Kein Tarifvertrag. Keine Benefits.
Man möchte wirklich sehr gerne das bestimmende Leuchtfeuer für Diversität und Progressivität sein. Die Mitmenschen vor Ort mit und ohne Migrationsgeschichte erreicht man aber nur selten.
Jede:r kocht sein:ihr eigenes Süppchen. Wenig Chancen für Austausch. Alle sind inhärent unzufrieden. Sehr schade, da man merkt, dass vielen Kollegen und Kolleginnen die Art der Arbeit wichtig ist.
Alle sitzen im selben Boot.
Natürlich hat die Direktion das Steuer in der Hand, aber gemeinsame Entscheidungsfindung wäre doch mal toll. Meist herrscht großes Desinteresse. Ordentlicher Umgang mit Mitarbeitenden ist nicht selbstverständlich. Betriebsratsarbeit ist unerwünscht.
Das lauteste Museum der Welt! Büros sind ok. Im Sommer sehr heiß. Schön gelegen.
Einer der ersten Sätze, die ich hörte war: "Hier sagt man nicht danke." Austausch zwischen Abteilungen leider rar. Von der Geschäftsführung kommen Einzeiler per Mail und generelles Desinteresse.
Alle sitzen im selben Boot.
Wer sich für museale Arbeit interessiert, findet in einem Museum auch interessante Aufgaben. Sonderausstellungen sind dort weitaus wichtiger als beispielsweise die Sammlung.
Umgang mit Mitarbeitenden.
In meiner Zeit habe ich folgende Erfahrung gemacht: Es wurden systematisch junge, unerfahrene Menschen eingestellt, die es nicht besser wissen und sich nicht wehren können. Mit der jetzigen Erfahrungen weiß ich was es heißt, wirklich eigenverantwortlich zu arbeiten, zu lernen, besser zu werden, meine Kompetenzen einzusetzen und dafür Wertschätzung zu erhalten. All das ist im Auswandererhaus nicht möglich und vor allem: nicht gewollt.
Traut euren Mitarbeitenden mehr zu und macht nicht alles von einer Person abhängig, die ab und mal aus Hamburg angefahren kommt und meint alles besser wissen zu können. Sonst lernt man schnell: Das was ich mache ist ohnehin nicht wichtig. Wie soll man unter solchen Umständen zufrieden sein?
Geprägt von der Tatsache, dass man mehr oder weniger dem Gusto einer einzigen Person zuarbeiten muss (dem Architekten). Selbstbestimmtes, eigenverantwortliches, kreatives Arbeiten ist damit nur schwer möglich.
Wenn man seine Arbeit so gemacht hat, dass man unter das Radar der Personalleitung fiel, ließ sich Work-Life-Balance gut umsetzen. Wenn nicht, dann wurde gerne mal damit argumentiert, dass man ja eine "Familie" sei und da seien Überstunden/Arbeiten an Wochenenden/Feiertagen(ohne Zuschlag)/Kontakt auf Privathandys ja wohl drin. Jeder Mitarbeiter außerhalb der Gästebetreuung, musste mindestens einen Feiertag arbeiten. Es gab Fälle, bei denen von Mitarbeitenden verlangt wurde, an Weihnachten im Büro zu sitzen. Offizielle (einzige!) Aufgabe: Das Telefon bewachen. Angesicht der Tatsache, dass viele Mitarbeitende nicht ursprünglich aus Bremerhaven kommen, nicht nur sinnlos, sondern auch einfach nur böse.
Nicht gewünscht.
Nette Plausche waren möglich. Ein gewisser Grad an Solidarität war bis zu dem Zeitpunkt vorhanden bis es dann um die eigene Abteilung/die eigene Person ging. Die korrekten Kollegen wussten um die Umstände, allerdings herrschte eine allgemeine Resignation gegenüber der Arbeitssituation --> wenig motivierend.
Wenn einem die Personalleitung und/oder der Architekt auf den Kicker hat, wird man regelrecht fertig gemacht. Egal, ob Arbeitsweise oder Aussehen - alles wird kommentiert und schlecht gemacht. Selbst wenn einem die Personalleitung oder das Führungspersonal wohlgesonnen war, fand zu keinem Zeitpunkt Kommunikation auf Augenhöhe statt. Man war einfach irgendwer und leicht austauschbar.
Es wird bewusst die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen behindert. Wäre ohnehin nicht Zielführend --> An einer produktiven und selbstständigen Zusammenarbeit hat das Führungspersonal kein Interesse, könnte ja zu autonomen Arbeiten führen. Und das wird nicht gerne gesehen.
Zu wenig
Dadurch, dass das DAH einen guten Ruf hat, finden oftmals interessante Veranstaltungen dort statt. Da mit zu arbeiten ist spannend.
Solange man selbst ein offener und ehrlicher Mensch ist, ist man da herzlich willkommen.
Super alle haben viel Spass
Super
2 Familie
Alle super locker und alle sehr modern und offen
Man kann mit alle über Gott und die Welt reden, wie eine kleine Familie
Gut finde ich das freundliche Umfeld, die Geschichte, das Museum als solches, und zusammfassend eigentlich schon fast alles! Eine riesen Empfehlung und jeden und jede bei Bedarf und Interesse eine Bewerbung herauszuschicken!
Das Museum wird von Gästen besucht welche ernsthaftes Interesse an der Geschichte der Auswander:innen haben. Das merkt man in sofern, da alle Gäste gut gelaunt und wissbegierig sind, was die Arbeitsatmosphäre so schön macht. Darüberhinaus sind aber auch alle Kolleg:innen sehr freundlich und ebenfalls wissbegierig, so dass man Minute für Minute neues Wissen am Arbeitsplatz erlangen kann und noch tiefer in die Geschichte der Auswander:innen eintauchen kann. Sollte es mal vorkommen, dass man Fragen oder Probleme hat, kann man sich da, ohne Probleme, an alle Kolleg:innen und Vorgesetzte wenden.
Ich würde sagen dass das Image sehr gut ist. Und das auf jeden Fall nicht zu unrecht
Die Stunden werden sehr freundlich eingeteilt. Kann man mal nicht oder hat einen wichtigen Termin, wird größtes Verständnis gezeigt und niemals rumgemeckert. Auch Urlaube sind selbstverständlich nie ein Problem. Leider konnte ich das von vorherigen Arbeitgebern nicht behaupten, weshalb mich das Auswandererhaus auch hier wieder positiv überrascht hat.
Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden entlohnt, hier kann man meiner Meinung nach auch wieder einmal sehen wie wichtig es dem DAH ist Wissen an Mitarbeiter:innen und Gästen zu vermitteln.
Ohne konkret zu werden, ist das Gehalt ein gutes Gehalt über welches es sich nicht klagen lässt
Gerade hier kann das Auswandererhaus total punkten! Das Umweltbewusstsein ist nicht zu übertreffen, gleiches gilt auch für das Sozialbewusstsein: alle sind willkommen, egal mit welchem Aussehen, Religion, Sexualität, Nationalität und so weiter. Auch hat man sich hier für die gendergerechte Sprache entschieden um alle auch in der Sprache teilnehmen zu lassen, was ich einen sehr schönen Schritt finde.
Die Kolleg:innen sind, wie angesprochen, alle überaus nett und zuvorkommend. Man kann entspannt und fröhlich zusammen arbeiten, lachen und Spaß haben. So etwas schönes hatte ich vorher noch bei keinem anderen Arbeitgeber.
Die älteren Kolleg:innen sind der blanke Wahnsinn. Auch hier wieder alle sehr nett, kompetent, freundlich als auch fröhlich!
Die Vorgesetzte ist ein Schatz in Person. IMMER am strahlen, freundlich und gut gelaunt und zeigt für jede Situation ihr größtes Verständnis, ist darüberhinaus aber auch sehr kompetent. Während man bei anderen Jobs zittern muss bevor es zur Vorgesetzten geht, würde man hier am liebsten 24/7 mit ihr verbringen.
Der Job setzt Interesse an der verbundenen Geschichte voraus, was gut ist, da schließlich Wissen an Besucher:innen weitergegeben werden soll. Wer dieses mitbringt findet perfekte Arbeitsbedingungen vor! Ein sehr schöner Pausenraum plus körperlich leichte Arbeiten macht die Arbeitszeit sehr komfortabel und angenehm.
Kolleg:innen helfen wo sie können und stehen mit Rat und Tat zur Seite, gleiches trifft auch auf die Vorgesetzten zu.
Die Gleichberechtigung ist eine absolute 10/10!! Jeder, egal ob jung oder alt, Mann oder Frau, Nationalität, Religion, Sexualität usw ist ein gleichberechtigter Teil vom Team. Einfach umwerfend.
Die Geschichte der Auswander:innen im 19. und 20. Jahrhundert ist sehr interessant, so dass ich jedem ein Besuch empfehle, als Mitarbeiter:in nimmt man hier aber noch mehr Wissen mit und lernt viel über das Thema. Das schätze ich sehr, weshalb ich ebenfalls die Aufgaben als überdurchschnittlich Interessant bewerten würde.
Nachdem man im Deutschen Auswandererhaus gearbeitet hat, weiß man definitiv, wie man nicht arbeiten möchte.
Was mir noch einfällt: Da dirigiert im Hintergrund noch ein cholerischer Architekt rum, was die Arbeit nicht unbedingt leichter macht...
Bessere Kommunikation, bessere Organisation und etwas mehr Wertschätzung. Damit wäre schon viel gewonnen. Please.
Anstatt Mitarbeiter*innen aufzubauen und zu motivieren, wird versucht, sie nach und nach klein zu machen. Verbesserungsvorschläge werden mit großer Leichtigkeit weggebügelt.
Abteilungsunabhängig: Zu geringe Bezahlung
Es gibt die falschen Fünfziger - und es gibt die, die von den falschen Fünfzigern wissen.
Neben Druck und unkollegialen Verhalten ist besonders frapierend, dass der/die Vorgesetzte die Arbeit der Mitarbeiter selbst im Urlaub kontrolliert. Die getane Urlaubsvertretung wird dann mit Sätzen wie "Da kriege ich die Krätze." honoriert. Besonders eindrucksvoll war, dass rufschädigendes Verhalten attestiert wurde, weil man während einer Krankschreibung eine Aufgabe nicht abschließen konnte.
Kommunikation läuft via Vier-Augen-Gesprächen. Was außerhalb der eigenen Abteilung passiert, bleibt ein großes Mysterium.
Viel zu viel Arbeitszeit geht durch schnöde Sekretärsaufgaben verloren. Unterlagen kopieren. Unterlagen nochmal kopieren. Unterlagen viermal kopieren. Rechnungen anstellen. Telefondienste. Kreative Aufgaben sind leider die Ausnahme.
Immerhin gibt man gelegentlich Führungen durch das Museum - eine nette Abwechslung.
- Langfristig und realistisch planen
- Mehr Mitarbeiter einstellen
- Mitarbeiter langfristig binden, um nicht immer wieder von vorne anzufangen
- Konstruktives Feedback
Aus meiner Sicht geprägt von Druck, Stress und Angst.
Unterbezahlt gemessen an dem, was gefordert wird.
Aufgaben wurden nicht immer klar kommuniziert.
- Langfristig und realistisch planen
- Mehr Mitarbeiter einstellen
- Mitarbeiter langfristig binden, um nicht immer wieder von vorne anzufangen
- Konstruktives Feedback
Aus meiner Sicht geprägt von Druck, Stress und Angst.
Unterbezahlt gemessen an dem, was gefordert wird.
Aufgaben wurden nicht immer klar kommuniziert.
- Mehr interne Kommunikation
- Langfristigere Planung, in die das Team einbezogen wird
- Mehr Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Es fehlt an einer langfristigen Strategie und klaren Strukturen. Aufgrund dessen ist die Arbeit oft geprägt von Druck und Stress.
Man erfährt kaum, an was die Kollegen gerade arbeiten, wer für was zuständig ist. So kommt es oft zu Missverständnissen, Unstimmigkeiten und Problemen.
Man kann machen was man will; es hat keine Konsequenzen
Keiner arbeitet miteinander. Es gibt kein "Wir". Weder in der Geschäftsführung noch unter den Kollegen. Weiterbildung wird blockiert. usw.
Die Geschäftsführung sollte professionell zusammen arbeiten und nicht wie im Kindergarten agieren und ihre Spielchen über die Mitarbeiter austragen
Ehrlich gesagt nichts.
- Arbeit wird nicht wert geschätzt
- Man ist nur der "doofe" Praktikant
- tlws. unmögliches Vorgesetzenverhalten
- kein kollegialer Zusammenhalt
- mehr Work-Life-Balance
- ausgeglichenere Arbeit
- Ein Praktikum ist zum Lernen da, nicht um die Arbeit zu machen, die liegen bleibt.
- Arbeit muss wert geschätzt werden
- keine Inspektion der firmeneigenen Wohnung (Eingriff in die Privatsphäre)
Das Image nach außerhalb ist gut.
Als Praktikant darf man nicht an Meetings teilnehmen.
Praktikum ist unvergütet. Zum Abschluss gab es eine Kaffeetasse mit 3 (!) Fruchtzucker-Bonbons
Kollegenzusammenhalt gibt es praktisch nicht. Es wird viel hinter dem Rücken gelästert und tlws. auch vor dem Chef gelogen mit dem Finger auf einem gezeigt.
Vorgesetzte empfand ich teils als extrem cholerisch und wenig bis gar nicht einfühlsam. Gute alte Hierarchie.
Oftmals stand man vor verschlossenen Türen.
Monotone Aufgaben bzw. Aufgaben, die sonst keiner machen wollte
So verdient kununu Geld.