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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Einsatz wertschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 13 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Wesermündung ist schön
Solange man selbst ein offener und ehrlicher Mensch ist, ist man da herzlich willkommen.
Gut finde ich das freundliche Umfeld, die Geschichte, das Museum als solches, und zusammfassend eigentlich schon fast alles! Eine riesen Empfehlung und jeden und jede bei Bedarf und Interesse eine Bewerbung herauszuschicken!
Nachdem man im Deutschen Auswandererhaus gearbeitet hat, weiß man definitiv, wie man nicht arbeiten möchte.
Man kann machen was man will; es hat keine Konsequenzen
Rudimentäre Errungenschaften der arbeitenden Bevölkerung werden vorenthalten. Bedauerlich gleichgültiger Umgang mit Mitarbeitenden. Undurchsichtige Firmenstrukturen.
Umgang mit Mitarbeitenden.
In meiner Zeit habe ich folgende Erfahrung gemacht: Es wurden systematisch junge, unerfahrene Menschen eingestellt, die es nicht besser wissen und sich nicht wehren können. Mit der jetzigen Erfahrungen weiß ich was es heißt, wirklich eigenverantwortlich zu arbeiten, zu lernen, besser zu werden, meine Kompetenzen einzusetzen und dafür Wertschätzung zu erhalten. All das ist im Auswandererhaus nicht möglich und vor allem: nicht gewollt.
Was mir noch einfällt: Da dirigiert im Hintergrund noch ein cholerischer Architekt rum, was die Arbeit nicht unbedingt leichter macht...
Keiner arbeitet miteinander. Es gibt kein "Wir". Weder in der Geschäftsführung noch unter den Kollegen. Weiterbildung wird blockiert. usw.
- Arbeit wird nicht wert geschätzt
- Man ist nur der "doofe" Praktikant
- tlws. unmögliches Vorgesetzenverhalten
- kein kollegialer Zusammenhalt
- mehr Work-Life-Balance
- ausgeglichenere Arbeit
Betriebsrat, Transparenz, Weiterbildung, Mediation, Tarifvertrag.
Traut euren Mitarbeitenden mehr zu und macht nicht alles von einer Person abhängig, die ab und mal aus Hamburg angefahren kommt und meint alles besser wissen zu können. Sonst lernt man schnell: Das was ich mache ist ohnehin nicht wichtig. Wie soll man unter solchen Umständen zufrieden sein?
- Langfristig und realistisch planen
- Mehr Mitarbeiter einstellen
- Mitarbeiter langfristig binden, um nicht immer wieder von vorne anzufangen
- Konstruktives Feedback
- Langfristig und realistisch planen
- Mehr Mitarbeiter einstellen
- Mitarbeiter langfristig binden, um nicht immer wieder von vorne anzufangen
- Konstruktives Feedback
- Mehr interne Kommunikation
- Langfristigere Planung, in die das Team einbezogen wird
- Mehr Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Der am besten bewertete Faktor von Deutsches Auswandererhaus ist Image mit 3,5 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Ich würde sagen dass das Image sehr gut ist. Und das auf jeden Fall nicht zu unrecht
Das Image nach außerhalb ist gut.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsches Auswandererhaus ist Gehalt/Benefits mit 1,8 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Masterabschluss mit Berufserfahrung, Bezahlung wie eine Bürokraft (ohne diesen zu nahe zu treten). Auch im Vergleich unterdurchschnittlich. Kein Tarifvertrag. Keine Benefits.
Unterbezahlt gemessen an dem, was gefordert wird.
Unterbezahlt gemessen an dem, was gefordert wird.
Abteilungsunabhängig: Zu geringe Bezahlung
Praktikum ist unvergütet. Zum Abschluss gab es eine Kaffeetasse mit 3 (!) Fruchtzucker-Bonbons
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,9 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Sehr geringfügiges Commitment zur Ausbildung der Mitarbeitenden. Entweder man ist schon ewig da und verhandelt nach oder man ist eh schnell wieder weg.
Nicht gewünscht.
Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden entlohnt, hier kann man meiner Meinung nach auch wieder einmal sehen wie wichtig es dem DAH ist Wissen an Mitarbeiter:innen und Gästen zu vermitteln.
Als Praktikant darf man nicht an Meetings teilnehmen.