5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne Standort und gute Verkehrsverbindung
Respektlosigkeit
Bessere Umgang (Respekt) und mehr Vertrauen an eigenen Mitarbeitern .
Bedruckte Stimmung
Neid; kein Zusammenhalt; lästereien am Arbeitsplatz
Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern.
Man muss soger Wasser selber mitbringen. Als Mitarbeiter kriegt man keine Getränke zur Verfügung gestellt.
Sehr schlechte Kommunikation mit dem Vorgesetzten.
Das Team und dessen Leidenschaft für das Medium Film.
Intransparente Kommunikation und überhaupt die Tatsache, dass man sich in diese schwierige Lage gebracht hat.
Den finanziellen Umbruch schnellstmöglich hinter sich bringen und das Haus wieder aufbauen. Danach besser kommunizieren und sich rechtzeitiger helfen lassen.
Teams arbeiten bis auf wenige Ausnahmen gut miteinander, dabei gibt es auch einen guten Zusammenhalt. Durch die schwierige finanzielle Situation des Hauses stehen allerdings viele Projekte und Verträge auf der Kippe, worunter die Stimmung verständlicherweise leidet.
Großes Haus mit spannenden, internationalen Projekten; nur eben aktuell knapp bei Kasse
Auf dem Weg der Besserung: Auch in der Kulturbranche kommen langsam Arbeitnehmer:innen-Rechte an, hier wird gerade an der Verminderung von Überstunden gearbeitet. Da kein Geld da ist, um mehr Leute einzustellen, leiden darunter jedoch die Projekte.
Regelmäßige interne Workshops; allerdings wenige Ausbildungsplätze, keine dualen Studien, wenig bis keine Volontariate. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es, nur muss eine entsprechende Stelle erst einmal frei werden.
In Anlehnung an TVöD, dazu gibt es (freiwillig) Weihnachtsgeld.
In den einzelnen Teams recht gut, durch die begrenzten Mittel fühlt es sich jedoch manchmal an, als müsste jede:r gegen jede:n spielen.
Eigentlich sehr gut, es gibt fast nicht genug "frisches Blut" ...
Sie tun ihr Bestes, es muss aber gespart werden: Für technische Geräte reicht es immerhin bei den Festangestellten, außerdem herrscht durchaus Platzmangel am Hauptstandort. Sonst nicht besonders glamourös (es gibt kein Wasser und keine Obstkörbe, kein kostenloser Kaffee), aber solide Arbeitsumgebung mit einem Bewusstsein dafür, dass es besser sein könnte.
Durchwachsen. Die eigenen Teamheads kommunizieren in der Regel klar und offen, die Museumsleitung dafür umso weniger.
Dem Rest der Gesellschaft entsprechend. Vielleicht mit etwas mehr Awareness für die Belange verschiedener Bevölkerungsgruppen, die sich tendenziell eher aufs Programm und die Projekte positiv auswirken, als auf die Mitarbeiter:innen selbst.
Vielleicht auf die Arbeiter:innen hören und ein Umfeld der Anerkennung schaffen und nicht immer nur nach außen hin gefallen wollen.
Es herrschte immer eine Atmosphäre der Angst und Probleme wurden nie ernst genommen.
Das Gehalt hat sich in 10 Jahren fast nicht geändert.
Die Teams unter sich hielten zusammen und machten so das Arbeiten erträglich. Es wurde jedoch daran gearbeitet, Teams und einen Austausch unter Mitarbeitenden aufzubrechen.
Vorgesetzte waren übergriffig - es wurde der Arbeitsplatz kontrolliert und in den "Privatfächern" gewühlt. Es wurde sich überhaupt nicht um das Team gekümmert und Bedürfnisse der Arbeitenden als Last abgetan. Dienstpläne wurden nie zum abgemachten Zeitpunkt veröffentlicht.
Mehrere Jahre haben wir auf alten Bürostühlen mit zerschlissenem Stoff gesessen. Ergonomisch war der Arbeitsplatz eigentlich nicht zumutbar. Es gab kein Wasser und oft sitzt man alleine und darf so theoretisch nicht den Arbeitsplatz verlassen.
"Divers" wurde sich zwar immer auf die Fahne geschrieben - Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten dort allerdings vor allem im Niedriglohnsektor.
Nichts
Einfach nicht mehr zeitgemäße und autoritäre Strukturen, die Engagement erstickten. Man arbeitete gegeneinander und nicht miteinander. Schade !
Eine neue Leitung - weg vom "amerikanischen Management" zurück zu echtem kollegialen Miteinander.
Allgemeine Unzufriedenheit und auch Frustration.
Tolle Fassade, aber nicht dahinter schauen! Allgemeine Unzufriedenheit im Hause war stets greifbar. Manche Menschen hatten fast schon Angst.
Überstunden konnten stets abgefeiert
werden. Hier gab es keine Probleme.
Faktisch nicht vorhanden. Hier überlebten nur exzellente Autodidakten.
Öffentlicher Dienst. Aber es gab Weihnachtsgeld.
Gab es höchstens bei der Bohnenauswahl im Café des Museums.
Man sprach sich hinter vorgehaltener Hand gegenseitig Mut zu, scheute aber stets die offene und ehrliche Diskussion. Auch der Betriebsrat bewegte hier leider nichts.
Solange autoritäre Strukturen nicht beanstandet wurden, waren auch ältere Kolleginnen und Kollegen stets willkommen.
Besonders gefragt waren Arbeitskräfte zum Nulltarif ( Praktika / Aushilfe etc ). Gelockt wurde mit einem tollen Image.
Freundlich, mehr aber auch nicht. Probleme wurden qua Titel und Position "gelöst". Gerne würde ich hier gar keine Sterne geben.
Dunkel und "museumsreif" - die schöne Fassade war stets den Besucherinnen und Besuchern vorbehalten.
Fand kaum statt - Entscheidungen wurden autoritär von oben nach unten durchgereicht.
War in Ordnung.
Erfüllungsgehilfe individueller Vorstellungen und Wünsche. Eigeninitiative war nicht gefragt - "Dienst nach Vorschrift". Schade, denn interessante Themen hätte es schon gegeben.
War im Großen und Ganzen eine schöne Zeit, die ich ab und an vermisse.