19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne engagierte Kolleg:innen: Trotz der schwierigen Umstände gibt es Mitarbeitende, die sich ehrlich für Inhalte und Besucher:innen einsetzen.
Führung und Kultur: Intransparente Entscheidungen, autoritäre Strukturen, fehlende Wertschätzung.
Schwaches Krisenmanagement: Sowohl bei internen Konflikten als auch bei öffentlichen Aufregern (z. B. DDR-Bildband, Gebäudeschließung) wird nicht proaktiv oder souverän gehandelt.
Stillstand statt Fortschritt: Zu wenig Veränderungsbereitschaft, zu viel Festhalten an starren Strukturen.
Veraltete Technik und Infrastruktur: Arbeitsmittel und Gebäude sind nicht auf der Höhe der Zeit.
Abwanderung guter Leute: Viele Talente verlassen das Haus – das spricht Bände.
Führungsstruktur reformieren: Es braucht dringend eine Führungskultur, die Vertrauen, Transparenz und Beteiligung ernst nimmt – nicht Kontrolle und Angst.
Interne Kommunikation stärken: Informationen sollten offen und regelmäßig geteilt werden, nicht selektiv oder nach außen zuerst.
Klare Personalentwicklung: Weiterbildung, Aufstiegschancen und Entwicklungsperspektiven müssen strukturell verankert werden – nicht nur auf dem Papier.
Modernisierung vorantreiben: IT, Infrastruktur und Arbeitsmittel entsprechen häufig nicht mehr dem Standard eines bundesweiten Leuchtturms. Hier ist dringend Investition und Aktualisierung nötig.
Offene Fehlerkultur fördern: Kritik intern annehmen, nicht abwehren oder sanktionieren. Nur so entsteht Lernfähigkeit.
Von einer wertschätzenden oder professionellen Atmosphäre kann hier keine Rede sein. Misstrauen, fehlende Kommunikation und autoritäre Führungsstile prägen den Alltag. Konstruktives Feedback findet so gut wie nicht statt.
Das Museum hat massiv an Glaubwürdigkeit verloren – auch öffentlich. Zudem ist das Hauptgebäude seit Juni 2021 geschlossen – weil Klimaanlage und IT marode sind. Ein Termin für Wiedereröffnung fehlt, Ersatz in einem Nebengebäude reicht vielen Besuchern nicht – ein teurer Reputations- und Besucherverlust .
Offiziell geregelt, in der Praxis aber abhängig von der Abteilung und oft nicht gelebte Realität. Mehrarbeit wird häufig erwartet, aber selten anerkannt.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Wer sich weiterentwickeln will, wird mit bürokratischer Bremsklotz-Mentalität abgestraft.
Im Vergleich zur Verantwortung und Belastung klar unterdurchschnittlich. Tariflich gebunden, aber ohne zusätzliche Anreize.
Unter Kolleg:innen herrscht oft Frust, viele haben innerlich längst gekündigt. Einzelne halten zusammen, aber die allgemeine Stimmung ist resigniert und demotiviert.
Führung durch Kontrolle statt durch Vertrauen. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Kommunikation erfolgt entweder gar nicht oder nur von oben herab. Kaum Interesse an echter Personalentwicklung.
Veraltete Technik, starre Abläufe, kaum moderne Arbeitsformen.
Intransparent, hierarchisch, häufig zu spät oder gar nicht. Entscheidungen werden getroffen und später einfach "durchgestellt", ohne Diskussion oder Einbindung.
Potenzial wäre vorhanden, wird aber durch lähmende Strukturen, Bürokratie und fehlende Innovationsbereitschaft erstickt. Eigeninitiative wird nicht gefördert, sondern eher sanktioniert.
Spannende Themen, tolles Team, super Arbeitsathmosphäre
Bürohund bei der Verwaltung wären toll
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten wünschenswert
- Spannende Inhalte
- Tolles Team
- Offenheit
- Anspruch
- Relevanz
- Personalengpässe/Stellenmangel
- Zu viele ineffiziente Meetings
- Geringe Aufstiegschancen
- Zu wenige lockere Mitarbeiter-Events
Das Sommerfest. Hier können Mitarbeiter*innen in gelassener Umgebung über die Vorgesetzten lästern.
Grundlegend die mangelnde Kommunikation
Veraltete Strukturen
Schlechte Betriebsausflüge
Die Hausleitung
Die Hausleitung sollte sich um die wichtigen Dinge kümmern und nicht um Lieblingsprojekte seiner selbst.
Alt, verstaubt und egoistisch
Kein Gutes
Es gibt mobiles Arbeiten. Auf die Arbeitszeiten wird nicht geschaut, E-Mails werden auch teils zu unmöglichen Uhrzeiten versendet
Gibt es nicht, man muss für jede Fortbildung kämpfen. Für befristete Mitarbeiter unmöglich.
Mehr Zuschüsse wären super, vermögenwirksame Leistungen werden im Mindestbetrag gezahlt.
In meiner Abteilung war dies stets gut, Abteilungsübergreifend grauenhaft
Ältere Kolleg*innen verhindern den Fortschritt.
Ebenfalls grauenhaft, Führungskraft ist hier ein Fremdwort
Durchweg schlecht, ergonomische Arbeitsplätze sind hier Mangelware.
Ziemlich schlecht bis gar nicht
Ist wie das Zeughaus, ausbaufähig
Bitte machen mehr Zuschüsse für BVG
Spannendes Arbeitsumfeld.
Ich wurde sehr gut aufgenommen und fühle mich sehr wohl.
/
Die Führungskräfte ! Diese verhindern sämtliche konstruktiven Vorschläge zur Optimierung von Arbeitsabläufen uvm.
Die "kleineren" Leute sollten mehr entscheiden dürfen. Es sollten Projekte vollzogen werden und nicht ständig neue Baustellen aufgemacht werden.
In der Abteilung deutlich besser als im Großen und Ganzen. Abteilungsüngreifend wird nur gelästert.
Anträge auf ärztlich angeordnete Maßnahmen werden nur sehr sperrlich umgesetzt.
Als befristete/r Angestelle/r hat man so gut wie keine Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen.
Tarifliche Entlohnung nach TvöD. Überprüfungen auf Stufenanpassungen dauern aufgrund von Überlastung sehr lange.
In der Abteilung super, Abteilungsübgreifend fährt man die Ellenbogen aus und jeder ist sich selbst der Nächste.
Werden eher auf das Abstellgleis geschoben.
Die höhergestellten Führungskräfte verhindern so gut wie alles und versuchen den eigenen Kopf durchzusetzen.
Mobiles Arbeiten wird hier ausgeübt.
Deutlich überzogene Besprechungen, die absolut keinen Sinn machen.
Der Flurfunk wird hier groß geschrieben.
Häme wird zum Grundsatzprinzip erhoben.
Jeder schaut, wo er bleibt.
Unterirdisch.
Weder teaminterne, noch abteilungsinterne oder gar -übergreifende Kommunikation.
Nur für einige Lieblinge.
Wenig offen für Neues und offensiv kritik- und beratungsresistent ist die Liga der Belegschaft, die seit den Neunzigern oder frühen 2000ern den Kurs angibt, der Mühlstein um den Hals der Institution. Die personellen Entscheidungen sind in den wenigsten Fällen offensichtlich; kaum ein Name lässt sich mit Publikationen oder Innovationen in Verbindung bringen. Weitaus prominenter sind die Feindschaften des Echelons. Sie werden plakativ vor sich her getragen und nur dann provisorisch überbrückt, wenn es darum geht, einem Dritten in die Suppe zu spucken. Der Geist der Teilung, den das Haus qua Gründungsakte überwinden soll, wird hier noch gelebt und gehegt. Zwischen den Festangestellten und den Befristeten hat man sie wieder hochgezogen, die Mauer. Hin und wieder wird hier scharf geschossen. Die größte Angst: Es könnte sich eine/r einklagen! Erheiternd wirkt immer wieder die Beobachtung, dass viele Befristete die Vorgesetzten an Qualifikation und Expertise übertreffen. Böse Zungen würden von Kompensation sprechen. Wer gerne den Kopf einsteckt, Dienst nach Plan macht und sich nicht dazu überwinden muss, die Vorgesetzten zu bepinseln, dürfte hier bis zum Vertragsende überleben.
Würden sowieso ignoriert werden...
▪ Hohe Fluktuation
▪ Keine Wertschätzung der Arbeit
▪ „Das haben wir schon immer so gemacht“ als Grundeinstellung
▪ Neue Ideen und Lösungsansätze dürfen wenn, dann nur von den Vorgesetzten kommen
▪ Arbeit frei Schnauze, Entscheidungen nach Bauchgefühlt – Projektmanagement ist ein Fremdwort
▪ Gelebtes Misstrauen zwischen den Abteilungen
▪ Viele Konflikte bei fehlender Konfliktfähigkeit = Streit
▪ Sinnlos kurze Befristungen, ergo keine Kontinuität und immer neue Einarbeitungen
▪ Feedbackkultur nicht vorhanden und nicht erwünscht
▪ Mangelnder Arbeitsschutz (Affenhitze im Sommer)
▪ Null Diversity
Kann man googlen. Vieles stimmt leider.
Voll da - weil viele nur Teilzeitverträge bekommen, auch wenn sie gerne in Vollzeit arbeiten würden.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten für Befristete. Fortbildungen nur für Festangestellte oder mit besonderer Genehmigung für Lieblinge.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
▪ Kaum ein Name lässt sich mit Publikationen oder Innovationen in Verbindung bringen. Die Helferlein zeichnen sich deshalb oft durch höhere Qualifikationen und mehr Expertise aus als ihre Cheffes.
▪ Feindschaften werden stolz vor sich her getragen und nur dann provisorisch überbrückt, wenn es darum geht, einem Dritten in die Suppe zu spucken.
▪ Es soll Vorgesetzte geben, die stolz darauf sind, dass es in jeder großen Stadt einen Ex-Angestellten gibt, der Schlechtes über sie erzählen kann.
▪ Wenig Transparenz bei Entscheidungen.
▪ Die Hierarchien sind steiler als die Eiger-Nordwand.
▪ Probleme in den Teams werden ausgesessen, ausgeschwiegen oder durch Kündigungen gelöst.
Wer Dienst nach Plan macht, den Kopf einzieht und sich nicht erst dazu überwinden muss, den Cheffe zu bepinseln, dürfte hier bis zum Vertragsende überleben.
Über den Flurfunkt erfährt man mehr als bei den Teamtreffen.
Der Brachne entsprechend niedrig.
Männliche Kollegen wurden besser bewertet und häufiger verlängert.
Keine. Wer mehr machen will, fliegt. Die größte Angst des Hauses: Es könnte sich eine/r wegen Mehrbelastung einklagen.
So verdient kununu Geld.