38 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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Mehr Gehalt/Karrierechancen
Erster Job nach Master
Leider enttäuschender Bewerbungsprozess. Trotz passender Qualifikation kam nur eine unpersönliche Standardabsage – ohne jegliches Feedback. Für ein Unternehmen mit solchem Anspruch hätte ich mir mehr Wertschätzung und Transparenz im Auswahlverfahren gewünscht.
Auf der Webseite "Bewerbung bei DIN" werden Bewerber in die Irre geführt. Es heißt dort, man könne als Teil der Online-Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle im DIN-Karriereportal bis zu fünf separate Dateien im PDF-Format hochladen, wobei jede Datei maximal 50 MB groß sein darf. Das ist grotesk übertrieben. Tatsächlich lassen sich nur vier Dateien hochladen (Anschreiben; Lebenslauf/komplette Unterlagen; Weitere Anlagen; Foto), wobei jede einzelne Datei auf eine maximale Größe von 2 MB begrenzt ist. Ein Upload größerer PDF-Dokumente ist nicht möglich (Fehlermeldung). 250 MB in der Theorie versus 8 MB in der Praxis. Eine diesbezügliche Anfrage über das Kontaktformular von Human Resources Management (auf der Webseite) blieb wochenlang unbeantwortet. Berufserfahrene Bewerber dürfen knobeln, welche Arbeitszeugnisse, Hochschulzeugnisse, Fortbildungsnachweise oder Kurszertifikate man am besten weglässt, um das vorgegebene Dateilimit nicht zu überschreiten. Hat man die so gestutzte Online-Bewerbung schließlich abgeschickt, erhält man lediglich eine automatische Eingangsbestätigung ohne Angabe einer Kontaktperson von HR - kein Name, keine Telefonnnummer, keine E-Mailadresse, einfach nichts. Nach drei Wochen immer noch keinerlei Rückmeldung. Die FAQ auf der DIN-Webseite versprechen etwas anderes: "Wir benötigen in der Regel maximal 14 Tage, um deine Unterlagen sorgfältig zu prüfen und dir eine Rückmeldung zu geben." Fazit: Viel versprochen, nichts gehalten. So gewinnt man keine Fachkräfte.
Transparent sein
Frühzeitig überlegen, was oder wen Sie suchen
Eine unpersönliche Absage durch eine do not reply Email-Adresse, ich finde das geht heute überhaupt nicht mehr ...
Zeitnahe Rückmeldung an Bewerber geben
Dass die verantwortliche Person krank war, passiert; dafür kann niemand etwas. Darüber hätte man jedoch proaktiv in Kenntnis gesetzt werden können. Das nach drei Wochen und erst nach eigenem Nachfragen rauszufinden ist suboptimal. Dann nach weiteren zwei Wochen - wieder nach eigenem Nachfragen - zu erfahren, dass es zu der Stelle bereits Vertragsverhandlungen mit einer anderen Person gibt, hinterlässt ein bisschen das Gefühl, man wurde "warm gehalten". Trotzdem habe ich mich von den HR Ansprechpartnerinnen in allen Gesprächen durchweg sehr freundlich und respektvoll behandelt gefühlt.
Ich war rundum zufrieden.
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