178 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr abhängig vom jeweiligen Team. Arbeitsatmosphäre war durch problematisches Machtgefälle und einem sehr großen Ermessensspielraum der Vorgesetzten im Umgang mit einzelnen Teammitgliedern geprägt.
Nach "außen" leben von Werten. Im Unternehmen viele "Baustellen".
Home Office und Sabbatical grundsätzlich möglich. Die tatsächliche Flexibilität hängt jedoch vom Team, Aufgabenbereich und Arbeitsumfang ab. Die Möglichkeiten können daher variieren.
Abhängig vom Wohlwollen des Vorgesetzten.
ok
Mülltrennung. Sozialbewusstsein auch abhängig vom jeweiligen Team und Vorgesetzten, kann sehr problematisch sein.
Eher durchwachsen. Man konnte sich auf einzelne Kollegen verlassen. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass letztlich jeder zuerst auf den eigenen Vorteil bzw. die eigene Absicherung bedacht ist und Unterstützung schnell zurückhaltend wird, sobald man selbst betroffen sein könnte.
Ich habe keine eindeutigen Unterschiede im Umgang wahrgenommen.
Hängt sehr stark vom jeweiligen Team ab. Der Umgang war teilweise respektlos, kontrollierend und unverhältnismäßig. Besonders problematisch ist, dass der Eindruck entsteht, dass sich Vorgesetzte gegenseitig unterstützen und Kritik an Führungsverhalten dadurch kaum objektiv hinterfragt wird. Unabhängige Klärung von Konflikten habe ich nicht erlebt.
Großraumbüro & Desksharing. Abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Auch hier erhalten die Vorgesetzten einen sehr großen Machtspielraum.
Wenig wertschätzend. "Werte" werden zwar offiziell als Unternehmensziel vermittelt, in der tatsächlichen Kommunikation und im Umgang miteinander habe ich dies jedoch sehr häufig anders erlebt.
Keine konsequente Gleichbehandlung. Abhängig von Sympathie und Willen des Vorgesetzten.
Kaum Möglichkeiten interessante oder fachlich weiterführende Aufgaben zu übernehmen. Eigeninitiative und Entwicklungsmöglichkeiten wurden ausgebremst. Fachliche Weiterbildungen fanden nicht statt.
ÄKann man machen
Du-Kultur und sehr rücksichtsvoller, einbindender Umgang
Tolle, gesundheitsorientierte Arbeitsplätze und umfangreiche Benefits (inkl. Fitessstudio/Massagen im Haus)
Starke, vielfältige Aktivitäten zur digitalen Transformation / DIN ist "vor der Welle"
keine Idee
...bloß weg hier!
Das hat hier gar keinen Sinn!
Es herrschte nur noch Druck und nicht das Gefühl der Wertschätzung.
Andere Unternehmen zahlen in vergleichbaren Positionen besser.
Was muss, dass muss - mehr aber nicht.
Prozesse bastelt man sich selbst.
Sicherer Job mit sehr guten Extra-Leistungen wie einem eigenen kleinen Sportstudio, digitalen Angeboten zu Stressmanagement u. v. m.
Ich sehe die Gefahr, dass wir uns zu sehr "mit uns selbst" beschäftigen - Change um des Change willens - Prozesse werden ohne Ende analysiert.
Die Aufgaben, die Rahmenbedingungen, das Büro
Die Kommunikation.
Offene, transparente Kommunikation
Flexible Arbeitszeitmodelle
Kommunikation
Führungsebene sollte Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen.
Keine Angst vor Kündigungswellen, Jobs werden zuerst gesichert bevor neu in Projekte investiert wird
Man macht jahrelang exakt das Gleiche
War mal besser
Okay, 100 Tage Home Office pro Jahr, aber Anwesenheitsquote muss eingehalten werden
War mal viel besser
Viele Missverständnisse und Nachfragen wird meistens als nervig empfunden
Das Essen im Betriebsrestaurant.
Mutiger sein. Mehr bezahlen. Mehr Mobilarbeit bieten. Faule Mitarbeiter abmahnen. Erkennen, dass nicht alle Gruppenleiter Ahnung haben.
Es herrscht ein sehr ruhiges und nettes Arbeitsklima.
Macht sich langsam. Wird frischer, seit Beuth verschwunden ist.
Gleitzeit. 35-Stunden-Wochr
Wenn man sich anstrengt, kann man was erreichen.
Besser geht’s immer, aber ok.
Hierzu kann ich nichts sagen
Sehr liebe, nette Kolleginnen und Kollegen.
Kommt natürlich drauf an. Ich habe sehr Glück.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz. Mehr als drei Tage Home Office wären besser.
Manchmal schwerfällig, aber nett.
Vier Frauen. Aber wenig divers.
Es sind Normen und Normenprodukte. Ist nicht das spannendste. Aber man kann ja etwas draus machen.
Die Kantine ist ein Highlight! Absolut faire Preise
Planlose und inkompetente Führung, toxische Arbeitsatmosphäre
Kompletter Austausch der GF und der mobbenden Führungskräfte - insbesondere wenn mehrere Kollegen wegen Ihnen das Unternehmen verlassen. Mobbing sollte verfolgt werden und offen kommuniziert werden
extrem ausgeprägtes "oben unten" denken. Kritische Herangehensweisen werden nicht gewünscht. Toxische und unfreundliche Arbeitsatmosphäre
Tun so, als ob in ihrem Unternehmen kein Mobbing stattfindet
100 Tage im Jahr darf man von zuhause arbeiten. Alles aber sehr bürokratisch und steif organisiert.
Weiterbildungen anscheinend nur für die Führungskräfte
Sprünge beim AT oder Stufenaufstiege werden groß versprochen und am Ende klappt es dann aus irgendwelchen Gründen doch nicht.
von Team zu Team unterschiedlich, viele der Kollegen sind sehr nett
Inkompetente Gruppenleitung. Außerdem fehlen die notwendigen Soft- und Fach-Skills zur Steuerung der Teams. Es gibt keine Strategie zur Personalentwicklung.
vollig trockene Büroluft (Luftfeutichkeit: nur 15%)
Schlecht: Mitarbeiter werden nicht über wichtige Entscheidungen und Entwicklungen informiert.
Die ganze Führungsetage ist männlich dominiert. Nach wie vor dominieren Männer als Entscheider.
Die interessanten Aufgaben werden durch Agenturen abgewickelt, intern bleibt die Koordinierung und die Arbeit, die niemand übernehmen möchte.
So verdient kununu Geld.