26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte inhaltlich und einige Personen sind vom menschlichen her super.
Siehen oben. Keine Wertschätzung, mehr ziel- als menschorientiert.
Homeoffice anbieten. Zeit- und Personalkapazitäten realistischer einschätzen. Projektarbeit verbessern und strukturieren. Überlastungssignale der Mitarbeitenden erkennen und nicht unbefristete Mitarbeitende verheizen.
Im engen Team kommt es sehr auf die Menschen an, die mit einem im Projekt arbeiten. Generell liegt aber zu viel Last und Verantwortung auf den Schultern der Projektmitarbeitenden. Allerdings Abteilungsleitungen ebenso unter Druck. Wenig Transparenz, unklare Strukturen und fehlende Projektsteuerung. Man fühlt sich häufig allein gelassen. Alles ist auf das Projektziel ausgerichtet. Wenig auf den Menschen. Projektarbeit ist sehr unstrukturiert.
Image stimmt nicht mit Realität überein. Mitarbeitenden wird nicht vertraut von Institutsleitung.
Kaum Promotion möglich. Befristete Projektverträge. Weiterbildungen gibt es in verschiedenen, interessanten Bereichen.
Aufgrund des Drucks und der Arbeitsatmosphäre schweißt die Projektarbeit zusammen. Kann mich der Bewertung zuvor anschließen. Das sollte aber eigentlich nicht der Beweggrund sein... Vielleicht haben andere das anders erlebt, ich schreibe aus meiner Perspektive.
Zu älteren Kollegen kann ich eher weniger sagen. Aber zu den jüngeren: Einsteiger werden ziemlich allein gelassen. Keine Einführungstage, keine vorgesehenen Einarbeitungszeiten, ausschließlich befristete Projektverträge für Forschende.
Zu wenig Anleitung (allerdings daher auch Freiheiten). Wohlbefinden in der Kommunikation abhängig von Leitung. Alle scheinen massiv unter Zeitdruck zu stehen.
Sofern man bereit ist, initiativ zu agieren, selbständig arbeitet und aktiv Informationen anfragt kann die Kommunikation in Ordnung verlaufen. Sonst doch sehr widersprüchlich und unklar. Wenig effizient.
Alles steht und fällt zu einem gewissen Grad mit der Leitung und dem gelebten Umgang/Wertschätzung mit den Mitarbeitenden.
Aufgaben sind interessant. Schade nur, dass so wenig Zeit blieb, um sie qualitativ hochwertig umzusetzen... zu viel in zu kleinem Zeitrahmen. Inklusive mit dem Image 'DJI' vermutlich der zentrale Magnet, der in ein Arbeitsverhältnis zieht...
Kaum Perspektiven über Projektlaufzeiten hinaus.
Guten und engagierten Mitarbeitenden Perspektiven bieten! Kurzfristige Vertragsverlängerung wirken negativ auf Motivation und die Kraft.
Projektzeiträume zu kurz, um in der Arbeitszeit alle Aufgaben zu schaffen.
Fachgruppenleitung setzt sich sehr ein. Abteilungs-und Institutsleitung haben keine mittel-oder gar langfristige inhaltliche und personelle Strategie.
Wenn die spannenden Forschungsfragen nicht wären, würde kaum jemand dort freiwillig verheizt werden wollen.
Sehr flexibel, gutes Netzwerk. Erlernt fundiertes Wissen in dem Themenbereich. Viele Tagungen, Fortbildungen etc.
Befristete Verträge, die nicht ernst genommen werden. Veraltete Strukturen; keinerlei Wertschätzung (Sommerfest müssen Mitarbeitende Eintritt zahlen, Weihnachtsfeier das Essen und Trinken selbst), man bekommt das Gefühl, leicht Austauschbar zu sein.
Mitarbeitende mehr wertschätzen. Homeoffice ermöglichen - in Zimmern zu dritt oder viert wissenschaftliche Beiträge schreiben stellt sich oftmals als schwierig heruas.
Arbeitsatmosphäre ist schwer zu bewerten. Die Personalkapazitäten sind zu knapp bemessen, daher sind Überstunden und "heiße Phasen" an der Tagesordnung. Anderseits hat man viele Freiheiten.
Das Institut ist auf sein Image sehr bedacht, wird aber leider auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen. Für den Lebenslauf oder als Sprungbrett geeignet. Oft Berufungen an Universitäten / Hochschulen.
Eventuell vorhanden, wenn man sich selbst gut abgrenzen kann. Möchte man jedoch Termine und Fristen einhalten, ist diese nicht gegeben. Home-Office nur für Personen möglich, die jemanden Pflegen und mindestens 75% arbeiten. Befristete Arbeitsverträge, an die sehr oft kein Anschlussvertrag bzw. nur mit Pause möglich ist. Auch für langjährige Mitarbeitende.
Interne und externe Fortbidungen werden regelmäßig angeboten. Allerdings oftmals aufgrund der hohen Arbeitsbelastung nicht möglich.
Der Zusammenhalt der Kollegen habe ich als sehr gut empfunden. Die stressige Arbeit unter Zeitdruck lässt einen zusammenschweißen.
Auch ältere Kollegen erhalten befristete Verträge, die nicht immer einen Anschluss finden - bei neuen aber auch bei langjährigen Kollegen. Wertschätzung vor allem auf Doktor-Titel beschränkt.
Direkter Vorgesetzer steht für seine Mitarbeiter ein. Leider hört dies auf Abteilungsleitung-Ebene auf. Von Verwaltungsebene keine Wertschätzung und kaum bis kein Verständnis für Unbehagen bei befristeten Verträgen. Reagieren nur auf Nachfrage der Mitarbeitenden.
Arbeitsbedingungen oft schwierig. Wissenschaftliche Referenten sitzen zu 3, 4 oder 5. in einem Zimmer, Ausweichmöglichkeiten (Homeoffice) nicht gegeben. Befristete Verträge und ständige Dauerbelastung, da zu wenig personelle und zeitliche Ressourcen greifen die Gesundheit an.
Kommunikation stellt sich im Haus mehr als schwierig dar. Veraltete Strukturen und viele Nadelöhren, die es nicht ermöglichen, Termine einzuhalten.
Wichtige Informationen erhält man als Angestellter nur auf ermüdendes Nachfragen, oftmals erhält man dann genervte Antworten und wenig wertschätzende Antworten aus der Verwaltung.
Gehalt wird nach TV-ÖD berechnet.
Wird oft als wichtig erachtet. Gleichstellungsbeauftragte vorhanden. Allerdings scheint es für Männer möglich, eine Fachgruppenleitung auch ohne Promotion zu erhalten. Frauen brauchen hingegen schon auf Koordinierungsstellen bzw. Dauerreferenten-Stellen eine Promotion.
Thematisch sehr spannende Arbeit, Möglichkeit sich fundiertes Wissen anzueignen. Einblick in Politik aber auch Praxis.
Spannende Projekte
Insbesondere Verbesserung der Unternehmenskultur und des Führungsverhaltens bzw. überhaupt das Vorhandensein einer Führung
Wer bereits bei anderen Arbeitgebern gearbeitet hat, wird sich über die unkollegiale und leider doch sehr schlechte Arbeitsatmosphäre an einem sozialwissenschaftlichen Institut wundern
Kommt sehr auf die Führungskraft an und die "benefits", die einem zugestanden werden - hier gibt es leider oft nur individuelle Absprachen, die zum Teil willkürlich erscheinen
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Möglichkeit der Dissertation
Großes Konkurrenzdenken und daher leider wenig Zusammenhalt - insbesondere abteilungsübergreifend findet kaum Austausch statt, obwohl zum Teil über verwandte Themen geforscht wird
Ältere Kollegen werden gegenüber Jüngeren bevorzugt - hier besteht eindeutig entgegen gesetzter Handlungsbedarf
Führung kaum vorhanden; wirkt oft sehr willkürlich und nicht objektiv
Nur sehr wenig, selektive und keine offene Kommunikation
Spannende Projekte und vielseitige Aufgaben
von Konkurrenz und Intransparenz geprägtantet
Kommt auf die Branche an - Praxis vs. Forschung
keine systematische Personalentwicklung - sehr abhängig vom Vorgesetzten
Der Zusammenhalt innerhalb der Projektteams lässt sehr zu wünschen übrig - hohes Konkurrenzverhalten! Projektübergreifend ist dieser wesentlich besser, beschränkt sich allerdings auf die eigene Abteilung - kaum abteilungsübergreifend.
Förderung älterer KollegInnen, dagegen werden die jüngeren vernachlässigt.
Kein Führungskonzept, kaum Feedback und Vorgesetzte gehen Herausforderungen/Konflikten sehr lange aus dem Weg.
hohe Personalfluktuation und viele kurze Befristungen
sehr beschränkte Kommunikation und allgemein sehr wenig Transparenz
Spannende Projekte (sind jedoch mit den vorhandenen Ressourcen oft nicht zu bewältigen)
Scharfe Hierarchien, unmoderne Arbeitskultur
Auf Projektebene fast (?) ausschließlich befristete Stellen.
Aus Arbeitsebene lernt man nur wenige Vorgesetzte im direkten Arbeitsalltag kennen. Vielleicht sind auch sie zu überladen, um wirklich Projekte zu leiten im direkten Wortsinn?
Auf Abteilungsebene viel Positives, auf Projektebene viel dem Zufall überlassen
TvöD
Familiärer Umgang, gute Arbeitsatmosphäre, selbst motivierte ArbeitnehmerInnen
(Fast) keine Parkplätze für Mitarbeiter (aber sehr gute Anbindung an Öffentlichen Nahverkehr)
Eigene Kantine
nur diejenigen mit prekären Anstellungsverhältnissen machen den Job, alle anderen können sich bis zur Altersteilzeit ausruhen
bessere Führungskräfte, eine demokratische Mitbestimmung darüber sollte möglich sein
die Dissertationen von einigen Mitarbeitern sollten einmal genau unter die Lupe genommen werden wegen Plagiatsverdacht
ich ging am Schluss sehr ungern in die Arbeit, hatte jeden Tag Bauchkrämpfe
als Insider kann man es keinesfalls weiterempfehlen
zwei-Klassen- System: wer unbefristet beschäftigt ist, hat auch in Punkto Karriere sämtliche Unterstützung, der Rest fliegt oder geht freiwillig
Konkurrenzdenken
klare Altersdiskriminierung, die befristeten Arbeitsverhältnisse werden nur bei jüngeren Mitarbeitern verlängert, Ältere habe keine Chance
nicht loyal
es gibt regelmäßige Besprechungen, bloß kommt nichts dabei heraus, jeder hört sich gern selber reden
alle Texte werden in der obersten Hierarchie persönlich abgesegnet, nur wenn sie politisch en vogue sind, dürfen sie veröffentlicht werden, abweichende Töne sind nicht erwünscht
Solide sozial- und erziehungswissenschaftliche Arbeit, netter kollegialer Umgang, quer in der Republik unterwegs sein. Mit vielen Menschen im Gespräch sein. Dazu beitragen, dass die Welt ein bisschen besser wird. Wer das mag, könnte sich hier wohlfühlen.
So verdient kununu Geld.