32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfalt der Aufgaben (im wissenschaftlichen Bereich), der (noch) gute Name des Hauses
Den ständig steigenden Arbeitsdruck aufgrund der Mitarbeiterreduktion, die verschleppte und teils kurzsichtige Strukturreform
Den Personalabbau nicht übertreiben: Die Qualifikationen der Mitarbeiter sind noch hoch, aber man kann gutes Renommée auch schnell verspielen.
Noch sehr gut
(Zu) hohes Arbeitspensum durch Einsparungen im Personalbereich.
TVöD
Man hilft sich in der Regel und löst Probleme pragmatisch
Mehr (verbale) Motivation, weniger Misstrauen wären wünschenswert.
Top down extrem verbesserungsfähig
Jede Menge
Keinen
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Keine Hierarchiebildung sondern Teambildung
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
zentraler Arbeitsort direkt an der Isar
Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere der Einsatz von befristeten Arbeitsverträgen im großen Stil
Mitarbeitende in der Regel unbefristet beschäftigen,
gesetzliche Regelungen zur Probezeit akzeptieren und nicht dadurch konterkarieren, dass man selbst unbefristete Stellen erst mal nur mit einem befristeten Erstvertrag ausstattet,
transparente interne Kommunikation einführen, Mitarbeitende ernst nehmen,
flache Hierarchien einführen,
Bürokratie abbauen,
das reichlich vorhandene Geld in die eigenen Mitarbeitenden investieren, anstatt mit völlig überteuerten externen Dienstleistern zusammenzuarbeiten,
mit Steuergeld verantwortungsbewusster umgehen
gesunde Work-Life-Balance nicht möglich, wenn man weiß, dass eine Entfristung der meist befristeten Arbeitsverträge in aller Regel nicht erfolgt und man deshalb ständig Angst vor der beruflichen Zukunft haben muss
von "Karriere" kann bei meist nur befristeten Arbeitsverträgen nicht die Rede sein
öffentlicher Dienst schlecht bezahlt, zudem oft nur Teilzeitstellen obwohl Aufgaben nur in Vollzeit zu erledigen sind
Sozialbewusstsein nicht vorhanden: Mitarbeitende werden im großen Stil befristet beschäftigt und nach Ablauf der Befristung auf die Straße bzw. zum Arbeitsamt geschickt, auch bei den wenigen unbefristeten Stellen gibt es grundsätzlich bei Einstellung erst mal einen befristeten Erstvertrag (damit werden Regelungen zur gesetzlichen Probezeit konterkariert), um Geld zu sparen werden zudem zum einen viele in Teilzeit eingestellt und bezahlt obwohl sie ihre Aufgaben oft nur in Vollzeit erledigen können und zum anderen teils 15 Volontäre gleichzeitig eingestellt von denen keiner nach Ablauf der Ausbildung unbefristet übernommen wird
Konkurrenz um die wenigen unbefristeten Stellen macht Zusammenhalt unter den meist nur befristet angestellten Mitarbeitenden unmöglich
alles wird extrem hierarchisch von oben herab "durchregiert", Widerspruch und Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört aber dann auch meistens konsequent ignoriert, manche Vorgesetze sind fast nie vor Ort im Büro und werden trotzdem Vollzeit bezahlt, Positionen in der ganz oberen Leitungsebene werden in letzter Zeit oft nicht nach Kompetenz sondern nach politischer Parteizugehörigkeit vergeben (Beispiel: Zweigmuseum Nürnberg)
keinerlei funktionierende interne Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen und Hierarchieebenen, Neuigkeiten erfährt man oft zuerst aus der Presse und nicht vom Chef oder der Chefin
Frauen und Männer verdienen bei gleicher Position identisch, da sich die Gehälter nach Tarifvertrag des öffentlichen Diensts richten
gäbe es genug, leider alles sehr bürokratisch und schwerfällig
Auftragsvergabe Öffentliche Ausschreibungen, ist leider vollkommen unerträglich. Wenn es das Ziel ist nicht vorwärts zukommen ist das der richtige Weg.
Seit Corona wurden Gehälter teilweise über Monate hinweg nicht gezahlt, hat sich dann erst bei mehrmaligem Hinterherlaufen gebessert. Dennoch gab es bis zum Ende meines Jobs leider immer wieder Unregelmäßigkeiten beim Gehalt bzw. beim Zeitpunkt der Zahlung. Spiegelt m.M.n. die Wertschätzung in die Werkstudentinnen und Werkstudenten ganz gut wider..
sehr zentral gelegen. Danke Oskar von Miller
nur befristete Verträge. Kaum Entwicklungsperspektiven
Zuhören wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat wäre ein Anfang
Kommt immer auf die Umgebung an. Im Team sehr offen, herzlich und positiv. Zwischen den Abteilungen katastrophal.
Findet quasi nicht statt. Das beste Instrument um Neuigkeiten zu erfahren ist der Flurfunk.
Es könnte so schön sein..
flexible Arbeitszeiten, home office-angebote leider oft nur für Leitende und Planer
Das Recht auf Weiterbildung ist in Bayern ja gesetzlich nicht verankert. Daher können Vorgesetzte Weiterbildungswünsche ausbremsen. Tun sie.
innerhalb des teams super
passend zu den Sammlungen: historisch! Man glaubt sich in der Zeit zurückversetzt: null Wertschätzung, oft sogar toxisch, Forderungen/Beschlüsse/Änderungen werden nicht erklärt oder begründet
im direkten Arbeitsteam super, von Vorgesetzten sehr mangelhaft, zwischen den Abteilungen anscheinend nicht vorhanden. Wichtiges erfährt man dann aus der Presse.
könnte es geben, wenn Vorgesetzte offen für Ideen wären oder auch nur bereit zur Kommunikation
Tolle Work-Life-Balance, spannende Projekte und wertschätzende Arbeitsatmosphäre und Kollegen/Vorgesetzte!
Digitalisierung schneller vorantreiben
deutschlandweit bekannt
Auf die Familie wird immer Rücksicht genommen und es gibt verschiedene Möglichkeiten, die sehr hilfreich bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind (Gleitzeit, Freistellungen bei krankem Kind, Teilzeit). Dank Corona auch großzügiges Home Office Angebot.
Ich wurde vom ersten Tag an gefördert und unterstützt. Potentiale werden erkannt und auch gezielt gefördert.
wenig Spielraum wegen Tarifbindung TV-L
Die soziale Seite ist gut, bei der ökologischen Seite sehe ich noch Luft nach oben.
in meinem Bereich hervorragend!
in meinem Bereich hervorragend!
Technische Austattung teilweise museumsreif. Raumbedingungen schwierig aufgrund Altbau. Um Besserung wird sich stets bemüht.
mit Intranet tolles neues Tool der Kommunikation geschaffen
Spannende und vielfältige Aufgaben, die auch abwechslungsreich sind. Man hat Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets.
Sehr gute Zusammenarbeit mit allen Abteilungen im Haus
Ein Angebot an gesunden biologischen Lebensmitteln und Snacks in Automaten, Cafeteria und Restaurant fehlen
Wunderbares Arbeitsumfeld, direkt an der Isar
Der schönste Arbeitsplatz in München
Die Aufgaben sind gut im Zeitplan zu schaffen
Möglichkeiten zur Fortbildung und Beförderungen sind gegeben
Entgelt wie im öffentlichen Dienst üblich
Mülltrennung, nachhaltige Ausstattung der Teeküchen
Sehr gutes Team, gegenseitige Unterstützung
In der Regel sind Kolleginnen und Kollegen bis zur Rente im Haus
Vertrauensvoll, offen für meine Ideen
PC-Laptop, gute Ausstattung mit Büromöbeln, schöner Büroraum
Intranet, Telefon, E-Mail, Besprechungen, Google-Meet
Gleiches Entgelt für Männer und Frauen, keine Diskriminierung, viele Frauen in technischen Berufen
Sehr interessantes Spektrum an vielfältigen Aufgaben
Spannende Aufgaben und viele Möglichkeiten zur Entwicklung. Der gute Ruf und das hervorragende Netzwerk ermöglicht spannende nationale und internationale Kooperationen.
Bürohitze im Sommer.
Weiter an der internen Kommunikation arbeiten - auch wenn mit dem Intranet ein großer Schritt nach vorne gelungen ist.
Sehr kollegialer Umgang, geprägt von starkem Miteinander und Loyalität
Deutschlandweit das Museum mit den meisten Besuchern. Ein Haus mit weltweiter Strahlkraft. Nach der Zukunftsinitiative in neuem Glanz.
Sehr arbeitnehmerfreunliches Haus. Großzügige Homeoffice-Möglichkeiten und alle Benefits des öffentlichen Dienstes mit einem starken Personalrat.
Motivierte MitarbeiterInnen werden wahrgenommen und gezielt gefördert. Durch einen anhaltenden Generationenwechsel in der Führungsebene ergeben sich Möglichkeiten.
Bezahlung gemäß den Regularien des TV-L. Entsprechend weiß man worauf man sich einlässt und hat stets volle Transparenz, aber wenig Spielräume.
Keine Einwegflaschen im Verkauf. Starkes Sozialbewusstsein für seine Mitarbeiter - keiner wird allein gelassen!
Gerade in den schwierigen Corona-Zeiten zeigt sich, dass alle zusammenhalten und viel auf die Beine stellen. Anders als in vielen anderen öffentlichen Institutionen ist man nicht in den Corona-Schlaf verfallen, sondern ganz im Gegenteil - in vielen Bereichen ist eine Aufbruchsstimmung zu spüren.
Naturgemäß für eine öffentliche Institution arbeiten verschiedenste Altersgruppen zusammen. Das funktioniert gut. Altersdiskriminierung ist mir nie untergekommen.
Meine persönlichen Vorgesetzten sind sehr fair und kommunikativ. Aufgrund von budgetären Sparmaßnahmen, sind die Handlungsspielräume jedoch teilweise begrenzt.
Büros in bester Lage im Herzen der Stadt. Manko: keine Klimananlage und zum Teil beengte Verhältnisse aufgrund der besonderen Situation während der Generalsanierung.
Durch das neu eingeführte Intranet hat sich hier ein großer Schritt nach vorne vollzogen. Kommunikation nach innen, könnte aber immer noch etwas besser sein.
In meinem Umfeld habe ich immer nur gleichberechtigtes Miteinander erlebt.
Extrem gut vernetztes Haus, das national größte Möglichkeiten hat. Die Aufgaben sind vielfältig und ermöglichen zahlreiche nationale und internationale Kooperationen. Der Name des Deutschen Museums öffnet sehr viele Türen!
So verdient kununu Geld.