6 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keinen
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Keine Hierarchiebildung sondern Teambildung
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
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Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Sehr gute Zusammenarbeit mit allen Abteilungen im Haus
Ein Angebot an gesunden biologischen Lebensmitteln und Snacks in Automaten, Cafeteria und Restaurant fehlen
Wunderbares Arbeitsumfeld, direkt an der Isar
Der schönste Arbeitsplatz in München
Die Aufgaben sind gut im Zeitplan zu schaffen
Möglichkeiten zur Fortbildung und Beförderungen sind gegeben
Entgelt wie im öffentlichen Dienst üblich
Mülltrennung, nachhaltige Ausstattung der Teeküchen
Sehr gutes Team, gegenseitige Unterstützung
In der Regel sind Kolleginnen und Kollegen bis zur Rente im Haus
Vertrauensvoll, offen für meine Ideen
PC-Laptop, gute Ausstattung mit Büromöbeln, schöner Büroraum
Intranet, Telefon, E-Mail, Besprechungen, Google-Meet
Gleiches Entgelt für Männer und Frauen, keine Diskriminierung, viele Frauen in technischen Berufen
Sehr interessantes Spektrum an vielfältigen Aufgaben
Spannende Aufgaben und viele Möglichkeiten zur Entwicklung. Der gute Ruf und das hervorragende Netzwerk ermöglicht spannende nationale und internationale Kooperationen.
Bürohitze im Sommer.
Weiter an der internen Kommunikation arbeiten - auch wenn mit dem Intranet ein großer Schritt nach vorne gelungen ist.
Sehr kollegialer Umgang, geprägt von starkem Miteinander und Loyalität
Deutschlandweit das Museum mit den meisten Besuchern. Ein Haus mit weltweiter Strahlkraft. Nach der Zukunftsinitiative in neuem Glanz.
Sehr arbeitnehmerfreunliches Haus. Großzügige Homeoffice-Möglichkeiten und alle Benefits des öffentlichen Dienstes mit einem starken Personalrat.
Motivierte MitarbeiterInnen werden wahrgenommen und gezielt gefördert. Durch einen anhaltenden Generationenwechsel in der Führungsebene ergeben sich Möglichkeiten.
Bezahlung gemäß den Regularien des TV-L. Entsprechend weiß man worauf man sich einlässt und hat stets volle Transparenz, aber wenig Spielräume.
Keine Einwegflaschen im Verkauf. Starkes Sozialbewusstsein für seine Mitarbeiter - keiner wird allein gelassen!
Gerade in den schwierigen Corona-Zeiten zeigt sich, dass alle zusammenhalten und viel auf die Beine stellen. Anders als in vielen anderen öffentlichen Institutionen ist man nicht in den Corona-Schlaf verfallen, sondern ganz im Gegenteil - in vielen Bereichen ist eine Aufbruchsstimmung zu spüren.
Naturgemäß für eine öffentliche Institution arbeiten verschiedenste Altersgruppen zusammen. Das funktioniert gut. Altersdiskriminierung ist mir nie untergekommen.
Meine persönlichen Vorgesetzten sind sehr fair und kommunikativ. Aufgrund von budgetären Sparmaßnahmen, sind die Handlungsspielräume jedoch teilweise begrenzt.
Büros in bester Lage im Herzen der Stadt. Manko: keine Klimananlage und zum Teil beengte Verhältnisse aufgrund der besonderen Situation während der Generalsanierung.
Durch das neu eingeführte Intranet hat sich hier ein großer Schritt nach vorne vollzogen. Kommunikation nach innen, könnte aber immer noch etwas besser sein.
In meinem Umfeld habe ich immer nur gleichberechtigtes Miteinander erlebt.
Extrem gut vernetztes Haus, das national größte Möglichkeiten hat. Die Aufgaben sind vielfältig und ermöglichen zahlreiche nationale und internationale Kooperationen. Der Name des Deutschen Museums öffnet sehr viele Türen!
Unproduktiv und beleidigen Ideen und Inovationen. In eigenem Team wird es unter vier Augen sehr positiv angenomen aber Ideen durfen den Vorgesetzten nicht erreichen. Auch wenn sie von ihm positiv bewertet werden, wartet er mit der realisierung und auf ein mal ist es seine eigene Idee! Gute messbaren Realisierungen werden nicht positiv kommentiert. Als Tagesgeschäft ist die Umsetzung den neuen Geselschaftlichen Aufgaben aus Politik wichtiger als Museumsgeschäft. Politiker sind die ware Geldgeber! Dies spiegelt sich auch in der Arbeitsatmosphäre da die Ziele wo anders verrutschen.
Schäbig. Lesen sie die Presse.
So lange du keine Gefahr für Karrieren anderer bist lassen sie dich in Ruhe und wissen es zu schätzen.
Keine
Auch für öffentlichen Dienst sehr schlecht. Keiner der was kann bleibt lange.
Gut unter gleichrangigen Kollegen und alten Vorgesetzten.
Alle abhängig und befristet beschäftigt.
Die sind viel bodenschtändiger als die Jungeren! Gibt's nicht viele.
Nett aber mach blos nicht den Fehler und hab eine Idee die er nicht eigen nennen darf!
Im Sommer sind jeden Tag über 45° in vielen Büros gemessen.
Smaltalk auf einer Ebene. Vorgesetzten herschen und entscheiden, wissen alles und sind soooo witzig dass sie mit dem lauten Lachen Umfeld erzwingen auch zu lachen und das heißt - Kommunikation. So lachst du befor du es zu Ende gehört hast weil es sozial ist zu lachen und gehörst zu dem Gruppenzwang, heißt kommunizierst. Mit der Zeit lachst du schon eine Minute befor du lachen sollst weil du im Voraus weißt dass der Lachnummer kommt und dies ist sehr sozial und gut im Raum/Zeit plaziert. Am Ende tust du es auch und alle lachen! ABER! Keiner redet miteinander...auch die Vorgesetzte zwischen sich. Bewegt sich nichts aber alle wissen alles und besser als Fachläute.
180% - übertrieben krank und immer da wo es keinen Sinn ergibt.
Falls das Kollektivbewustsein dich nicht enttarnt dass du was modernes, neues erschaffen willst, es wird dich nicht ausbremmsen. Jeder mischt sich dem anderen in die Arbeit ein! Jeder ist Experte für alles!
Nur wer Reibungshitze als Nestwärme empfindet, wird hier glücklich.
Kommt im 21. Jahrhundert an! Werdet professionell!
Im unmittelbaren Team ist die Arbeitsatmosphäre normalerweise gut bis sehr gut. Es herrscht jedoch ein "Hauen und Stechen" zwischen den Abteilungen. Organisatorische Parallelstrukturen mit ungeklärten oder wirren Zuständigkeiten befördern dies zusätzlich. Diese Strukturen sind historisch gewachsenen und haben es nie ins 21. Jahrhundert geschafft -- ein Museum seiner selbst. Aussagen wie "ja daaafür bin ich nicht zuständig" sind die Regel.
Das Image des Hauses war mal sehr gut. Die (überwiegend zutreffende) Berichterstattung in der Presse sorgte jedoch dafür, dass das Image sehr gelitten hat.
In einer anderen Bewertung wurde kommentiert: "Befristete Arbeitsverträge sind die Regel. Wenn man ständig um seinen Arbeitsplatz fürchten muss, weil die Befristung wie ein Damoklesschwert droht, ist kaum von 'Balance' zu sprechen." Diese Einschätzung kann ich nur unterschreiben.
Sozialbewusstsein ist kaum existent. Bei allen Einstellungen wird das Arbeitsverhältnis auf 2 Jahre befristet. Es ist ein fundamentaler Irrtum zu glauben, dass man durch gute Arbeit einen unbefristeten Anschlussvertrag bekäme. Die Mitarbeiterfluktuation ist erheblich. Zum einen wegen dieser Vertragsgestaltung, zum anderen weil viele Mitarbeiter von sich aus kündigen mit Aussagen wie: "Das muss ich mir nicht antun."
Es gibt fast nur befristete Verträge. Eine verlässliche hausinterne Karriereperspektive existiert daher praktisch nicht. Wie schon oben geschrieben darf man auf keinen Fall sich dem Irrtum hingeben, mit guter Arbeit eine Entfristung erreichen zu können.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein sehr zweischneidiges Schwert. Im unmittelbaren Team oft recht gut bis sehr gut, insgesamt aber schlecht.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Der Grund ist offensichtlich: Wegen der hohen Mitarbeiterfluktuation wird man bei diesem Arbeitgeber in der Regel nicht alt.
Ein Museum seiner selbst: Sehr auf Hierarchie ausgelegtes Führungsverhalten. Leistung wird dabei nicht honoriert. Man sollte nicht dem Irrtum aufliegen, durch gute Arbeit seine berufliche Zukunft in diesem Haus sichern zu können.
Im Sommer ist die Hitze sowohl in den Büros als auch in den Ausstellungen kaum auszuhalten. Mit Verweis auf den Denkmalschutz wurden pragmatische Lösungen (Jalousie) nicht eingeleitet. Der Umgang mit Gefahrstoffen ist hemdsärmelig und daher völlig unverantwortlich.
Gerade in den schwierigen Zeiten, in denen sich das Museum befindet (siehe diverse Presseberichte), wäre eine gute interne Kommunikation so wichtig. Die Kommunikation der Museumsleitung nach innen ist jedoch sehr dünn.
Der öffentliche Dienst zahlt einfach nicht so gut wie die freie Wirtschaft. Wer sich als Ausgleich dazu immaterielle Vorteile wie besondere Sozialleistungen oder Jobsicherheit erhofft, wird enttäuscht werden.
Eigentlich ist ein Museum ein großartiger Arbeitsort. Im Deutschen Museum München wird aber selbst die interessanteste Aufgabe zur Quälerei, wenn man an den verkrusteten, nicht funktionierenden internen Strukturen scheitert.
Das Haus befindet sich in einer Phase des Umbaus. Das schafft Möglichkeiten.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Die Praxis der befristeten Verträge abschaffen. Mitarbeitern langfristige Perspektive bieten. Leistung honorieren. Parallelstrukturen abschaffen. Auf Qualität achten. Arbeitssicherheit leben und nicht als lästiges Übel vernachlässigen. Mit Geld sorgsam umgehen. Eine hauseigene Kantine mit ernstzunehmender Qualität anbieten. Die Angstkultur adressieren.
Es kommt drauf an, an wen man gerät: Mit einigen Kollegen habe ich fachlich und menschlich sehr gut zusammengearbeitet. Ich betrachte diese Kollegen nach meinem Ausscheiden als Freunde. Insgesamt aber ging es im kollegialen Miteinander vor allem darum, "nicht schuld" zu sein, sich aus der Affäre zu ziehen, sich nicht angreifbar zu machen.
Das Image war mal hervorragend, hat aber durch kritische Presseberichterstattung sehr gelitten.
Befristete Arbeitsverträge sind die Regel. Wenn man ständig um seinen Arbeitsplatz fürchten muss, weil die Befristung wie ein Damoklesschwert droht, ist kaum von "Balance" zu sprechen.
Sachgrundlos oder projektbezogen befristete Verträge machen eine langfristige Karriereplanung und entsprechend zielgerichtete Weiterbildungen sehr schwer.
Öffentlicher Dienst. Somit vergleichsweise niedriges Gehalt und kaum Sozialleistungen, die über das gesetzliche oder tarifvertragliche Mindestmaß hinausgehen. Als Volontär arbeitet man praktisch wie ein regulärer Mitarbeiter, aber bei 50% Gehalt.
Wer eine Astronomieausstellung mit Sternwarte und eine Umweltausstellung betreibt, aber nachts die Fassade anleuchtet, dem muss unterstellt werden, dass er sich der damit einhergehenden Lichtverschmutzung und Energieverschwendung bewusst ist und sie schlicht akzeptiert.
Ich habe im Kleinen besten Zusammenhalt erleben dürfen, dafür bin ich ungeheuer dankbar. Im Großen und Ganzen geht es aber, wie andernorts schon geschrieben, darum, "nicht schuld" zu sein, sich aus der Affäre zu ziehen, sich nicht angreifbar zu machen.
Hierzu liegen mir keine Erfahrungswerte vor. Daher bewerte ich mit der vollen Punktzahl.
Eine seriöse Fassade. Dahinter meinem Empfinden nach enttäuschend.
Vernachlässigung der Arbeitssicherheit, zum Beispiel in Bezug auf Gefahrstoffe. Unnötig hohe bürokratische Hürden bei internen Vorgängen. Im Sommer extreme Temperaturen in den Räumlichkeiten.
Auch in kritischen Zeiten erfährt man Neuigkeiten nur aus der Zeitung. Eine interne Kommunikation gibt es zwar, aber sie kommuniziert überwiegend "gute Laune" und nicht die Themen, die interessieren und allen unten den Nägeln brennen. Ein interner Newsletter ist kaum bekannt.
Frauen sind meinem Empfinden nach bevorzugt. Männer haben es meinem Empfinden nach schwerer.
Wer sich für Museen (Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln) interessiert, findet in einem großen Museum stets interessante Aufgaben. Natürlich muss man sich aber auch die Frage stellen, ob man die Aufgaben in dem Umfeld adäquat ausfüllen kann.