16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er in der Lage ist sich zu verändern und sich engagiert für die Belange der Studierenden einsetzt.
Manchmal schimmert die verkrustete Behördenmentalität noch durch. Aber das ändert sich hoffentlich.
Insgesamt ist der Arbeitgeber auf einem guten Werk. Verkrustete Strukturen werden aufgebrochen, Frauen auch gefördert. Der Arbeitgeber sollte bei der Veränderung aber mutiger sein.
Lange Zeit war der Laden einfach verkrustet. Jetzt verändern wir uns. Ich konnte mich auch einbringen.
Damit Studieren gelingt...
Das geht schon. Habe bei früheren Arbeitgebern viel mehr Druck etc. erlebt.
Da könnte - gerade für Sachbearbeiterinnen - noch mehr passieren
TVöD Bund
Die Drucker sollten sie mal abschaffen.
Insgesamt gut.
wer will kann sich einbringen
Korrekt.
gute Büros, sehr gute Lage in Berlin Mitte
Es wird viel und offen kommuniziert
Früher war es eine Männerwirtschaft. Das haben wir uns viel zu lange gefallen lassen. Heute werden mehr Frauen gefördert.
Fachtagungen. Seminare, Stellungnahmen, Beratung. Mir gefällt es ganz gut.
Ganz ehrlich, diese neue Struktur und die ganzen Werte, das wird als der große Wurf verkauft. Aber da gibts Kolleg*innen, die schon ewig hier arbeiten und echt was können. Und jetzt wird das einfach nicht mehr richtig gesehen. Das verändert was im ganzen Laden, bei der Stimmung, bei allem irgendwie. Irgendwas passt einfach nicht mehr. Bald kein Daumen mehr nach oben.
An sich sehr gut
Mobile Arbeit
Tarifvertrag wie Öffentlicher Dienst
Keine Mülltrennung
Schlechter
Guter Job für Studierende
Kolleginnen und Kollegen
Es sind alle sehr freundliche Kolleginnen und Kollegen.
Das DSW ist ein Verband, so dass ich mich in diesem Umfeld wohlfühlen muss. Es ist irgendwie zwischen freier Wirtschaft und Behörde.
Halbwegs feste Arbeitszeiten machen das soziale Leben möglich. Wochenendarbeit haben ich in einigen Jahren nicht erlebt. Gelegentlich gibt es Weiterbildungsveranstaltungen, die man in anderen Staädten organisieren muss und zu denen man dann fährt, meist mit dortiger Übernachtung. Das weiß man aber immer Wochen vorher und kann das einplanen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, Karriere und Aufstiegschancen jedoch nicht. Man wird eingruppiert und: Ende. Nach ein paar Jahren kommt eine Erfahrungsstufe dazu und dann gibt es ein paar Euro mehr.
Das Gehalt ist geringer als "in der freien Wirtschaft". Die Vorteile überwiegen aber für mich und ich muss nicht mehr über mein Gehalt verhandeln, denn das ist im TVÖD geregelt. Es gibt dreihalbe Tage geschenkt (Geburtstag, Heiligabend, Silvester), ein Jahressonderendgelt, wenn man im Dezember noch angestellt ist und kann teilweise von zuhause aus arbeiten (40 %). Es gibt auch eine Betriebliche Altersvorsorge, die sich jedoch nur lohnt, wenn man viele Jahre im DSW arbeitet.
Wir richten uns an vielen sozialen Grundsätzen aus, nicht alles wird konsequent gelebt, aber der gute Wille ist immer da. Mülltrennung funktioniert nicht, aber es wird konsequent mit dem Zug gereist.
Alle sind hilfsbereit soweit es gerade geht.
Auch die haben Ihre Daseinsberechtigung und bringen Wissen mit.
Das hängt natürlich immer von den jeweiligen Vorgesetzten ab, die grundsätzlich gutwillig sind.
Wer vorher in Start-ups, Agenturen, Unternehmensberatungen oder ähnlichen Durchlauferhitzern gearbeitet hat, weiß das Deutsche Studierenwerk zu schätzen: geregelte Arbeitszeiten, Überstundenregelungen, Urlaub, Teilzeitmöglichkeiten, mobiles Arbeiten und das freundliche Team.
Eigentlich alles wird kommuniziert bzw. auf Nachfrage erklärt und man bleibt informiert, wenn man sich nicht verschließt.
2/3 sind weiblich, zunehmend kommen Frauen in Führungspositionen. Alle werden gehört, alle können wahrgenommen werden.
Manches ist langweilig, manches aufregend, vieles sinnvoll und ganz schön viel Kleinteiliges: Man muss viele kleine Tools nutzen und braucht Monate um alles komplett zu erfassen.
Modernisierungsprozess nach Führungswechsel.
Kein Aufstieg möglich - Führungskräfte hoch eingruppiert - sehr zufrieden - Sachbearbeiter mit akademischer Ausbildung auf unterer Gehaltsebene - eine Karriere im Unternehmen ist nicht möglich.
Kollegiale Atmosphäre, schickes Büro in Berlin-Mitte, Arbeit mit Sinn
flache Hierarchien, Bereitschaft zu Veränderung, soziale Orientierung
Mehr gruppenübergreifendes Arbeiten wäre schön
Lage und Ausstattung der Büros, bald neue Geschäftsführung
Toxische Organisationskultur, Geschäftsführung (starke Selbstprofilierung, Betriebsratgründung wiederholt vereitelt, als Mitarbeiter hat man stark das Gefühl dem Willen der Geschäftsführung ausgesetzt zu sein -> keine Partizipation gewünscht), keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, teilweise Arbeit gegen Belange die für Studenten positiv wären, Vertragsvereinbarungen werden nicht wie vereinbart umgesetzt
Orientierung am Tarifvertrag des Bundes
Umgang mit motivierten Kolleg_innen, die nach mehrfachen Befristungen "gegangen" werden. Fehlende interkulturelle Kompetenz und Familienfreundlichkeit der Geschäftstelle trotz eigener Projekte in diesen Bereichen. Präsentismus. Ständiges Arbeiten unter extremem Zeitdruck wegen Unterbesetzung.
Potentiale der Kolleg_innen erkennen und konsequent nutzen für das wichtige Anliegen des Verbands
Lob wird spärlich eingesetzt, Motivation der Mitarbeiter_innen auf diesem Weg wird von Vorgesetzten als nicht sinnvoll eingeschätzt. Betriebsklima leidet (u.a.) darunter.
Nach außen ein Verband mit Einflussmöglichkeiten auf Politik und Geschehen im Feld sozialer Belange von Studierenden. Nach innen besteht aber kein sozialer Anspruch, sondern steile Hierarchien. Druck wird konsequent nach unten weiter gegeben.
Feste Kernzeit mit Telefondienst. Kein Home Office oder Tele-Arbeit. Dienstreisen können aber als Arbeitszeits aufgeschrieben werden.
Weiterbildungen sind möglich, Aufstiege aber nahezu ausgeschlossen.
Geringe Eingruppierung und Einstufung teilweise nicht gerechtfertigt - unbedingt gut verhandeln beim Einstieg!
Regelmäßig wird befristet, obwohl Aufgaben dauerhaft anfallen und keine "Projekte" sind.
Vieles was auch online möglich wäre, wird hier noch gedruckt, sogar Newsletter an die Mitglieder.
Kollegiale Unterstützung auf Ebene der Mitarbeiter_innen ist im Rahmen der Möglichkeiten gegeben, wird aber von Vorgesetzten nicht gern gesehen.
Eingestellt werden vornehmlich befristet junge Berufseinsteiger_innen, von denen aber trotzdem breite Erfahrung erwartet wird. Umgang mit älteren Kolleginnen - u.a. bei gesundheitlichen Problemen - sehr schlecht, mit Ausnahme natürlich der Leitungsebene.
Ziele und Arbeitspaketet sind unrealistisch angesichts der Genehmigungsschleifen und Hierarchie-Hürden. Feedback zur geleisteten Arbeit wird gar nicht oder spät gegeben. Entscheidungen größtenteils ohne Einbeziehung der betroffenen Kolleg_innen.
Attraktive Büros in Berlin Mitte, technische Ausstattung aber nicht immer entsprechend der Aufgaben. Achtung bei der Außenstelle, dort u.a. hohe Lärm- und Hitzebelastung und nicht barrierefrei.
Informationsfluss sehr träge. Vieles bleibt zum Nachteil der Mitarbeiter_innen intransparent. Viele Genehmigungsschleifen sind die Folge, entsprechend auch viele Meetings.
Leitungsebene weitgehend männlich, Sachbearbeiter_innen-Ebene und Verwaltung weitgehend weiblich. Aufstiege sind die Ausnahme und nicht wirklich vorgesehen, unabhängig von Erfahrung, Eignung oder Leistung.
Wenn Interesse an sozialen Belangen von Studierenden besteht, dann ja.
Offen für neues, Mitarbeiterbeteiligung
Kann ich leider nicht genau sagen
Mitarbeiter noch mehr ernst und wahrnehmen
Er ist nett und Hilfsbereit .Der hat Erfahrung
Er war nicht so freundlich und er hat alte Pc
Er soll freundlicher werden und Hilfsbereiter
So verdient kununu Geld.