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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Einsatz wertschätzen und Verantwortung von Mitarbeitenden einfordern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das er in der Lage ist sich zu verändern und sich engagiert für die Belange der Studierenden einsetzt.
Kolleginnen und Kollegen
Modernisierungsprozess nach Führungswechsel.
Kollegiale Atmosphäre, schickes Büro in Berlin-Mitte, Arbeit mit Sinn
flache Hierarchien, Bereitschaft zu Veränderung, soziale Orientierung
Kein Aufstieg möglich - Führungskräfte hoch eingruppiert - sehr zufrieden - Sachbearbeiter mit akademischer Ausbildung auf unterer Gehaltsebene - eine Karriere im Unternehmen ist nicht möglich.
Manchmal schimmert die verkrustete Behördenmentalität noch durch. Aber das ändert sich hoffentlich.
Toxische Organisationskultur, Geschäftsführung (starke Selbstprofilierung, Betriebsratgründung wiederholt vereitelt, als Mitarbeiter hat man stark das Gefühl dem Willen der Geschäftsführung ausgesetzt zu sein -> keine Partizipation gewünscht), keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, teilweise Arbeit gegen Belange die für Studenten positiv wären, Vertragsvereinbarungen werden nicht wie vereinbart umgesetzt
Umgang mit motivierten Kolleg_innen, die nach mehrfachen Befristungen "gegangen" werden. Fehlende interkulturelle Kompetenz und Familienfreundlichkeit der Geschäftstelle trotz eigener Projekte in diesen Bereichen. Präsentismus. Ständiges Arbeiten unter extremem Zeitdruck wegen Unterbesetzung.
Kann ich leider nicht genau sagen
Ganz ehrlich, diese neue Struktur und die ganzen Werte, das wird als der große Wurf verkauft. Aber da gibts Kolleg*innen, die schon ewig hier arbeiten und echt was können. Und jetzt wird das einfach nicht mehr richtig gesehen. Das verändert was im ganzen Laden, bei der Stimmung, bei allem irgendwie. Irgendwas passt einfach nicht mehr. Bald kein Daumen mehr nach oben.
Insgesamt ist der Arbeitgeber auf einem guten Werk. Verkrustete Strukturen werden aufgebrochen, Frauen auch gefördert. Der Arbeitgeber sollte bei der Veränderung aber mutiger sein.
Mehr gruppenübergreifendes Arbeiten wäre schön
Potentiale der Kolleg_innen erkennen und konsequent nutzen für das wichtige Anliegen des Verbands
Mitarbeiter noch mehr ernst und wahrnehmen
Der am besten bewertete Faktor von Deutsches Studentenwerk ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Insgesamt gut.
Alle sind hilfsbereit soweit es gerade geht.
Kollegiale Unterstützung auf Ebene der Mitarbeiter_innen ist im Rahmen der Möglichkeiten gegeben, wird aber von Vorgesetzten nicht gern gesehen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsches Studentenwerk ist Karriere/Weiterbildung mit 2,6 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Weiterbildungen sind möglich, Aufstiege aber nahezu ausgeschlossen.