112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, eine wichtige gesellschaftliche Mission und viele engagierte Kolleginnen und Kollegen stehen im Gegensatz zu einer aus meiner Sicht schwierigen internen Unternehmenskultur.
Führung und Kommunikation sind stark personenabhängig; es fehlen teilweise Wertschätzung, klare Entscheidungen, konstruktives Feedback und konsequente Verantwortung.
Leistung, Engagement und Weiterentwicklung werden aus meiner Sicht nicht immer transparent und nachvollziehbar bewertet, sondern teilweise durch persönliche Beziehungen beeinflusst.
Die Arbeitsbelastung ist häufig unausgewogen verteilt, wodurch besonders engagierte Mitarbeitende zusätzlich belastet und Entwicklungsmöglichkeiten erschwert werden.
Nachhaltige Veränderung braucht mehr moderne Führung, Transparenz und den Mut, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen und Mitarbeitende konsequent zu unterstützen.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleginnen und Kollegen war stets respektvoll, engagiert und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Dafür bin ich sehr dankbar.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Wertschätzung und ehrliches Lob habe ich kaum erlebt. Ein regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzten findet nur statt, wenn man selbst die Initiative ergreift.
Ich habe die Führungskultur zunehmend als von Misstrauen und fehlender Fairness geprägt empfunden. Situationen, die ich als Mobbing, Diskriminierung und Machtmissbrauch wahrgenommen habe, wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgearbeitet.
Auch die Personalabteilung konnte mir trotz bekannter Probleme keine spürbare Unterstützung bieten. Nach vielen Jahren Engagement sehe ich deshalb keine Perspektive mehr für eine positive Veränderung und habe mich zum Wechsel entschieden.
Das öffentliche Image des Unternehmens und die gesellschaftliche Aufgabe des DZNE sind sehr positiv und für viele Mitarbeitende ein wichtiger Grund, hier zu arbeiten. Die soziale und wissenschaftliche Bedeutung der Arbeit ist aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt.
Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass Anspruch und interne Realität nicht immer übereinstimmen. Gute und engagierte Mitarbeitende verlassen zunehmend das Unternehmen, wodurch wertvolle Erfahrung verloren geht und entstandene Lücken nicht immer ausreichend geschlossen werden.
Zudem erlebe ich Unterschiede zwischen einzelnen Bereichen, insbesondere zwischen Verwaltung und Wissenschaft, die sich auch auf Wahrnehmung und Arbeitsalltag auswirken.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance habe ich in meiner Zeit im Unternehmen leider nicht erlebt. Auch außerhalb der Arbeitszeit, im Urlaub oder während Krankheit kam es wiederholt zu Kontaktaufnahmen durch Vorgesetzte und Kollegen. Nach der Rückkehr wurde teilweise weniger nach Erholung oder Unterstützung gefragt, sondern vielmehr hinterfragt, warum bestimmte Aufgaben noch nicht erledigt waren.
Arbeitsbelastungen werden aus meiner Sicht häufig nicht realistisch eingeschätzt. Teilweise entstehen Arbeitsaufträge, deren Umfang mit den vorhandenen Ressourcen kaum zu bewältigen ist. Wird darauf hingewiesen, wird dies nicht immer als konstruktives Feedback aufgenommen, sondern teilweise als mangelnde Bereitschaft interpretiert.
Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Arbeitsbelastungen innerhalb des Teams sehr unterschiedlich verteilt sind und dies nicht ausreichend ausgeglichen wird.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten habe ich als stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig erlebt. Wenn die Unterstützung der Führungskraft fehlt, sind Weiterbildung und persönliche Entwicklung aus meiner Sicht nur schwer möglich.
Ich hatte den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen offenstehen und praktische Erfahrung sowie Engagement nicht immer den gleichen Stellenwert haben wie akademische Qualifikationen.
Zusätzlich erschwert eine hohe Arbeitsbelastung die Nutzung von Weiterbildungsangeboten. Wer dauerhaft mit zusätzlichen Aufgaben ausgelastet ist, hat häufig kaum die Möglichkeit, Zeit für Schulungen oder die eigene Entwicklung einzuplanen.
Die Regelungen zu Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Benefits empfinde ich insgesamt als wenig transparent. Es fehlt aus meiner Sicht an nachvollziehbaren Kriterien dafür, wie Gehälter, Zulagen oder Entwicklungsmöglichkeiten zustande kommen.
Positiv hervorzuheben ist, dass inzwischen die Möglichkeit besteht, über Corporate Benefits Mitarbeitervorteile zu nutzen. Dieser Schritt war aus meiner Sicht längst überfällig und ist eine sinnvolle Ergänzung – dafür ein klares Lob.
Mehr Transparenz und eine nachvollziehbare Kommunikation bei Gehalts- und Entwicklungsthemen würden jedoch weiterhin dazu beitragen, Vertrauen und Fairness zu stärken.
Nach außen werden Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung stark betont. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch häufig den Eindruck gewonnen, dass Anspruch und tatsächliches Handeln nicht immer übereinstimmen.
Es werden erhebliche Mittel in moderne Ausstattung investiert, während langfristige Nachhaltigkeit und ein bewusster Umgang mit Ressourcen aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt werden. Ebenso gehört für mich zu sozialer Verantwortung auch eine wertschätzende und faire Führungskultur. Solange Führungskräfte nicht konsequent zu respektvollem Umgang und verantwortungsvoller Führung angehalten werden, bleibt soziales Engagement aus meiner Sicht teilweise nur ein Anspruch nach außen.
Auch der Umgang mit Beschäftigungsverhältnissen erscheint mir widersprüchlich: Befristungen sind weit verbreitet, während gleichzeitig aus meiner Sicht nicht ausreichend darauf geachtet wird, wie sich problematisches Verhalten einzelner Mitarbeitender langfristig auf das Arbeitsklima und das Unternehmen auswirkt.
Mit vielen Kollegen war die Zusammenarbeit hervorragend. Einige davon zählen auch Jahre später noch zu meinem Freundeskreis. Es gibt viele Menschen, die sich gegenseitig unterstützen, Verantwortung übernehmen und auch in schwierigen Situationen füreinander da sind.
Leider habe ich aber auch erlebt, dass unausgewogene Arbeitsverteilungen und mangelnde Leistung einzelner selten konsequent angesprochen wurden. Wer eine Überlastung offen kommuniziert oder eine gerechtere Aufgabenverteilung einfordert, läuft aus meiner Sicht eher Gefahr, selbst zum Problem zu werden, anstatt Unterstützung zu erhalten.
Aus meiner Sicht spielt nicht das Alter oder die Erfahrung eines Mitarbeitenden die entscheidende Rolle, sondern vielmehr die persönliche Beziehung zur Führungskraft. Wer ein gutes persönliches Verhältnis zu den Vorgesetzten hat, scheint dadurch Vorteile zu erhalten, während andere trotz Erfahrung und Engagement weniger Unterstützung oder Anerkennung erfahren.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich über längere Zeit als sehr belastend erlebt. Entscheidungen werden häufig nicht klar kommuniziert oder später anders dargestellt, wodurch Unsicherheit im Arbeitsalltag entstanden.
Auf Nachfragen oder den Wunsch nach Präzisierungen wurde nicht immer konstruktiv eingegangen. Statt sachliche Klärungen zu ermöglichen, hatte ich wiederholt den Eindruck, dass Mitarbeitende vor anderen abgewertet wurden.
Ich habe Situationen erlebt, die ich als mangelnde Wertschätzung, Machtmissbrauch und diskriminierendes Verhalten empfunden habe. Eine offene, respektvolle Führungskultur mit klaren Entscheidungen und verlässlicher Kommunikation habe ich vermisst.
Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass die Position als Gruppenleitung einen besonderen Schutz bietet und unangemessenes Führungsverhalten ohne erkennbare Konsequenzen bleibt.
Das Gebäude ist modern, optisch ansprechend und die technische Ausstattung in vielen Bereichen sehr gut. Gleichzeitig stehen diese positiven Aspekte teilweise im starken Kontrast zu den alltäglichen Arbeitsbedingungen.
Gemeinschaftsbereiche wie Toiletten werden nicht ausreichend gepflegt. Großraumbüros sind teilweise überbelegt, Privatsphäre ist kaum vorhanden und nicht immer steht ein geeigneter Arbeitsplatz zur Verfügung. Drucker und andere grundlegende Infrastruktur funktionieren teilweise über längere Zeit nicht zuverlässig. Durch die direkte Nähe von Büros und Laboren entsteht zudem häufig eine hohe Lärmbelastung, und die Raumtemperatur wird oft als unangenehm empfunden.
Ergonomische Arbeitsplätze und gute Rahmenbedingungen scheinen nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen verfügbar zu sein. Gerade der Unterschied zwischen der hochwertigen Ausstattung und dem Umgang mit den täglichen Arbeitsbedingungen vermittelt aus meiner Sicht teilweise ein Gefühl fehlender Wertschätzung.
Meetings empfand ich häufig als Plattform für persönliche Vorwürfe statt für konstruktiven Austausch. Wertschätzende Kommunikation und inhaltlich zielführende Diskussionen habe ich dort nur selten erlebt.
Nach außen wird Gleichberechtigung vermittelt, im Arbeitsalltag habe ich dies jedoch nicht immer so erlebt. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass persönliche Sympathien und die Beziehung zur Führungskraft teilweise mehr Einfluss auf Anerkennung, Vertrauen und Möglichkeiten haben als tatsächliche Leistung oder Engagement.
Ich hatte die Möglichkeit, viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen und mich fachlich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative und Engagement haben mir dabei viele Chancen eröffnet.
Leider war die Verteilung der Arbeitsbelastung aus meiner Sicht nicht ausgewogen. Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen und zuverlässig zusätzliche Aufgaben erledigen, erhalten häufig weitere Aufgaben, während die Belastung innerhalb des Teams nicht ausreichend ausgeglichen wird.
Depending on the department, you might be lucky with your bosses
Just pretending—unfortunately, that's something the DZNE excels at,
Culture of nepotism and fear of speaking out amongst scientists and admin staff
Replacing the outdated and incompetent executives/bosses
It depends on the boss: sometimes okay, sometimes disastrous
All show, no substance. It's only a matter of time before the deluded public and the money-givers will notice this.
Some workers are allowed homeoffice, depends on the mood of the boss
Good for your resume
often unfair underpayment
dazzle and greenwash with official sustainability officers, no substance
It depends on your coworkers, there's often backbiting and clear favoritism toward “higher-ups”. Some coworkers are nice, but also frustrated and sad in their working situation
Long-time bosses basically can do whatever they want (bullying, intimidation, lies, bad behavior). Some stay way longer than they should
Unfortunatly often a disaster which is often not checked
Good: The building stays mostly cool in the summer
There is no communication; orders often are dictated last minute from above, employees are left confused and intimidated
Ich hab mich überwiegend gut gefühlt.
Flexibel
Ich hätte mir stellenweise mehr Kommunikation gewünscht.
Das Arbeiten hat mir Spaß bereitet.
Alles dabei.
Jeden Tag andere Aufgaben.
Kritik wurde aus meiner Sicht nicht immer wertschätzend kommuniziert.
Modern lab equipment. Decent salary. Lots of workshops. Slightly above Mensa quality cafeteria (although recently just kids portions due to shrinkflation).
Other clusters in NRW have internal (bridge) funding or junior group programs. In DZNE (even though part of Helmholtz) there is no money for it. What there is money for is: dozens of huge TFT screens, podcasts no one listens to, AI slop-driven townhall meetings where Big Tech (and Big Pharma) is hailed as the savior and technical assistants that are so close to their pension that they only work half a day (browse/chat the other half) and are shifted from group to group.
Depends on the group and especially the PI. Some are so present / invested that their lab members will pay it back and lunch together etc. And well in others, they turn more into sort of self help groups.
Lots of talk, almost no walk.
Decent. But also depends on the group. Generally there is a home office limit (about 2 days per week) and only a yearly waiver you have to sign.
Many workshops (mostly from Helmholtz) and seminars. But contract-wise extremely bad.
TvÖD, as of 2026, almost the same level as TV-L.
You be lucky if they even have separate trash bins in your office.
Below average. Gossiping, bad-mouthing and know-it-all attitude (especially among german-speaking colleagues) seems to be the norm (as also written in any other review on here).
Treated as golden gods.
Often poor leadership and/or student care. To my knowledge there is also barely an efficient safety net for struggling PhD candidates, such as a graduate school or dual supervision.
Depends on your colleagues. If they have bad body hygiene the barely noticeable air filtering will not do the job. If they additionally read out loud mails, discuss politics and sing along the DZNE put out badly ventilated quite room pods in the hallway for that.
You have to really demand face-to-face. Mails won't suffice.
Decent.
If you are able to formulate your own research goals.
Die Forschungsthemen des DZNE, die tolle Lage am Wald, die Kantine, Angebote zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge, Schulungen zum Umgang mit KI und last but not least: die vielen smarten und netten Kolleginnen und Kollegen.
Ich empfinde die monatlichen Parkgebühren als zu hoch, zumal es sich um Stellplätze im Freien (!) handelt. Maximal 20,- /Monat für jeden wären meiner Meinung nach angemessen und fair.
Eine ganzjährig angenehme Raumtemperatur in den Büros wäre wünschenswert. Nach meiner Wahrnehmung sind viele Mitarbeitende häufig erkältet.
Gut, die Büros sind o.k., jedoch ganzjährig zu kühl. Bei sitzender Tätigkeit wären 22 Grad eine ideale Raumtemperatur.
Das DZNE hat in der Fachwelt sicher ein gutes Image, aber in der breiten Öffentlichkeit ist es leider gar nicht bekannt.
TVÖD und VBL
Ich kann keine Unterschiede im Umgang festellen.
Homeoffice ist möglich. Arbeitszeiten könnten flexibler sein.
Die Lage am Wald.
Das Management und Kommunikation ist einfach schlecht. Ein Paar Leute machen was sie wollen.
Home office ist nur begrenzt erlaubt. Eine regelmäßiger Home Office Tag nur mit Grund (Kind unter 12!). Dabei ist die Parksituation schlecht.
Es gibt viele nette Kollegen aber die bleiben auch nicht lange.
Eine Katastrophe. Sie ist hat das letzte Wort egal was andere sagen. sie Macht was sie will ohne Verluste. Wer nicht 100% macht was sie sagt wird ersetzt.
Die Lage am Wald ist schön und die Kantine ist auch gut. Könnte aber billiger sein.
Ohne Kommunikation läuft mein Vertrag einfach aus. Meine Chefin ignoriert mich und ich medle mich dann mal arbeitssuchend. So viel unprofessionelles Verhalten habe ich lange nicht gesehen. Die Professoren machen was sie wollen und die Personalabteilung schaut zu weil keiner sich traut dagegen zu halten.
Leider werden einzelne Kollegen gemobbt, andere Kollegen / Vorgesetzte schweigen dazu.
Die Annehmlichkeiten im TVÖD
Keine Reflexion des eigenen Verhaltens. Mal darüber nachdenken, warum so viele schon geflohen sind!
Lernen was die Pflichten des Arbeitgebers in der Realität bedeuten, verstehen, dass der AN ein Mensch und keine Maschine ist, Führungskräfte ausbilden im Bereich Mitarbeiterführung
Staubig, trocken, Fließband
Innen miserabel, nach außen glänzt alles.
Überstunden darf man abfeiern
Wird bewusst verhindert von den Vorgesetzten
Einige wenige sind recht nett, der Rest ein lästernder Hühnerhaufen!
Ja, die werden geschätzt und haben das sagen!
Gar kein Verhalten. Keine Kommunikation, Ignoranz.
Alles neu, jedes Jahr, weil das Budget ja fürs nächste Jahr wieder erreicht werden muss.
Vorgesetzte wechseln einfach, ohne dass es einem gesagt wird. Man darf selbst fragen, wer sein Vorgesetzter ist.
TVÖD Annehmlichkeiten ja, Eingruppiert wird viel zu weit unten.
Kreativität wird völlig unterdrückt, Fließband.
very modern equipment. Possibility to explore small ideas, if not requiring any bureaucrautic organisation or any effort from supervisor
Unprofessional and disrespectful behavior, especially from supervisors, tense atmosphere between coworkers, no career perspective
Management really needs some training in leadership and project organisation. Organisation needs to establish ways of handling conflicts and assess employee performance, which is not biased and helpful.
Very tense atmosphere, always afraid what will be said behind your back if you are not there. Work and performance not seen or appreciated.
Company try to sell them as very caring and employee friendly, in reality people are feeling very uncomfortable.
Flexible working hours and home office are tolerated, but not welcomed. Official regulation very rigid
No chance of any career development in this company, unless you are the favorite. Just do your job for the limited contract and you can leave, no matter the performance.
public sector payment, no possibility to discuss any conditions. Also include experience level block, so that your salary is not raised after two years. Unusual practice in such context.
Not really a priority, never seriously discussed.
Everything above small talk is difficult. One needs to be careful what you say, otherwise it will be discussed behind your back. People are very prejudiced against each other.
People don't stay around for too long.
Unprofessional, agressive, favoritism. Rules apply only to normal employers. Favorites are being pushed on the career latter. No concepts of leadership or management, very unreliable.
Very modern building with a lot of useful equipment and silent working areas
Big problems are not talked about, no effort to try to solve conflicts, instead of trying to solve something just avoidance and excuses.
cannot comment much on that, seems to be fair though
Research topics are interesting, however because of miss-management and no collegial support goals are not achieved or achieved too late.
Onboarding, Bürogebäude und Ausstattung, Kantine, Getränkeoptionen in den Büros, Angebote für Mitarbeiter mit Familie, Fortbildungsmöglichkeiten intern
Wenig flexible Home Office Regelung; Keine Option betriebliche Altersversorgung fortzuführen, sondern Wechsel in den VBL zwingend
Home Office Regelung für Arbeitnehmer mit langem Pendelweg adaptieren, um den Arbeitgeber für interessierte Arbeitnehmer zugängiger zu machen - sofern für den Aufgabenbereich möglich; Abgelegener/schwer zugängiger Arbeitsort mit ÖPNV (Nur Bus, viel Stau auf dem Weg) berücksichtigen bei Arbeitszeitenregelungen
Konstruktiv, offen, unterstützend
Home Office Regelung sehr konservativ und nicht flexibel ausgelegt
Sehr solides Niveau
Sehr gut & freundlich
Zuvorkommend und offen für flexible Lösungen
Grundsätzlich gut
Ideal, gut ausgestatteter Arbeitsplatz
Grundsätzlich hohes Niveau, ein Paar wenige blinde Flecken
Sehr spannendes Arbeitsgebiet mit vielen Optionen mehr zu lernen
So verdient kununu Geld.