8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solidarität
Absolut nichts, oder doch: das Parkhaus!
Es ist absolut unfassbar, wie hier mit manchen Menschen umgegangen wird. Aussitzen ist die Devise. Man muss erst zum Anwalt gehen, damit evtl. was passiert. Selbst der Personalrat ändert NULL. Nein, dann wird ein hausinterner Mediator eingeschaltet (super) oder die Betriebsärztin dazugezogen. Ansonsten aussitzen. Denn entweder kündigt der Mitarbeiter oder hat einen Burnout.
Man sollte mal einige Kollegen hinterfragen und auch Konsequenzen ziehen und nicht darauf hoffen, dass die Mitarbeiter den Mund halten oder sich woanders hin bewerben (intern oder extern)
Mitarbeiter werden gemobbt. Dieses wird platziert und nichts passiert. Man sitzt es aus. Wenn sich Kollegen gut verstehen, wird gerne angeschwärzt oder gegeneinander ausgespielt. Leider passiert das nicht nur vereinzelt
Hätte ich was gut gefunden, wäre ich nicht auf der Suche nach was Neuem. Viele weichen dann hier auf Langzeitkrank aus.
Der eine darf, der andere nicht. So kann man auch Krankmeldungen fördern
Keine Chance
Da es einen Tarifvertrag gibt, kann man von vornherein sein Gehalt bis zur Rente durchkalkulieren. Allerdings wird auch hier oft ein Unterschied gemacht. Kriecht man nach oben und tritt nach unten, dann kann man schnell in eine Gehaltsgruppe steigen, die es ansonsten für den Bereich nicht gibt.
War man vorher nicht im öffentlichen Dienst, wird die Berufserfahrung nur teilweise angerechnet.
Coronabonus? Keine Chance. Dann ist man auf einmal nicht mehr im öffentlichen Dienst, sondern arbeitet für eine Körperschaft.
Diese Ausrede wird sehr gerne genommen.
Im Großen und Ganzen gut. Allerdings steht der eigene Vorteil im Vordergrund und dadurch führt sich der eine oder andere auf, als ob er was zu sagen hat. Hat man die Rückendeckung von oben, dann werden die Kollegen schon mal gerne in die Pfanne gehauen
Von ganz jung bis zur kurz vor der Rente alles vertreten.
Wenn ich hier einen Minusstern vergeben könnte, würde ich es tun.
Wenn man der Liebling ist, erfährt man alles. Ansonsten .... Pech gehabt. Sieh zu wie du an die infos kommst
Durch Corona wurde dann auch das Homeoffice entdeckt und es wurde anfangs allerdings auch erwartet, dass man seine eigenen Sachen (Telefon, Laptop) zur Verfügung stellt.
Wenn man sich weigerte bekam man nach langem warten ein Laptop "geliehen".
Unfassbar. Spricht man Themen an, wird das Thema gewechselt. Ich frage mich, ob manche Mitarbeiter untereinander "Leichen im Keller" haben. Hier wird ganz klar Mobbing unterstützt.
Hier kann man keine Unterschiede sehen.
Im Großen und Ganzen ja. Vieles ging natürlich nicht durch Corona. Aber es wird auch ganz klar zugeteilt und wenn man nicht kriecht, macht man halt den "Müll"
Er zahlt relativ gutes Gehalt, das Arbeitsumfeld ist modern
Er passt sich nicht an die Forderungen der neuen Generation an, hört den Mitarbeitern nicht zu und hält sich noch immer an seinem alten Image fest, dass schon lange nicht mehr existiert
Mehr Unterstützung für Personen, die ihre Arbeit reduzieren wollen, Den Mitarbeiter zuhören (!), Sich das Arbeitsumfeld der neuen Generation anschauen (Wie machen es andere Firmen?)
dass journalistische Arbeit auch im Radio umfangreich und nachhaltig geleistet werden kann.
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+ Sehr gutes Betriebsklima und aufgeschlossene Führung.
- Abkehr von europäischen Fremdsprachenprogrammen