31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantinenverpflegung ist gut, ausreichendes Parkplatzangebot,
alle Jahre wieder die Parkplätze in Frage zu stellen sowie die Kantinenverpflegung modifizieren zu wollen
Patenschaften für Neulinge, mehr Online Kurse bei neuen Anwendungen
gepflegter Umgangston, Sie-Anrede, aber mit einzelnen Arbeitnehmer vereinbart ein persönliches Du, sehr angenehm, weil es nicht von oben angeordnet wird.
konservativer Ruf, der aber der Realität nicht standhält, wir sind moderner als die Fremdsicht uns betrachtet
Finde das schwer zu bewerten, Obstkörbe im Unternehmen gehören nicht dazu, die gibt es bei den Öffis auch nicht, aber ein großer Respekt untereinander ermöglicht ein Arbeiten zwischen Geben und Nehmen, das ist für mich die Hauptsache.
Fortbildungen erwünscht
feste Tarifstruktur der Öffis, selten Gehalt nach AT
ist vorhanden, aber durchaus noch Luft nach oben
wenn man sich den persönlich erarbeitet hat, klappt der Zusammenhalt sehr gut
durchweg kollegial, die älteren Kollegen bringen durch jahrzehntelanger Arbeit viel Erfahrung mit
lenkend aber nicht streng führend, sehr kollegial, man fühlt sich alles vollwertiges Mitglied im Team
guter Standard, nicht alles super modern, bedingt durch den Altbestand und der Bausubstanz aus den 70-ern, große geplante Umbaumassnahmen in den nächsten Jahren werden das Funkhaus modernisieren
vieles per e-mail, aber auch Telefon und in einzelnen MSTeams Telefonaten, klappt gut auch vom home office aus
Gendern ist Unternehmenskultur, viele Ethnien, keine Diskreminierungen
Thematische Vielfalt im Haus, inhaltliche Kompetenz
- Bündelung und Nutzung der vielen dezentralen Kompetenzen zum Thema Podcasts -> Weitergeben von Podcast-Skills an die Redaktionen
- umfassendes Mentoring-Programm für mehr Diversität (Praktika, Volos, Junior-Kräfte)
- mehr Workshops zwischen und in Redaktionen, um Innovationen im Haus anzustoßen (thematische Reihen, Formate)
- mehr Austausch im Haus, um die Konflikte zwischen einzelnen Abteilungen etwas abzubauen
- System zur Unternehmenskommunikation (Slack o.Ä.), das auch wirklich alle nutzen
Es wird schon relativ schnell klar, dass die Hierarchien im Haus sehr stark sind und die Karriereleiter im Haus besetzt ist.
Trotzdem gibt es viel Raum für interessante Arbeit innerhalb des Hauses.
Das Gehalt und die geringe Arbeitsbelastung
Der Arbeitgeber schafft es nicht, längst überfällige Veränderungen anzugehen. Zwischen den Abteilungen herrscht mittlerweile eine Art Krieg, die Kooperation zwischen den Führungskräften auf oberster Ebene findet nicht mehr statt. Auch herrscht keine Fehlerkultur, wenn etwas schief geht, sind alle damit beschäftigt, zu begründen, warum sie es nicht waren, anstatt zu überlegen, wie man solche Fehler in Zukunft vermeiden kann.
Endlich einmal die Führungskultur verbessern, das Unternehmen hat da jahrelang geschlafen und mittlerweile sind viele Führungspositionen von Menschen besetzt, die eigentlich nicht führen wollen und des deswegen auch nicht können. Führung wird hier überwiegend als Kontrolle verstanden. Im Haus herrscht deswegen eine große Mißtrauenskultur
Eigentlich gibt es keine Probleme, also macht man sich welche. Feindbilder sind immer die anderen, deren Verhalten wird gnadenlos (aber nicht offen, sondern nur hintenrum) kritisiert
Es bröckelt und die Hörerzahlen sinken
Eigentlich hat man nicht viel zu tun, auch wenn alle immer so tun (müssen), als ob
Es gibt keine vorgezeichneten Karrieremöglichkeiten, das hängt weitgehend von der Chemie mit dem Vorgesetzten ab.
Das Gehalt ist fürstlich und liegt weit über dem, was man in der freien Wirtschaft verdienen würde. Die betriebliche Altersversorgung ist auch ein Grund, warum viele bleiben, die eigentlich lieber gehen würden.
Als öffentlicher Arbeitgeber tut sich das Unternehmen mit Dingen wie Umweltbewusstsein schwer.
Den gibt es kaum, jeder versucht, seine Projekte und Interessen durchzukriegen.
Das ganze Unternehmen hat überwiegend ältere MitarbeiterInnen
Die Vorgesetzten sind größtenteils nicht auf ihre Rolle vorbereitet
Man ist kaum ausgelastet, aber dafür viel in Sitzungen, Absprachen, Meetings
Grds. wird sehr wenig bis gar nicht kommuniziert, aufgesetzte Prozesse zur Verbesserung der internen Kommunikation versanden.
Es gibt sehr viele Frauen, allerdings wenig in Führungspositionen
Die Routineaufgaben überwiegen, diese werden nur durch die nicht vorhandenen IT-Strukturen künstlich verkompliziert.
Arbeitsbedingungen, Kommunikation, Work-Life-Balance findet man in anderen Unternehmen so selten.
Jüngere Arbeitnehmer fördern und halten. Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils von Wertschätzung und Vertrauen geprägt. Außer wenn den Mitarbeitern langweilig wird, dann werden künstlich Probleme produziert.
Sehr gut, flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit. Home-Office teilweise auch möglich. Der Arbeitgeber bietet in dieser Richtung auch was Kinderbetreuung o.ä. betrifft sehr viel.
Das ist leider wenn man in der Verwaltung tätig ist meine Kritik. Nicht gegeben.
Die meisten Kollegen helfen sich gegenseitig, es kommt aber darauf an, es gibt auch welche die es nicht tun. Es läuft eher nach dem Motto Aufgabenschieberei, was in einem privatwirtschaftlichem Unternehmen so nie funktionieren würde.
Sind ja alle etwas älter, Umgang mit jüngeren Kollegen könnte eher hinsichtlich Weiterentwicklungsmöglichkeiten verbessert werden.
Habe ich unterschiedlich erlebt. Auf jeden Fall wird auf Professionalität in der Kommunikation Wert gelegt. Leider sieht der Vorgesetzte nicht immer alles, da die Kommunikation viel über Mail geschieht.
Schöne Büros, IT funktioniert und ist schnell bzw. immer jemand vor Ort der es richtet.
Sehr starre Strukturen, die aber so funktionieren und auch ihren Vorteil und Daseinsberechtigung haben. Es wird sich um offene Kommunikation bemüht, leider ist das nicht immer möglich.
Wohl eher überdurchschnittlich in vielen Bereichen
Naja... Als Journalist bestimmt super, aber in der Verwaltung. Das war leider auch mein Grund zu gehen... Leider keine Weiterentwicklung möglich.
Das Deutschlandradio genießt einen guten Ruf und produziert erstklassigen Journalismus. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist gut.
Leider ist die Unternehmenskultur eher schlecht. Oft kommt es zu Kompetenzgerangel und Neid. Die Führungskräfte kennen sich wenig mit aktueller Managementpraxis aus, es fehlt eine deutliche Struktur und es wird eher nach Bauchgefühl geführt. Die Arbeitsweise ist häufig analog und mangelt an guter Projektsteuerung.
Glückliche Mitarbeiter arbeiten besser!
Dass die Qualität immer noch stimmt.
Das die Geschäftsleitung nicht nach Qualität besetzt wird, sondern politisch.
Politische Einflussnahme reduzieren. Kultur modernisieren. Jüngere 'ranlassen!
Man muss sich nicht überarbeiten, der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist gut, das Gehalt ist in Ordnung.
Es mangelt an klaren Strategien, Strukturen und Visionen, die Führungs- und Kommunikationsfähigkeit ist leider stark eingeschränkt, es wird zuviel befristet eingestellt, es herrscht eine schlechte Meeting und feedback Kultur, zu traditionelles Denken obwohl man "hip" sein will, es fühlt sich an wie in den 90ern.
Die Führung aus dem Alltagsgeschäft raushalten und sich lieber um Strukturen kümmern. Den Mitarbeitern zuhören und Vorschläge zeitnah umsetzen ansatt auszusitzen.
eigentlich das Programm, obwohl das mittlerweile auch nachlässt
-absolute Willkür der Leitung
-man fühlt sich wie in eine Monarchie: es gilt die Gunst der Leitung zu gewinnen. Dann kann man machen, was man will.
Wer allerdings in Ungnade fällt (dafür gibt es auch keine objektiven Kriterien), wird vom Hof verbannt.
-eine ungerechte Behandlung gegenüber Leuten, die ich schon öfters miterlebt habe
-alle sehen das und niemand sagt was, aus Angst vor Konsequenzen.
-Leztlich könnte man eine Eigenproduktion über Mobbing machen
-Missverhältnis von Redakteuren und freien Angestellten
-Kontrolle der Redakteure und der Leitung
-wenn man sich schon Dradio Kultur nennt, sollte man bedenken, dass nicht nur eine Studienabschluss dazugehört. Kultur heißt auch Kommunikation.
Nicht nur im Radio. Sondern auch im Umgang miteinander.
So verdient kununu Geld.