30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fragt sich immer wieder: wie sind die Chefs hier auf ihre Posten gekommen, das kann doch nicht wahr sein!
Man fragt sich immer wieder: wie sind die Chefs hier auf ihre Posten gekommen, das kann doch nicht wahr sein!
Man fragt sich immer wieder: wie sind die Chefs hier auf ihre Posten gekommen, das kann doch nicht wahr sein!
Man fragt sich immer wieder: wie sind manche Kollegen hier auf ihre Posten gekommen, das kann doch nicht wahr sein!
Man fragt sich immer wieder: wie sind die Chefs hier auf ihre Posten gekommen, das kann doch nicht wahr sein!
Ihr seid Fake News!
Ihr seid Fake News!
Ihr seid Fake News!
Führungsebene ist nicht in der Lage die einfachsten Entscheidungen zeitnah selbst zu treffen.
Der Schein trügt.
Unklarheit, für was man zuständig ist.
Jeder ist sich selbst der
Nächste.
Personenabhängig, wem was innerhalb der Arbeitszeit gestattet wird. Gesetze o. Tarifvertrag wird seitens Führungsebene
versucht zu umgehen
Chefs nicht kritikfähig, Verbessungsvorschläge und
Engagement unerwünscht.
Fast niemand im Büro.
Es wird viel geredet, da viel Zeit vorhanden ist.
Sture Routine. Neue Projekte
werden verschoben.
Personalentwicklung ist ein Fremdwort!
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Einsparungen gehen immer nur auf Kosten der Angestellten. Echte Reformen gibt es nicht.
das man ernst genommen wird und Teil eines großen Ganzen ist
schönere Sozialräume gestalten, auch das Foyer ist optisch wenig ansprechend gestaltet
gute faire Arbeisbedingung, durchweg höfliche Chefs
viele kennen den Sender unter dem Namen der Sendemarke DLF oder DLF Kultur, insgesamt hat das Programm einen hervorragenden Ruf
man hat Freiräume, wenn man den Bogen nicht überspannt, Flexibilität zwischen Bürotagen und home office Tagen existiert, Kantinenbewirtung aber keine gute…
zu wenig Möglichkeiten
Gehälter werden pünktlich gezahlt, jede Stelle ist per Stellenbeschreibung in ein Gehaltssystem eingebunden, keiner muss sich wegen Höhe des Gehaltes verbiegen, ein bestimmtes Gehalt je Stelle wird gezahlt, es kommen noch Altersstufen hinzu, insgesamt stimmt das Gehalt
es wurde ein Nachhaltigkeitsmanagement eingeführt und personell besetzt, vieles steckt noch in Kinderschuhen und kann verbessert werden
direkte Kollegen halten zusammen, die übrigen eher nicht
grundsätzlich gut
gute Entscheidungsgrundlagen werden im Team mit dem Voegesetzten geschaffen
Soziale Rückzugsorte lassen zu wünschen übrig, keine schönen Plätze
die Kommunikation findet zu selten statt und wird nicht unbedingt über den eigenen Tellerrand geführt, aber insgesamt gut, bei zu langen Meetings, diese wenig ergebnisorientiert
man kann in gesetztem Rahmen gut selbst gestalten, die Arbeit ist nicht immer gerecht verteilt, es wird nicht gesehen, wenn keine Kapazitäten mehr frei sind, man muss die Arbeit trotzdem ausführen, soll aber keine einzige Überstunde dafür machen
Bevor man einen Festvertrag bekommt wird man oft (so wurde es mir von Kolleg:innen erzählt) nur sporadisch verlängert oder immer mal wieder angerufen und eingesetzt.
Generell eigentlich gut, allerdings gab es bei mir einige Probleme, die zu der Bewertung geführt haben.
Die Bezahlung ist sehr gut und hält viele Mitarbeiter, die vom Prinzip nicht glücklich mit ihrem Job sind
Feste Hierarchien, new Work ist hier nicht vorgesehen, Fortentwicklung unmöglich, wenn man nicht 100% den Vorgesetzten nach dem Mund redet.
Echtes new Work einführen und dem Leitbild wirklich zu entsprechen. Nicht vergessen, dass man für die Hörer da ist und nicht für den eigenen Machterhalt.
In jeder Stellenausschreibung steht zwar etwas von "familienfreundlicher Betrieb", das wird aber durch altertümliche Vorstellungen von Vorgesetzten ad adsurdum geführt.
Eine Förderung von Mitarbeitern über den bisherigen Arbeitsbereich hinaus, ist eher selten. Die Hierarchien sind fest besetzt und werden dementsprechend eventuell durch persönliche Sympathien der Führungskraft nachbesetzt.
Die meisten Führungskräfte sehen in ihrem Bereich ihr persönliches Königreich, wo sie schalten und walten können, wie sie wollen. Kritik, auch wenn sie fundiert ist, wird nicht gerne gesehen.
Kantinenverpflegung ist gut, ausreichendes Parkplatzangebot,
alle Jahre wieder die Parkplätze in Frage zu stellen sowie die Kantinenverpflegung modifizieren zu wollen
Patenschaften für Neulinge, mehr Online Kurse bei neuen Anwendungen
gepflegter Umgangston, Sie-Anrede, aber mit einzelnen Arbeitnehmer vereinbart ein persönliches Du, sehr angenehm, weil es nicht von oben angeordnet wird.
konservativer Ruf, der aber der Realität nicht standhält, wir sind moderner als die Fremdsicht uns betrachtet
Finde das schwer zu bewerten, Obstkörbe im Unternehmen gehören nicht dazu, die gibt es bei den Öffis auch nicht, aber ein großer Respekt untereinander ermöglicht ein Arbeiten zwischen Geben und Nehmen, das ist für mich die Hauptsache.
Fortbildungen erwünscht
feste Tarifstruktur der Öffis, selten Gehalt nach AT
ist vorhanden, aber durchaus noch Luft nach oben
wenn man sich den persönlich erarbeitet hat, klappt der Zusammenhalt sehr gut
durchweg kollegial, die älteren Kollegen bringen durch jahrzehntelanger Arbeit viel Erfahrung mit
lenkend aber nicht streng führend, sehr kollegial, man fühlt sich alles vollwertiges Mitglied im Team
guter Standard, nicht alles super modern, bedingt durch den Altbestand und der Bausubstanz aus den 70-ern, große geplante Umbaumassnahmen in den nächsten Jahren werden das Funkhaus modernisieren
vieles per e-mail, aber auch Telefon und in einzelnen MSTeams Telefonaten, klappt gut auch vom home office aus
Gendern ist Unternehmenskultur, viele Ethnien, keine Diskreminierungen
So verdient kununu Geld.