28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Stillstand, Neues wird erprobt.
Die Bedingungen sind seit unsere HR-Managerin gekommen ist, stetig besser geworden!
Sehr angenehm, im Sommer hilft die Klimaanlage beim klaren Denken, Hunde dürfen mitgebracht werden. Prinzipiell lockere Atmosphäre.
Wenn man uns kennt: gut.
Freie Zeitplanung soweit es die Projekte ermöglichen und Abfeiern von Überstunden ist möglich. Es gibt allerdings mehrwöchige Phasen im Jahr, wo einem das leider nichts bringt.
Karriere weniger, Weiterbildung ja.
Urlaubs-/Weihnachtsgeld wäre schön.
Passt.
Ist gut! Missverständnisse erschweren zuweilen das gute Verhältnis zwischen den Teams, aber: man kann über alles sprechen!
Passt.
Kann man nichts dagegen sagen.
Alles gut, große Büros, Klimaanlage, Küche mit Mikrowelle. Kantine gegenüber
Es ist nicht immer einfach, alles mit zu bekommen, die „Holschuld“ ist relativ hoch. Dennoch gibt man sich generell große Mühe.
Auf jeden Fall.
Dafür ist man ja auch selbst verantwortlich.
Sehr freundliche und angenehme Atmosphäre
Wir nicht nur zusammen arbeiten, sondern auch Freizeit oft zusammen verbringen
Hier ist das, was das Arbeiten hier wirklich leichter macht.
Hier ist es eine horizontale Hierarchie üblich, dank dessen das Verhältnis zum Management sehr offen und auf Augenhöhe ist.
Immer geht es um Professionalität
Die tollen Kollegen, die lockere Atmosphäre und dass die Arbeit wirklich interessant ist. Ich habe super viele Möglichkeiten.
Fast nichts – insgesamt echt ein klasse Arbeitgeber.
Gerne interne IT-Tools ausbauen!
Angenehm & entspannt, auch in stressigen Phasen. Starkes Team!
Positiv!
Sehr gut, flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange.
Super, viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Wird aktiv gefördert (zumindest in meinem Team).
Fair und transparent, Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden.
Positiv, Engagement in Nachhaltigkeit und sozialen Themen.
Offen & respektvoll. Man wird in schwierigen Situationen sehr gut unterstützt.
Erfahrung wird geschätzt
Top – mein TL ist unterstützend & wertschätzend!
Passt, Equipment wird gestellt (2 Monitore, auch für daheim, Geschäftshandy, Laptop, höhenverstellbarer Schreibtisch etc.). Interne IT noch etwas verbesserungsfähig hinsichtlich Reisekosten.
Kommt auf die Kollegen an, zur Not einfach fragen!
Voll da – Chancen und Anerkennung für alle
Spannend & abwechslungsreich, man lernt ständig Neues. Man kann viel aus dem Job machen.
Work-Life-Balance passt, auch die Freiheiten die man genießt.
Man merkt, dass die neue HR-Verantwortliche, neue Mitarbeiter in den ersten Wochen dazu bewegt hier eine gute Bewertung zu schreiben. Auch gibt es Bewertungen die unglaubwürdig sind Bsp. überall 5 Sterne.
Es gibt Kollegen, die es sich sehr bequem machen, bzw. nicht mal das notwendigste arbeiten, über Tage nicht erreichbar sind und ihren Deadlines nicht nachkommen. Obwohl diese Kollegen bekannt und die Vorgesetzten darüber informiert sind, gibt es keine Konsequenzen. Das sorgt für Unmut.
Auch das Thema Kultur und Werte ist eher was für die Außenwerbung. Gelebt werden diese nicht, besonders die Vorgesetzten sollten sich die Werte genau einprägen und auch leben. Dass tunen sie allerdings nicht.
Der Veränderungswille und Drive neuer Kollegen sollte nicht im Keim erstickt werden, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Mittlerweile gibt es genug Angebote ausserhalb der DSAG die ebenfalls einen Mehrwert bieten und interessanter sind. Grade im Hinblick auf die großen Veranstaltungen, ist die DSAG angestaubt.
In der Community gut, aber auch hier bröckelt die Fassade. Zunehmende Enttäuschung der Community bezüglich Durchschlagskraft und Umgang mit der SAP, die sich in alle einmischt und die Vorstände durch Incentives bei Laune hält.
Keine Chance, dafür ist die Geschäftsstelle zu klein und Vorgesetzte kleben an ihrem Stuhl, auch wenn sie für diese Aufgabe ungeeignet sind. Man wird angehalten seine Bedarfe der Weiterbildung zu melden, passieren tut dann aber nichts.
Das können andere deutlich besser.
Wer heutzutage noch einen Kreuzfahrt als Hauptpreis verlost, ist noch nicht in der Realität der Klimakrise angekommen.
Da kommt es ganz drauf an, unter wem man hängt. Hier gibt es auch Vorgesetzte, die Mitarbeiter gegeneinander ausspielen und intrigiert. Wenn man dies aufdeckt bzw. sich beschwert, passiert nichts. "Problem" Vorgesetzte werden geduldet. Vorgesetzte sind mit dem Thema Führung zum Teil überfordert und vertiefen sich in Mirco-Managemnt, da kein Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter besteht.
Man kann durchaus ein altes iPhone bekommen, externe Kamera muss man sich erkämpfen,...
Man bekommt wenig strategische mit. Es gibt ein Monatsmeeting zum Infosharing.
Man ist, wenn man will an den Top-SAP-Themen dabei, allerdings auch nur dann, wenn es zugelassen wird.
Man kann im Prinzip über alles reden.
Wenig Spielraum, die bekannten Wege zu optimieren oder einfach mal anders zu machen.
Seid noch transparenter. Auch bei den Gehältern!
Ein freundliches Miteinander
Es gibt einige, die froh sind, dass es uns gibt.
Zu Stoßzeiten mehr Work als Balance :-(
Zu wenig Abteilungen, um wirklich Karriere zu machen.
Für Weiterbildung ist man offen.
Das Gehalt kommt überpünktlich. Der monatliche Gutschein ist ein nice to have. Höhe des Gehalts? Leider nicht vergleichbar trotz Gehaltsbänder.
Die Mülltrennung könnte man optimieren.
Wir sind füreinander da.
Es funktioniert gut.
Man gibt sich Mühe.
Es wird auf alles Wichtige geachtet und Wert gelegt.
Im Großen und Ganzen gut. Zuweilen leider nur zeitverzögerte Antworten von manchen Kollegen. Zuweilen nicht transparent genug.
Das passt.
Das liegt in der Natur dee Sache, dass es nicht eintönig wird.
Mit mir wurde von Anfang an sehr offen umgegangen, von allen Seiten. Ich habe den Eindruck, dass man hier eine gute Fehlerkultur hat und man bereit ist, Dinge zu verändern - nicht nur auf dem Papier.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, keine (starke) Kontrolle der Anwesenheit. Sicherlich gibt es auch Personen, die das ausnutzen, mir persönlich nimmt es auf jeden Fall den Druck, den ich bei anderen Arbeitgebern davor hatte.
In meinem Team super! Alle sehr hilfsbereit, man wird nie hängen gelassen.
Luft ist immer nach oben :) ich denke, die Kommunikations(fähigkeit) hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab.
Hier wird Eigenverantwortung großgeschrieben. Die Unternehmensstruktur sorgt jedoch dafür, dass sich jeder Mitarbeiter auf sein Team verlassen kann. Auch ein toller Benefit, der nicht überall selbstverständlich ist: Hunde sind in der Geschäftsstelle erlaubt.
Nach fast 5 Monaten bei der DSAG gibt es nichts, was ich hier auflisten könnte. Ich bin froh, dass ich mich nicht von älteren Negativbewertungen habe abschrecken lassen, denn diese sind meiner Meinung nach nicht mehr auf die heutige DSAG zutreffend.
Weiterhin dranbleiben, alte, "verkrustete" Strukturen aufzulösen und die Arbeit bei der DSAG zu modernisieren. Allerdings sind wir schon auf einem sehr guten Weg und es wurden bereits viele interne Änderungsvorschläge in die Tat umgesetzt.
Super angenehmes Betriebsklima, es herrscht ein einmalig herzlicher Umgang untereinander.
Es macht einfach stolz, für einen in der SAP-Branche so prestigeträchtigen und einflussreichen Verein zu arbeiten.
Top.
Fakt ist, dass es nicht für viele Positionen Aufstiegsmöglichkeiten gibt, aber so sind nunmal die Strukturen hier. Für mich gibt es nachvollziehbare Grenzen.
Gezahlt wird ein branchenübliches Gehalt. VWL und eine Unfallversicherung gehören mit ins Programm sowie ein Inflationsausgleich im Dezember (kann nur von diesem Jahr sprechen) und monatliche Einkaufsgutscheine (anstatt einer Essenszulage). Nach 3 Jahren Unternehmenszugehörigkeit darf man sich über eine betriebliche Altersvorsorge freuen.
Hier können wir in meinen Augen noch besser werden. Positive Aspekte in dieser Kategorie sind die Bahncards für viele Mitarbeiter und die Möglichkeit, ein Fahrrad zu leasen (Jobrad).
Alle ziehen an einem Strang und verfolgen dasselbe Ziel: Den Erfolg der DSAG weiter voranzubringen. Wenn Unterstützung benötigt wird, packen aus fast allen Bereichen Mitarbeiter mit an. Natürlich kommt nicht immer jeder mit jedem zurecht, dennoch ist der Umgang stets höflich und professionell.
Dieses Team besteht aus einem einzigartigen Mix, man kann vom Know-How der "älteren" Kollegen gleichermaßen profitieren wie auch vom Input der neuen Mitarbeiter.
Generell herrscht hier eine Duz-Kultur. Dennoch ist der Umgang respekt- und verständnisvoll. Der Vorgesetzte kümmert sich um die Mitglieder seines Teams, achtet auf deren Bedürfnisse und ist immer gut erreichbar. Es wird allerdings nicht immer jeder bei Entscheidungen berücksichtigt und manchmal erreichen Informationen nicht alle Kollegen auf einmal.
Die Arbeitssicherheit gewinnt momentan mehr und mehr Beachtung, neu ist jetzt ein Mitarbeiterunterstützungsprogramm mit medizinischer und psychologischer Beratung. Auch ein großes Plus: Klimaanlagen in den Büroräumen! Die technische Ausstattung könnte allerdings etwas moderner sein.
Monatlich finden Meetings statt, wo alle derzeit 45 Mitarbeiter die Möglichkeit haben, über Themen und Projekte der einzelnen Teams zu informieren und es gibt Platz für Fragen oder Diskussionen. Die einzelnen Teams treffen sich auch meist wöchentlich zum Austausch. Auch gibt es zahlreiche Kanäle für den Kontakt im Kollegenkreis. In den "Stoßzeiten" geht manchmal etwas unter, aber das kann überall vorkommen. Man kann aber ausnahmslos auf jeden Kollegen zugehen, wenn man ein Anliegen hat. Das Motto: Die Tür ist offen!
In diesem Aspekt ist mir noch nichts Negatives aufgefallen. Aus meiner Sicht scheinen schwangere Kolleginnen hier auch keine beruflichen Nachteile befürchten zu müssen. Seit neuestem wird sogar Vätern 4 Wochen bezahlter Sonderurlaub nach der Geburt ihres Kindes ermöglicht. Fortschrittlich! Dazu kommt, dass bei der DSAG auch Frauen Führungspositionen bekleiden. Auch beeindruckend: Die Teamleitung der IT ist weiblich!
In der Geschäftsstelle sowie auch online kommt man täglich in Kontakt mit interessanten Menschen, die Aufgaben variieren ebenfalls. Es macht grundsätzlich viel Spaß, hier zu arbeiten, jedoch könnte sich die Arbeitsbelastung etwas besser verteilen. Darauf hat jedoch die DSAG als Arbeitgeber wenig Einfluss.
Siehe Überschrift: wenn Probleme auftauchen, ist die Leitung überfordert. Digitalisierung und neue Ideen werden gefordert, Ideen dann aber nicht mit Nachdruck entschieden oder umgesetzt. Interne Probleme werden sehr halbherzig angepackt, somit verschleppt. Das Aufgabenspektrum ist breit gefächert und damit spannend. Es gibt tolle Kollegen, und es gibt wirklich schwache, die aber nicht angeleitet werden, gute und verlässliche Arbeit zu machen. das gilt für alle Unternehmensbereiche.
60% Homeoffice; teils sehr schöne gemeinsame betriebliche Unternehmungen, für, im Rahmen von z.B. Großveranstaltungen geleistete Über-Arbeit, gibt es auch mal einen Tag Zusatzurlaub; sehr kulante Regelungen z.B. an Weihnachten, Silvester, etc.
Sehr geringe Impulse für Weiterbildung; aufgrund der Struktur quasi keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das Salz in der Suppe.
scheint alles ok zu sein
Teils fehlt der Rückhalt für Arbeitnehmer nach außen in kritischen Situationen; wie bereits bei Arbeitsatmosphäre beschrieben, werden wichtige Veränderungen (bei Kollegen-Verhalten, aber auch bei Innovationen und Digitalisierung) zu zögerlich oder gar nicht angegangen. Geschäftsleitung für die meisten Arbeitnehmer trotz sehr kleinem Team quasi nicht mehr sichtbar.
Leider teilweise unausgewogene Arbeitsausstattung - z.B. gibt es noch keine Firmenhandys für alle Kolleginnen und Kollegen, obwohl sie auch auf auswärtigen Terminen sind.
Die bedeutsamen Informationen werden oft zurückgehalten - teils bewusst, teils unbewusst, weil keine durchgängige Kommunikationskultur etabliert ist.
scheint alles ok zu sein
Das vielfältige Spektrum an anfallenden Arbeitsaufträgen macht den Job lohnend.
Der Umgang untereinander ist sehr wertschätzend und angenehm. Neue Mitarbeiter werden mit offenen Armen empfangen. Viel Wissen steckt in den einzelnen Köpfen, die teilweise schon sehr lange bei der DSAG tätig sind. Das Wissen wir aber gerne geteilt.
In der SAP Welt sehr mächtig und bekannt. Ich wollte schon immer bei der DSAG arbeiten.
Arbeitszeiten werden erfasst. Man kann flexibel und hybrid arbeiten auf persönliche Situationen wird stark eingegangen und alles was möglich ist, wird möglich gemacht.
Das Gehalt ist marktüblich. Hinzu kommen noch ein paar nette Benefits. Toll finde ich die Einkaufsgutscheine.
Man hält zusammen und steht füreinander ein.
Viele Kollegen haben eine lange Betriebszugehörigkeit und werden sehr geschätzt.
Eigenständigkeit ist hier das Credo. Die Vorgesetzen geben Leitplanken und sind Sparringpartner.
Angenehme Büro, gute Ausstattung - man kann sich die Größe des Laptops aussuchen und auch ein Handy wählen. Alles da, was man braucht.
Wöchentlich schreibt der Geschäftsführer einen kleinen Bericht. In Monatsmeeting wird ebenfalls regelmäßig informiert um Entscheidungen nachvollziehbar zu machen. Danach wird gemeinsam Pizza gegessen. Alles in allem sehr transparent.
Ich merke keinen Unterschied.
Durch die Nähe zur SAP hat man einen großen Einfluss und ist bei neuen Themen immer vorne mit dabei. Das Betreuen der Community bringt ebenfalls viele spannende Themen auf und unsere Kongresse sind mega!
Das Prestige der DSAG im SAP-Umfeld. Ich mag sehr gerne die Eigenverantwortung und dass ich anspruchsvoll trotz Teilzeit arbeiten darf und dadurch keinen Nachteil erfahre.
Einiges ist noch etwas hemdsärmlich. Jedoch wurden neue Positionen geschaffen, es wurde umstrukturiert und man ist auf dem besten Weg ein moderner Arbeitgeber zu werden.
Alles gut soweit!
Ein sehr angenehmes Arbeiten. Man hilft sich gegenseitig und ist ein Team.
In der SAP-Welt ist die DSAG sehr bekannt und mächtig.
Ich arbeite in Teilzeit und kann mir meine Arbeit gut einteilen. Wir können auch hybrid arbeiten und es wird auf die jeweiligen Bedürfnisse eingegangen.
Es gibt nicht für jede Stelle Entwicklungsmöglichkeiten. Führungspositionen werden jedoch gerne aus der eigenen Reihe besetzt.
Für einen Verein ein sehr marktübliches Gehalt mit netten Benefits. Beim Favorit sind die Einkaufsgutscheine!
Wir sind ein Team.
Es gibt sowohl Mitarbeiter mit recht langer Betriebszugehörigkeit als auch welche, die recht frisch dazugekommen sind. Beides wird geschätzt. Dieses Jahr wird die DSAG die erste Rentnerin verabschieden.
Es wird ein absolut eigenverantwortliches Arbeiten erwartet. Der Vorgesetzte steht als Sparringspartner zur Verfügung und steht für seine Mitarbeiter ein. Es wird einem viel Wertschätzung entgegen gebracht.
Sehr gute Ausstattung. Man darf sich seinen Laptop und sein Handy aussuchen und bekommt alles was man benötigt.
Ich empfinde die Kommunikation als sehr transparent. Es gibt wöchentliche Berichte der Geschäftsleitung was gerade anliegt.
Monatlich spricht jeder Bereich vor und teilt aktuelles mit. Entscheidungen werden erklärt und nachvollziehbar dargestellt. Im Anschluss gibt es Pizza für alle.
So verdient kununu Geld.