26 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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26 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rückmeldung geben wenn diese ausdrücklich angekündigt wird
Wie wär’s mal wenn man antwortet?
Erst 2 Monate später zum Vorstellungsgespräch einladen, man nimmt daran teil und es folgt trotz eines netten Gesprächs einfach Funkstille. Absolut unwertschätzend meiner Person gegenüber, meiner Zeit, meiner Hoffnung und total unprofessionell.
Echt Mies das Gespräch und völlig ohne Passon.
Es wurden Fragen auf Kindergarten-Niveau gestellt.
Wird in einer Bewerbung klar kommuniziert, dass bis zu einem bestimmten Datum um eine Rückmeldung gebeten wird, entsteht eine berechtigte Erwartung an eine Antwort. Das regelmäßige Ignorieren solcher Fristen durch HR-Abteilungen ist als Missachtung elementarer Sorgfalts- und Fairnessanforderungen zu bewerten. Dieses Verhalten ist nicht lediglich unhöflich, sondern Ausdruck eines institutionellen Machtmissbrauchs gegenüber Bewerbern, die sich in einem faktisch abhängigen Verhältnis befinden.
Die pauschale Absage, insbesondere nach einer ausdrücklichen Nachfrage per E-Mail, ist als höchst unprofessionell, sachlich nicht gerechtfertigt und daher inakzeptabel. Die Begründung, aufgrund der Vielzahl qualifizierter Bewerbungen könne keine individuelle Prüfung erfolgen, verletzt die grundlegenden Prinzipien eines ordnungsgemäßen Bewerbungsverfahrens. Ein derartiges Vorgehen kann als willkürlich und diskriminierend ausgelegt werden.
Besonders problematisch ist, dass die Absage durch eine Person erteilt wurde, die laut öffentlichen sozialen Medien über keinerlei einschlägige Berufserfahrung verfügt. Die Missachtung von Bewerbern mit über 25 Jahren nachweislicher Führungserfahrung kann den Eindruck von Grobfehlverhalten im Auswahlverfahren erwecken und das Vertrauen in die Personalpolitik nachhaltig schädigen.
Es ist festzustellen, dass ein solches Verhalten möglicherweise zivilrechtlich oder im Rahmen arbeitsrechtlicher Ansprüche angreifbar sein könnte, insbesondere wenn Bewerberrechte auf faire und sachgerechte Behandlung verletzt werden. Unternehmen, die derartige Praktiken anwenden, riskieren neben Reputationsschäden auch rechtliche Konsequenzen. Eine Fortführung solcher „experimentellen“ Rekrutierungsverfahren, die erfahrene Fachkräfte systematisch missachten, ist daher in höchstem Maße zu beanstanden.
Bewerbern nicht nur Rückmeldung versprechen, sondern diese auch geben!
Jemand von HR sollte im Bewerbungsprozess dabei sein und darauf achten, dass mit Bewerbern anständig umgegangen wird.
Ich hatte zwei persönliche Gespräche und wurde vor Ort sehr freundlich empfangen – dafür möchte ich mich bedanken. Allerdings wurden in beiden Gesprächen nicht viele inhaltliche Fragen zu meiner Qualifikation gestellt, was mich bereits etwas überrascht hat. Die Atmosphäre vor Ort war sehr freundlich und ich hatte den Eindruck, dass alles passt. Es gab keine Fragen zu den Inhalten der Qualifikation, die meine Leistungen bewerten könnten.
Mir wurde zugesichert, dass ich noch in derselben Woche eine Rückmeldung erhalte. Diese blieb jedoch aus. Auch auf mein freundliches Nachhaken in der darauffolgenden Woche – per Anruf – wurde mir erneut eine Antwort „in dieser Woche“ versprochen. Danach: Funkstille. Selbst der HR-Kontakt reagierte auf keine Nachricht mehr.
Nach zwei Monaten ohne jede Rückmeldung bin ich ehrlich enttäuscht. Ich habe mir im Urlaub Zeit genommen, um mich gründlich auf das erste Gespräch vorzubereiten, und mir für das zweite Gespräch einen Urlaubstag bei meinem aktuellen Arbeitgeber genommen, um erneut vor Ort zu sein.
Eine einfache Absage oder ein kurzes Feedback wären das Mindeste gewesen – aus Respekt vor dem Zeitaufwand und dem Engagement von Bewerber:innen. So ein Verhalten hinterlässt leider einen sehr negativen Eindruck vom Unternehmen.
Der Bewerbungsprozess war technisch sauber, die Rückmeldung erfolgte erfreulich zügig. Allerdings fiel die Absage inhaltlich sehr generisch aus, ohne jeden Bezug zur konkreten Bewerbung. Wenn man sich die Mühe macht, ein vollständiges Profil mit Anschreiben einzureichen, wäre ein individuelleres Feedback – oder zumindest ein etwas differenzierterer Standardtext – sehr wünschenswert. Das würde die Wertschätzung gegenüber Bewerber:innen deutlich steigern und die DEUTZ AG als attraktiveren Arbeitgeber präsentieren.
Respekt und Anstand lernen.
Bessere und - vor allem! - schnellere Kommunikation mit den Bewerbern.
208 (!) Tage von Bewerbung bis finale Absage ist ein trauriger Rekord.
Erstantwort nach 15 Tagen ist auch schon langsam.
Nach einer 0815 Absage habe ich auf meine Bitte ein Feedback zu meiner Bewerbung zu erhalten, kam leider gar keine Rückmeldung. Wirkt unsympathisch.
So verdient kununu Geld.