194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist so schade, weil Develey eigentlich ein toller Arbeitgeber sein könnte, aber aufgrund der oben genannten Punkte einfach nicht sonderlich attraktiv ist. Das Traditionsunternehmen sollte anfangen von innen heraus die eingefahrenen Mustern zu durchbrechen und beginnen moderner und menschlicher zu werden, um seinen Mitarbeitern einen Arbeitsplatz zu bieten, zu dem man gerne kommt. Dazu gehört Respekt gegenüber den Mitarbeitern und Wertschätzung ihrer Leistung (nicht nur in Form eines Dankes, sondern auch monetärer Art).
Gerne auch mit neuem frischen modernen Schwung in der mittleren Führungsebene dieses Geschäftsbereichs!
Das einzig gute waren die Kollegen!
Bewegt sich im normalen Rahmen.
Leider können nur 16 Überstunden mit in den nächsten Monat genommen werden. Überstundenausgleich kann nicht vor Urlaub erfolgen.
Mittwochs ist Begegnungstag, heißt kein Home Office. Aber natürlich bestätigt auch hier die Ausnahme die Regel - mag der Vorgesetzte einen, kann auch mittwochs im Home Office mal der Handwerker nach Hause kommen um die kaputte Waschmaschine zu reparieren. Mag er einen nicht, muss man leider Urlaub nehmen wenn das Kind kränkelnd daheim ist.
Unterstützt die Ronald McDonald Stiftung
Gurkenwasser gegen Glatteis
Wie vermutlich schon raus zu lesen war, ist Karriere/Weiterbildung nicht sehr groß geschrieben.
Zwar gibt es regelmäßig Schulungen für die Mitarbeiter, jedoch spürt man nicht die ehrliche Absicht, dass Mitarbeiter wirklich gefördert und gefordert werden sollen. Dafür wird mit mittelmäßigem Führungsverhalten und dem ständigen Hinhalten bei Gehaltsverhandlungen lieber dafür gesorgt, dass man woanders sein Glück und seine Karriere findet.
Wenn Develey meint, dass es das wert ist kompetente Mitarbeitern zu anderen tollen Arbeitgebern in der Region ziehen zu lassen, können sie genau so weiter machen.
Selten so einen guten Zusammenhalt unter Kollegen gesehen!
Was eine gute Führungskraft ausmacht, lässt sich relativ leicht ergooglen:
Unterstützung, Zuspruch, Entwicklung eines Teams, gute Kommunikation, emotionale Intelligenz, Problemlösungsorientiert, Respekt, persönliche Entwicklung, aktives Zuhören, Visionärsmentalität, …
Keiner der Vorgesetzten in diesem Bereich schafft es ansatzweise diese Dinge an die Teams nach unten zu tragen. Besonders die emotionale Intelligenz, die Förderung der persönlichen Weiterentwicklung und die Visionärsmentalität, lassen zu wünschen übrig. Auch eine Erreichbarkeit sollte gewährleistet werden.
Als Teamleiter reicht es leider nicht fachlich gut in seinem Job zu sein. Es ist mindestens genau so wichtig die menschliche Komponente in die tägliche Arbeit zu bringen, hinter seinem Team zu stehen und es nach oben hin zu vertreten. Vor allem die Wertschätzung für die Arbeit und die unterschiedlichen Persönlichkeiten im Team kommen hier oft zu kurz, weil Teamleiter ihrem eigenen Chef zu gerne nach dem Mund reden, oder einfach gar nichts sagen.
Das Stichwort toxische Führungskraft bei Google einzugeben, gibt auch nochmal einen guten Einblick.
Die Räume sind angenehm groß, jedoch nicht klimatisiert. Immerhin könnte man in einem Büro zur Südseite mit etwas Glück einen Ventilator zur Verfügung gestellt bekommen.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig.
Gehaltserhöhung erfolgen nur nach Tarif.
Ich wünsche allerdings viel Erfolg den Tarifvertrag zu finden, dieser ist leider weder öffentlich zugänglich, noch wird er wie sonst üblich dem Vertrag beigelegt. Er muss stattdessen proaktiv in der Personalabteilung angefordert werden! Wer jetzt aber denkt, diesen dann zugeschickt zu bekommen hat sich getäuscht. Lediglich mit Stift und Papier für Notizen bewaffnet, darf dieser VOR ORT in einem separaten Raum eingesehen werden. Fotos machen ist leider nicht erlaubt. Was habt ihr zu verstecken und zu verlieren? Unter Transparenz und Offenheit den Mitarbeitern gegenüber versteht man etwas anderes!
Auch werden regelmäßig neue Ausreden erfunden, wieso dieses Jahr keine Gehaltserhöhung stattfinden kann. Es wird lieber riskiert, dass langjährige Mitarbeiter, die eigentlich Lust auf ihren Job und ihre Arbeit im Team haben, das Unternehmen verlassen. Aber ist ja gut für die Firma, man stellt einfach jemand neuen, günstigeren ein.
Wenn sie meinen..
Sätze wie „Ich stelle in meiner Abteilung keine Frauen mehr ein“ sind nicht nur einmal aus Spaß gefallen.
Die Vorgesetzten dieses Geschäftsbereichs sind in dieser Hinsicht gedanklich leider im 18. Jahrhundert hängen geblieben. Frauen im Vorfeld kategorisch auszuschließen, lässt sich leider in keinster Weise schön reden und ist schlicht und einfach Diskriminierung!
Die interessanten Aufgaben werden meist nur vom Vorgesetzten, mit seinem eigenen Chef gemacht.
Den Rest macht das Team. Eigene Denkleistung wird immer weniger gefordert.
Die meisten Mitarbeiter kennen ihren Arbeitsbereich und würden sich auch gerne mit Ideen einbringen. Stattdessen wird einem nur vorgegeben unter welchen Rahmenbedingungen man zukünftig arbeitet, ohne zu bewerten wie sinnvoll umsetzbar dies im Daily Business ist.
Man könnte den Mitarbeitern mehr vertrauen und die Aufgaben interessanter verteilen. Dann könnte man sich auch besser auf die wesentlichen Aufgaben der Teamführung konzentrieren.
Die Produkte sind tatsächlich nicht schlecht.
Eigentlich alles andere.
Den Führungsstil evlt. mal überdenken.
Sich damit auseinandersetzen, weshalb die Fluktuationsrate so hoch ist und Maßnahmen ergreifen.
Man steht ständig unter Druck, dass man sich auch ja nicht falsch verhält und ins System passt. Passt man nichtmehr ins System, weil man einmal etwas anders gemacht hat, als es sich die Fürhungsebene vorstellt, bekommt man das deutlich zu spüren.
Viele sind unzufrieden, aber sehr wenige trauen sich etwas anzusprechen.
Ging bei mir tatsächlich. Der direkte Vorgesetzte versuchte darauf einzugehen, wenn ich mal einen Tag mehr Homeoffice brauchte und generell waren Überstunden nicht oft notwendig. Ich habe aber auch ganz andere Situationen mitbekommen von Kollegen, von denen erwartet wurde, dass sie 12 Stunden und mehr arbeiten.
Sehr schlecht. Es wird auch alles mögliche getan um dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter nicht mehr bekommen. Gehaltserhöhung braucht man gar nicht erst ansprechen.
Der Lieblingssatz der Vorgesetzten: "In der Lebensmittelbranche verdient man halt nicht so gut."
Damit wird alles abgetan und weitere Diskussionen erübrigen sich.
Gleichzeitig wird sich darüber gewundert, dass die Mitarbeiter laufend zu anderen Unternehmen wechseln.
Außen hui innen pfui. Es wird viel dafür getan, um den Anschein zu wahren, man interessiere sich für die Umwelt. Im Grunde geht es jedoch auschließlich darum, Material und andere Ressourcen wie z.B. Strom einzusparen um die Kosten zu reduzieren. Das Geld ist wichtig, nicht die Umwelt.
Kann es vereinzelt geben, jedoch hatte ich das Gefühl, es war mehr ein vornerum lächeln und hintenrum lästern und schlechtmachen. Die Kollegen wollen sich immer besser darstellen gegenüber anderen. Da wird auch mal im Urlaub oder krank gearbeitet und dies auch deutlich erwähnt, um sich gegenüber Kollegen, die dies nicht machen, besser dazustehen.
Gehöre ich nicht dazu und ich habe nichts mitbekommen, wo jemand aufgrund des Alters diskriminiert wurde.
Mit dem direkten Vorgesetzten kann man Glück haben. Geht man jedoch eine Stufe höher ist das Verhalten eine absolute Katastrophe. Man bekommt deutlich zu spüren, dass man nichts zu melden hat und nichts wert ist. Wehrt man sich, reicht der Bereichsleitung kein dominantes Verhalten mehr und es werden andere Mittel eingesetzt, bis hin zum Mobbing.
Vom direkten Vorgesetzten ist leider auch keine Hilfe zu erwarten, da dieser brav auf Linie bleibt, um nicht selber in die Schusslinie zu geraten.
Systeme und Einrichtung sind auf keinem modernen Stand. Teilweise noch in den 2000ern steckengeblieben. Man hat jedoch alles was man benöigt.
Teilweise sehr von oben herab. Von den Unternehmensleitung bekommt man quasi immer nur gesagt, dass man nichts wert ist und nichts fordern soll.
Es wird deutlich gezeigt, wen man schätzt und wen nicht.
Anfangs ist eine gewisse Lernkurve vorhanden, wie eigentlich immer, wenn man eine neue Stelle antritt. Diese nimmt jedoch recht schnell ab und wird zu einer Geraden.
- Kantine ist sehr gut
- hohe Rabatte auf eigene Produkte
Zusammengefasst die Highlights:
- bei der Einführungsveranstaltung wurde vom Geschäftsführer erklärt, dass Arbeitnehmer heutzutage nur noch mehr Geld und weniger arbeiten möchten. Er als Chef hätte schließlich auch keine Jacht auf Mallorca, also solle man nicht so viel Gehalt fordern. Wer sich ein Bild von diesem Mindset verschaffen will, kann auch gerne mal den GFs auf Linkedin folgen und sehen wie dort aktiv die Meinungen zu Mindestlohn, Bürgergeld und Co vertreten werden
- Überstunden sind an der Tagesordnung, Vorgesetzte arbeiten regelmäßig an freien Tagen. Von mir wurde gefordert über die 40Stunden hinaus zu arbeiten um anderen Mitarbeitern ein gutes Vorbild zu sein
- technischer Stand der Systeme ist aus den 1990er Jahren
Überstunden werden aktiv eingefordert
Grundsätzlich arbeitet man im Team und versucht sich zu helfen. Oftmals hat das aber eher Selbsthilfegruppencharakter
Ich hatte keine definierten Ziele, allgemein konnte man sich zwischenmenschlich aber gut verstehen
Frauen und Männer haben die selben Chancen
Arbeitsbelastung ist sehr hoch, auch weil man teils sehr lange intern um Informationen kämpfen muss
Nischt
Bezahlung, Arbeitsvolumen
Mehr bezahlen
Pünktliche Bezahlung
Falsches Personal in der Führungsriege seit vielen Jahren und keine Besserung in Sicht .
Wird von der Geschäftsleitung auch nicht ernst genommen .
Man nimmt eher in Kauf das gute Leute gehen.
Mann hört nur auf studierte auch wenn sie noch so wenig Ahnung haben.
Schlecht wegen unqualifizierte neue Mitarbeiter . Für wenig Lohn bekommt man keine Fachkräfte .
Nach außen gut
Keine Förderung. Meister wird nicht bezahlt .
Zu wenig Bezahlung
CO 2 neutrale Werbung aber Heizöl Verbrauch ohne Ende
Durch das unqualifizierte Personal immer schlechter
In der Produktion gut aber darüber schlecht . Kein Guten Tag . Kein Guten Morgen .
Keine Wertschätzung
Umbau ohne auf das Anlagen - Personal zu hören .
Personal in der Produktion erfahren immer über fünf Ecken was los ist .
Uralte Maschinen werden umgebaut statt neue zu kaufen .
Regelmäßige Aus-u. Weiterbildung
Auf die persönlichen Belange der Mitarbeiter wird, soweit irgendwie möglich, Rücksicht genommen, wenn man z.B. aus persönlichen Gründen kurzfristig frei braucht.
Starker Zusammenhalt in der Abteilung und auch mit vielen Kollegen anderer Bereiche.
Verschiedene interessante Aufgaben, die auch an die Fähigkeiten und Stärken angepasst werden.
Den Personalkauf
Es wird untereinander sehr schlecht über einen gesporchen und das auch von der Führungskraft
Als komplettes Unternehmen mehr zusammenwachsen
Arbeitskollegen sind sehr nett
Von außen „hui“, von innen „pfui“
Nicht besonders gut/ nicht besonders schlecht
Nicht vorhanden
Kann mich nicht beklagen
Wird besser dargestellt als wie es in Wirklichkeit ist
In der Abteilung super Zusammenhalt, Abteilungsübergreifend wird nicht gut übereinander gesprochen
Von Kollegen mitbekommen, wie der Vorgesetzte hinter meinem Rücken redet
Technik war öfters ein Problem, wurde von der IT immer super unterstützt
Es wird sehr viel hinten einen geredet
Sehr monoton
Mir wurde schon im vorhinein gesagt: Mach das nicht!
Wenn es Ihnen zu viel ist, müssen Sie daheim kürzer treten. Das war die Aussage von meinem Vorgesetzten!
Was man im Nachhinein so zu hören bekommt über einen selbst. Mehr braucht man hierzu nicht sagen!
Gaaaaanz schwer in dem Betrieb!
Lächerlich für den Arbeitsaufwand!
Ich persönlich hatte eine sehr gute und sehr lehrreiche, mehrjährige Zeit dort und würde diese auf keinen Fall missen wollen.
Das Unternehmen mit Sitz in Unterhaching legt viel Wert auf Nachhaltigkeit und den Aspekt eines Familienunternehmens. Dieser ist auch an den Standorten deutlich zu spüren. Informationen aus dem Hauptsitz werden an das Werk weitergegeben und dies trägt zur besseren Identifizierung mit der Marke Develey bei. Man hat das Gefühl ein Teil des Großen- und Ganzen zu sein. Auch die Zusammenarbeit mit der Zentrale war stets gut.
Meiner Meinung nach ab und an zu schlecht besprochen. Kritikpunkte gibt es in jedem Unternehmen, so auch hier. Oft sind die Forderungen zu überzogen und können gar nicht zur allgemeinen Zufriedenheit realisiert werden.
Geregelte und feste Arbeitszeiten, gegebenenfalls anfallende Überstunden werden angemessen ausgeglichen. Urlaub wird gemeinsam im Team besprochen und es wurde immer eine Lösung, welche für alle passend ist, gefunden. Sollten mal dringende, private Termine etc. angefallen sein, war dies stets realisierbar.
Innerbetrieblich wird Wert auf Weiterbildungen besonders auch im Rahmen der Firma selbst gelegt. Wer Interesse zeigt und dies bekundet hat gute Chancen sich fachlich weiterzuentwickeln und auch innerbetrieblich aufzusteigen. Auszubildende werden gerne übernommen.
Einkommen für den Standort, etc. angemessen.
Wird bei Develey groß geschrieben. Dies ist nicht nur in der Zentrale zu spüren sondern auch im Werk Dingolfing. Wurde stets durch Teams und Projekte ausgebaut und weiterentwickelt.
Zum damaligen Beschäftigungszeitraum sehr gut. Der Zusammenhalt und das Klima in der Abteilung waren meist sehr gut. Auch Auszubildende wurden stets integriert etc. Durch einige Personalwechsel im Team musste sich dies zwar einige Male neu zusammenfinden, jedoch gelang dies meist sehr erfolgreich.
Viele langjährige Kolleginnen und Kollegen am Standort.
Die Zusammenarbeit war stets gut. Fachlich sehr kompetente Personalleitung, welche immer für Fragen offen war und sich Zeit genommen hat. Jahresgespräche wurden geführt und nachvollziehbare und erreichbare Ziele wurden gesetzt. Unterstützung in fachlicher und persönlicher Weiterentwicklung war immer da. Es wurde angemessen gefordert und ebenso gefördert.
Keine zu bemängelnden Punkte bei den Büroarbeitsplätzen. Alles was benötigt wird steht zur Verfügung.
Generell in dieser Branche, besonders an einem Produktionsstandort, mehr Männer in vielen Bereichen. Gleichberechtigung jedoch voll da.
Sehr breit gefächertes Aufgabengebiet, nicht nur stupide Abarbeitung einzelner, wiederkehrender Aufgaben. Oft wechselnde, interessante Aufgaben. Hands on Mentalität ist von Vorteil. Aufgaben werden auch nach Stärken verteilt. Lernbereitschaft wird geschätzt und gefördert.
So verdient kununu Geld.