194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Social events
keine Homeffice Möglichkeit
Strukturen anpassen, Führungskräfte mehr schulen.
Veraltete Führung. New Work ist ein totales Fremdwort. Starke Hierarchien, Kontrolle vor Vertrauen und alles was oben beschrieben wurde
Den Mitarbeiter mal in den Fokus stellen. Statt an Weihnachten heimlich das Home Office zu kürzen, lieber mal einen Scheck ausstellen oder den Weihnachts- und Silvesternachmittag schenken statt Urlaub nehmen zu lassen.
Grundlegend spricht man vom Familienunternehmen und alle sind eine Familie. Die Mitarbeitenden kommen jedoch in keiner Betrachtung vor. Je nachdem wo man ist, ist fehlendes Vertrauen und Micromanagement noch immer gelebte Führungspraxis, genauso wie Silodenken.
Allgemein kein Vertrauen in Mitarbeitende. Krankmeldung ab dem ersten Tag und Kontrolle. Back to Office wird ausgerufen, aber socialising wird nicht unterstützt, und live Termine schon gar nicht, da es kaum noch Besprechungsräume gibt.
Naja wer mag keine Soßen zum Grillen?
Kommt ebenfalls auf die Abteilung an. In manchen sind Überstunden und Erreichbarkeit auch im Urlaub die soziale Norm. Andere machen ihren Pflichtanteil und gehen.
Home Office oder hier Mobiles Arbeiten wird jedes Jahr gekürzt ohne Begründung. Flexibles Arbeiten so gut wie gar nicht möglich - Stempelkultur. Überstunden werden am Ende des Monats - je nach Vertrag - auf 16 oder 0 Stunden gekürzt. Ganze Gleittage gibt es nicht.
Einige wenige sind vom Absolventen bis zum Direktor. Allerdings gibt es schnell eine gläserne Decke. Es gibt zwar ein Talente Programm, die Teilnahme scheint allerdings keinen Vorsprung zu bieten. Wenn keine Stellen da sind werden auch keine geschaffen. Selbst für einen neuen Titel muss man monatelang kämpfen
Nicht kompetitiv. Geld kommt zwar, aber kaum Spielraum für Verhandlungen oder mehr. Schon kleine Summen werden von den Firmeninhabern abgeblockt.
Hauptsache grün und sozial ist das Motto
Ich glaube es kommt auf die Abteilung an. MA die seit 35 Jahren hier sind schwören auf das Unternehmen, siezen sich aber immer noch. Allgemein versucht man sich zu helfen, aber was oft hinter der Kulissen geschieht bekommt man gar nicht mit.
Aus meiner Sicht gut. Viele sind schon ihr ganzes Leben hier
Auch hier abhängig von der Abteilung. Insgesamt ist es sehr hierarchisch aufgebaut. Manche Vorgesetzte leben das auch so aus, inklusive Siezen und wenn sie dich spontan auf Teams anrufen musst du alles stehen und liegen lassen und auch bei anderen Gesprächen auflegen.
Überstunden werden voraus gesetzt um weiter zu kommen.
Zu spät zu Terminen erscheinen ist normal, außer man selber kommt einen Moment zu spät.
Alte Büros. Zum Teil kaputte Stühle, und wenn neue angefordert werden sind diese auch nicht nach modernen ergonomischen Standards. Höhenverstellbare Tische nur auf Rezept
Wände sind eher dünn sodass man das Nachbarbüro telefonieren hört. Büros sind 3er oder 4er Büros ohne Rückzugmöglichkeiten wenn alle im Call sind .
Es gibt einmal im Jahr für ca 45 Minuten die so genannte Info-Kantine. Wirklich einen Mehrwert bietet das Ganze nicht, außer das man sieht wie gut es dem Unternehmen geht und wundert sich warum man dann als Mitarbeiter nicht auch mal am Erfolg beteiligt wird. Das Einzige worüber man ständig etwas hört, ist das soziale Engagement des Unternehmens und was alles fürs Klima getan wird.
Frauen sind in allen Mitarbeitenden und Führungsebenen vertreten.
Für Spezialisten bestimmt.
sehr guter Zusammenhalt im Team - Teamgedanke wird gelebt.
sehr gute Kommunikation sowohl im Team als auch zu den Schnittstellen
Das Leiharbeiter übernommen werden aber leider mit wenig Lohn . Mietpreise in der Gegend sind so nicht bezahlbar
Lernt Nix dazu . Gutes Personal geht weil um den Lohn gefeilscht wird .
Die Produktion so behandeln wie die Leute in der Verwaltung . Zwei Klassen Gesellschaft auflösen .
Man bleibt für immer das was man ist
Wegen Gehaltserhöhung muß man streiten
Klimaneutral weil es sich besser verkauft .
Die alten müssen mehr leisten als die jungen
Extreme Temperaturen im Sommer / kein Sauerstoff
Produktion bekommt immer mehr Arbeit ohne Personal aufzustocken . Heißt immer haben zu viel Personal .
Der Wasserkopf wird immer weiter aufgeblasen da spielt es keine Rolle .
Im Team herrschte ein angenehmes Miteinander,
jedoch war die allgemeine Unsicherheit über die Struktur und Zukunft der Abteilung spürbar.
Die technische Ausstattung entsprach dem Standard, ergonomische Bedingungen waren gut.
Die Verpflegungssituation war eher suboptimal: Die meisten Mitarbeitenden brachten ihr Essen selbst mit oder bestellten extern. Zwar war eine Kantine vorhanden, diese bot jedoch nur ein sehr begrenztes Angebot.
Eine bessere Kantine befand sich im Hauptstandort, allerdings war der Weg dorthin zeitaufwändig. Die Kosten für Kaffee trugen die Mitarbeitenden selbst.
Wichtige Entscheidungen wurden nicht rechtzeitig oder nachvollziehbar kommuniziert.
Als Mitarbeitender hatte man das Gefühl, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.
Das Gehalt ist für den Einstieg oder für Berufsanfänger:innen akzeptabel.
Das Team, mit dem ich kurz zusammenarbeiten konnte, war professionell, und die Aufgaben waren interessant. Dennoch lässt die mangelnde Transparenz in den Entscheidungen des Managements sowie die plötzlichen personellen Veränderungen ohne Vorankündigung auf eine instabile Unternehmenssituation schließen.
Bodenständigkeit & Pragmatismus
Develey verkauft sich nach außen als Traditionsunternehmen mit Innovationsgeist.
Innen aber wirkt vieles erstarrt, mutlos, oft auch menschenfern. Wer hier beginnt, sollte sich klar sein: Loyalität funktioniert nur in eine Richtung – und das Fundament unter den hübschen Schlagworten ist brüchiger, als es scheint.
Man sollte übrigens den kununu-Durchschnitt hier nicht überbewerten – manche Bewertungen sind weniger freiwillig, als sie scheinen.
Wer denkt, ein traditionsreiches Familienunternehmen mit Unternehmenswert „Säule Mensch“ gehe auch verantwortungsvoll mit Menschen um, wird eines Besseren belehrt. Selbst langjährige Mitarbeitende verschwinden über Nacht aus dem System.
Dass ein Unternehmen dieser Größe am Standort Unterhaching keinen Betriebsrat hat, ist keine Randnotiz – es ist ein Statement.
Traditionell
Entwicklung ist hier ein Wort für Hochglanzpräsentationen – im echten Arbeitsalltag bleibt davon wenig übrig. Gehaltsentwicklung ist – wenn überhaupt – symbolisch.
Gespräche über Perspektiven verlaufen oft im Sand oder enden mit wohlklingenden Floskeln. Wer Gestaltungsspielraum und Weiterentwicklung sucht, wird hier vermutlich früher oder später enttäuscht.
Umweltbewusstsein ist präsent – solange es sich wirtschaftlich rechnen lässt.
Mikromanagement und nur an eigener Karriere interessiert
Ja, mobiles Arbeiten ist „erlaubt“ – aber im Geiste nicht gewünscht. Im Grunde sind es Managementköpfe von ewig gestern, in denen Präsenz gleich Produktivität bedeutet. Vertrauen in moderne Arbeitsmodelle? Eher eine Pflichtübung für den Schein.
Prozesse wirken überfrachtet, IT-Infrastruktur teils veraltet und echte Zusammenarbeit wird oft durch Silodenken erschwert. Vieles wirkt wie eine schlechte Kopie dessen, was man für Fortschritt halten möchte.
Entscheidungen werden hinter geschlossenen Türen getroffen – Kommunikation darüber ist meist ein nachgeschobenes Ritual, um später sagen zu können, man hätte informiert.
Mit hübschen englischen Schlagworten gibt man sich einen modernen Anstrich, der beim ersten ernsthaften Kratzer abblättert und das „hässliche Gesicht“ des Unternehmens sichtbar werden lässt.
Oberflächlich bemüht man sich um Offenheit – in der Realität dominiert ein recht homogenes Denken.
Vielfalt beginnt dort, wo unterschiedliche Perspektiven willkommen sind – das ist hier leider nicht spürbar.
Eine echte Diskussionskultur fehlt und wer aus dem Raster fällt, wird selten langfristig gefördert.
schwer zu sagen, Gehalt kam immer Pünktlich
Personalführung steckt noch in den Kinderschuhen. Urlaubsplanung eher ein Desaster
Viel engere zusammenarbeiten mit dem Betriebsrat. Wenn was funktioniert hat in der Vergangenheit war der Betriebsrat involviert.
wird nur dem gewährt der dem System treu ergeben ist
Kann immer besser ausfallen das Schmerzensgeld
Durch den Betriebsrat viel besser geworden
Hat sich verbessert Seit dem es den Betriebsrat gibt
Geld
Sich für Fehler entschuldigen
Mittlerweile schafft es auch der Produktionsleiter unter Magenkrämpfe zu loben xD
Für manche schon und für manche nicht.
Mehr geht immer
Keine Altersteilzeit
Erfolge, sonstige Probleme werden in der Info-Kantine geteilt. Informationen über den Gewinn nicht.
Das familiäre Klima.
Es wird so gut wie immer auf persönliche Belange Rücksicht genommen, wenn man zum Beispiel private Termine hat. Die Überstunden halten sich im Rahmen und müssen in Freizeit ausgeglichen werden.
Die Bezahlung erfolgt pünktlich. Es gibt viele verschiedene Sozialleistungen. Der Lohn ist meiner Meinung nach sehr gut.
Im Großen und Ganzen sehr gut.
Teilweise noch ältere Technik, die aber aktuell nach und nach ausgetauscht wird.
Die Kommunikation wurde stark verbessert. Wichtige Informationen werden regelmäßig transparent durch die Führungskraft oder die Werkleitung kommuniziert.
Hier ist jeder gleichberechtigt.
So verdient kununu Geld.