94 von 317 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich. Getränke und teilweise Essen umsonst im Büro. Ab und zu Frühstück.
Die Qualität des Managements zeigt sich wie diese das Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten geführen und wie offen, direkt und klar mit Mitarbeitern kommuniziert wird und welche konkrten Maßnahmen zur Umsatzsteigerung gefällt werden.. Diese Qualität sehe ich nicht
Mal ne konkrete Strategie entwickeln statt ständig monatlich, neue Mitarbeiter einzustellen, wovon ein mittlerweile hoher Prozentsatz in der Probezeit gefeuert wird. Ob Letzteres ein effizienter Unternehmensprozeß darstellt, stelle ich zumindest in Frage.
ok
In Deutschland - Viel Schein, wenig Sein.
Du kannst Dir viel unnütze Arbeit aufhalsen oder es halt lassen, wird sowieso nicht anerkannt
Ist möglich. Fachliche Weiterbildungskurse müssen aber immer vom Vorgesetzten nochmals genehmigt werden
Durchschnitt
Vorgesetzte fliegen meistens innerdeutsch, Mitarbeiter fahren Bahn
Mit den meisten Kollegen gut
Abgesehen davon, dass man sich hüten sollte - gestützt auf eigene Erfahrungen und Kenntnisse - Verbesserungsvorschläge zu machen - gut.
Vorgesetzte sind nur Vorgesetzte, aber keine Führungskräfte, ohne jegliche Strategie. Von eigenen Fehlern wird mit ständiger Kritik am Mitarbeiter abgelenkt.
Du kannst im Homeoffice oder im Büro arbeiten
Keine offene und klare Kommunikation, findet meistens nur hinterrum statt.
Vorgesetzte sind durchweg Männer
Wenn es Kundenbezogen ist: Ja. Oft wird man zu internen, zeitaufwändigen Tätigkeiten verpflichtet und diese Zeit fehlt dann kundenbezogen zu arbeiten.
Remote-First, Bezahlung von allen möglichen Zertifizierungen, MBP.
Die Firmenkultur ist schrecklich was zu einem großen Teil am aggressiven Merge & Aquisition Kurs von Devoteam liegt. Hinzu kommen unqualifizierte Führungskräfte die das Chaos perfekt machen.
Mehr Zeit für das Recruiting nehmen vor allem für Schlüsselpositionen und Engineers. Ehrlich kommunizieren.
Hauptsächlich unerfahrene Kollegen, Recruiting, Sales und Co. werden regelmäßig komplett gekündigt und neu eingestellt. Toxischer Arbeitsplatz.
Absolut unbekannt auf dem deutschen Markt.
Remote-First, wenige Events die verpflichtend sind, reisen nur für Pre-Sales Events nötig. Sehr gut!
Firma möchte CO2 Neutral bis 2030 werden, keine Firmenwägen oder Flüge mehr für Consultants, stattdessen umstieg auf ICE. Wir könnten stärker im Bereich "Carbon Footprint Measurement" auf AWS agieren.
AWS Zertifikate, K8S Zertifikate u.ä. wird komplett bezahlt. Career Development existiert, zögert aber Beförderungen konzeptuell in die Länge.
Devoteam hat viele ältere Kollegen auf die durchaus Rücksicht genommen wird.
Unqualifiziert, ständiger Personalwechsel in Schlüsselfunktionen. Untransparant und unehrlich.
Gleitzeit, Remote-First, Überstundenkonto und MBP für das Arbeiten von zu Hause, hier könnte man noch weiteres Equipment anbieten (z.B. Docking Station, Monitor etc.)
Führungspositionen ohne Führungsqualitäten, Kommunikation gegenüber dem Kunden ist eine absolute Katastrophe.
Gehalt durchschnittlich, Gehaltsbänder gehen stark auseinander.
Keine negativen Vorfälle.
AWS Consulting grundsätzlich interessant, aber mit einem weniger berauschenden Kundenstamm. Viele sitzen über Montage auf der Bank da es nicht genug Kunden gibt.
Jeder Mitarbeiter versucht sein Bestes zu geben
Wäre jammern auf echt hohem Niveau
Sehr angenehm und international
Ist immer ne Frage der Perspektive-Kann jeder dazu betragen
Arbeit ist erledigt, wenn sie erledigt ist
Viele Möglichkeiten, musste halt Zeit dafür finden
Fähig und Führungserfahren
Kein Micromanagement
offenes und ehrliches Klima, man wird gehört.
keine Punkte vorhanden und das sagt schon einiges aus!
Nichts
Man achtet auf die Mitarbeiter
offen und menschlich! Fokus auf das man erreichen "zusammen" möchte
Bekannt und geschätzt
Kein engstirniges Denken!
stehen alle Türen offen
alles Top, viele Benefits und Zusatzleistungen
der grüne Daumen ist da und wird gelebt
Hilfe bekommt man von allen Kollegen
spielt keine Rolle, sondern was man kann
offen, hört zu und steht mit Rat und Tat zur Seite!
Modern und offen
immer offen und man hört zu!
Jeder ist willkommen
Abwechslungsreich
Starter Day vor Ort
IT Betreuung
Flexibilität wann und wo ich arbeiten durfte
Mangelndes Verständnis und Respekt für die Arbeitsweise in den jeweiligen Pillars (Department).
Probleme wurden mehr ignoriert, statt zusammen einen Lösungsweg zu finden, dadurch entstanden weitaus weitreichendere Probleme.
Informationen bezüglich Firmenpolitik und Strukturen wurden oft nicht bis zu jedem Mitarbeiter herangetragen, oft fehlten essentielle Informationen, die notwendig für den täglichen Arbeitsalltag waren.
Devoteam Deutschland sollte viel mehr bemüht sein, an der internen Kommunikation zu arbeiten, damit das Vertrauen zwischen Abteilungen und Mitarbeitern wieder hergestellt werden kann und so auch mehr Aufträge wieder eingeholt werden können. Dann wären die Firmenziele auch nicht mehr unerreichbar und die gesamte Motivation höher.
Es sollte verstärkt daran gearbeitet werden Mitarbeiter in Sachen englischer Sprache im technischen Bereich zu unterrichten, wenn Bedarf besteht.
In diesen Zeiten ist es einfach nur wahnsinnig sich auf deutschsprachige Fachkräfte zu beschränken und sich damit einem Wettbewerbsnachteil auszusetzen.
Meist remote und nicht im Office
Arbeitszeiten durften von mir frei eingeteilt werden
Verhandlungssache
Je nach Verhandlungslage
In meinem Team pflegten wir eine starken Kollegenzusammenhalt
Es mangelte zum Teil an einem respektvollem Umgang
Nur notwendige Informationen wurden kommuniziert
- Das Vertrauen, das Mitarbeitern geschenkt wird
- Flexible Arbeitszeiten und Home Office sind möglich
- Wenn man Probleme hat, findet man meistens Gehör (auch wenn es bis zur Lösung etwas dauern kann)
- Die Hierarchie- und Kollegen-Struktur: Kommunikation herrscht immer auf Augenhöhe
- Die Ausstattung ist gut: Zum Beginn von Corona hatte man die Möglichkeit, Equipment ins Home Office mitzunehmen
- Die letzten Jahre waren für alle Entities in Deutschland sehr kräftezehrend, da muss zeitnah eine Lösung her, die alle Mitarbeiter abholt
- Man muss viel aktiv einfordern (Weiterbildung, Karriere, Gehalt, ...). Positiv ist, dass sich nach Gesprächen meist eine faire Lösung findet.
- Es gibt wenig Innovatives seit dem Mentorenkonzept und der Abschaffung der mehrstufigen Hierarchie (mehrere Jahre her)
- Klare (und mittelfristige) Pläne aufsetzen und verfolgen, was Devoteam besser machen kann. In vielen Bereichen gibt es Verbesserungsmöglichkeiten und Ideen was man besser machen kann. Umgesetzt wird leider wenig (mehr soziale Events, Bahncard-Zuschüsse, steuerliche Vorteile für Mitarbeiter, Innovation Board, ...).
- Auf Mitarbeiter zugehen und und ihnen Gehör schenken: Teilweise wird Feedback eingesammelt, darauf eingegangen wird leider nicht immer.
- Mehr Innovation wagen und neue Wege gehen
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv. Das Management sitzt im gleichen Open Space wie die Mitarbeiter und ist immer ansprechbar. Home Office ist in der Regel machbar, weshalb das Office meist wenig beucht wird. Vor Corona war es noch besser, allerdings kann man froh sein, dass sich das Management verzweifelten Rückholaktionen der Mitarbeiter entzieht und die freie Wahl fürs Home Office beibehält.
Sehr verhaltene Marktpräsenz, obwohl viele Mitarbeiter beim Kunden einen großartigen Job machen und entsprechendes Feedback erhalten. In den vergangenen Jahren meist negativ geprägt durch die vielen Abgänge bei Devoteam Alegri.
Abhängig von der Abteilung, Kundenprojekten und Aufgaben kann es sehr stressig werden. Gleichzeitig hat man meist das Vertrauen, sich Arbeiten selbst einteilen zu können und kann dementsprechend die Arbeitszeit frei wählen.
Wenn man sich selbst bemüht, kann man viel bewegen und erhält Möglichkeiten sich zu entwickeln. Allerdings gibt es wenig (mittelfristige) Pläne und proaktive Angebote zur Weiterbildung durch den Arbeitgeber.
Sehr abhängig von der Abteilung. Es gibt keinen klaren und nachvollziehbaren Bezug, wie man sich beim Gehalt weiterentwickeln kann. In Management-Gesprächen wird meist versucht, Erwartungen zu drücken, obwohl die positive Arbeitsleistung bestätigt wird. Aufgrund des fehlenden Gesamtkonzepts gibt es keinen roten Faden zwischen Managern (ein Manager lobt hohen Einsatz in Form von Überstunden, für den anderen Manager ist es nichts besonderes, weil sie vergütet werden). Zusätzlich muss man sich sehr lange bei Zielvereinbarungen gedulden.
Man muss sich selbst bemühen und hartnäckig bleiben, proaktiv kommt das Management selten auf Mitarbeiter zu. Zwischen 2-3 Sternen, weil sich nach einigen Diskussionen meist eine faire Lösung findet.
Kein lokales Nachhaltigkeitskonzept und leider sehr stiefmütterlich behandelt. Es gibt keine Mülltrennung, gleichzeitig wird Nachhaltigkeit als Grund für einen möglichen Office-Umzug angeführt. Viele Flug- und PKW-Reisen durch das Management, bei denen keine Alternativen oder CO2-Kompensation in Betracht gezogen werden. Positiv zu erwähnen sind die kürzlich begonnenen Aktivitäten zur Nachhaltigkeit durch die Gruppe.
Vom Slogan "Tech for People" ist lokal leider wenig zu hören.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Meistens trifft man auf viel Verständnis und Bereitschaft, Dinge anzupacken. Man kann seinem Unmut auch mal Luft machen und muntert sich gegenseitig wieder auf. Schade ist, dass es selten organisierte Aktivitäten / Afterworks gibt.
Teilweise hat man das Gefühl, dass langjährige Mitarbeiter nicht gleich geschätzt werden wie neue Mitarbeiter. Außerdem wechseln viele neue Mitarbeiter nach einigen Jahren die Firma. Allerdings gibt es auch viele Kollegen mit sehr langer Betriebszugehörigkeit. Zwischen den Kollegen ist der Austausch, egal ob jung oder alt, topp.
Auch sehr abhängig von der Abteilung. Meistens wird auf die Anliegen von Mitarbeitern eingegangen, allerdings kommt wenig proaktiv. Wenn Dinge angesprochen werden, muss man viele Erinnerungen platzieren, was nicht jedem leicht fällt und hin und wieder Wertschätzung vermissen lässt (z.B. Zielvereinbarungen).
Die Anbindung zum Office Weiterstadt ist durch die Nähe zur Autobahn sehr gut. Die Klimaanlage wurde vor Jahren eingerichtet und die Arbeitsräume modernisiert. Die Laptops sind ausreichend gut und es gibt moderne Handys für alle Mitarbeiter. Bei individuellen Anfragen findet sich meist eine gute Alternative.
Abhängig von der Abteilung zwischen sehr gut und ungenügend. Wenn man regelmäßig Meetings mit dem Management hat, weiß man eher über Entwicklungen Bescheid. Ist dies nicht der Fall, bleiben Infos teilweise aus. Hier sollte man insgesamt transparenter arbeiten und für mehr Kommunikation zu einem früheren Zeitpunkt sorgen. Durch fehlende Kommunikationsstrategie werden Infos hin und wieder verzögert, durch den Flurfunk wissen viele Mitarbeiter trotzdem Bescheid. In meinem persönlichen Fall dennoch positiv.
Es gibt keine bewusste Benachteiligung von Frauen, allerdings gibt es auch keine Aktivitäten zur Analyse möglicher Ungerechtigkeiten oder Unterstützung zu Gleichberechtigung.
Abhängig von der Position und Projekten. Für mich persönlich gab es fast immer interessante Tätigkeiten. Wenn nicht, kann man sich intern um Besserung bemühen und stößt auf offene Ohren. Abhängig von der Situation und Position lässt sich nicht immer unmittelbar etwas finden, aber mit etwas Geduld klappt es meistens. Kollegen in Kundenprojekten müssen ggfs. etwas längeren Atem haben.
- die Kollegen und paar Vorgesetzte
- die flexible Arbeitszeitgestaltung
- manchmal weiß man nicht, wer für was zuständig ist
- wenig Benefits
- keine klaren Karriere-Perspektiven
Mehr auf die Ziele und Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Die Gehälter dem Markt entsprechend anpassen.
In allen Bereichen!
Die Arbeitsatmosphäre ist tendenziell angenehm. Die meiste Zeit ist man beim Kunden - daher kriegt man davon auch nicht unbedingt viel mit.
Devoteam kennen nicht viele. Das Image ist momentan eher negativ belastet. Viele gute Leute sind leider gegangen.
Man arbeitet seine 40H Woche und hat einen geregelten Alltag.
Es gibt keine klaren Karriere-Perspektiven, Weiterbildung wird zwar gefördert, aber langfristige Ziele musste ich mir selber setzen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und die Gehaltsverhandlungen sind mühselig.
Ich mag meine Kolleg*innen :)
Die Vorgesetzten sind meisten sehr beschäftigt und schaffen es nur bedingt sich mit den einzelnen Mitarbeitern auseinanderzusetzen.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Allerdings könnte hier deutlich mehr in Richtung Transparenz und beidseitiger Kommunikation optimiert werden.
Kommt auf die Kunden an, die man hat.
Finde keine Argumente
Das kapitalistische Denken. Statt Gedanken zu machen warum Unzufriedenheit im Unternehmen herrscht, müssen Tagessätze erhöht werden…
Dieser Arbeitgeber ist nur dann gut, um zu erleben wie schlecht ein Beratungsunternehmen sein kann und anschließend etwas besseres zu finden.
Sich von den Franzosen abwenden und neu strukturieren
Man geht nur stumpf arbeiten
Außen hui innen Pfui
Es wird viel versprochen aber eigentlich wird eine 170% Woche verlangt
Karriereaufstieg erst nach 75 Jahre Berufserfahrung und zwei fachen Bandscheibenvorfall
Ganz schlecht für diese Region
Kann ich nicht beurteilen
Kommt wirklich drauf an. 30% der Mitarbeiter versuchen einen hinters Licht zu führen.
Kann ich nicht beurteilen
Habe ich nie gesehen
Gebäude veraltet. Technik könnte besser sein
Es wird eher geheuchelt
Kann ich nicht beurteilen
Hängt vom Projekt ab
Devoteam ist kein schlechter Arbeitgeber, aber Devoteam kann sich mit der 1., 2., und 3. Reihe von Beratungen einfach nicht messen. Gehaltsstruktur, verkrustete Strukturen, wenig zukunftsweisende Themen/Projekte und zu geringer Invest in die Mitarbeiter
Devoteam Deutschland kommt einfach nicht vom Fleck. Seit Jahren gibt es eine starke Ambition zu wachsen und im Recruiting wurde dafür massiv aufgestockt, aber man tut zu wenig um Mitarbeiter zu halten. Hinzu kommt die nach meinem Empfinden gescheiterte Übernahme von Alegri vor einigen Jahren. Die Folge war eine Vielzahl von Kündigungen. Wenn man überlegt wieviele Menschen in den letzten 10 Jahren eingestellt worden sind… und trotzdem schafft es Devoteam nicht über die 400 Mitarbeiter Marke. Ich denke das spricht für sich.
In meiner Zeit habe ich einen regen Wechsel wahrgenommen vor allem von den Kollegen, die ich als gut empfunden habe.
Wenig bis garnicht. Der Vorgänger Danet hatte mehr Visability
Tendenziell 9 to five Mentalität, dafür aber auch niedrige Gehälter im Vergleich
Kein echtes Personalentwicklungskonzept. Für die Supportfunktionen gibt es eigentlich fast nichts, für die Berater gibt es gerade einmal die Zertifizierungen, die nötig sind.
Großer Verbesserungsbedarf
Je nach Abteilung
Es kommt drauf an, ich habe miterlebt wie langjährige Mitarbeiter nach über 20 Jahren Zugehörigkeit 3-5 Jahre vor Renteneintritt ausgebootet wurden es gibt aber auch Mitarbeiter, die bei Devoteam in Rente gehen
Für eine IT Beratung eher unterer Durchschnitt.
Echte Transparenz geht anders
Vom Bewerbungsprozess über Kollegium hin zur Einführungswoche bisher alles optimal. Bin sehr zufrieden.
Bislang tatsächlich noch garnichts.
So verdient kununu Geld.