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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starter Day vor Ort
IT Betreuung
Flexibilität wann und wo ich arbeiten durfte
Mangelndes Verständnis und Respekt für die Arbeitsweise in den jeweiligen Pillars (Department).
Probleme wurden mehr ignoriert, statt zusammen einen Lösungsweg zu finden, dadurch entstanden weitaus weitreichendere Probleme.
Informationen bezüglich Firmenpolitik und Strukturen wurden oft nicht bis zu jedem Mitarbeiter herangetragen, oft fehlten essentielle Informationen, die notwendig für den täglichen Arbeitsalltag waren.
Devoteam Deutschland sollte viel mehr bemüht sein, an der internen Kommunikation zu arbeiten, damit das Vertrauen zwischen Abteilungen und Mitarbeitern wieder hergestellt werden kann und so auch mehr Aufträge wieder eingeholt werden können. Dann wären die Firmenziele auch nicht mehr unerreichbar und die gesamte Motivation höher.
Es sollte verstärkt daran gearbeitet werden Mitarbeiter in Sachen englischer Sprache im technischen Bereich zu unterrichten, wenn Bedarf besteht.
In diesen Zeiten ist es einfach nur wahnsinnig sich auf deutschsprachige Fachkräfte zu beschränken und sich damit einem Wettbewerbsnachteil auszusetzen.
Meist remote und nicht im Office
Arbeitszeiten durften von mir frei eingeteilt werden
Verhandlungssache
Je nach Verhandlungslage
In meinem Team pflegten wir eine starken Kollegenzusammenhalt
Es mangelte zum Teil an einem respektvollem Umgang
Nur notwendige Informationen wurden kommuniziert
- Das Vertrauen, das Mitarbeitern geschenkt wird
- Flexible Arbeitszeiten und Home Office sind möglich
- Wenn man Probleme hat, findet man meistens Gehör (auch wenn es bis zur Lösung etwas dauern kann)
- Die Hierarchie- und Kollegen-Struktur: Kommunikation herrscht immer auf Augenhöhe
- Die Ausstattung ist gut: Zum Beginn von Corona hatte man die Möglichkeit, Equipment ins Home Office mitzunehmen
- Die letzten Jahre waren für alle Entities in Deutschland sehr kräftezehrend, da muss zeitnah eine Lösung her, die alle Mitarbeiter abholt
- Man muss viel aktiv einfordern (Weiterbildung, Karriere, Gehalt, ...). Positiv ist, dass sich nach Gesprächen meist eine faire Lösung findet.
- Es gibt wenig Innovatives seit dem Mentorenkonzept und der Abschaffung der mehrstufigen Hierarchie (mehrere Jahre her)
- Klare (und mittelfristige) Pläne aufsetzen und verfolgen, was Devoteam besser machen kann. In vielen Bereichen gibt es Verbesserungsmöglichkeiten und Ideen was man besser machen kann. Umgesetzt wird leider wenig (mehr soziale Events, Bahncard-Zuschüsse, steuerliche Vorteile für Mitarbeiter, Innovation Board, ...).
- Auf Mitarbeiter zugehen und und ihnen Gehör schenken: Teilweise wird Feedback eingesammelt, darauf eingegangen wird leider nicht immer.
- Mehr Innovation wagen und neue Wege gehen
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv. Das Management sitzt im gleichen Open Space wie die Mitarbeiter und ist immer ansprechbar. Home Office ist in der Regel machbar, weshalb das Office meist wenig beucht wird. Vor Corona war es noch besser, allerdings kann man froh sein, dass sich das Management verzweifelten Rückholaktionen der Mitarbeiter entzieht und die freie Wahl fürs Home Office beibehält.
Sehr verhaltene Marktpräsenz, obwohl viele Mitarbeiter beim Kunden einen großartigen Job machen und entsprechendes Feedback erhalten. In den vergangenen Jahren meist negativ geprägt durch die vielen Abgänge bei Devoteam Alegri.
Abhängig von der Abteilung, Kundenprojekten und Aufgaben kann es sehr stressig werden. Gleichzeitig hat man meist das Vertrauen, sich Arbeiten selbst einteilen zu können und kann dementsprechend die Arbeitszeit frei wählen.
Wenn man sich selbst bemüht, kann man viel bewegen und erhält Möglichkeiten sich zu entwickeln. Allerdings gibt es wenig (mittelfristige) Pläne und proaktive Angebote zur Weiterbildung durch den Arbeitgeber.
Sehr abhängig von der Abteilung. Es gibt keinen klaren und nachvollziehbaren Bezug, wie man sich beim Gehalt weiterentwickeln kann. In Management-Gesprächen wird meist versucht, Erwartungen zu drücken, obwohl die positive Arbeitsleistung bestätigt wird. Aufgrund des fehlenden Gesamtkonzepts gibt es keinen roten Faden zwischen Managern (ein Manager lobt hohen Einsatz in Form von Überstunden, für den anderen Manager ist es nichts besonderes, weil sie vergütet werden). Zusätzlich muss man sich sehr lange bei Zielvereinbarungen gedulden.
Man muss sich selbst bemühen und hartnäckig bleiben, proaktiv kommt das Management selten auf Mitarbeiter zu. Zwischen 2-3 Sternen, weil sich nach einigen Diskussionen meist eine faire Lösung findet.
Kein lokales Nachhaltigkeitskonzept und leider sehr stiefmütterlich behandelt. Es gibt keine Mülltrennung, gleichzeitig wird Nachhaltigkeit als Grund für einen möglichen Office-Umzug angeführt. Viele Flug- und PKW-Reisen durch das Management, bei denen keine Alternativen oder CO2-Kompensation in Betracht gezogen werden. Positiv zu erwähnen sind die kürzlich begonnenen Aktivitäten zur Nachhaltigkeit durch die Gruppe.
Vom Slogan "Tech for People" ist lokal leider wenig zu hören.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Meistens trifft man auf viel Verständnis und Bereitschaft, Dinge anzupacken. Man kann seinem Unmut auch mal Luft machen und muntert sich gegenseitig wieder auf. Schade ist, dass es selten organisierte Aktivitäten / Afterworks gibt.
Teilweise hat man das Gefühl, dass langjährige Mitarbeiter nicht gleich geschätzt werden wie neue Mitarbeiter. Außerdem wechseln viele neue Mitarbeiter nach einigen Jahren die Firma. Allerdings gibt es auch viele Kollegen mit sehr langer Betriebszugehörigkeit. Zwischen den Kollegen ist der Austausch, egal ob jung oder alt, topp.
Auch sehr abhängig von der Abteilung. Meistens wird auf die Anliegen von Mitarbeitern eingegangen, allerdings kommt wenig proaktiv. Wenn Dinge angesprochen werden, muss man viele Erinnerungen platzieren, was nicht jedem leicht fällt und hin und wieder Wertschätzung vermissen lässt (z.B. Zielvereinbarungen).
Die Anbindung zum Office Weiterstadt ist durch die Nähe zur Autobahn sehr gut. Die Klimaanlage wurde vor Jahren eingerichtet und die Arbeitsräume modernisiert. Die Laptops sind ausreichend gut und es gibt moderne Handys für alle Mitarbeiter. Bei individuellen Anfragen findet sich meist eine gute Alternative.
Abhängig von der Abteilung zwischen sehr gut und ungenügend. Wenn man regelmäßig Meetings mit dem Management hat, weiß man eher über Entwicklungen Bescheid. Ist dies nicht der Fall, bleiben Infos teilweise aus. Hier sollte man insgesamt transparenter arbeiten und für mehr Kommunikation zu einem früheren Zeitpunkt sorgen. Durch fehlende Kommunikationsstrategie werden Infos hin und wieder verzögert, durch den Flurfunk wissen viele Mitarbeiter trotzdem Bescheid. In meinem persönlichen Fall dennoch positiv.
Es gibt keine bewusste Benachteiligung von Frauen, allerdings gibt es auch keine Aktivitäten zur Analyse möglicher Ungerechtigkeiten oder Unterstützung zu Gleichberechtigung.
Abhängig von der Position und Projekten. Für mich persönlich gab es fast immer interessante Tätigkeiten. Wenn nicht, kann man sich intern um Besserung bemühen und stößt auf offene Ohren. Abhängig von der Situation und Position lässt sich nicht immer unmittelbar etwas finden, aber mit etwas Geduld klappt es meistens. Kollegen in Kundenprojekten müssen ggfs. etwas längeren Atem haben.
- die Kollegen und paar Vorgesetzte
- die flexible Arbeitszeitgestaltung
- manchmal weiß man nicht, wer für was zuständig ist
- wenig Benefits
- keine klaren Karriere-Perspektiven
Mehr auf die Ziele und Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Die Gehälter dem Markt entsprechend anpassen.
In allen Bereichen!
Die Arbeitsatmosphäre ist tendenziell angenehm. Die meiste Zeit ist man beim Kunden - daher kriegt man davon auch nicht unbedingt viel mit.
Devoteam kennen nicht viele. Das Image ist momentan eher negativ belastet. Viele gute Leute sind leider gegangen.
Man arbeitet seine 40H Woche und hat einen geregelten Alltag.
Es gibt keine klaren Karriere-Perspektiven, Weiterbildung wird zwar gefördert, aber langfristige Ziele musste ich mir selber setzen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und die Gehaltsverhandlungen sind mühselig.
Ich mag meine Kolleg*innen :)
Die Vorgesetzten sind meisten sehr beschäftigt und schaffen es nur bedingt sich mit den einzelnen Mitarbeitern auseinanderzusetzen.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Allerdings könnte hier deutlich mehr in Richtung Transparenz und beidseitiger Kommunikation optimiert werden.
Kommt auf die Kunden an, die man hat.
Ehemalige Kollegen und die Erfahrung, wie es nicht laufen sollte.
Nochmal von vorne anfangen. Von der Kündigungswelle in 2021/2022 kann man sich nicht erholen. Beim Neuanfang alles anders machen als in 2021 & 2022 - dann wirds ein Erfolg.
Wie so oft abhängig von Abteilung und Standort, jedoch in den letzten 24 Monaten zunehmend verschlechtert und mit der neuen Führungsetage ist ein toxisches Arbeitsklima eingezogen.
Kein Vertrauen von Oben nach Unten, keine klaren Zuständigkeiten und viele interne Themen hängen in der Luft.
War mal gut, mittlerweile branchenweit ein verbrannter Name im Microsoft Umfeld. Bekannte Recruiter werden schon über den Algorithmus informiert, dass es hier viel Wandel gibt und die Kollegen "leichte Beute" sind.
Abhängig von der Projektsituation. Wenns gut läuft und eine längerfristige Beauftragung (handvoll Leute) existiert, ist der Kunde der eigentliche Arbeitgeber und man bekommt von dem internen Chaos nicht viel mit.
Ohne Projekt kann man jedoch auch den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen und es fragt niemand nach und es interessiert auch niemanden, daher tendenziell eine Klasse Work-Life Balance!
Der interne Slogan "we invest massively in our talents" ist ein bloßer Witz. Es wird gar nichts getan, außer man kümmert sich selber drum und steht gut beim Management dar. Außerdem ist bei den roten Zahlen der letzten Monate kein Budget für Weiterbildung gerngesehen.
Kann ganz passabel sein, da man mit letzten Mitteln noch versucht Leute mit Geld zu motivieren oder zum bleiben zu bewegen.
Jedoch vorsichtig bei den variablen Anteilen - die können zum einen sehr hoch ausfallen und zum anderen, gibt es oftmals keine eindeutigen (oder erfüllbaren) Zielvereinbarungen. Einige geschlossene Vereinbarungen müssen mit Rechtsmitteln eingefordert werden.
Spielt kaum eine Rolle, haben andere Probleme. Auf Gruppenebene wird hier und da was getan, jedoch kommt davon nicht viel in den deutschen Gesellschaften an (verständlich, bei den übergeordneten Problemen).
Der einzig halbwegs positive Punkt ist der Zusammenhalt der ehemaligen Alegri Belegschaft. Die hat jedoch schon das Weite gesucht und ist quasi nicht mehr existent. Die noch übrig gebliebene Belegschaft besteht eigl nur aus "Frischlingen", die sich durch die Pandemie noch nie gesehen haben und keine persönliche Beziehung haben.
Siehe Gleichberechtigung.
Die Wurzel allen Übels. Das neue "Management" aus dem Süden hat der angeschlagenen M Cloud den Todesstoß gegeben. Das einstige Managementteam war sehr bemüht und ein eingespieltes Team, welche die Integration noch retten wollte. Das wurde weder gewürdigt noch verbessert - alle relevanten Positionen wurden neu besetzt und mit Personen versehen, die scheinbar noch nie Menschen geführt haben. Ergebnis: Keine Kommunikation von relevanten Informationen, jegliche Entscheidungsgewalt an sich gerissen, keine Vertrauen, Nasenfaktor wichtigste Eigenschaft.
Veraltete Büros und Equipment. Hardware ist ok, aber bestenfalls 2 Jahre alte iPhones oder etwas neuere Android Geräte.
Ab und zu kommt mal ein monatlicher Newsletter, aber nicht jeden Monat. Ansonsten nahezu kein Informationsaustausch in den Abteilungen und schon gar nicht in den einzelnen deutschen Gesellschaften.
Unabhängig von Geschlecht und Alter alle gleich mies behandelt. Einige werden jedoch bevorzugt behandelt.
In einem sterbenden Unternehmen gibt es wenig interessantes zu tun - einzige Hoffnung, ist der Kunde, der sich noch an den Berater klammert.
Finde keine Argumente
Das kapitalistische Denken. Statt Gedanken zu machen warum Unzufriedenheit im Unternehmen herrscht, müssen Tagessätze erhöht werden…
Dieser Arbeitgeber ist nur dann gut, um zu erleben wie schlecht ein Beratungsunternehmen sein kann und anschließend etwas besseres zu finden.
Sich von den Franzosen abwenden und neu strukturieren
Man geht nur stumpf arbeiten
Außen hui innen Pfui
Es wird viel versprochen aber eigentlich wird eine 170% Woche verlangt
Karriereaufstieg erst nach 75 Jahre Berufserfahrung und zwei fachen Bandscheibenvorfall
Ganz schlecht für diese Region
Kann ich nicht beurteilen
Kommt wirklich drauf an. 30% der Mitarbeiter versuchen einen hinters Licht zu führen.
Kann ich nicht beurteilen
Habe ich nie gesehen
Gebäude veraltet. Technik könnte besser sein
Es wird eher geheuchelt
Kann ich nicht beurteilen
Hängt vom Projekt ab
Devoteam ist kein schlechter Arbeitgeber, aber Devoteam kann sich mit der 1., 2., und 3. Reihe von Beratungen einfach nicht messen. Gehaltsstruktur, verkrustete Strukturen, wenig zukunftsweisende Themen/Projekte und zu geringer Invest in die Mitarbeiter
Devoteam Deutschland kommt einfach nicht vom Fleck. Seit Jahren gibt es eine starke Ambition zu wachsen und im Recruiting wurde dafür massiv aufgestockt, aber man tut zu wenig um Mitarbeiter zu halten. Hinzu kommt die nach meinem Empfinden gescheiterte Übernahme von Alegri vor einigen Jahren. Die Folge war eine Vielzahl von Kündigungen. Wenn man überlegt wieviele Menschen in den letzten 10 Jahren eingestellt worden sind… und trotzdem schafft es Devoteam nicht über die 400 Mitarbeiter Marke. Ich denke das spricht für sich.
In meiner Zeit habe ich einen regen Wechsel wahrgenommen vor allem von den Kollegen, die ich als gut empfunden habe.
Wenig bis garnicht. Der Vorgänger Danet hatte mehr Visability
Tendenziell 9 to five Mentalität, dafür aber auch niedrige Gehälter im Vergleich
Kein echtes Personalentwicklungskonzept. Für die Supportfunktionen gibt es eigentlich fast nichts, für die Berater gibt es gerade einmal die Zertifizierungen, die nötig sind.
Großer Verbesserungsbedarf
Je nach Abteilung
Es kommt drauf an, ich habe miterlebt wie langjährige Mitarbeiter nach über 20 Jahren Zugehörigkeit 3-5 Jahre vor Renteneintritt ausgebootet wurden es gibt aber auch Mitarbeiter, die bei Devoteam in Rente gehen
Für eine IT Beratung eher unterer Durchschnitt.
Echte Transparenz geht anders
Vom Bewerbungsprozess über Kollegium hin zur Einführungswoche bisher alles optimal. Bin sehr zufrieden.
Bislang tatsächlich noch garnichts.
Potential der Strategie
Umsetzung der Strategie
SAP mehr in Deutschland pushen
Das Devoteam SAP macht ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Die ehemalige Homepage wurde deaktiviert. Die neue Seite ist eine Unterseite der Unterseite ohne wirkliche Referenzen zu SAP oder Portfolio
In meinem speziellen Fall kann Ich nur 5 Sterne vergeben, Ich kann arbeiten wann, wie und wo Ich will. Die Kinder müssen zum Sport? Ist dann eben so! Eigentlich perfekt, hauptsache die Themen werden erledigt.
Die alteingesessenen Kollegen, sind ein Grund warum man gern morgens den Rechner anschaltet. Gerade in Corona Zeiten wird viel gelacht weil man einfach zusammenpasst.
Beratungstechnisch sind "Alte weiße Männer" teils besser gestellt.
In schwierigen Zeiten sicher manchmal etwas hart, dass liegt aber wiederum nur daran dass auch Ihnen teilweise die Strategie nicht korrekt kommuniziert wird.
Top Ausstattung
Die BU interne Kommunikation ist schon ausbaufähig. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Entitäten hängt davon ab mit wem man spricht. Meiner Meinung nach wird durch fehlende Kommunikation sehr viel Potential, sowohl am deutschen Markt als auch gesamt in Europa.
Schwieriges Thema, wenn jemand etwas kann, dann kann er sich durchbeißen. Das trifft sowohl auf männlich, weiblich, divers zu.
Je nach Qualifikation sehr interessante Aufgaben im Bereich Architektur oder auch Innovation.
man darf machen
etwas zu viel Google - aber ok - hält jung
Bitte noch mehr Technologie Focus -
bis auf die Autos...aber es will halt nicht jeder ein E-Auto
Der Zusammenhalt von Kollegen. Man wird geschätzt und bekommt das Gefühl, dass das menschliche Miteinander im Mittelpunkt steht, was mir persönlich ganz wichtig war.
Viel Spielraum für eigene Ideen.
Habe bis jetzt noch nicht viel auszusetzen.
Man könnte die Kommunikation mit der Tech Abteilung ein bisschen besser gestalten. Es ist kein kritischer Punkt, jedoch bedarf er einer Verbesserung.
Im großen und ganzen sehr gut. Die Leistung muss erbracht werden, aber wird nicht wie bei machen anderen Firmen unnatürlich gepusht.
Man kann seine Arbeitszeit super flexibel einteilen, was natürlich ein großer Pluspunkt ist. Man arbeitet daher zu den Uhrzeiten, zu welchen sich einer am effizientesten fühlt.
Sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten, von den Kursen bis zu Zertifizierungen.
Die Gehälter finde ich liegen etwas über dem Durchschnitt des Marktes.
Private Veranstaltungen (Abendessen, Lunch sowie Weintasting) sorgen für die angenehme kollegiale Atmosphäre.
Sehr gut. Man lernt ja auch Vieles von den älteren KollegInnen.
Die Kommunikation ist sehr gut, man kann seine Ideen reinbringen und man wird dafür auch belohnt.
Im Work-Life Balance schon beschrieben.
Die Kommunikation innerhalb des Teams finde ich super, man kann jederzeit Frage stellen, wenn was unklar ist. Alle sind sehr hilfsbereit und für ein Gespräch offen.
Im Unternehmen arbeiten die KollegInnen verschiedener Altersgruppen und Nationalitäten. Man ist divers aufgestellt, was natürlich für das Unternehmen spricht.
Die Aufgaben sind natürlich nicht immer die interessantesten, aber man kann seinen Tag abwechslungsreich gestalten und zwischen den Aufgaben switchen.
So verdient kununu Geld.