105 von 318 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Kollegen und paar Vorgesetzte
- die flexible Arbeitszeitgestaltung
- manchmal weiß man nicht, wer für was zuständig ist
- wenig Benefits
- keine klaren Karriere-Perspektiven
Mehr auf die Ziele und Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Die Gehälter dem Markt entsprechend anpassen.
In allen Bereichen!
Die Arbeitsatmosphäre ist tendenziell angenehm. Die meiste Zeit ist man beim Kunden - daher kriegt man davon auch nicht unbedingt viel mit.
Devoteam kennen nicht viele. Das Image ist momentan eher negativ belastet. Viele gute Leute sind leider gegangen.
Man arbeitet seine 40H Woche und hat einen geregelten Alltag.
Es gibt keine klaren Karriere-Perspektiven, Weiterbildung wird zwar gefördert, aber langfristige Ziele musste ich mir selber setzen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und die Gehaltsverhandlungen sind mühselig.
Ich mag meine Kolleg*innen :)
Die Vorgesetzten sind meisten sehr beschäftigt und schaffen es nur bedingt sich mit den einzelnen Mitarbeitern auseinanderzusetzen.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Allerdings könnte hier deutlich mehr in Richtung Transparenz und beidseitiger Kommunikation optimiert werden.
Kommt auf die Kunden an, die man hat.
Ehemalige Kollegen und die Erfahrung, wie es nicht laufen sollte.
Nochmal von vorne anfangen. Von der Kündigungswelle in 2021/2022 kann man sich nicht erholen. Beim Neuanfang alles anders machen als in 2021 & 2022 - dann wirds ein Erfolg.
Wie so oft abhängig von Abteilung und Standort, jedoch in den letzten 24 Monaten zunehmend verschlechtert und mit der neuen Führungsetage ist ein toxisches Arbeitsklima eingezogen.
Kein Vertrauen von Oben nach Unten, keine klaren Zuständigkeiten und viele interne Themen hängen in der Luft.
War mal gut, mittlerweile branchenweit ein verbrannter Name im Microsoft Umfeld. Bekannte Recruiter werden schon über den Algorithmus informiert, dass es hier viel Wandel gibt und die Kollegen "leichte Beute" sind.
Abhängig von der Projektsituation. Wenns gut läuft und eine längerfristige Beauftragung (handvoll Leute) existiert, ist der Kunde der eigentliche Arbeitgeber und man bekommt von dem internen Chaos nicht viel mit.
Ohne Projekt kann man jedoch auch den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen und es fragt niemand nach und es interessiert auch niemanden, daher tendenziell eine Klasse Work-Life Balance!
Der interne Slogan "we invest massively in our talents" ist ein bloßer Witz. Es wird gar nichts getan, außer man kümmert sich selber drum und steht gut beim Management dar. Außerdem ist bei den roten Zahlen der letzten Monate kein Budget für Weiterbildung gerngesehen.
Kann ganz passabel sein, da man mit letzten Mitteln noch versucht Leute mit Geld zu motivieren oder zum bleiben zu bewegen.
Jedoch vorsichtig bei den variablen Anteilen - die können zum einen sehr hoch ausfallen und zum anderen, gibt es oftmals keine eindeutigen (oder erfüllbaren) Zielvereinbarungen. Einige geschlossene Vereinbarungen müssen mit Rechtsmitteln eingefordert werden.
Spielt kaum eine Rolle, haben andere Probleme. Auf Gruppenebene wird hier und da was getan, jedoch kommt davon nicht viel in den deutschen Gesellschaften an (verständlich, bei den übergeordneten Problemen).
Der einzig halbwegs positive Punkt ist der Zusammenhalt der ehemaligen Alegri Belegschaft. Die hat jedoch schon das Weite gesucht und ist quasi nicht mehr existent. Die noch übrig gebliebene Belegschaft besteht eigl nur aus "Frischlingen", die sich durch die Pandemie noch nie gesehen haben und keine persönliche Beziehung haben.
Siehe Gleichberechtigung.
Die Wurzel allen Übels. Das neue "Management" aus dem Süden hat der angeschlagenen M Cloud den Todesstoß gegeben. Das einstige Managementteam war sehr bemüht und ein eingespieltes Team, welche die Integration noch retten wollte. Das wurde weder gewürdigt noch verbessert - alle relevanten Positionen wurden neu besetzt und mit Personen versehen, die scheinbar noch nie Menschen geführt haben. Ergebnis: Keine Kommunikation von relevanten Informationen, jegliche Entscheidungsgewalt an sich gerissen, keine Vertrauen, Nasenfaktor wichtigste Eigenschaft.
Veraltete Büros und Equipment. Hardware ist ok, aber bestenfalls 2 Jahre alte iPhones oder etwas neuere Android Geräte.
Ab und zu kommt mal ein monatlicher Newsletter, aber nicht jeden Monat. Ansonsten nahezu kein Informationsaustausch in den Abteilungen und schon gar nicht in den einzelnen deutschen Gesellschaften.
Unabhängig von Geschlecht und Alter alle gleich mies behandelt. Einige werden jedoch bevorzugt behandelt.
In einem sterbenden Unternehmen gibt es wenig interessantes zu tun - einzige Hoffnung, ist der Kunde, der sich noch an den Berater klammert.
Finde keine Argumente
Das kapitalistische Denken. Statt Gedanken zu machen warum Unzufriedenheit im Unternehmen herrscht, müssen Tagessätze erhöht werden…
Dieser Arbeitgeber ist nur dann gut, um zu erleben wie schlecht ein Beratungsunternehmen sein kann und anschließend etwas besseres zu finden.
Sich von den Franzosen abwenden und neu strukturieren
Man geht nur stumpf arbeiten
Außen hui innen Pfui
Es wird viel versprochen aber eigentlich wird eine 170% Woche verlangt
Karriereaufstieg erst nach 75 Jahre Berufserfahrung und zwei fachen Bandscheibenvorfall
Ganz schlecht für diese Region
Kann ich nicht beurteilen
Kommt wirklich drauf an. 30% der Mitarbeiter versuchen einen hinters Licht zu führen.
Kann ich nicht beurteilen
Habe ich nie gesehen
Gebäude veraltet. Technik könnte besser sein
Es wird eher geheuchelt
Kann ich nicht beurteilen
Hängt vom Projekt ab
Devoteam ist kein schlechter Arbeitgeber, aber Devoteam kann sich mit der 1., 2., und 3. Reihe von Beratungen einfach nicht messen. Gehaltsstruktur, verkrustete Strukturen, wenig zukunftsweisende Themen/Projekte und zu geringer Invest in die Mitarbeiter
Devoteam Deutschland kommt einfach nicht vom Fleck. Seit Jahren gibt es eine starke Ambition zu wachsen und im Recruiting wurde dafür massiv aufgestockt, aber man tut zu wenig um Mitarbeiter zu halten. Hinzu kommt die nach meinem Empfinden gescheiterte Übernahme von Alegri vor einigen Jahren. Die Folge war eine Vielzahl von Kündigungen. Wenn man überlegt wieviele Menschen in den letzten 10 Jahren eingestellt worden sind… und trotzdem schafft es Devoteam nicht über die 400 Mitarbeiter Marke. Ich denke das spricht für sich.
In meiner Zeit habe ich einen regen Wechsel wahrgenommen vor allem von den Kollegen, die ich als gut empfunden habe.
Wenig bis garnicht. Der Vorgänger Danet hatte mehr Visability
Tendenziell 9 to five Mentalität, dafür aber auch niedrige Gehälter im Vergleich
Kein echtes Personalentwicklungskonzept. Für die Supportfunktionen gibt es eigentlich fast nichts, für die Berater gibt es gerade einmal die Zertifizierungen, die nötig sind.
Großer Verbesserungsbedarf
Je nach Abteilung
Es kommt drauf an, ich habe miterlebt wie langjährige Mitarbeiter nach über 20 Jahren Zugehörigkeit 3-5 Jahre vor Renteneintritt ausgebootet wurden es gibt aber auch Mitarbeiter, die bei Devoteam in Rente gehen
Für eine IT Beratung eher unterer Durchschnitt.
Echte Transparenz geht anders
Seit ich angefangen habe wurde ich sowohl Live als auch Remote sehr herzlich von den Kollegen empfangen
leider nicht so bekannt in Deutschland. Aber bei den Kunden, die devoteam kennen, wird devotem sehr geschätzt.
Absolut Top, Sowohl die Einrichtung als auch die Arbeitszeiten lassen den ganz eigenen Work-Life-Balance zu.
Wenn dich dein eigener Pillar stört, wirst du beim einem Wechsel unterstützt und gefördert
Nicht der oberste Maßstab in der IT-Beratungsbranche, dafür sehr sehr gute Betriebsvereinbarungen
absolut Top. Wenn man Hilfe benötigt sind die Kollegen für einen da.
Höflich, respektvoll und mit viel Humor
Ich bin sehr zufrieden. Modernste Endgeräte und nette Gimmicks in den Büros
Die Kommunikation erfolgt regelmäßig. Es gibt immer wieder Kollegen, denen das nicht genug ist. jedoch sehe ich hier auch eine sogenannte Holpflicht. Wenn also jemand der Meinung ist, dass es nicht genügend Informationen gibt, dass soll derjenige selbst mal nachhaken. Es gibt regelmäßige Coffee-Breaks und Linkcalls mit dem Management
Die Kunden haben immer wieder herausfordernde Aufgaben
Potential der Strategie
Umsetzung der Strategie
SAP mehr in Deutschland pushen
Das Devoteam SAP macht ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Die ehemalige Homepage wurde deaktiviert. Die neue Seite ist eine Unterseite der Unterseite ohne wirkliche Referenzen zu SAP oder Portfolio
In meinem speziellen Fall kann Ich nur 5 Sterne vergeben, Ich kann arbeiten wann, wie und wo Ich will. Die Kinder müssen zum Sport? Ist dann eben so! Eigentlich perfekt, hauptsache die Themen werden erledigt.
Die alteingesessenen Kollegen, sind ein Grund warum man gern morgens den Rechner anschaltet. Gerade in Corona Zeiten wird viel gelacht weil man einfach zusammenpasst.
Beratungstechnisch sind "Alte weiße Männer" teils besser gestellt.
In schwierigen Zeiten sicher manchmal etwas hart, dass liegt aber wiederum nur daran dass auch Ihnen teilweise die Strategie nicht korrekt kommuniziert wird.
Top Ausstattung
Die BU interne Kommunikation ist schon ausbaufähig. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Entitäten hängt davon ab mit wem man spricht. Meiner Meinung nach wird durch fehlende Kommunikation sehr viel Potential, sowohl am deutschen Markt als auch gesamt in Europa.
Schwieriges Thema, wenn jemand etwas kann, dann kann er sich durchbeißen. Das trifft sowohl auf männlich, weiblich, divers zu.
Je nach Qualifikation sehr interessante Aufgaben im Bereich Architektur oder auch Innovation.
Der Zusammenhalt von Kollegen. Man wird geschätzt und bekommt das Gefühl, dass das menschliche Miteinander im Mittelpunkt steht, was mir persönlich ganz wichtig war.
Viel Spielraum für eigene Ideen.
Habe bis jetzt noch nicht viel auszusetzen.
Man könnte die Kommunikation mit der Tech Abteilung ein bisschen besser gestalten. Es ist kein kritischer Punkt, jedoch bedarf er einer Verbesserung.
Im großen und ganzen sehr gut. Die Leistung muss erbracht werden, aber wird nicht wie bei machen anderen Firmen unnatürlich gepusht.
Man kann seine Arbeitszeit super flexibel einteilen, was natürlich ein großer Pluspunkt ist. Man arbeitet daher zu den Uhrzeiten, zu welchen sich einer am effizientesten fühlt.
Sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten, von den Kursen bis zu Zertifizierungen.
Die Gehälter finde ich liegen etwas über dem Durchschnitt des Marktes.
Private Veranstaltungen (Abendessen, Lunch sowie Weintasting) sorgen für die angenehme kollegiale Atmosphäre.
Sehr gut. Man lernt ja auch Vieles von den älteren KollegInnen.
Die Kommunikation ist sehr gut, man kann seine Ideen reinbringen und man wird dafür auch belohnt.
Im Work-Life Balance schon beschrieben.
Die Kommunikation innerhalb des Teams finde ich super, man kann jederzeit Frage stellen, wenn was unklar ist. Alle sind sehr hilfsbereit und für ein Gespräch offen.
Im Unternehmen arbeiten die KollegInnen verschiedener Altersgruppen und Nationalitäten. Man ist divers aufgestellt, was natürlich für das Unternehmen spricht.
Die Aufgaben sind natürlich nicht immer die interessantesten, aber man kann seinen Tag abwechslungsreich gestalten und zwischen den Aufgaben switchen.
Die Kaffeemaschine
Macht keinen Sinn Vorschläge zu machen, denn diese werden ja sowieso nicht gelesen, geschweige denn in Erwägung gezogen.
Corona hin oder her, aber seit Beginn 2021 schlägt das miteinander zu einem gegeneinander um. Die Führung will das so? Wenn ja, falsche Teamtaktik
Wird immer schlechter statt besser. Böser Abstieg in 2021
War einmal
Nur ein eine Richtung (ein Software Hersteller). Der Rest wird nicht gesehen. Die Führung will das so? Wenn ja, wird die Vielfältigkeit übersehen.
Normal, aber die Art des variablen Anteils sollte mal überdacht werden. Es gibt wesentlich bessere Modelle
Sicher nicht
Wir deutlich und mit Absicht nicht gewünscht. Es wird gleich eine Verschwörung vermutet. Die Führung will das so? Wenn ja, falsche Signale an die Mitarbeiter
Umgang ja, weil es manchmal nicht anders geht.
War mal echt top. Jetzt eher ein Flop
Unterirdisch und gegen Null. Zur Kommunikation gehören nicht nur Geschäftszahlen sondern wesentlich mehr. Die Führung will das so? Wenn ja, falsche Kommunikationsstrategie
Gäbe es viele, aber es wurden eindeutig die Chancen dafür seit 2021 nicht wahrgenommen. Die Führung will das so? Wenn ja, dann ist es so.
Kollegen und die Teamverantwortlichen
Zu lange Entscheidungswege und teilweise nicht klar, wen man für welches Thema ansprechen soll.
Geschäftsführung und Betriebsrat sollten wieder mehr an einem Strang ziehen. Entscheidungen dauern aktuell viel zu lang.
Die Atmosphäre ist meistens gut und man findet immer jemanden, mit dem man reden kann. Sowohl für ein kurzes Gespräch an der Kaffeemaschine (wenn man mal wieder im Büro ist), als auch zu Fach- und Karrierethemen.
Jedoch kommt es immer wieder zu Kündigungen, wenn ein Thema fallen gelassen wird oder es über einen längeren Zeitpunkt kein Projekt gibt. Relativ viele Mitarbeiter gehen auch von selbst wieder nach 2-3 Jahren.
Wird bei den Kunden besser. Unter den Mitarbeitern wird nicht immer so gut über die eigene Firma gesprochen.
Stark abhängig vom Projekt. Jedoch versuchen die Verantwortlichen die Berater nicht zu verheizen. Wenn man spontan frei braucht, ist das von Devoteam aus nie ein Problem.
Es wird aktuell viel Wert auf Zertifizierungen der Partner gewählt. Daher ist man teilweise etwas eingeschränkt in der Auswahl der Weiterbildung. Wenn man eine fachliche Karriere machen will ist man hier richtig.
Gehalt muss man aktiv verhandeln, dann ist es auch gut. Allerdings nur, wenn man den Jahresbonus erhält, der umsatzabhängig ist.
Daneben gibt es noch weitere freiwillige Zusatzleistungen: kleiner Essenszuschuss, bAV Zuschuss über gesetzlicher Höhe, JobRad, ...
In der Gruppe gibt es eine Devoteam Foundation, die NGOs kostenlos unterstützt. Dies ist in Deutschland aber (noch ?) nicht ausgerollt.
Kommt natürlich auf das Team an. Aber persönlich habe ich noch nichts negatives festgestellt.
Es gibt einige ältere Kollegen, deren Erfahrung geschätzt wird und denen geholfen wird sich in neue Themen einzuarbeiten.
Die flache Hierarchie (disziplinarisch ist eigentlich jeder direkt unter der Geschäftsführung) ist teilweise zu flach. Bei so vielen Mitarbeitern kommt ein persönliches Gespräch mit der/dem Vorgesetzten nicht so oft vor. Jeder hat zwar eine/n Mentor/in zugeordnet und kann mit ihr/ihm alles besprechen, aber finale Entscheidungen, wie Beförderungen und Gehaltserhöhung trifft im Endeffekt immer der/die Vorgesetzte.
Notebook und Dienstsmartphone sind top und werden regelmäßig erneuert. Die Büroeinrichtung könnte verbessert werden (war für die Stühle eigentlich auch geplant, bis Corona kam).
Es gibt mittlerweile einige regelmäßige Meetings, in denen es lokale (monatlich), als auch unternehmensweite (quartalsweise) News gibt. Allerdings werden die lokalen News nicht im Nachhinein veröffentlicht. Wenn man also keine Zeit hat das Meeting zu besuchen (was auch immer als Freizeit gilt), kommt man nicht so einfach an die Neuigkeiten (vor allem im Home Office)
Soweit ich das beurteilen kann, wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht, was man auch im Organigramm erkennen kann.
Kommt auch sehr stark auf das Team und Thema an. Bei mir bisher immer super, ich habe aber schon häufiger von Kollegen gehört, die nicht so begeistert waren von ihren Aufgaben und dann auch gegangen sind.
Super Betriebsklima und direkter Kontakt zur Führung durch flache Hierarchien. Regelmäßiger Austausch und Treffen.
Die Devoteam Gruppe ist europaweit sehr gut gesetzt (z.B. Microsoft Partner of the Year 2022 in Frankreich). In Deutschland wird in den Brand stark investiert und ausgebaut.
Weiterbildung ist hier Bestandteil des Firmenerfolgs und wird dementsprechend gefördert. Die Firma wirbt mit neuester Technologie und benötigt entsprechend ausgebildetes Personal.
Wird von der Gruppe stark getrieben und auch gelebt!
Die Kollegen halten sehr gut zusammen und helfen sich untereinander.
Technologie hält jung ;-)
Tolles und modernes Büro, super Arbeitsmittel sowie modernste Kommunikations- und Zusammenarbeitstechnologie für das Homeoffice.
Die wichtigen Punkte werden pro-aktiv kommuniziert. Über diverse Portale werden auch informationen gruppenweit geshared. Wer sich dafür interessiert wird auch auf die richtigen Infos stoßen.
So verdient kununu Geld.