26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich komme wirklich gern zur Arbeit, weil die Stimmung im Team einfach passt. Es wird offen und respektvoll miteinander umgegangen, man kann Fragen stellen, ohne schief angeschaut zu werden, und bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht. Der Zusammenhalt im Team ist stark, was die tägliche Arbeit besonders angenehm macht. Besonders positiv finde ich die Freiheiten und das Vertrauen, das man bekommt. Das sorgt für Motivation und ein gutes Gefühl im Arbeitsalltag.
Die Work Life Balance ist insgesamt gut, auch wenn es hier selten ruhig wird und immer viel zu tun ist. Gleichzeitig lässt sich die Arbeitszeit sehr flexibel gestalten, was im Alltag enorm hilft. Homeoffice ist möglich und bietet zusätzliche Freiheit. Positiv finde ich auch die neu eingeführte Zeiterfassung, die für mehr Transparenz sorgt und dabei unterstützt, Arbeitszeiten besser im Blick zu behalten. So bleibt trotz hoher Auslastung eine gute Vereinbarkeit mit dem Privatleben möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist positiv und ein wichtiger Grund, warum ich jeden Tag gerne ins Büro komme. Fragen sind jederzeit willkommen und man bekommt Hilfe, ohne das Gefühl zu haben zu stören. Neue Kolleginnen und Kollegen werden gut aufgenommen und unterstützt. Insgesamt hat man das Gefühl, Teil eines Teams zu sein, das miteinander arbeitet und nicht nur nebeneinander her. Wöchentliche Teammeetings zum privaten und beruflichen Austausch stärken den Zusammenhalt zusätzlich.
Die Kommunikation ist grundsätzlich wertschätzend und Anliegen lassen sich offen ansprechen. Im Alltag läuft vieles schnell und meist lösungsorientiert, manchmal sogar zu schnell, sodass Informationen nicht immer alle gleichzeitig erreichen. In manchen Situationen wünsche ich mir, dass Entscheidungen und Änderungen strukturierter und transparenter kommuniziert werden. Positiv ist, dass Feedback ernst genommen wird und sichtbar an Verbesserungen gearbeitet wird.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich, weil kein Tag wie der andere ist. Es gibt immer neue Themen und die Tätigkeit ist insgesamt sehr vielseitig. Besonders spannend finde ich den Kontakt und die Kommunikation mit vielen unterschiedlichen Personengruppen, zum Beispiel Eigentümern, Mietern und Handwerkern. Positiv ist auch, dass die Arbeit nicht nur im Büro stattfindet, sondern man zwischendurch auch Termine vor Ort an den Objekten hat.
Hundefreundliches Büro
Insgesamt sind die Mitarbeiter eher unzufrieden
Es wird zwar groß beworben dass Überstunden nur nach Absprache stattfinden dürfen, die Realität sieht anders aus.
Teamlead zieht über (Ex-) Mitarbeitende vor dem eigenen Team her.
Moderne Technik, Höhenverstellbare Schreibtische
Unterschiedlich pro Abteilung, vieles wiederholt sich
Gehört jetzt zum Parte Netzwerk und gibt Entwicklungschancen
...nie stehen bleiben und sich immer weiterentwickeln
Wünsche werden wenn möglich erfüllt
Sehr guter Teamspirit
Erfahrungsträger
Direkt und auf Augenhöhe
Modern
ja - das wird gelebt
Vielfältig und immer neue Aufgaben die gelöst werden müssen
Verkaufen sich sehr gut nach Außen
Keine aktiven Angebote von Arbeitgeberseite
Verhandlungssache
Immerhin keine Privatjets
Genauso wie mit jüngeren
Es wird alles an Arbeitsmaterial gestellt, alles andere ...
Buschfunk funktioniert einwandfrei
Bringt die Branche so mit
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial, respektvoll und motivierend – man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und als Teil des Teams.
Die persönliche Weiterentwicklung wird aktiv unterstützt – durch Schulungen, Workshops und interne Karrierechancen.
Die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe, fördern individuelle Stärken und haben immer ein offenes Ohr. Auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang fair und menschlich.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und moderne Arbeitsmittel sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben.
Besonders positiv hervorzuheben ist die offene Kommunikation: Feedback wird wertschätzend gegeben, und Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen.
Ich fühle mich hier einfach wohl, auch wenn nicht immer alles perfekt ist stimmt für mich das Gesamtbild.
Kürzere Wege in der internen Kommunikation.
In jedem Standort in dem ich bislang war herrscht ein super Arbeitsklima
Der Job ist schon manchmal stressig aber das gehört vielleicht auch ein bisschen dazu.
Das ist wirklich Top, wenn ich eine Fortbildung wünsche habe ich diese bislang immer auch zugesagt bekommen. Bei den großen wiederkehrenden Veranstaltungen wird rotiert, sodann jeder der möchte auch diese besuchen kann.
Ich bin zufrieden, kann jedoch auch gerne mehr sein. Was ich gut finde ist das stets Potential für Entwicklung gegeben ist.
Besser geht es nicht. Alle unterstützen sich gegenseitig und sind immer hilfsbereit.
Sowohl im Büro als auch im Homeoffice eine super EDV Ausstattung.
Es gibt wenig zu beklagen, natürlich auch immer auch Raum für Verbesserung. Ich muss jedoch auch ganz offen sagen, dass ich diese Bewertung insbesondere schreibe, da mir aufgefallen ist, dass die letzten Bewertungen alle von ehemaligen Kolleginnen sind, die uns aus Gründen verlassen haben. Dann auf diesem Wege so unnötig "nachzutreten" ist wirklich unschön und wird der DEW nicht gerecht.
Der Job in der Immobilienbranche bietet immer Abwechslung.
Kein eindeutiges Zeiterfassungssystem, da die Firma sich weigert es digital einzuführen.
Teilweise OK. Oft aber auch hinterhältig. Mann sollte drauf achten, wem man was erzählt
Manchmal fühlt man sich überhaupt nicht Ernst genommen. Geplante Gespräche finden gar nicht erst statt oder die besprochenen Sachen werden nicht umgesetzt.
Die Kommunikation ist schlecht. Vieles wird hinter dem Rücken anderer Kollegen gesagt. Oft findet man das im Nachhinein raus.
Hundefreundlich
Siehe oben.
Der Job ist aufgrund der Kritik, der Schäden und der internen Zwistigkeiten zwischen Gemeinschaften und/oder Mietern und Vermietern so nervenaufreibend und negativ, dass man doch wenigstens intern etwas Positives schaffen muss, um den Mitarbeitern etwas zu bieten, damit sie wissen, wofür sie das alles überhaupt über sich ergehen lassen.
Siehe oben.
Der Job ist aufgrund der Kritik, der Schäden und der internen Zwistigkeiten zwischen Gemeinschaften und/oder Mietern und Vermietern so nervenaufreibend und negativ, dass man doch wenigstens intern etwas Positives schaffen muss, um den Mitarbeitern etwas zu bieten, damit sie wissen, wofür sie das alles überhaupt über sich ergehen lassen.
Eigentlich ist die Stimmung neutral. Der eine oder andere versucht, gute Stimmung zu machen, jedoch kommt immer mehr Ärger von außen (typisch für diesen Job) und dieser Ärger spiegelt sich dann auch im Inneren wider oder wird rausgelassen. Die Chefetage zeigt kaum Interesse, weshalb es vielleicht auch die immense Fluktuation gibt.
Angeblich ist die DEW nach außen eine Top-Verwaltung, was sich bei der Übernahme von Objekten klar erkennen lässt. Die DEW ist im Münsterland sicherlich eine Top-Hausverwaltung. Was hier alles möglich wäre, wenn ...
Geht man früher, erntet man komische Blicke. Geht man spät, soll man auf seine Zeit achten. Kommt man früh, dies, kommt man spät, jenes. Alles in Vertrauensarbeitszeit, weil die Führung sich nicht ans Gesetz hält und keine Zeiterfassung integriert, weil dann ja klar würde, dass man durch Eigentümerversammlungen oder Ähnliches viel mehr Stunden macht, als man muss/soll. Macht man Überstunden, heißt es plötzlich, ob man seine Arbeit nicht in der Zeit schafft. Egal, was es ist, es ist falsch.
Es gibt keine Perspektiven – zumindest werden sie hier nicht kommuniziert.
Das Gehalt wird zwar zum 15. des Monats ausgezahlt, ist jedoch deutlich geringer als im Entgeltatlas angegeben. Zusatzleistungen wie ein zusätzliches Gehalt, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Es gibt keine Zusatzleistungen für Mitarbeiter. Job Bike gibt es angeblich erst nach fünf Jahren Zugehörigkeit, Corporate Benefits gibt es aber. Das ist leider alles. Zuwendungen für Mitarbeiter in Form von Benefits oder sonstigen Leistungen gibt es also nicht. Und das alles trotz der UMDenKbar, die wohl nur ein kurzer Impuls war und mittlerweile ad acta gelegt wurde. Hundefreundlich ist man, das ist wahr. Es gäbe so viel, das man den Mitarbeitern anbieten könnte, um eine bessere Bindung zu schaffen.
Keine SUVs als Dienstwagen aber das ist auch alles.
Langgediente Kollegen werden sicher nicht geschätzt, deshalb kündigen sie auch. Positives vom Arbeitgeber an die Arbeitnehmer kommt selten. Ein Dank für zusätzliche Absprachen oder Dinge, die die Zukunftsentwicklung des Unternehmens betreffen, ist eher die Ausnahme. Als wäre alles selbstverständlich. Es wird von einer DEW-Identität gesprochen, doch diese ist wohl kaum wirklich vorhanden.
Personalgespräche sind vollkommen wirkungslos. Egal, ob man Dinge äußert oder nicht, es gibt keinen Input. Es gibt auch keine Gehaltsgespräche, sondern es wird einfach ein Brief versendet. Man erfährt nicht, was gut ist und wo man sich verbessern kann, weil man auch nicht mit direkten Vorgesetzten oder Teamleitern spricht. Über die eigene Rolle im Unternehmen weiß niemand Bescheid und manche übernehmen einfach eine Rolle/Aufgabe, ohne dass dies kommuniziert wurde. Fache Hierarchie ist ja schön und gut, aber ein paar Strukturen wären schon gut, das braucht der Mensch nun mal.
Hier ist alles in Ordnung, man bekommt eine Homeoffice-Ausstattung. Man kann sich Bildschirme aussuchen, egal ob glatt oder gebogen. Die Lautstärke ist absolut im Rahmen, da man die Türen schließen kann und es auch Schallschutzwände gibt, solange diese wirksam sind.
Abgänge von Mitarbeitern oder aus dem Unternehmen werden unter den Teppich gekehrt. Gelobt wird nur von einer Person. Andere können keine Fehler anerkennen oder sind für manche Bereiche nicht geeignet. Dafür wird auf diverse Dinge herumgemeckert und man spielt sich auf. Hier sind definitiv die falschen Personen auf den falschen Posten. Hier wird ständig gesagt, wie gut es der DEW geht, aber bei den Mitarbeitern kommt das nicht an – siehe Gehalt und ähnliche Leistungen.
Ich denke, das ist ausgeglichen, egal ob man männlich oder weiblich ist. Hier wird, glaube ich, kein Unterschied gemacht.
Die Arbeit an sich wird sicher nie langweilig, da es immer wieder neue Aufgaben von außen gibt. Eine Integration der Mitarbeiter in die Außengestaltung und eine damit verbundene stärkere Bindung findet nicht statt, sondern nur einer wird immer mehr Aufgaben zugeschoben. Dabei würde eine solche Maßnahme die Bindung zum Unternehmen verbessern.
Das persönlichen Gefühl in einen Team zu arbeiten
sehr persönlich und teamorientiert
#wirsinddew
regelmäßige Schulungen werden angeboten
regelmäßige Anpassung des Gehalts
Karrieremöglichkeiten für Jung und Alt nur mäßig bis gar nicht vorhanden.
Dafür eine flache Hierarchie.
Hin und wieder Forbildungen, je nach Abteilung leider gar keine / selten alle paar Jahre.
Aufgrund des Arbeitsaufkommens sind Fortbildungen, ohne Überstunden im Nachgang, mangelhaft realisierbar.
(Zusätzliche) Leistungen und Möglichkeiten werden im Vorstellungsgespräch nicht realitätsnah vorgestellt. Teilweise werden diese im Nachgang relativiert und/oder sind nicht umsetzbar.
Mit zweierlei Maß & Doppelmoral.
So verdient kununu Geld.