11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Supportive culture, valuable learning opportunites, and respectful team dynamics. I always felt included and heard.
Nothing major. A few small adjustements like additional benefits would be a great next step.
Introducing optional performance bonuses or project incentives could make a great impact and motivate even more.
The atmosphere is open, friendly and respectful. I always felt welcome and part of the team, even as a new joiner.
DFS Aviations Services presents itself as a professional and reliable company, and this image truely reflects the internal experience. The calues promoted externally , such as precision, responsibility, and collaboration are lived within the team. I felt proud to be associated with the company.
Overall, I appreciate the general flexibility in the workplace. Howeever, during peak project times, multiple tasks can overlap, sometimes requiring work ouside of regular hours, including in the evenings. While this is understandable in a project environment, a more structured workload distribution could help improve balance in the long run.
Access to Udemy courses was a helpful resource for self-placed learning. However, I would recomment adding more structured, professional-level training or certified refresher programs and giving a chance to attending seminar and workshops to support deeper skill development and career progression.
The base compensation is fair for the role and level. To further motivate employees and reward performance, I think a small project-based bonus or recognition system could be a great addition in the future.
There is visible awareness of sustainability and social reponsibility, which I found motivating.
My collegues are very supportive and approachable. There´s a strong team spirit, and collaboration feels natural.
My more experienced colleagues were incredibly helpful and open to sharing their knowledge. A very positive experience.
My supervisor was respectful, approachable, and supportive throughout. Thay gave clear guidance, trusted me with responsibilities, and were open to feedback. I always felt comfortable reaching out with questions or concerns.
The office environment is well-equipped and comfortable.
Communication within the team is transparent and professional. Feedback is always constructive and helpful.
Equal treatment and fairness are clearly valued. I saw no bias, and everyone was treated with respect.
I had the chance to work on a variety of meaningful project. I felt trusted with responsibilites that helped me grow.
Die Zusammenarbeit ist zumeist exzellent, auf Augenhöhe und lösungsorientiert. Das Arbeiten ist dank fehlender verpflichtender Anwesenheitszeiten äußerst flexibel. Es herrscht bei vielen eine starke Identifikation über die kulturelle Abgrenzung zum Mutterunternehmen.
Trotzdem sind die Nutzung der Benefits des Mutterunternehmens, bspw. Kantine und Jobsicherheit in Krisenzeiten, ein echtes Plus.
Auch wenn die DAS immer stärkeres Selbstbewusstsein gegenüber der DFS aufbaut, so schafft sie es aktuell noch nicht, dieses auch in entscheidenden Situationen beizubehalten. Es ist jedoch eine merkliche Verbesserung wahrnehmbar, das Rückgrat wird immer stärker.
Ein vertieftes Training für Führungskräfte beziehungsweise eine Neubesetzung einzelner Führungspositionen würde die DAS von Altlasten befreien und dem Unternehmen einen enormen Aufschwung verschaffen.
Das Zusammenarbeiten ist abteilungsübergreifend herzlich und professionell. Auch Zeiten hoher Arbeitspensa werden gemeinsam geschultert und es wird sich gegenseitig unterstützt.
Die Feedbackkultur ist ausgeprägt, kann aber noch verbessert werden.
Die DAS genießt in der Branche ein super Image und schafft es sich immer mehr von der DFS zu emanzipieren und als eigenständige Marke wahrgenommen zu werden. Dies ist sicherlich auch den Sprüngen in der Außendarstellung des Unternehmens in den letzten Jahren zu verdanken.
Das Bild der DAS im Konzern hat sich im Vergleich zu den Anfangsjahren auch deutlich verbessert und ist deutlich respektierter als das anderer Tochterunternehmen.
Belächelnde Blicke in der DFS erhält man als DAS-Kolleg:in zumeist nur von alteingesessenen Mitarbeitenden, die alles Neue grundsätzlich kategorisch ablehnen und ihr Schaffen und Wirken als das einzig Wahre empfinden. Da lernt man mit der Zeit - gemeinsam mit einzelnen modernen Bereichen der DFS - "zurück zu lächeln". ;)
Die Arbeitsbelastung ist stellenweise herausfordernd, es stehen jedoch ausreichend Mittel zur Verfügung diese Situationen trotzdem zu bewältigen. Hierzu gehören Home-Office (nur ein Bürotag pro Woche), flexible Arbeitszeitengestaltung sowie Workation im EU-Ausland.
Inwiefern das jedoch tatsächlich gelebt wird, hängt erneut von der jeweiligen Führungskraft ab.
Grundsätzlich gut, da für angehende Führungskräfte auch Anschluss zu den Qualifizierungsmaßnahmen des Konzerns ermöglicht wird.
Seit einigen Monaten steht jedem Mitarbeitenden eine Lernplattform eines Drittanbieters zur Verfügung, der ein gigantisches Online-Kursangebot vorhält und auch privat genutzt werden kann.
Weitere Weiterbildungsmaßnahmen sind Einzelfallentscheidungen und von Führungskraft und persönlicher Performance abhängig.
Das Gehalt ist im Branchenschnitt überdurchschnittlich und basiert auf Tarifverträgen.
Nach meinem Empfinden herrscht hierbei oft eine verschobene Wahrnehmung einzelner Mitarbeiter:innen, da im Mutterunternehmen schon auf den unteren Sprossen der Karriereleiter Verhältnisse wie in Dagobert Ducks Geldspeicher herrschen. Wer das Ziel einer Einkommensmaximierung verfolgt und dabei keinen Wert auf moderne Unternehmenskultur, Internationalität, Sichtbarkeit der eigenen Arbeit und persönliche Weiterentwicklung legt, ist in der DFS sicherlich besser aufgehoben.
Flugverkehr ist dreckig. Darin wird sich zeitnah auch nichts ändern.
Die DAS hat einen begrenzten Handlungsrahmen und ist stets bemüht, bspw. wurde vor einigen Monaten ein Nachhaltigkeitskonzept vorgestellt.
Das Unternehmen befindet in einer Phasen des kulturellen Umbruchs und versucht sich mit einer modernen Unternehmenskultur vom hierarchischen Mutterunternehmen mit verbreiteter Beamtenmentalität zu emanzipieren.
Das gefällt nicht allen. Während der Großteil der Mitarbeitenden dem mit Offenheit begegnet, gibt es einzelne Gruppierungen, die teils äußerst engagiert diesen Prozess versuchen umzukehren und zwanghaft an Vergangenem festzuhalten.
Fernab dieser Einzelfälle, ist der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen jedoch grundsätzlich stark, vertraut und herzlich. Dies zeigt sich nicht nur in teamübergreifenden Mittagspausen, sondern auch gemeinsamen Sommerfesten oder Afterworks.
Flugsicherung ist eine enorm spezialisierte Branche, in der man nur durch Austausch mit älteren Kolleg:innen vorankommt. Es gibt viele ehemalige Mitarbeiter:innen des Mutterkonzerns, die nun in beratender Funktion für die DAS tätig sind und ihr Wissen weitergeben.
Das Vorgesetzten- und Führungsverhalten ist variabel und reicht von modern und vertrauensvoll bis zu veraltet und ungeeignet.
Viele Führungskräfte gehen mit der Zeit und setzen einen nahbaren und integrativen Führungsstil um. Einzelne leben jedoch in anderen Lebensrealitäten und genießen einen dementsprechenden Ruf im Unternehmen. Eine Umgestaltung der Führungsebene und regelmäßige Trainings würden dem Unternehmen gewaltigen Auftrieb verschaffen.
Die Unternehmenszentrale befindet sich auch im räumlichen Umbruch. In Zukunft sollen hier State-of-the-Art Shared Workplaces einziehen. Aktuell sind die Büros eher zweckmäßig, sind aber weder reizvoll noch besonders einladend.
Die IT-Ausstattung sorgt für regelmäßige Nervenzusammenbrüche. Dies ist jedoch auf allen Ebenen bekannt und die Hoffnung auf ein zeitnahes Upgrade ist berechtigt.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist überdurchschnittlich. Einmal pro Monat findet ein gemeinsames Frühstück in der Unternehmenszentrale statt, in welchem über aktuelle Entwicklungen Auskunft gegeben wird und themenübergreifend Fragen gestellt werden können.
Die abteilungsinterne Kommunikation ist von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Während einzelne Bereiche sehr eng zusammenarbeiten, herrscht in anderen Abteilungen Verbesserungspotenzial. Hierbei könnten sich sicherlich alle unter Beachtung von Bring- sowie eigener Holschuld ein wenig aneinander annähern.
Feedback kann jederzeit geäußert werden. Solange dies konstruktiv geäußert wird, stehen meiner Erfahrung nach die Türen weit offen. Ggf. könnten jedoch regelmäßigere Schleifen zu Weiterentwicklungsbedarf und Karriereoptionen eingeführt werden.
Mir sind keinerlei Diskriminierungserfahrungen bekannt. Der weibliche Anteil an Führungskräften ist für die Flugsicherungsbranche überdurchschnittlich.
Hierbei gilt: Augen auf bei der Berufswahl! Dass wir alle nicht in unmittelbarer Flugzeugnnähe arbeiten und ständige Dienstreisen zu den schönsten Orten des Planeten haben, liegt im Beschäftigungsfeld des Unternehmens begründet.
Grundsätzlich herrscht im Rahmen des wirtschaftlich sinnvollen jedoch hoher Gestaltungsspielraum und Mitbestimmungsrecht, sofern man gewillt ist, die eigenen Interessen zu artikulieren und konstruktive Vorschläge zu unterbreiten.
Die Mitarbeit an internationalen Projekten in der Flugsicherung ist bei der DAS aber einzigartig und kann von keinem anderen Arbeitgeber ermöglicht werden.
Wenig…..
Die Geschäftsführer fliegen nur durch die Gegend und verdienen echt UNVERSCHÄMT viel. Die Lieblinge sind manche Bereichsleiter, die nahezu alles dürfen. Der Rest wird kleingehalten.
Sägt die Geschäftsführung endlich ab, die nur durch die Gegend fliegt, Bilder vom Strand postet und ein Vermögen verdient und für Reisen in alle Welt ausgibt, während alle anderen die Arbeit machen müssen und dann noch schlecht behandelt werden.
Hoher Neidfaktor, Geschäftsführung verdient ein Vermögen und nur die Lieblinge der GF verdienen auch entsprechend
Nur eine Tochtergesellschaft der großen Mutter, die die Tochtrgesellschaft belächelt und nicht ernst nimmt.
Einiges geht, einiges nicht.
Weiterbildungen werden kaum genehmigt und müssen unbedingt günstig sein. Ein echtes Invest sieht anders aus.
Die Geschäftsführung und Bereichsleiter haben enorme Gehälter und das ist völlig ungerecht. Die Mitarbeiter haben durchschnittliche Gehälter.
Müll wird nicht getrennt und kaum einer kümmert sich darum.
Je nach Abteilung. Aber in manchen Abteilungen wird alles totgeschwiegen und das mit Wissen der Geschäftsführung. Aber die Abteilungsleiterin ist eben die ‚Freundin‘ der Chefs.
Katastrophal. Wer nicht stromlinienförmig ist, wird kleingehalten.
Ok, aber werden getrübt, vom Verhalten der Vorgesetzten.
Die Geschäftsführung kommuniziert nur das Nötigste und eher widerwillig. Unter Kollegen versucht man sich eben die Infos zu holen, die man braucht.
Passt.
S.o.
Es gab bisher keine gravierenden negativen Erfahrungen mit der DAS, die hier erwähnt werden müssten. (Kleinere) Fehler geschehen überall; die bedürfen keiner besonderen Aufführung. Der Eindruck, der durch manche Negativbewertungen erzeugt wird, scheint, soweit durch den einzelnen Mitarbeiter bewertbar, überzogen und gibt nicht die wahren Arbeitsumstände in der Firma wieder.
Die positiven Entwicklungen und Arbeitsbedingungen in der Firma erhalten und weiter ausbauen.
Kollegiales, teilweise freundschaftliches Verhältnis untereinander. Die sorgfältige Bearbeitung der Aufgabengebiete steht im Vordergrund, ohne dass die Freude an der Arbeit in den Hintergrund treten muss.
Gut, nicht nur durch die Nähe zur DFS. Die professionelle Aufgabenerledigung und wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern steht im Vordergrund.
Ausreichend Freizeit, Rücksichtnahme auf persönliche Belange, sofern möglich und mit der Dienstbewältigung vereinbar.
Der Arbeitgeber unterstützt die persönliche und fachliche Entwicklung seiner Angestellten und bietet entsprechende (digitale) Fortbildungsmöglichkeiten an.
Leistungsgerechte Bezahlung mit guten Verdienstmöglichkeiten gemäß Tarifvertrag. Umfangreiche Sozialleistungen durch den Arbeitgeber.
Gut bis sehr gut. Unabhängig vom Alter.
Regelmäßige Austausche und Gespräche. Wertschätzendes Miteinander.
An den Towerstandorten teilweise etwas ältere Einrichtung, die dennoch gut funktioniert und ausfallsicher ist.
Gut, sowohl zum direkten Vorgesetzten, als auch zu den Ebenen darüber. Regelmäßige Informationen über Neuigkeiten und Vorgänge in der Firma, sowohl über die Mitarbeiterzeitung, als auch per E-Mail, oder persönlich.
Sehr interessante Themengebiete rund um die Flugsicherung.
Fast nichts, wenigstens wird das Gehalt pünktlich überwiesen!!! Mal sehen wie lange es dauert, bis ein Mitarbeiter der Zentrale hier eine positive Bewertung abgeben muss! Bestimmt keine Woche.
Siehe oben!
Führungsriege komplett auswechseln, sofort! Wasserkopf der Zentrale sofort abbauen.
Kunden nicht vergraulen! Nicht immer in der ganzen Weltgeschichte rumfliegen, es gibt vor Ort mehr als genung zu tun.
Vorgesetze erzeugen am liebsten Druck. Die meisten haben nur einen Führungsstil: Nach Gutsherrenart. Es wird den Mitarbeitern offen ins Gersicht gelogen. Mundhalten ist erste Pflicht der Untergebenen.
Man muss sich nur auf Deutschland Flugplätzen umhören, viele lächeln nur noch wenn sie DFS AS hören. Die Konkurrenz ist unaufhörlich auf dem Vormarsch. Flugpläzte wechseln zu anderen Anbietern. Ein Regionalligist will in der Champions League spielen.
In der Zentrale, sehr gute Homeoffice Regelung, leider sehen einige Mitarbeiter dies als bezahlten Urlaub an, die Erreichbarkeit lässt zu wünschen übrig. Auf Zuarbeit muss man lange warten!
Im Wasserkopf der Zentrale, gut. Der Rest der Belegschaft interessiert kaum.
Man merkt, dass die DAS nur das Alcatraz für den Mutterkonzern ist. Die Gehälter in Langen sind für die Leistungen viel zu hoch.
Ab und zu ist eine Party in der Zentrale.
Auf der gleichen Ebene okay. Die Mitarbeiter in der Zentrale halten sich für das Maß aller Dinge und vergessen, dass sie zur Unterstützung des operativen Geschäftes da sind.
Leider muss man einen Stern vergeben. Ich habe noch nie so viel fachliche, soziale und menschliche Unfähigkeit in fast allen Ebenen gesehen. Head-of Posten werden nicht nach Eignung und Leistung vergeben, wer ein Freund des Geschäftsführes ist und in die Seilschaft aufgenommen wird, ist eingestellt und und wird protegiert. Toxische Führungskräfte! Mich wundert warum die DFS nicht einschreitet!
Arbeitsschutz wird hier ganz, ganz klein geschrieben!
Kommunikation von oben nach unten findet meistens nicht statt, wenn ist es oft Kritik, funktioniere oder such dir einen anderen Job.
Zusehen wie die Firma mehr und mehr Kunden verliert. Wer etwas werden will, sollte Skifahren lernen und Saunabesuche mögen.
Schwierig hier was wirkliches zu finden, der einzige Aspekt zur Zeit ist die Möglichkeit auf Homeoffice
Dass einem eigentlich alles geneidet wird, jede Kleinigkeit die sich ein jeder herausverhandelt wird negativ gestempelt und versucht diesem Mitarbeiter ein schlechtes Gewissen zu bereiten
Arbeitnehmer auch als solche wahrnehmen, Kommunikation transparenter gestalten, nicht bei jedem Nachfragen auf sozialer Ebene denken, dass man an den Geldbeutel der Chefs will, nicht gleich auf Ablehnung stossen lassen.
Es ist ein Unternehmen das von Fluktuation gekennzeichnet ist, dementsprechend mies ist die Arbeitsatmosphäre
Die DAS selber steht eher schlecht da, sie lebt vom Namen der Mutter
Ja es wird versucht die Mitarbeiter in ein besseres Verhältnis zwischen Beruf und Freizeit zu bringen. Allerdings wird Mehrarbeit in keinster Weise honoriert noch gedankt. Eher wird dieses als Selbstverständlich hingenommen
Wirkliche Weiterbildung ist nicht vorhanden, teils auch nicht gewünscht
Eher unterduchschnittlich, daher auch die hohe Fluktuation, Mehrarbeit wird nicht honoriert
Man versucht es, allerdings mit eher mäßigem Erfolg
Es gibt Grüppchenbildung, ob es ein neuer schafft hier einzutauchen ist von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich. Zusammenhalt wird versucht auf Firmenevents herzustellen, was eher semi klappt
Wie überall gibt es solche und solche, leider ist es hier die Mehrheit derer die eher schlechte Qualitäten als Führungskraft haben
Modernität ist in allen Berecihen auf der Strecke geblieben
Es wird nicht kommuniziert, jeder der Wissen hat steht auf dem Standpunkt, wer was wissen will muss selber kommen und fragen. Ebenso wenn man eingearbeitet werden soll, auch hier soll der Neue kommen und fragen
Es gibt interessante Aufgaben und auch Aufträge welche interessant sind, allerdings muss man dann schon sehr gut mit dem Vorgesetzten sein um die guten Aspekte auch zu bekommen
Nichts
Es sollte ihn nicht geben- Billigschiene der DFS mit entsprechend schlechter Leistung
In einem positiven Kommentar ist zu lesen, dass quasi alles möglich ist: Kinder krank, kein Problem, arbeiten von Mallorca aus, super. Home Office bzw gar nicht arbeiten, gar kein Problem.
Ja klar, solange die Mitarbeiter an den Standorten alles reißen, können die professionellen Instagram Betreuer sich ein schönes Leben machen. Leider ist das nicht die Lebenswirklichkeit.
Und ja, die Arbeitsbienen werden gehen. Und dann wird man sehen, ob man mit Instagram Flugsicherung machen kann.
Man wird ohne große Hemmungen an seinen freien Tagen mit Problemstellungen behelligt, genehmigte Urlaube werden kurzfristig gecancelt.
Gering ausgeprägt
Die Flexibilität im Arbeiten! Das ist für mich ein riesen Plus! Möchte ich Zuhause arbeiten - geht das. Möchte ich ins Büro fahren - geht das. Sind Kinder oder Angehörige krank und ich muss mich kümmern - geht das. Möchte ich vom Wohnmobil in Holland arbeiten - geht das (bis zu einem gewissen Grad natürlich). Muss ich einen Arzttermin wahrnehmen - geht das.
Außerdem sind die kurzen Entscheidungswege wirklich hilfreich. Hier müssen nicht lange Rücksprachewege eingehalten werden, sondern man kann fast alles mit einem Telefonat regeln.
Und natürlich meine KollegInnen! In meinen Augen gibt es ein Kernteam, das wirklich IMMER da ist, wenn man es braucht!
Zum jetzigen Zeitpunkt: ein paar KollegInnen, die schlechte Stimmung verbreiten und sich nicht trauen in ein offenes Gespräch zu gehen.
Ich denke, wir müssen noch mehr für den Zusammenhalt untereinander tun und auch die Standorte noch mehr einbinden. Das braucht Zeit und Vertrauen, aber wir können das hinkriegen.
Ich habe mich schon immer wohl gefühlt. Jeder gibt einem das Gefühl willkommen zu sein und auch die Geschäftsführung macht es einem leicht sich wohl zu fühlen. Für mich ist es wie eine kleine DAS-Familie, in der Freundschaften über den Job hinaus entstehen, die ich nicht mehr missen möchte. Natürlich gibt es immer mal Spannungen, wenn viel auf einmal ansteht oder Projekte nicht laufen wie erwartet. Allerdings sind die meisten immer bemüht sich gegenseitig aufzubauen und zu unterstützen.
Grundsätzlich hat sich hier in den letzten Jahren viel getan. Wir haben hart dafür gearbeitet, dass wir bei unseren internationalen Kunden gesehen werden - nicht immer nur im Kontext mit dem DFS-Konzern. Und das ist uns durchaus gelungen! Und daher sehe ich das sehr positiv - denn wir können einiges und zeigen das auch nach außen. Schade, dass manche Mitarbeiter das so nicht sehen.
Mich erschreckt es etwas, wie hier Kollegen über die Firma schreiben. Denn das entspricht nicht unbedingt der Realität und schlussendlich ist auch jeder seines eigenes Glückes Schmied und es steht ihm frei zu gehen.
Die Work-Life-Balance könnte in der DAS nicht besser sein. Mit einer Familie mit Kindern im Hintergrund, kann ich jedem versichern, dass ihr hier auf offene Arme stoßen werdet. Ich kann meine Arbeitszeit flexibel einteilen, kann spontan Arbeitstage tauschen (falls ein Kind krank wird oder Ähnliches), bin total flexibel durch 4 Tage Homeoffice und es wird in jedem Fall Rücksicht auf die persönliche Situation genommen. Natürlich gibt es Zeiten, in denen die Arbeitslast hoch ist, in denen man auch Überstunden macht. Aber dies lässt sich an anderer Stelle ausgleichen.
Einmal im Jahr können Teams ihre Weiterbildungsmaßnahmen einreichen. Das kommt oft etwas kurzfristig, so dass man nicht genug Zeit hat geeignete Maßnahmen zu recherchieren. Ob hier immer an der richtigen Stelle investiert wird, weiß ich nicht genau. Da gibt es sicher noch Spielraum nach oben.
Die Karrieremöglichkeiten sind so lala. Meist ist es erstmal ein Sprung im Tarfivertrag und dann ein Dead End. Das ist ein wenig schade, aber eben dem Organisationsaufbau geschuldet.
Durch den Tarifvertrag gibt es hier leider nicht viel Spielraum, dennoch ist das Jammern auf hohem Niveau. In meinen Augen zählt allerdings das Gesamtpaket und das lässt sich durchaus sehen: Betriebliche Altersvorsorge, Inflationsausgleichsprämie, Mitarbeiterrabatte, Jobrad, Mitarbeiterfrühstück, Diensthandy, mehrere Mitarbeiter Events, Weihnachtsgeschenke und vieles mehr.
Dieses Jahr wurde ein Nachhaltigkeitskonzept ausgearbeitet, welches nun in die Umsetzung geht. Grundsätzlich gibt es hier noch viel Spielraum zB bei der Mülltrennung oder Bestellung von Artikeln. Allerdings tut sich hier gerade enorm viel. Außerdem unterstützt die DAS seit einigen Jahren jedes Jahr einen wohltätigen Verein mit einer Spende.
Vorneweg: ich liebe das DAS-Team! Ich habe selten so viel Spaß bei der Arbeit gehabt! Wir sind einfach ein so vielfältiges und internationales Team - das ist einfach toll! Mit den meisten KollegInnen ist die Zusammenarbeit unkompliziert und kooperativ und Ideen werden gerne ausgetauscht. Meines Erachtens klappt es mit der offenen und ehrlichen Kommunikation in manchen Teams besser als in anderen, was wohl an den verschiedenen Führungsstilen liegt. Leider gibt es ein paar „Spielverderber“, die einem an der ein oder anderen Stelle das Arbeiten nicht einfach machen… und anstatt in den direkten Austausch zu gehen, lieber Umwege einschlagen. Das ist schade, aber lässt sich nicht vermeiden und findet man in jedem Unternehmen.
Unser Durchschnittsalter liegt bei 39 Jahren, was ich recht charmant finde. Wir haben in allen Teams sowohl jüngere Uniabsolventen als auch ältere Kollegen, die schon seit Jahren in der Branche sind. Ich kann aus all den Jahren nichts negatives berichten und bin froh, dass wir so eine gemischte Bande sind.
Ich persönlich bin mit meiner Führungskraft sehr zufrieden. Wir pflegen ein offenes, kommunikatives und konstruktives Verhältnis - in dem Feedback in beide Richtungen erwünscht ist. Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche, die wir auch für einen Rundum-Austausch nutzen. Wie das in anderen Teams ist, möchte ich nicht beurteilen.
Unsere Räumlichkeiten in der Zentrale sind ansprechend gestaltet und wir arbeiten aktuell auch an einer Flex-Office-Lösung, um die Räume noch besser auszunutzen. Es hat zwar nicht jeder Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Schreibtisch oder den High-End Laptop, ich finde aber das wir uns nicht beschweren können. An der ein oder anderen Stelle könnte man noch gestalterisch etwas verbessern oder zB die vorhandene Dusche besser ausstatten. Aber das sind Kleinigkeiten.
In meinen Augen gibt es sehr viele Möglichkeiten, wie sich Mitarbeiter informieren können und Kanäle über die informiert wird. Alle 2 Monate wird eine interne Mitarbeiterzeitung erstellt, in der alle Abteilungen über aktuelle Projekte berichten können. Außerdem gibt es einmal im Monat ein Frühstück von und mit der Geschäftsführung, in der auch die Geschäftsführer Themenübergreifend berichten. Hier gibt es auch immer die Möglichkeit sich eine Stunde lang mit der GF und den Kollegen auszutauschen und nett zusammen zu sitzen. Das finde ich persönlich eine sehr wertvolle Möglichkeit, auch außerhalb von Terminen miteinander zu sprechen. Das ist nicht selbstverständlich!
Ab und an kriegen die Mitarbeiter der Zentrale leider wenig von den Standorten mit und umgekehrt ist es genauso. Da sehe ich durchaus noch Verbesserungspotential.
Ich kann hier nichts negatives berichten.
Ich konnte in den vergangenen Jahren durch viel Eigeninitiative mein Aufgabenfeld deutlich erweitern. Wir haben immer die Möglichkeit neue Ideen auszuprobieren und kreativ zu werden, was ich sehr an der DAS schätze. Hier wird einem Verantwortung übertragen und man kann an seinen Aufgaben wachsen, wenn man das möchte.
Den Betriebsrat, denn der versucht wenigstens etwas Ordnung ins Chaos zu bringen.
Die komplette Firmenkultur, denn die gibt es leider nicht. Und auch ich muss bestätigen, dass die Firma kritische Bewertungen auf kununu nicht sehen möchte. Aus diesem Grund teilt man den Mitarbeitern auch mit, dass sie doch bitte positive Bewertungen auf kununu hinterlassen sollen.
Die Struktur komplett (!) überdenken und überarbeiten.
Man kann sich an fünf Fingern abzählen, wie gut die Arbeitsatmosphäre ist, wenn innerhalb weniger Jahre fast das gesamte Personal der Unternehmenszentrale ausgetauscht wurde. Viele kündigen innerhalb der ersten ein bis zwei Jahre. Aber auch in der Probezeit ergreift der ein oder andere auch schon mal die Flucht.
Die Firma wirbt zwar damit, dass sie einstellt, aber viele ausgeschriebene Stellen sind Stellen, die neu besetzt werden müssen, weil der bisherige Mitarbeiter gekündigt hat.
Man sollte nach Möglichkeit nichts hinterfragen, alles toll finden und immer brav funktionieren. Krank werden sollte man sich nach Möglichkeit auch verkneifen oder trotz Krankheit einfach weiterarbeiten - dann läuft es.
Bei Externen erst mal gar nicht so schlecht. Aber auch nur, weil sie denken, dass sie es mit der Konzernmutter der Deutschen Flugsicherung zu tun haben (die Firmenlogos sehen sich auch zum Verwechseln ähnlich). Schnell merkt man aber, dass man es mit der kleinen und unerzogenen Tochter der DFS zu tun hat.
Durch die relativ großzügige Homeofficeregelung kann so etwas Ähnliches wie Work-Life-Balance erhalten. Man sollte an den Anwesenheitstagen aber nicht auf die Idee kommen, zu fragen, ob man nicht doch Homeoffice machen darf, weil es einem z. B. gesundheitlich nicht sonderlich gut geht. Dann wird einem nämlich direkt mitgeteilt, dass man damit rechnen muss, demnächst keinen Job mehr zu haben.
Eine vernünftige Weiterbildung gibt es nur für die Vitamin B Gang. Der Rest bekommt entweder gar keine Schulung („Für dieses Jahr leider zu teuer! Können wir nicht genehmigen!“), oder wird mit mickrigen Selbstlernkursen abgespeist. Zudem setzt man die Zeit, in der man sich Gedanken machen soll, welche Schulung man in ca. einem Jahr (!) haben möchte, auch sehr knapp an. Zeit für eine gründliche Recherche, welche Weiterbildung sinnvoll wäre (und auch direkt die Anbieter und Preise herauszubekommen, denn die muss man mitliefern), bleibt hier nicht. Vom Vorgesetzten bekommt man auch nicht mitgeteilt, wo er einen gerne fördern möchte oder in Zukunft sieht.
Mitarbeiter, die schon länger dabei sind, sind der Firma eh ein Dorn im Auge.
„Alle sind gleich, aber manche sind gleicher“
Durch den Tarifvertrag gibt es zumindest ein klein wenig Transparenz - aber wirklich nur ein wenig, denn mit Boni und AT-Verträgen lässt sich auch hier wunderbar tricksen. Und wer hofft, durch gute Arbeit die Karriereleiter nach oben zu kommen, der täuscht. Vitamin B ist hier der richtige Weg.
Das Umweltbewusstsein gibt es mittlerweile auch nur, weil vorgeschrieben ist, dass es ein Umweltkonzept geben muss. Das Sozialbewusstsein ist nicht vorgeschrieben und gibt es deshalb auch nicht wirklich.
Selbst auf gleicher Ebene kann man sich nicht vertrauen.
Es gibt vereinzelt noch ältere Kollegen (mit Ü 40 ist man hier schon ein „älterer Kollege“). Diese werden aber gerne als Arbeiterbienen verheizt und nicht mehr gefördert.
Die Vorgesetzten sind mit ihren Aufgaben überlastet und haben größtenteils auch absolut keine Ahnung, wie man Mitarbeiter führt. Darauf wird in der Firma auch keinen Wert gelegt. Darauf wird in der Firma auch keinen Wert gelegt. Wenn der Mitarbeiter kündigt, wird halt einfach ein neuer Mitarbeiter eingestellt.
Als Arbeiterbiene muss man um alles betteln oder noch besser, man bringt sich seine Arbeitsmittel am besten von daheim mit.
Einmal im Monat gibt es eine Pflichtanwesenheit für alle Kollegen der Zentrale. Hier erzählt die Geschäftsführung bei einem gemeinsamen Frühstück dann von aktuellen Themen (alle Mitarbeiter in einen Raum gequetscht). Themen, bei denen Rückfragen aufkommen könnten, werden normalerweise nur oberflächlich angerissen. Rückfragen sind beim Frühstückstermin grundsätzlich nicht sonderlich willkommen.
Wer beim Frühstück nicht teilnehmen kann, der hat Pech gehabt. Ein Protokoll/Mail darüber, was erzählt wurde, gibt es nämlich nicht. Wenn nach einem Meeting allerdings Schnittchen übrig geblieben sind, dann gibt es eine Rundmail. Finde den Fehler ;-)
Es werden alle gleich schlecht behandelt - außer man trumpft mit einem mega Ego auf (Fachwissen im Arbeitsgebiet nicht unbedingt erforderlich) und/oder steht mit der Geschäftsführung gut.
Mit Glück bekommt man mal eine interessante Aufgabe. Gibt es allerdings jüngere, unerfahrenere Kollegen, kann man davon ausgehen, dass sie die interessanten Aufgaben erhalten.
Mitarbeiterzusammenhalt
Kommunikation zwischen Geschäftführung und Mitarbeitern.
Es muss dringend eine Verbesserungskultur und Fehlerkultur eingeführt werden.
Eine Langfriststrategie ist ebenfalls nicht vorhanden oder nicht kommuniziert.
Es muss dringend eine Verbesserungskultur und Fehlerkultur eingeführt werden.
Mitarbeiter sollte eine größe Wertschätzung entgegengebracht werden außerhalb der üblichen Floskeln.
Im großen und ganzen ist die Arbeitsathmosphäre gut. Allerdings leidet diese hier und da an nicht etablierten Strukturen oder daran, dass sich an die bestehende Strukturen nicht gehalten wird.
DFS Aviation Services - A Brand of Experience
Das Verhalten der Firma ist in einigen Fällen unprofessionell und viele Mitarbeiter sind kaum geschult. Hier besteht Verbesserungspotential.
Das allgemeine Image dürfte dennoch Aufgrund des Mutterkonzerns gut sein.
Die Work-Life-Balance ist gut. Die in Corona Zeiten etablierte Home Office Regelung sollte zumindest teilweise in eine dauerhafte Regelung überführt werden um Eltern mit Kindern mehr flexibilität zu gewähren.
Findet aufgrund von Corona aktuell sogut wie gar nicht statt. Es besteht jedoch eine Schulungsplanung. Diese ist aber noch Ausbaufähig. Mitarbeitern sollte klar gezeigt werden in welche Richtung Sie entwickelt werden sollen.
Kommt auf den Bereich an. Aktuell für die produktiven Bereiche unterdurchschnittlich. Die Verwaltung hingegen wird gut bis überdurchschnittlich Bezahlt.
Eeine betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden.
Dieser ist größtenteils gut.
Ältere Kollegen sind kaum vorhanden. Das gesamte Team ist recht jung.
Manche sehr gut andere eher schlecht
Gut ausgestattete Büros.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist gut. Die Kommunikation zu der Geschäftsführung funktioniert gar nicht, wenn man nicht direkt mit dieser zu tun hat. Addressierte Probleme insbesondere aus den produktiven Abteilungen werden nicht ernst genommen. Die Geschäftsführung, aber auch einige Führungskräfte leben in einer rosaroten Blase. Insgesamt scheinen Mitarbeiter eher als Last betrachtet zu werden. Eine Wertschätzung findet selten statt.
Ist gegeben
Das Unternehmen ist sehr uninnovativ. Workshops zur Ideenfindung finden gar nicht statt. Eine langfristige Strategie ist nicht erkennbar. Produktweiterentwicklungen gibt es kaum. Dies macht die Aufgaben in vielen Fällen sehr monoton. In den produktiven Bereichen besteht eine sehr hohe Arbeitslast, und die Mentalität "bisher ist es immer gut gegangen". Projekte verspäten sich daher am laufenden Band.
Ebenfalls ist eine klare Spezialisierung des Unternehmens nicht erkennbar. Alles wird wild verkauft, ohne dass eine Strategie dahinter erkennbar ist. Da die Verkäufer kaum Verantwortung haben darf dies von den Mitarbeitern ausgebadet werden.
So verdient kununu Geld.