30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Supportive culture, valuable learning opportunites, and respectful team dynamics. I always felt included and heard.
Nothing major. A few small adjustements like additional benefits would be a great next step.
Introducing optional performance bonuses or project incentives could make a great impact and motivate even more.
The atmosphere is open, friendly and respectful. I always felt welcome and part of the team, even as a new joiner.
DFS Aviations Services presents itself as a professional and reliable company, and this image truely reflects the internal experience. The calues promoted externally , such as precision, responsibility, and collaboration are lived within the team. I felt proud to be associated with the company.
Overall, I appreciate the general flexibility in the workplace. Howeever, during peak project times, multiple tasks can overlap, sometimes requiring work ouside of regular hours, including in the evenings. While this is understandable in a project environment, a more structured workload distribution could help improve balance in the long run.
Access to Udemy courses was a helpful resource for self-placed learning. However, I would recomment adding more structured, professional-level training or certified refresher programs and giving a chance to attending seminar and workshops to support deeper skill development and career progression.
The base compensation is fair for the role and level. To further motivate employees and reward performance, I think a small project-based bonus or recognition system could be a great addition in the future.
There is visible awareness of sustainability and social reponsibility, which I found motivating.
My collegues are very supportive and approachable. There´s a strong team spirit, and collaboration feels natural.
My more experienced colleagues were incredibly helpful and open to sharing their knowledge. A very positive experience.
My supervisor was respectful, approachable, and supportive throughout. Thay gave clear guidance, trusted me with responsibilities, and were open to feedback. I always felt comfortable reaching out with questions or concerns.
The office environment is well-equipped and comfortable.
Communication within the team is transparent and professional. Feedback is always constructive and helpful.
Equal treatment and fairness are clearly valued. I saw no bias, and everyone was treated with respect.
I had the chance to work on a variety of meaningful project. I felt trusted with responsibilites that helped me grow.
Die Offenheit und Motivation gemeinsam etwas zu schaffen und zu bewegen!
Locker, flexibel und hoch motiviert!
Home Office, remote arbeiten oder Workcation sind heute völlig normal. Natürlich kommt es etwas auf den Tätigkeitsbereich an, manche Abteilungen wie im operativen Bereich oder an der Trainingsakademie benötigen Anwesenheit vor Ort.
Hier geht mehr. Es wird aber auch schon fleißig daran gearbeitet!
Das DASTeam ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und seit Corona ist auch Home Office üblich. Und trotzdem sorgen bspw. ein monatliches Frühstück für alle mit der Geschäftsführung, Team Events und gemeinsame Office Days der Abteilungen für Zusammenhalt und Teamspirit.
Die Open-door policy reicht bis zur Geschäftsführung und wird wirklich gelebt.
Man kann unheimlich viel mitgestalten, seine eigenen Ideen einbringen! Man wird gehört und gesehen!
Die Zusammenarbeit ist zumeist exzellent, auf Augenhöhe und lösungsorientiert. Das Arbeiten ist dank fehlender verpflichtender Anwesenheitszeiten äußerst flexibel. Es herrscht bei vielen eine starke Identifikation über die kulturelle Abgrenzung zum Mutterunternehmen.
Trotzdem sind die Nutzung der Benefits des Mutterunternehmens, bspw. Kantine und Jobsicherheit in Krisenzeiten, ein echtes Plus.
Auch wenn die DAS immer stärkeres Selbstbewusstsein gegenüber der DFS aufbaut, so schafft sie es aktuell noch nicht, dieses auch in entscheidenden Situationen beizubehalten. Es ist jedoch eine merkliche Verbesserung wahrnehmbar, das Rückgrat wird immer stärker.
Ein vertieftes Training für Führungskräfte beziehungsweise eine Neubesetzung einzelner Führungspositionen würde die DAS von Altlasten befreien und dem Unternehmen einen enormen Aufschwung verschaffen.
Das Zusammenarbeiten ist abteilungsübergreifend herzlich und professionell. Auch Zeiten hoher Arbeitspensa werden gemeinsam geschultert und es wird sich gegenseitig unterstützt.
Die Feedbackkultur ist ausgeprägt, kann aber noch verbessert werden.
Die DAS genießt in der Branche ein super Image und schafft es sich immer mehr von der DFS zu emanzipieren und als eigenständige Marke wahrgenommen zu werden. Dies ist sicherlich auch den Sprüngen in der Außendarstellung des Unternehmens in den letzten Jahren zu verdanken.
Das Bild der DAS im Konzern hat sich im Vergleich zu den Anfangsjahren auch deutlich verbessert und ist deutlich respektierter als das anderer Tochterunternehmen.
Belächelnde Blicke in der DFS erhält man als DAS-Kolleg:in zumeist nur von alteingesessenen Mitarbeitenden, die alles Neue grundsätzlich kategorisch ablehnen und ihr Schaffen und Wirken als das einzig Wahre empfinden. Da lernt man mit der Zeit - gemeinsam mit einzelnen modernen Bereichen der DFS - "zurück zu lächeln". ;)
Die Arbeitsbelastung ist stellenweise herausfordernd, es stehen jedoch ausreichend Mittel zur Verfügung diese Situationen trotzdem zu bewältigen. Hierzu gehören Home-Office (nur ein Bürotag pro Woche), flexible Arbeitszeitengestaltung sowie Workation im EU-Ausland.
Inwiefern das jedoch tatsächlich gelebt wird, hängt erneut von der jeweiligen Führungskraft ab.
Grundsätzlich gut, da für angehende Führungskräfte auch Anschluss zu den Qualifizierungsmaßnahmen des Konzerns ermöglicht wird.
Seit einigen Monaten steht jedem Mitarbeitenden eine Lernplattform eines Drittanbieters zur Verfügung, der ein gigantisches Online-Kursangebot vorhält und auch privat genutzt werden kann.
Weitere Weiterbildungsmaßnahmen sind Einzelfallentscheidungen und von Führungskraft und persönlicher Performance abhängig.
Das Gehalt ist im Branchenschnitt überdurchschnittlich und basiert auf Tarifverträgen.
Nach meinem Empfinden herrscht hierbei oft eine verschobene Wahrnehmung einzelner Mitarbeiter:innen, da im Mutterunternehmen schon auf den unteren Sprossen der Karriereleiter Verhältnisse wie in Dagobert Ducks Geldspeicher herrschen. Wer das Ziel einer Einkommensmaximierung verfolgt und dabei keinen Wert auf moderne Unternehmenskultur, Internationalität, Sichtbarkeit der eigenen Arbeit und persönliche Weiterentwicklung legt, ist in der DFS sicherlich besser aufgehoben.
Flugverkehr ist dreckig. Darin wird sich zeitnah auch nichts ändern.
Die DAS hat einen begrenzten Handlungsrahmen und ist stets bemüht, bspw. wurde vor einigen Monaten ein Nachhaltigkeitskonzept vorgestellt.
Das Unternehmen befindet in einer Phasen des kulturellen Umbruchs und versucht sich mit einer modernen Unternehmenskultur vom hierarchischen Mutterunternehmen mit verbreiteter Beamtenmentalität zu emanzipieren.
Das gefällt nicht allen. Während der Großteil der Mitarbeitenden dem mit Offenheit begegnet, gibt es einzelne Gruppierungen, die teils äußerst engagiert diesen Prozess versuchen umzukehren und zwanghaft an Vergangenem festzuhalten.
Fernab dieser Einzelfälle, ist der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen jedoch grundsätzlich stark, vertraut und herzlich. Dies zeigt sich nicht nur in teamübergreifenden Mittagspausen, sondern auch gemeinsamen Sommerfesten oder Afterworks.
Flugsicherung ist eine enorm spezialisierte Branche, in der man nur durch Austausch mit älteren Kolleg:innen vorankommt. Es gibt viele ehemalige Mitarbeiter:innen des Mutterkonzerns, die nun in beratender Funktion für die DAS tätig sind und ihr Wissen weitergeben.
Das Vorgesetzten- und Führungsverhalten ist variabel und reicht von modern und vertrauensvoll bis zu veraltet und ungeeignet.
Viele Führungskräfte gehen mit der Zeit und setzen einen nahbaren und integrativen Führungsstil um. Einzelne leben jedoch in anderen Lebensrealitäten und genießen einen dementsprechenden Ruf im Unternehmen. Eine Umgestaltung der Führungsebene und regelmäßige Trainings würden dem Unternehmen gewaltigen Auftrieb verschaffen.
Die Unternehmenszentrale befindet sich auch im räumlichen Umbruch. In Zukunft sollen hier State-of-the-Art Shared Workplaces einziehen. Aktuell sind die Büros eher zweckmäßig, sind aber weder reizvoll noch besonders einladend.
Die IT-Ausstattung sorgt für regelmäßige Nervenzusammenbrüche. Dies ist jedoch auf allen Ebenen bekannt und die Hoffnung auf ein zeitnahes Upgrade ist berechtigt.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist überdurchschnittlich. Einmal pro Monat findet ein gemeinsames Frühstück in der Unternehmenszentrale statt, in welchem über aktuelle Entwicklungen Auskunft gegeben wird und themenübergreifend Fragen gestellt werden können.
Die abteilungsinterne Kommunikation ist von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Während einzelne Bereiche sehr eng zusammenarbeiten, herrscht in anderen Abteilungen Verbesserungspotenzial. Hierbei könnten sich sicherlich alle unter Beachtung von Bring- sowie eigener Holschuld ein wenig aneinander annähern.
Feedback kann jederzeit geäußert werden. Solange dies konstruktiv geäußert wird, stehen meiner Erfahrung nach die Türen weit offen. Ggf. könnten jedoch regelmäßigere Schleifen zu Weiterentwicklungsbedarf und Karriereoptionen eingeführt werden.
Mir sind keinerlei Diskriminierungserfahrungen bekannt. Der weibliche Anteil an Führungskräften ist für die Flugsicherungsbranche überdurchschnittlich.
Hierbei gilt: Augen auf bei der Berufswahl! Dass wir alle nicht in unmittelbarer Flugzeugnnähe arbeiten und ständige Dienstreisen zu den schönsten Orten des Planeten haben, liegt im Beschäftigungsfeld des Unternehmens begründet.
Grundsätzlich herrscht im Rahmen des wirtschaftlich sinnvollen jedoch hoher Gestaltungsspielraum und Mitbestimmungsrecht, sofern man gewillt ist, die eigenen Interessen zu artikulieren und konstruktive Vorschläge zu unterbreiten.
Die Mitarbeit an internationalen Projekten in der Flugsicherung ist bei der DAS aber einzigartig und kann von keinem anderen Arbeitgeber ermöglicht werden.
Wenig…..
Die Geschäftsführer fliegen nur durch die Gegend und verdienen echt UNVERSCHÄMT viel. Die Lieblinge sind manche Bereichsleiter, die nahezu alles dürfen. Der Rest wird kleingehalten.
Sägt die Geschäftsführung endlich ab, die nur durch die Gegend fliegt, Bilder vom Strand postet und ein Vermögen verdient und für Reisen in alle Welt ausgibt, während alle anderen die Arbeit machen müssen und dann noch schlecht behandelt werden.
Hoher Neidfaktor, Geschäftsführung verdient ein Vermögen und nur die Lieblinge der GF verdienen auch entsprechend
Nur eine Tochtergesellschaft der großen Mutter, die die Tochtrgesellschaft belächelt und nicht ernst nimmt.
Einiges geht, einiges nicht.
Weiterbildungen werden kaum genehmigt und müssen unbedingt günstig sein. Ein echtes Invest sieht anders aus.
Die Geschäftsführung und Bereichsleiter haben enorme Gehälter und das ist völlig ungerecht. Die Mitarbeiter haben durchschnittliche Gehälter.
Müll wird nicht getrennt und kaum einer kümmert sich darum.
Je nach Abteilung. Aber in manchen Abteilungen wird alles totgeschwiegen und das mit Wissen der Geschäftsführung. Aber die Abteilungsleiterin ist eben die ‚Freundin‘ der Chefs.
Katastrophal. Wer nicht stromlinienförmig ist, wird kleingehalten.
Ok, aber werden getrübt, vom Verhalten der Vorgesetzten.
Die Geschäftsführung kommuniziert nur das Nötigste und eher widerwillig. Unter Kollegen versucht man sich eben die Infos zu holen, die man braucht.
Passt.
S.o.
Es gab bisher keine gravierenden negativen Erfahrungen mit der DAS, die hier erwähnt werden müssten. (Kleinere) Fehler geschehen überall; die bedürfen keiner besonderen Aufführung. Der Eindruck, der durch manche Negativbewertungen erzeugt wird, scheint, soweit durch den einzelnen Mitarbeiter bewertbar, überzogen und gibt nicht die wahren Arbeitsumstände in der Firma wieder.
Die positiven Entwicklungen und Arbeitsbedingungen in der Firma erhalten und weiter ausbauen.
Kollegiales, teilweise freundschaftliches Verhältnis untereinander. Die sorgfältige Bearbeitung der Aufgabengebiete steht im Vordergrund, ohne dass die Freude an der Arbeit in den Hintergrund treten muss.
Gut, nicht nur durch die Nähe zur DFS. Die professionelle Aufgabenerledigung und wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern steht im Vordergrund.
Ausreichend Freizeit, Rücksichtnahme auf persönliche Belange, sofern möglich und mit der Dienstbewältigung vereinbar.
Der Arbeitgeber unterstützt die persönliche und fachliche Entwicklung seiner Angestellten und bietet entsprechende (digitale) Fortbildungsmöglichkeiten an.
Leistungsgerechte Bezahlung mit guten Verdienstmöglichkeiten gemäß Tarifvertrag. Umfangreiche Sozialleistungen durch den Arbeitgeber.
Gut bis sehr gut. Unabhängig vom Alter.
Regelmäßige Austausche und Gespräche. Wertschätzendes Miteinander.
An den Towerstandorten teilweise etwas ältere Einrichtung, die dennoch gut funktioniert und ausfallsicher ist.
Gut, sowohl zum direkten Vorgesetzten, als auch zu den Ebenen darüber. Regelmäßige Informationen über Neuigkeiten und Vorgänge in der Firma, sowohl über die Mitarbeiterzeitung, als auch per E-Mail, oder persönlich.
Sehr interessante Themengebiete rund um die Flugsicherung.
Fast nichts, wenigstens wird das Gehalt pünktlich überwiesen!!! Mal sehen wie lange es dauert, bis ein Mitarbeiter der Zentrale hier eine positive Bewertung abgeben muss! Bestimmt keine Woche.
Siehe oben!
Führungsriege komplett auswechseln, sofort! Wasserkopf der Zentrale sofort abbauen.
Kunden nicht vergraulen! Nicht immer in der ganzen Weltgeschichte rumfliegen, es gibt vor Ort mehr als genung zu tun.
Vorgesetze erzeugen am liebsten Druck. Die meisten haben nur einen Führungsstil: Nach Gutsherrenart. Es wird den Mitarbeitern offen ins Gersicht gelogen. Mundhalten ist erste Pflicht der Untergebenen.
Man muss sich nur auf Deutschland Flugplätzen umhören, viele lächeln nur noch wenn sie DFS AS hören. Die Konkurrenz ist unaufhörlich auf dem Vormarsch. Flugpläzte wechseln zu anderen Anbietern. Ein Regionalligist will in der Champions League spielen.
In der Zentrale, sehr gute Homeoffice Regelung, leider sehen einige Mitarbeiter dies als bezahlten Urlaub an, die Erreichbarkeit lässt zu wünschen übrig. Auf Zuarbeit muss man lange warten!
Im Wasserkopf der Zentrale, gut. Der Rest der Belegschaft interessiert kaum.
Man merkt, dass die DAS nur das Alcatraz für den Mutterkonzern ist. Die Gehälter in Langen sind für die Leistungen viel zu hoch.
Ab und zu ist eine Party in der Zentrale.
Auf der gleichen Ebene okay. Die Mitarbeiter in der Zentrale halten sich für das Maß aller Dinge und vergessen, dass sie zur Unterstützung des operativen Geschäftes da sind.
Leider muss man einen Stern vergeben. Ich habe noch nie so viel fachliche, soziale und menschliche Unfähigkeit in fast allen Ebenen gesehen. Head-of Posten werden nicht nach Eignung und Leistung vergeben, wer ein Freund des Geschäftsführes ist und in die Seilschaft aufgenommen wird, ist eingestellt und und wird protegiert. Toxische Führungskräfte! Mich wundert warum die DFS nicht einschreitet!
Arbeitsschutz wird hier ganz, ganz klein geschrieben!
Kommunikation von oben nach unten findet meistens nicht statt, wenn ist es oft Kritik, funktioniere oder such dir einen anderen Job.
Zusehen wie die Firma mehr und mehr Kunden verliert. Wer etwas werden will, sollte Skifahren lernen und Saunabesuche mögen.
Schwierig hier was wirkliches zu finden, der einzige Aspekt zur Zeit ist die Möglichkeit auf Homeoffice
Dass einem eigentlich alles geneidet wird, jede Kleinigkeit die sich ein jeder herausverhandelt wird negativ gestempelt und versucht diesem Mitarbeiter ein schlechtes Gewissen zu bereiten
Arbeitnehmer auch als solche wahrnehmen, Kommunikation transparenter gestalten, nicht bei jedem Nachfragen auf sozialer Ebene denken, dass man an den Geldbeutel der Chefs will, nicht gleich auf Ablehnung stossen lassen.
Es ist ein Unternehmen das von Fluktuation gekennzeichnet ist, dementsprechend mies ist die Arbeitsatmosphäre
Die DAS selber steht eher schlecht da, sie lebt vom Namen der Mutter
Ja es wird versucht die Mitarbeiter in ein besseres Verhältnis zwischen Beruf und Freizeit zu bringen. Allerdings wird Mehrarbeit in keinster Weise honoriert noch gedankt. Eher wird dieses als Selbstverständlich hingenommen
Wirkliche Weiterbildung ist nicht vorhanden, teils auch nicht gewünscht
Eher unterduchschnittlich, daher auch die hohe Fluktuation, Mehrarbeit wird nicht honoriert
Man versucht es, allerdings mit eher mäßigem Erfolg
Es gibt Grüppchenbildung, ob es ein neuer schafft hier einzutauchen ist von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich. Zusammenhalt wird versucht auf Firmenevents herzustellen, was eher semi klappt
Wie überall gibt es solche und solche, leider ist es hier die Mehrheit derer die eher schlechte Qualitäten als Führungskraft haben
Modernität ist in allen Berecihen auf der Strecke geblieben
Es wird nicht kommuniziert, jeder der Wissen hat steht auf dem Standpunkt, wer was wissen will muss selber kommen und fragen. Ebenso wenn man eingearbeitet werden soll, auch hier soll der Neue kommen und fragen
Es gibt interessante Aufgaben und auch Aufträge welche interessant sind, allerdings muss man dann schon sehr gut mit dem Vorgesetzten sein um die guten Aspekte auch zu bekommen
Gutes Betriebsklima, nette und hilfreiche Kolleginnen und Kollegen. In der Zentrale sind die Türen der Vorgesetzen und der Geschäftsführer eigentlich immer offen und Themen können jederzeit offen angesprochen werden. Ich habe hier bislang bei meinem Vorgesetzen immer ein offenes Ohr gefunden und meine Leistung wurde bislang immer anerkannt und gelobt.
Für mich ist die Firma absolut top und ich arbeite gerne hier! Leider gibt es immer wieder Kolleginnen und Kollegen die Gründe zum meckern finden, was ich sehr schade finde und nicht nachvollziehen kann. Selbstverständlich gibt es immer etwas was verbessert werden kann, aber das ist doch überall so. Die negativen Bewertungen hier kann ich weder nachvollziehen noch bestätigen.
Super flexible FlexOffice Regelung und besser als jede andere Regelung die ich von anderen Firmen aus dem Freundeskreis kenne.
Mit einer recht flachen Hierarchie gibt es nicht so viele Aufstiegschancen, aber auch das hat sich in den letzten Jahren etwas geändert mit dem Zuwachs an Personal. Ich denke in der Zukunft wird es hier noch mehr Möglichkeiten geben. Es setzt natürlich voraus, dass man sich einbringt und bereit ist auch mal den extra Schritt zu gehen.
Absolut faires Gehalt mit top Benefits! Wenn man schon anderswo seine Erfahrungen gesammelt hat, weiß man wie gut es einem hier geht. Besser geht natürlich immer, aber wer hier jammert, jammert auf sehr hohem Niveau. Im Austausch mit Freunden bemerke ich immer wieder wie gut es uns geht, von einer betrieblichen Altersvorsorge, einer Kantine, Benefit-Programme und Weihnachtsgeschenken ist alles mit dabei.
Sicherlich kann man hier noch mehr tun, aber es wird daran gearbeitet. Ein neues Umweltkonzept soll demnächst umgesetzt werden.
Durch die einerseits sehr gute FlexOffice Regelung hat man viele Freiheiten was die Wahl des Arbeitsorts betrifft, aber man sieht sich dadurch auch nicht mehr so regelmäßig im Büro was wiederum Auswirkung auf den Kollegenzusammenhalt hat.
Wir haben Kolleginnen und Kollegen aus allen Altersgruppen und ich finde, dass wir alle einen sehr kollegialen und guten Umgang miteinander haben.
Mit meinem Vorgesetzten habe ich bislang immer offen kommunizieren können. Probleme wurden gehört und eine Lösung wurde bislang immer gefunden.
Es gibt helle und moderne Büros, Klimaanlagen in jedem Raum und von der technischen Ausstattung bin ich gut versorgt. Sicherlich kann man noch das ein oder andere verbessern, z.B. Geräuschreduktion in den größeren Büros, angenehmere Lichtquellen usw.
Unter den Kolleginnen und Kollegen könnte die Kommunikation manchmal besser laufen, aber das liegt an jedem Einzelnen daran zu arbeiten. Die Geschäftsführung nimmt sich jeden Monat Zeit und berichtet über die aktuellen Themen in einem Mitarbeiter-Frühstück. Wer nicht vor Ort teilnimmt, kann sich online dazu schalten. Fragen können hier jederzeit adressiert werden. Zudem gibt es regelmäßig eine Mitarbeiterzeitschrift in dem ebenfalls aus den Bereichen berichtet wird.
Absolut fairer Arbeitgeber. Wir haben Kolleginnen und Kollegen aus diversen Ländern und Altersgruppen und Frauen in Führungspositionen.
Meine Aufgaben sind vielfältig und auch anspruchsvoll und erfordern eine gewisse Eigenmotivation und ein Denken über den Tellerrand hinaus. Wenn man interessiert ist, sich einbringt und sich in neue Themen gerne einarbeitet, kann man viel dazu lernen und diese Kenntnisse einbringen. Ich finde, dass mein Einsatz sich bislang immer gelohnt hat und von meinem Vorgesetzen anerkannt und gewürdigt wurde. Ich arbeite mich gerne in neue Themen ein und nutze die Möglichkeit, um mich selbst weiter zu entwickeln. Wer ähnlich tickt ist hier gut aufgehoben.
Keine angenehme Arbeit. Es gibt Kollegen und Kolleginnen, die sich sehr viel Mühe geben ihre Arbeit an Andere abzugeben, nach Möglichkeit an die DFS.
Die Firma wird finanziell von dem Mutterkonzern über Wasser gehalten.
Leistung zählt nicht. Wer aufsteigen möchte, muss sich bei der Geschäftsführung einschmeicheln und Interesse heucheln.
Groteske Zweiklassengesellschaft.
Teilweise gegeben, ansonsten Misstrauen, da sich einige gerne bei der Führungskraft oder dem Geschäftsführer einschmeicheln, um sich besser zu positionieren.
So manche Führungskraft hat sich ausschließlich durch Vitamin B auf ihrer Position gehalten. Unglaublich, wie inkompetent man sein kann und trotzdem Personalverantwortung haben kann.
Keine offene Kommunikation.
Zum Teil gegeben
Sehr interessante Aufgaben in einem international wachsenden Unternehmen.
Ein neues Nachhaltigkeitskonzept wurde in 2023 entwickelt und erste Maßnahmen umgesetzt.
Sehr flexible Arbeitsbedingungen in weiten Teilen des Unternehmens
Regelmäßige Mitarbeiterkommunikation
So verdient kununu Geld.