Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Mai 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.5.2026
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH wird von Mitarbeitenden insgesamt positiv bewertet, mit besonders herausragenden Bewertungen in den Bereichen Gehalt/Sozialleistungen und Kollegenzusammenhalt. Die Beschäftigten schätzen vor allem die überdurchschnittliche Vergütung, die als "astronomisch hoch" bezeichnet wird, sowie die umfangreichen Sozialleistungen wie die betriebliche Altersvorsorge. Auch die Work-Life-Balance wird positiv hervorgehoben, mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Home-Office-Möglichkeiten, wenngleich es Unterschiede zwischen Abteilungen gibt. Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wird sehr positiv bewertet, da deren Expertise geschätzt wird und sie durch Tarifverträge gut abgesichert sind. Kritischer sehen die Mitarbeitenden die Kommunikationswege, die teilweise als bürokratisch und langsam beschri...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Gehälter und Sozialleistungen bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH werden außerordentlich positiv bewertet. Nutzer:innen beschreiben die Vergütung als weit überdurchschnittlich und kaum vergleichbar auf dem Arbeitsmarkt. Die Gehälter liegen deutlich über dem Branchendurchschnitt im Luftfahrtsektor, wobei zusätzlich Wohnungszulagen für Mitarbeiter:innen in der Nähe angeboten werden. Das Gesamtpaket an Sozialleistungen wird als hervorragend eingestuft, mit besonderem Lob für die betriebliche Altersvorsorge, großzügige Urlaubstage und weitere Benefits. Einige Nutzer:innen gehen sogar so weit zu sagen, dass die Vergütung und Nebenleistungen "astronomisch hoch" seien und die DFS dadurch zu einem der besten Arbeitgeber in Deutschland zähle.
Die Work-Life-Balance bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die flexiblen Arbeitszeitmodelle mit der Möglichkeit von bis zu 50% Homeoffice sowie Gleitzeit, die es ermöglichen, berufliche und private Verpflichtungen gut miteinander zu vereinbaren. Viele Mitarbeiter:innen schätzen auch die großzügigen Urlaubsregelungen und die Option, Überstunden in freie Tage umzuwandeln. Allerdings gibt es auch Hinweise darauf, dass die Arbeitsbelastung zwischen verschiedenen Abteilungen ungleich verteilt sein kann und die Homeoffice-Möglichkeiten in manchen Bereichen eingeschränkter sind. Das Schichtsystem wird trotz seiner Rotationen positiv erwähnt, da es viele freie Tage ermöglicht und so zur individuellen Lebensgestaltung beiträgt.
Das Vorgesetztenverhalten bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH wird insgesamt positiv bewertet. Einige Mitarbeiter:innen schätzen besonders, dass ihre Führungskräfte Interesse zeigen, verlässlich sind und ihren Mitarbeiter:innen vertrauen. Vorgesetzte werden als wertschätzend beschrieben und bieten Raum für Eigenverantwortung. Es wird jedoch auch angemerkt, dass die Qualität der Führung von der individuellen Persönlichkeit der Vorgesetzten abhängt. Während einige Führungskräfte als entspannt und zwischenmenschlich anständig wahrgenommen werden, bemängeln wenige Mitarbeiter:innen eine zu geringe Präsenz oder kritisieren bürokratische Entscheidungsprozesse auf Ebene der Büroverwaltung. Verbesserungspotenzial wird vor allem in der direkten Kommunikation von der Abteilungsebene zur Belegschaft gesehen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH wird von Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Viele Beschäftigte schätzen die angenehme und entspannte Atmosphäre sowie die räumlichen Gegebenheiten, wie private oder halböffentliche Büros und ausreichend Besprechungsräume. Der weitläufige und schöne Campus wird mehrfach lobend erwähnt. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Mitarbeiter:innen empfinden eine deutliche Trennung zwischen Fluglotsen und anderen Angestellten trotz eines Fokus auf "Coolness". Zudem bemängeln wenige Bewertende das Fehlen von Feedback durch Vorgesetzte sowie zu wenige Teambuilding-Aktivitäten, was den Zusammenhalt unter Kolleg:innen schwächen könne. Frustration entsteht bei manchen auch durch Umstrukturierungen und bürokratische Prozesse, während die technische Ausstattung teilweise als veraltet wahrgenommen wird.
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