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DFS 
Deutsche 
Flugsicherung 
GmbH
Bewertungen

551 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 87%
Score-Details

551 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute bezahlte und interessante Arbeit

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in München gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel Zeit in die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern investiert.

Gehalt/Benefits

Sehr guter Tarifvertrag und entsprechend hohes Gehalt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hey, wir freuen uns sehr, dass du mit der DFS als Arbeitgeber so zufrieden bist und bedanken uns für deine Rückmeldung.

Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß bei uns und alles Gute!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Bürokratie, Behördenmentalität, Befindlichkeiten: Ein rückwärtsgewandtes Unternehmen mit einzelnen Inseln der Hoffnung.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Tätigkeitsprofil ist einzigartig. Der Campus ist angenehm gestaltet und lädt zum Verweilen ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur entspricht in seiner Gänze nicht den minimalen Anforderungen des Jahres 2024.

Verbesserungsvorschläge

Die Kultur muss sich drastisch ändern und die Belegschaft sollte wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden. Solange persönliche Befindlichkeiten im Fokus des täglichen Miteinanders stehen, ist das Unternehmen ganz klar overstaffed.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist eklatant vom eigenen Bereich und der zuständigen Führungskraft abhängig.
Grundsätzlich gilt: Die DFS ist kein lockerer Arbeitgeber. Es wird viel Wert auf Schein und Auftreten gelegt. Das Miteinander wird zumeist von den älteren Arbeitnehmern geprägt, die ihre Positionen durch jahrelanges Warten erlangt haben. Jüngere, motivierte Kolleg:innen mit neuen Ansätzen werden zumeist kritisch beäugt.
Das Mantra lautet: Das haben wir schon immer so gemacht. Gepaart mit einer Brise Selbstüberschätzung und Überheblichkeit, ergibt sich ein Unternehmen, dass von sich selbst denkt, es wäre die einzig wahre Flugsicherung. Was "too big to fail" im Bankensektor ist, ist bei der DFS das Bundeseigentum: Die DFS muss sich selbst nicht an den Zahn der Zeit anpassen und würde im Zweifelsfall uneingeschränkt vom deutschen Staat aufgefangen werden. Dies ist für das Funktionieren des Luftverkehrs zwar unabdinglich, jedoch kulturell gewissermaßen ausgeartet und lässt sich nicht mehr einfangen.
Ergänzt wird dies von einem Selbstverständnis des operativen Personals, das alle übrigen Tätigkeitsbereiche als untergebene Support-Positionen betrachtet.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

Image

Das Image der DFS ist grundsätzlich überdurchschnittlich, bekommt jedoch immer mehr Risse. Insbesondere in der Luftverkehrsbranche wird die exzellente, vor allem operative, Arbeit des Unternehmens gelobt, jedoch ist der kulturelle Nachholbedarf und die Überheblichkeit auch weit bekannt.
Die DFS wird nicht wirklich auf Augenhöhe als Teil der deutschen Luftverkehrsbranche gesehen, sondern viel eher als sekundärer Akteur im Hintergrund.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance fokussiert Life. Es gibt einige wenige Kolleg:innen und Führungskräfte, die enorme Arbeit leisten und die DFS von Innen heraus stabilisieren.
Große Teile des Unternehmens, insbesondere langjährige Kolleg:innen, verfügen über eine unterirdische Arbeitsmoral. Es herrscht viel Zeit für Befindlichkeiten. Die Auslegung der Betriebsvereinbarung für die Arbeit im Home Office wurde teilweise penibel bis auf eine zeitliche Genauigkeit von 1% in einzelnen Abteilungen erstritten. Es kommt regelmäßig vor, dass Kolleg:innen tagsüber stundenlang nicht erreichbar sind.
Grundsätzlich hat das Nachdenken über die Arbeit und dessen detaillierte Rahmenbedingungen einen höheren Stellenwert als die tatsächliche Arbeit.
Der Campus verfügt des Weiteren über mehrere Cafeterias, die bereits zum frühen Morgen vollständig gefüllt sind. Wer hier an New Work denkt, irrt. Der durchschnittliche DFS-Mitarbeitende verbringt gute 3h pro Tag in, auf dem Weg oder auf dem Rückweg von/zu der Cafeteria oder dem Betriebsrestaurant.
Vor diesem Hintergrund lässt sich nur nochmals Hochachtung für den prozentual kleineren Anteil der Belegschaft formulieren, welcher das Unternehmen maßgeblich trägt.

Karriere/Weiterbildung

Dies wird immer schlechter. Durch Abschaffung des Leistungsprinzip im neuen Tarifgeflecht, besteht keine Motivation mehr sich aktiv weiterzubilden.
Die internen Weiterbildungen sind schnell vergriffen und oftmals nicht mehr zeitgemäß.
Wer aktiv Karriere machen und sich konstant weiterentwickeln möchte, ist in der DFS definitiv falsch. Insbesondere junge Kolleg:innen mit Gestaltungswille und viel Energie werden von großen Teilen der Belegschaft kritisch beäugt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist utopisch und meinem Empfinden nach nicht gerechtfertigt. Wer hier arbeitet, wird für den freien Markt verbrannt. Das hohe Entgelt fördert eine ausgesprochene Überheblichkeit.
Wer lediglich an maximalem finanziellen Zuwachs interessiert ist, sollte jedoch dringend eine Karriere in der DFS forcieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die DFS macht hierbei Fortschritte. Trotzdem ist nicht von der Hand zuweisen, das wahrscheinlich kein Unternehmen so viel innerdeutsch fliegt. Es gibt einzelne Mitarbeitende, die aktiv am Beitrag der DFS zur Reduktion des Klimawandels forschen und sich dafür aussprechen, jedoch sind diese klar in der Minderheit.
Eine Dienstreiseregelung zum Zwang der Bevorzugung des Schienentransports auf zumutbaren innerdeutschen Strecken, bspw. nach Bremen oder München, ist längst überfällig, wird jedoch an einer starken Gewerkschaft scheitern.
Unter dem Deckmantel der Unterstützung der eigenen Branche wird so munter weitergeflogen.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht eine ausgeprägte Lagerbildung. Ein Miteinander auf Augenhöhe zwischen verschiedenen demographischen Gruppen existiert überwiegend nicht.
Langjährige Mitarbeitende sind mit ihrem überholten Arbeits- und Weltbild unter sich. Kolleg:innen jüngerer Altersklassen verbünden sich zumeist abteilungsübergreifend und bilden einen eigenen Safe Space. Dort ist der Zusammenhalt intensiv und für das mentale Bestehen notwendig.

Umgang mit älteren Kollegen

Meinem Empfinden nach ist der Umgang mit älteren Kolleg:innen zu gut, denn diese werden auf Kosten der jüngeren Generationen hofiert. An dieser Stelle lässt sich mit Verweis auf die breiten Befindlichkeiten auf die vorrangige Bewertung verweisen.
Die Altersteilzeitregelungen sowie Verdienstgruppen der älteren Kolleg:innen - nicht nur im operativen Dienst - sind utopisch.
Mit der Einführung eines neuen Tarifsystems wurde nun jünst das Leistungsprinzip abgeschafft, d.h. das die persönliche Zielerreichung und individuelle Leistungskomponente keinerlei Auswirkung auf die finanzielle Hochstufung hat. Das Entgelt berechnet sich primär an der Betriebszugehörigkeit.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeitende qualifizieren sich in der DFS für Führungspositionen primär über ihre Unternehmenszugehörigkeit sowie persönliche Beziehungen. Es fehlt grundsätzlich der Wille, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Das Delegieren nach oben wird meist als der sicherere Weg identifiziert, was das Unternehmen in seiner Entscheidungsfindung zwangsläufig lähmt.
Einzelne Vorgesetze legen einen äußerst modernen, respektvollen und dem Zeitgeist entsprechenden Führungsstil an den Tag.
Das Mitarbeiter:innen von ihren Abteilungsleiter:innen in großer Gruppe diskreditiert oder lautstark deren Können angezweifelt wird, gehört jedoch auch zum alltäglichen Bild. Diskriminierendes Verhalten, insbesondere ein grundsätzlicher Zweifel an Fähigkeiten von den wenigen Mitarbeiter:innen mit Migrationshintergrund sowie abschätzige Äußerungen gegenüber Frauen, habe ich bereits mehrfach selbst erlebt. Trotz Meldung sind hierbei keine Konsequenzen zu befürchten. Mir ist nicht bekannt, dass jemals ein/e Mitarbeiter:in in der DFS tatsächliche Konsequenzen aufgrund seiner/ihrer Äußerungen erhielt.
Lästereien und unprofessionelles Verhalten haben hier Hochkonjunktur.

Arbeitsbedingungen

New Work ist ein Fremdwort. Die Büros sind auf dem technologischen Stand der 2000er. Das Festnetz ist hier noch Standard.
Die IT-Ausstattung ist zweckmäßig, jedoch nicht besonders modern.
Der Campus hingegen ist einladend und ausgesprochen grün und könnte in Verbindung mit einem dynamischen und modernen Arbeitsklima als Katalysator für Innovation dienen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist überdurchschnittlich, da das Unternehmen gewissermaßen von unten regiert wird. Die Geschäftsführung kuscht regelmäßig vor einer unverhältnismäßig starken Gewerkschaft, insbesondere mit Fokus auf die Befindlichkeiten des operativen Personals, sowie der Betriebsräte.
Es wird breit informiert und Rede und Antwort gestanden, jedoch schwingt stets ein gewisses Maß von Devotion mit. Wer in der Führungsetage in Konflikt mit den operativen Stellen gerät, dessen Stuhl kommt schnell ins Wanken. Dies hemmt nicht nur Innovation und macht das Unternehmen träge, sondern erstickt alle Reformansätze im Keim.

Gleichberechtigung

Aus Gleichberechtigung, Diversity und Offenheit setzt sich die Achillesferse der DFS zusammen. Die Belegschaft ist homogen. Es gibt nur extrem wenige Kolleg:innen mit Migrationshintergrund. Ein/Eine Diversity-Beauftragte/r ist nicht existent.
Frauen sind in Führungsgremien unterpräsentiert und erreichen diese nur, wenn sie das Verhalten ihrer männlichen Kollegen kopieren.
Eine Altersdiskriminierung gegenüber jüngeren Generationen ist nicht abzustreiten. Insbesondere in der ersten Lebenshälfte wird man von älteren Kolleg:innen gar nicht wahrgenommen und als per se unfähig dargestellt. Selbstverständlicher Respekt muss sich hier erst verdient werden.
Wer im Arbeitsalltag gendert oder eine inklusive Sprache an den Tag legt sowie den Mangel an Vielfalt im Unternehmen kritisch thematisiert, muss sich auf provozierende Kommentare und niederträchtige Reaktionen einstellen.
Das in weiten Teilen dominierende Weltbild in der DFS lässt sich zeitlich in etwa zu Beginn der 2000er Jahre verorten.

Interessante Aufgaben

Ja, Flugsicherung ist spannend! Leider wird dies nicht gelebt. Gerade für administrative Kräfte ist es unfassbar schwer Einblicke zu gewinnen, da kein wirklicher Wissenstransfer stattfindet. Wissen wird ganz klar als Währung der Macht angesehen. Die Weitergabe erfolgt hierbei nur eingeschränkt. Eine grundsätzliche Offenheit ist nicht gegeben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo, zunächst vielen Dank für das detaillierte Feedback! Es tut uns leid zu hören, dass Sie mit einigen Aspekten der Arbeitsumgebung unzufrieden sind. Ihre Rückmeldung hilft uns, Schwachstellen zu identifizieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen. Wenn Sie konkrete Verbesserungsvorschläge haben, möchten wir Sie ermutigen, sich direkt an diese E-Mail-Adresse zu wenden:
karriere@dfs.de
Wir sind immer offen für Anregungen und möchten gemeinsam mit Ihnen eine positive Arbeitsumgebung schaffen.

Mehrfachbewertung

Aus den Augen, aus dem Sinn

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In anderen Betrieben werden Rentner zumindest gelegentlich zu Betriebsfesten, Weihnachtsfeiern o.ä. eingeladen. Bei der DFS findet nichts dergleichen statt. Offenbar ist man dort froh, wenn man die Alten los ist- aber Vorsicht, die dafür Verantwortlichen könnten selbst mal alt werden! Man muss schon glücklich sein, wenn man die betriebseigene Durchhaltegazette mit fragwürdigem Informationsgehalt per Mail zugesandt bekommt.

Verbesserungsvorschläge

Älteren Arbeitgebern sollte Respekt entgegengebracht werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo, vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Es tut uns leid zu hören, dass Sie sich nach Ihrer Zeit bei der DFS nicht ausreichend wertgeschätzt gefühlt haben. Der Respekt und die Wertschätzung gegenüber ehemaligen Mitarbeitenden, insbesondere älteren Kollegen, sind uns sehr wichtig. Ihre Anmerkung nehmen wir uns zu Herzen, denn auch nach der aktiven Arbeitszeit sollten unsere ehemaligen Mitarbeitenden ein Teil der DFS-Gemeinschaft bleiben. Wenn Sie konkrete Vorschläge haben, wie wir dies verbessern können, freuen wir uns über Ihre Nachricht an
karriere@dfs.de

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Von Anfang an wurde mir gezeigt, dass ich wichtig bin.

4,4
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit, Umgang miteinander, Campus

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass es kein Pets@work gibt

Verbesserungsvorschläge

Manche Strukturen sind schon ein wenig veraltet, Veränderungen werden immer sehr skeptisch betrachtet und langsam angenommen.

Arbeitsatmosphäre

Mein Team ist sehr durchmischt, besonders was das Alter angeht. Ich finde das super, weil so jeder seine Erfahrungen mitbringt. Aber egal wie alt man ist, jede Meinung ist gleich viel wert.

Work-Life-Balance

ich habe regelmäßig Termine, wo auch mein Workload besprochen wird. Auf mich wird viel geachtet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Luftfahrt-Branche kann glaube ich nicht 100 % grün sein, aber ich bekomme viele Überlegungen mit, wie wir besser werden können und die Umwelt schonen können. Da ist auf jeden Fall viel Wille zur Verbesserung da und auch Ideen bzw. Projekte.

Kollegenzusammenhalt

Ab und zu gibt es schon Grüppchenbildung mit denen die man am meisten mag. Aber es ist niemand fies zu anderen.

Vorgesetztenverhalten

Selbst der Chef, meiner Chefin wollte mich gerne persönlich kennenzulernen. Das hat man nicht bei jedem Praktikum.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hey! Vielen Dank für dein positives Feedback und die Zeit, die du dir dafür genommen hast. Es freut uns sehr zu hören, dass du dich von Anfang an bei uns wichtig und wertgeschätzt gefühlt hast. Besonders schön finde ich, dass du den Umgang miteinander und die Vielfalt in deinem Team schätzt – das ist uns auch sehr wichtig.
Alles Gute für deinen weiteren Weg.

Sehr zu empfehlen, Super Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in München gearbeitet.

Work-Life-Balance

32 Tage Urlaub im Jahr und flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Man wird perfekt auf seine zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Sei es durch Lehrgänge in der Akademie in Langen oder durch die Kollegen an der Niederlassung

Gehalt/Benefits

Absolute Spitzenklasse

Interessante Aufgaben

Wer sich für die Luftfahrt interessiert ist bestens bei der DFS aufgehoben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,
Vielen Dank für Ihre so positive Bewertung.
Wir freuen uns, dass auch Sie unsere Leidenschaft für die Luftfahrt teilen, welche so viele bei uns in der DFS verbindet.

Liebe Grüße,
Ihr DFS-Karriereteam

Gehalt und Sozialleistungen der Himmel, Betriebsklima aber stellenweise die Hölle

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Das Gehalt und die Sozialleistungen (die Kantine mochte ich sehr)
- Im Wesentlichen ist das Unternehmen sehr modern aufgestellt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Lange Entscheidungs- und Kommunikationswege, starre Strukturen ("eine Behörde, getarnt als GmbH")
- Katastrophale Arbeitsatmosphäre, demotivierendes Tätigkeitsumfeld
- Problematisches Verhalten nicht weniger Führungskräfte

Verbesserungsvorschläge

- Schaffung von Strukturen, damit Beschäftigte sich am Arbeitsplatz sicher fühlen. Stichwort Gleichstellungsbeauftragte, aber auch Möglichkeiten, Probleme im Kollegenkreis oder zwischen Mitarbeiter und Führungskraft anzusprechen und zu schlichten.
- Die Einführung eines regelmäßigen anonymen Vorgesetztenfeedbacks
- Ein gut funktionierendes Hinweisgebersystem. Sicherheitsbedenken sollten ausgesprochen werden können, anstatt das mit Häme gerechnet werden muss

Arbeitsatmosphäre

Hat sich seit der Pandemie insgesamt stark verschlechtert. Der operative Bereich liegt stärker im Fokus des Betriebs, wird gehört, und scheint sich am Stärksten mit dem Unternehmen zu identifizieren. Der administrative und der IT-Bereich fallen im Vergleich eher hinten weg. Das Unternehmen leidet aber in allen Abteilungen deutlich unter der dünnen Personaldecke, immer mehr Aufgaben werden auf immer weniger Beschäftigte aufgeteilt.

Gearbeitet habe ich im IT-Bereich, die Kollegen habe ich in Meetings als resigniert und verbittert von den Unternehmensentwicklungen wahrgenommen. Ein Externer sagte zu mir, dass schon andere vor mir "schreiend von hier davongelaufen sind."

Image

Salopp gesagt, außen hui, innen pfui. Die Unternehmenskommunikation und die Personalgewinnung sind stark aufgestellt und geben 120%, die DFS in der Öffentlichkeit als exzellente Firma und Arbeitgeberin zu präsentieren. Das Ergebnis spricht für sich. Intern sieht es deutlich schlechter aus. Es wird viel gelästert, besonders über die Rationalisierungsmaßnahmen seit der Pandemie.

Work-Life-Balance

Generell arbeiten Beschäftigte hier 38,5 Stunden die Woche und sind stand damals verpflichtet gewesen, mindestens 51% der Arbeitszeit in Präsenz zu leisten. Faktisch leisten einige Beschäftigte mehr Homeoffice, manch andere dürfen nicht, weil sie entsprechend ungeeignete Aufgaben zugewiesen bekommen haben. Montags und freitags saß ich nicht selten alleine auf der Etage.

Karriere/Weiterbildung

Die Kriterien für den Aufstieg oder "Nachqualifizierung", wenn niedriger eingruppiert als ausgeschrieben wurde, sind bekannt, aber mitunter unrealistisch. Es sollen z.B. Kurse besucht werden, die monate-/jahrelang nicht stattfinden. Es kam schnell das Gefühl der beruflichen Sackgasse auf.

Gehalt/Benefits

Die Gewerkschaft hat hier über Jahre dicke Bretter gebohrt. Die Lotsen verdienen hier fast schwindelerregende Gehälter, Beschäftigte in der operativen Technik verdienen auch nicht wenig. Im allgemeinen Bereich liegt der Gehalt über dem Branchendurchschnitt. Daneben ist das Unternehmen sehr kreativ darin, mit zusätzlichen Benefits wie Jobrad, Kantine, einem Betriebsfitnessstudio, Leasingwagen und vielem mehr Beschäftigte zu gewinnen und binden. Wem dies wichtig ist, wird hier durchaus sehr glücklich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Luftfahrt ist generell nicht sehr umweltfreundlich, aber über das Thema wird hier in der DFS durchaus nachgedacht und geredet. Vereinzelt werden Maßnahmen zur Verbesserung der Umwelt auf Campusebene umgesetzt. Sie geben sich Mühe.

Kollegenzusammenhalt

Hängt vom Team ab. Damit ist alles gesagt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen von mir haben die DFS bissig als "Versorgungsanstalt für die Alten" bezeichnet. Altersteilzeit wird hier sehr gefördert und mindestens genauso rege in Anspruch genommen.

Vorgesetztenverhalten

Stark heterogen, viele machen einen guten Job, aber es gibt zu viele schwarze Schafe auf den falschen Posten, denen zu spät und zu selten Grenzen gezeigt werden.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind hochmodern und durchklimatisiert, der Umgang mit der Bürokommunikation allerdings derart durchreguliert, dass es schon die Produktivität der Beschäftigten zerstört. Die OT wird gerade modernisiert, die IT ist technisch veraltet und wartet mitunter als Treppenwitz auf. Über Rolloutzeiten, die sich in die Jahrzehnte hinziehen, wird gerne geunkt.

Kommunikation

Es finden viele Jour-Fixe und andere Meetings statt, es wird viel gesprochen und es ist schwer, nichts vom Informationsfluss abzubekommen. Es gab vergleichsweise zu viele Meetings und zu wenig Zeit, um den eigentlichen Aufgaben nachzugehen. Lange Kommunikations- und Entscheidungswege lassen Behördenfeeling aufkommen.

Gleichberechtigung

Schlecht einschätzbar, da kaum Frauen in der dortigen IT beschäftigt sind. Es wird aber nicht wirklich was dafür getan, dies zu ändern. Eine Gleichstellungsbeauftragte war nicht auffindbar, was für ein Unternehmen dieser Größe und Position seltsam anmutet. Die Atmosphäre hier wirkt insgesamt abweisend gegenüber Frauen, aber dies scheint in anderen Abteilungen wohl nicht ganz so schlimm zu sein.

Interessante Aufgaben

Es gibt eine sehr breite Fülle an Stellen und Aufgaben in der DFS, aber bezogen auf meine Stelle: Ich wurde ewig auf die gleiche Aufgabe angesetzt, die mir nicht gefallen hat und fühlte mich mit der Arbeit alleinegelassen. Die Einarbeitung war praktisch nicht existent. Am Ende landete ich auch auf einer ganz anderen Stelle, als für die ich mich ursprünglich bei der DFS beworben hatte, und es war demotivierend.

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Tolles Team

Kommunikation

Kommunikation könnte teilweise besser laufen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo!
Ganz lieben Dank für Ihre tolle Bewertung.

Liebe Grüße,
Ihr DFS Karriereteam

Toller Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Köln gearbeitet.

Work-Life-Balance

Viele freie Tage, aber der Schichtdienst ist manchmal nicht so schön.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man muss ehrlicherweise zugeben, dass die Umwelt teil unter der Luftfahrt leider, den Teil welchen die Firma beeinflussen kann. Machen sie aber sehr gut soweit.

Kollegenzusammenhalt

Alle mit dem gleichem Status, dadurch fair und zusammenhaltend.

Vorgesetztenverhalten

Gewerkschaft spielt den Lotsen in die Karten, dadurch super verhältnisse


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kolleg/in,

vielen Dank für Ihr freundliches und positives Feedback.
Wir freuen uns sehr, das Sie mit uns sehr zufrieden sind.
Wir bedanken uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns als Arbeitgeber zu bewerten und wünschen noch viele erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit.

Viele Grüße,
Ihr DFS Karriereteam

Teilweise zu schöne Bewertungen hier, um (wirklich) wahr zu sein

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist sicher noch nicht Gold, was da täglich glänzend geredet wird. Andererseits hat sich im Bereich Work-Life-Balance wirklich schon viel getan.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausgeprägtes positives Denken bis hin zur unreflektierten Selbstbeweihräucherung.

Verbesserungsvorschläge

Nicht von allzu tollen Bewertungen in diesem Portal blenden lassen und mal genau hinter die Kulissen schauen, auch wenn es womöglich weh tun könnte.

Arbeitsatmosphäre

Das kommt darauf an, wo man arbeitet.

Image

Man hört anderes, als man hier im Portal liest. Womöglich liest man hier eben nichts von denen, die man hört und womöglich sind das sogar mehr, als die, die man hier liest.

Karriere/Weiterbildung

Es mag in Einzelfällen sowas geben oder gegeben haben. Eine wirkliche Entwicklungsstragegie für Beschäftigte gibt es aber im Grunde nicht.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu anderen Firmen deutlich überdurchschnittlich. Innerhalb des Unternehmens sind jedoch ebenso deutliche Unterschiede im direkten Vergleich (je nach Org.-Einheit und Einsatzfreude der Führungskräfte unterschiedliche Vergütung) zu bemerken.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Bereiche, die würden hier sicherlich gar keinen Stern vergeben. Ich bin zufrieden.

Umgang mit älteren Kollegen

Und plötzlich sind sie weg! Überraschung, Rente!

Vorgesetztenverhalten

Vorhanden, aber deutlich ausbaufähig! Auch hier dürfte es Bereiche geben, die nicht einmal einen Stern vergeben würden.

Kommunikation

Es gibt Unterschiede von Abteilung zu Abteilung und von Niederlassung zu Niederlassung, aber im Grundsatz ist die Kommunikation im Unternehmen deutlich ausbaufähig.

Gleichberechtigung

Kann man sich schön reden und manchmal muss man sich das sogar.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,
vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback. Wir nehmen uns Ihre Punkte zu Herzen.
Sollten Ihnen noch Verbesserungsvorschläge einfallen, freuen wir uns über Ihre Ideen an: karriere@dfs.de.

Viele Grüße,
Ihr DFS Karriereteam

Gute Work and Life Balance. Kollegen sind sehr nett und man kann über alles reden und die Firma unterstützt einen.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehe angenehmes Arbeitsklima.

Work-Life-Balance

Schichtplan ca. 6 Wochen im Voraus. Arbeitstageplan ca. 10 Wochen im Voraus.

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten zu Sonderaufgaben/Speziellen Positionen.

Gehalt/Benefits

Sehr gutes Gehalt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.