41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufstiegsmöglichkeiten
Wertschätzung
Arbeit mit dem Klienten
Abwechslung
Meinung wird gehört
Gehaltsvorschläge
"Getrasche" von Kolleg*innen
fehlende Transparenz
mehr Nachaltigkeit
Transparenz
hier in der Abteilung gibt es unter den Kolleg*innen schon mal Unklarheiten oder Missverständnisse aber alle ziehen an einem Strang
Das Image leidet durch die Arbeit von manchen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen
sehr gut
dauerhaftes Home Office ist eh nicht mein Ding
Es gibt Benefits wie Rückenschule/Fitnessstudio zum reduzierten Preis
Die Kolleg*innen backen oder bringen was zu Essen mit
Es gibt Mitarbeiter-Grillfeste zum Networken
Keine Lieferung von Kantinenessen zum Standort
Man kann sich zum systemischen Berater ausbilden lassen (extern)
Bei guter Arbeit - Angebot der Studienfinanzierung (Soziale Arbeit)
als Quereinsteiger*in okay, verhandeln und zeigen, das man es wert ist, geht immer.
Luft nach oben aber es wird jetzt zur Energiesparperiode fleißig Ideen gesammelt
Stundenzettel inzwischen per E-Mail
wird hier groß geschrieben.
Es kommt immer auf die Kolleg*innen an
Man kommt auch schnell mit den Kolleg*innen von anderen Abteilungen ins Gespräch
sehr vorbildlich
Unsere älteste Kollegin wird hier aufgrund ihrer Expertise sehr geschätzt
Die Expertise jedes Einzelnen kann gut eingebracht werden (ältere Quereinsteiger*innen)
Es kommt hier auf die Vorgesetzten an:
Unsere Projektleitung ist entspannt und man kann über alles reden.
Auch mit der Fachbereichsleitung kann man vieles klären und ändern lassen (Verträge Arbeitszeiten, spontan Urlaub einreichen).
Man merkt, dass die Geschäftleitung mit dem Angebot, Aufgaben viel zu tun hat.
Bei ihr hört man dennoch ehrliche warme Worte und es gibt auch mal eine Gehaltserhöhung für gute Arbeit.
klar, es kann immer mehr Benefits geben
angenehmer 9 to 5 job
Computer sind auf dem neuesten Stand
Besser Belüftung bei Corona erwünscht
In der Abteilung gut, könnte von "oben" besser sein ;)
Hier wird jeder offiziell gleich behandelt.
Nur Unterschiede im Gehalt, wer besser verhandelt, bekommt mehr (trotz fehlender Erfahrung)
sehr vielfältig, man kann sich die Aufgaben frei aussuchen bzw. überall reinschauen und mitentwickeln.
Für mich als Quereinsteiger*in super
Die Verwaltung macht einen guten Job.
Ich wollte diese Rezension zeitig beenden. Obige Punkte dürften für sich sprechen.
Die Führung abgeben.
Sollte es dazu kommen, dass ein Arbeitsaufwand existent ist ( bisher nicht wirklich der Fall gewesen), so funktionieren die Teams sehr gut. Vielleicht auch einfach, weil mal etwas zu tun ist. Und Zeit vergeht bekanntlich schneller, wenn man nicht nur rumsitzt.
Nebst der Tatsache, dass wirklich sehr viel getrascht wird und das Meiste auch in der Führungsebene landet, ist es doch geeignet, persönliches Networking zu betreiben, bevor man sich wegbewirbt. Ihr habt immerhin Berufserfahrung gesammelt. Oh freuet euch.
Mhm. Nicht sonderlich gut. Bei Bewerbungsgesprächen im Umkreis wird die DGA als nicht förderlich angesehen. Häufiges Augenverdrehen, oder sogar abfällige Kommentare.
Gäbe es doch nur etwas zu tun.....
Hier auf keinen Fall. Nur als Einstieg um sich anschließend wegzubewerben.
Unterdurchschnittlich. Grandios unterdurchschnittlich. Lauft! Woanders bekommt ihr mehr Geld. Beim Hundeausführen zum Beispiel. Oder als Pfandflaschensammler.
Wow. Während des Schreibens merke ich einfach, wie grandios miserabel dieser Arbeitgeber ist.
Umwelt ? Hat man mal gehört. Immerhin trennen die MA den Müll und achten auf den Stromverbrauch. Von oben kommt nichts. Wie gesagt, die jungen MA sind wirklich top. Viele haben eine grandiose Zukunft vor sich!
Sozialbewusstsein: Mobbing, Anschreien, Getratsche, "Spione der Geschäftsleitung". Eigentlich wäre dieser AG perfekt für eine richtig schlechte Sitcom:
DGA- Offices on fire! oder DGA- where no one has a laugh; dicht gefolgt von : DGA- where employes don't matter.
Man ist nett zueinander, aber jeder weiß, dass man nicht lange bleibt. Nutzt die Zeit als Chance, mehr über die Ausbildungen eurer Kollegen zu erfahren, dann könnt ihr euch in Zukunft gut vernetzen.
Dazu sei gesagt: viele hochprofessionalisierte Kräfte sammeln sich in der Zukunftswerkstatt: Da könnt ihr gute Leute top abwerben! Während meiner Zeit gab es dort grandiose Student:innen und eine top qualifizierte Bürokauffrau. Ehrlich, die sind so gut, die hätte ich am Liebsten mitgenommen. Aber eine Gehaltserhöhung bekommen sie leider nicht.
Top. Viele arbeiten in ihrer Rente noch hier. Zuckersüße Leute.
Hui. Ich vermute, die Vorgesetzen arbeiten hier, weil es mit so wenig Sozialkompetenz einfach keinen anderen Job für die Personen gibt. Aber irgendwo muss es halt einen Sammelpunkt für Menschen mit niedrigem EQ und wenig Verantwortungsbewusstsein geben.
Es gibt einen Laptop. Und im Sommer kostenloses Wasser.
Manchmal werden Emails aus der Führungsetage beantwortet. Aber nur manchmal. Anrufen, nachfragen, Druck machen- sonst keine Chance.
Es gab wohl mal Vorwürfe, die DGA sei etwas wenig divers, aber das kann ich absolut nicht bestätigen.
Absolut nein.
Es ist in den einzelnen Teams ein gutes Arbeitsklima.
Kritik ist nicht gewünscht, kaum Wertschätzung.
Wenn der Betrieb weiterbestehen möchte, sollten dringend die Gehälter an TVÖD angeglichen werden. Viele bewerben sich deshalb woanders. Viele bleiben nur kurz.
Richtig schlechtes Gehalt.
Die Geschäftsführung weiss dass viele mit dem Gehalt unzufrieden sind, es wird aber nicht erhöht.
Leiste gute Arbeit für die Region.
Schlechter Führungs-und Kommunikationsstil.
Sich mit einer modernen Führung befassen. Abschied von regidem Führungsstil, mehr Selbstverantwortung für Mitarbeiter. Keine Gleichmacherei, sondern relevante Belange berücksichtigen.
Wird kaum was für getan.
Wird sehr wenig angeboten
Durchschnitt
Keine Angebote.
Super Kolleginnen und Kollegen
Kein Kommentar
Leider nicht sehr kompetent. Es fehlt an moderner und agiler Führung.
Schlecht, Alte schnuddelige Räume und Ausstattung, keine gesunde Büromöbel.
Leider sehr mangelhaft
Unter Durchschnitt, keine Orientierung an Tarif.
Keine Probleme.
Ich liebe mein Aufgabengebiet.
Die erklären wie man was machen soll
Teilweise die Arbeits einteilung
Man sollte mehr Kochen lernen und neue Sachen lernen
Angliederung an TVöD wäre eine gute und faire Idee.
Manche Mitarbeiter werden bevorzugt
Die Geschäftsleitung sollte versuchen objektiv zu sein, sonst verlieren sie noch mehr Mitarbeiter
Alles andere als sozial
Korrupt, intransparent.
Die Geschäftsleitung behandelt Mitarbeiter schlecht, wenn ihr etwas nicht passt.
Dass er um stetige Weiterentwicklung bemüht und alle Kollegen weiterbeschäftigen will
Befristete Verträge, kein TvÖD
TvÖD anschließen, Entfristung der befristeten Arbeitsverträge
Gute Teams, die sich verstehen und austauschen
Gut
Mehr geht immer. Es gibt bei uns die Möglichkeit ins Fitnesscenter zu gehen, Förmchen zu leasen uvm
Stehen für Kollegen immer offen, gerade sind 7 oder 8 Kollegen im Studium Sozialwesen und mehrere in einer systemischen Weiterbildung. Soweit ich weiß sind 6 Kollegen in einer HACCP Weiterbildung für das neue QM System
Sozialleistungen gut, Gehalt könnte besser sein, wenn wir den TvÖD angeschlossen wären
Sind immer wieder bemüht zum Umweltschutz unseren Beitrag zu leisten.
Gut. Jeder kann sich auf jeden verlassen.
Alle Kollegen, die in Rente sind, arbeiten noch in unserem Unternehmen
Immer ansprechbar und eine offene Tür, manchmal spielt der Zeitdruck eine Rolle,
Gut, alles vorhanden, was ich zum arbeiten brauche
Kann immer besser sein. Es wird bei uns viel dafür getan, die Kommunikationswege zu verbessern z.B das Intranet.
Jederzeit für jedes Geschlecht
Durch die unterschiedlichen Auftraggeber gibt es immer wieder spannende Aufgaben.
Manipulativ, egozentrisch....
Kompletter Austausch der Führungsebene
Geschäftsführung und Fachbereichsleitung lästern und intrigieren.
Viel Gerede, keinerlei Handlung und Förderung.
Um sozial zu sein, müssten sie lernen sozial und empathisch und nicht manipulierend zu handeln.
Zu guten Zeiten gut, doch wenn es mal eng wird - vergiss es. Spione der Chefetage sähen Unmut und stacheln gegeneinander auf.
Leider kann man nicht weniger Sterne vergeben. Willkür ist Tagesordnung und Lieblinge der Geschäftsführung kommen weiter, obwohl sie nicht immer kompetent sind.
Transparenz wird von Führung verlangt, doch dies ist eher deren Thema als von der Belegschaft.
Wenn man Liebling der Geschäftsführung, Fachbereichsleitung ist, so wird man gleicher behandelt, sonst vergiss es....
Gleichberechtigung. Gutes Betriebsklima.
Manchmal zu viel „stille Post“.
Die vielen Standorte sollten zusammengelegt werden.
Gutes Betriebsklima. Man fühlt sich gesehen und ernst genommen.
Viele neue Ideen werden umgesetzt, dies wird jedoch zu selten nach außen korrespondiert.
Eine Art „Gleitzeit“ ist gegeben. Man kann die Arbeitszeiten seinem privaten Leben anpassen. Homeoffice möglich.
Grundsätzlich gut. Sowohl im Team, wie auch teamübergreifend.
Sehr gut! Viele Rentner, die sich aus dem Berufsleben nicht verabschieden wollen, haben ihren Platz.
Die Räume sind sauber und in Ordnung. Alle verfügen über Laptops, viele auch über ein Mobiltelefon.
Hier gibt er keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Es gibt immer neue Dinge, mit denen man sich beschäftigen kann!
So verdient kununu Geld.