8 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kollegiale Miteinander und die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung.
Manche Prozesse könnten schneller umgesetzt werden.
Mehr Transparenz bei Entscheidungsprozessen und schnellere interne Beförderungswege wären wünschenswert.
Angenehmes Klima, freundlicher Umgang miteinander. Man geht gerne zur Arbeit.
Gutes Ansehen vor Gericht. Man steht auf der richtigen Seite!
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen eine gute Vereinbarkeit möglich.
Jährliche Weiterbildungsangebote vorhanden, Entwicklungsmöglichkeiten werden unterstützt.
Angemessene Vergütung, zusätzliche Benefits wie z. B. Zuschüsse oder Zusatzleistungen vorhanden.
Starkes Teamgefühl, man hilft sich gegenseitig auch wenn es mal stressig ist.
Erfahrung wird geschätzt, altersgemischte Teams funktionieren gut.
Führungskräfte sind ansprechbar, geben konstruktives Feedback und unterstützen bei Problemen.
Moderne Büros, gute technische Ausstattung.
Transparente Kommunikation, wichtige Infos werden zeitnah geteilt.
Abwechslungsreiche Fälle im Arbeitsrecht von Anfang an mit Eigenverantwortung.
Wer je in einer "normalen" Anwaltskanzlei gearbeitet hat, wird die Arbeitsbedingungen hier zu schätzen wissen. Manchen Menschen ist es ja nie genug, aber wer hier was zu nörgeln hat, ist auch woanders nicht gut aufgehoben.
Schlecht finde ich gar nichts.
Ausbaufähig ist höchstens die Kommunikation aus der Hauptverwaltung.
Niedrige Hierarchie und überwiegend junge Teams
DGB-Tochter und Non-Profit-Unternehmen. Wir sind auf der hellen Seite der Macht.
Viel Urlaub und Flexibilität
Karriere ist übersichtlich, die Weiterbildungen aber sehr gut
Sehr gut.
Sozialbewusstsein ist hoch, Umwelt kann ich nicht beurteilen
Es gibt solche und solche, für ein gutes Klima wird aber auch was getan
Auch hier findet Wertschätzung statt
So unterschiedlich wie die Menschen halt sind
Renovierte Büros, höhenverstellbare Tische, Klimatisierung, Digitalisierung
Wie überall hakelt die Kommunikation hier und da
Total, da gibt es keine Unterschiede
In meinem Bereich ja
Weiterbildungsangebot ist gut im Arbeits- und Sozialrecht; es gibt sehr viel Eigenständigkeit bei der Fallbearbeitung, jedoch auch keine Qualitätskontrolle
Es werden Überstunden in großem Umfang erwartet und das Aufgabenpensum ist sehr hoch, man ist im Dauerstress. Wenn man seine Grenzen kommuniziert, wird nichts geändert und es wird zusätzlich Druck auf einen ausgeübt. Vor allem Berufseinsteiger werden arbeitskapazitätstechnisch genauso wie langjährige, erfahrene Angestellte behandelt. Das führt zu sehr vielen Überstunden. Da die Arbeitszeit nicht erfasst wird, werden diese auch nicht vergütet. Zudem muss man in großem Umfang seine Kollen vertreten, bei Krankheit oder Urlaub, auch wenn man bereits mit dem eigenen Referat überlastet ist. Hinzu kommen die vielen Teilzeitstellen, die man auch noch zu vertreten hat. Alles in allem eine sehr hohe Arbeitsbelastung. Es ist höchst fraglich, wieso eine Gewerkschaft keine Überstunden vergütet.
Arbeitsbelastung reduzieren und mehr Kollegen einstellen, gewerkschaftliche Solidarität und gewerkschaftliche Werte auch im innen Leben und kritikfähig sein
schlecht, unkollegial, keine Unterstützung zur Einarbeitung, man ist auf sich selbst gestellt
Durch die hohe Arbeitsbelastung kommt es zu Konflikten im Team
Viele ältere erfahrene Kollegen, die gerne ihr Wissen teilen.
Die Teamleiter sind Juristen ohne Ausbildung in Personalführung und da diese mehrere Büros betreuen nur selten da. Es kommt daher stark darauf an, wie das Team ist und wie Konflikte dort gelöst werden.
Man muss sich um alles selbst kümmern, Büros sind je nach Standort veraltet und man hat keine ergonomischen Möbel oder Klimaanlage. Man muss sich um alles selbst kümmen als Team am Standort.
Verantwortungsvolle Tätigkeit. Wenn man gut eingearbeitet ist hat man bestimmt Spaß an der Arbeit, da man wirklich Menschen helfen kann.
Deutlich familienfreundlicher werden. Wenn man Berufsanfänger einstellt, sollte man eine umfassende Einarbeitungszeit mit Literatur und umfassenden Schulungen zeitnah anbieten. Büroöffnungszeiten anpassen um Gleitzeit zu ermöglichen. Home office offiziel einführen
Als Teilzeitkraft hatte ich kein eigenes Büro, musste also den Schreibtisch immer komplett aufräumen. Das ist nervig wenn man gerade in der Einarbeitung eines neuen Rechtsgebiets ist.
Ich hatte das Gefühl viele halten nicht viel von der Rechtsberatung beim DGB Rechtsschutz.
In der Ausschreibung wurde mit Gleitzeit und Home-Office geworben. Beides gab es leider nicht. Das wusste man aber erst nachdem man bereits angefangen hatte. Mit der Teamleitung hätte man ggf. unter der Hand ab und an Home office vereinbaren können, aber das darf die Regionalleitung wohl nicht mitbekommen. Auch Gleitzeit gab es offiziell nicht. Alles nicht familienfreundlich weshalb ich mich schnell umorientieren musste.
Gerade ältere Kollegen wurden aufgrund ihrer Erfahrung in den Rechtsgebieten sehr geschätzt.
Kein eigenes Büro, kaum Nachschlagewerk, kaum Einarbeitungszeit als Berufsanfängerin, keine Gleitzeit, kein Home Office. Nervig war an unserem Standort auch, dass man täglich seinen Parkplatz bezahlen musste.
Gehalt find ich in Ordnung. Ist vergleichbar mit einer E13 / E14 stelle. Man wird nicht reich und natürlich ist es nicht vergleichbar mit einer Großkanzlei.
Die Aufgaben waren an sich schon interessant und gerade im Sozialrecht auch verantwortungsvoll, allerdings für juristische Berufsanfänger sehr herausfordernd, denn es gab wenig Schulungsangebot und überhaupt keine Literatur (Kommentar o.ä.) zur Einarbeitung. Alles musste man selbst kaufen. Keine Schulungen über allg. Themen wie Gewerkschaftsstrukturen, Arbeitgeberverbände etc. Die Schulungen die man machen konnte waren bei mir erst 6-8 Monate nach Arbeitsbeginn angesetzt. Bis dahin hatte man schon viele Beratungen und Gerichtstermine zu betreuen.
Schon als junge Kollegin und Berufseinsteigerin habe ich mich immer ernst genommen und gehört gefühlt. Man übernimmt früh Verantwortung für die eigenen Verfahren, ist aber ab Tag 1 ein vollwertiges Teammitglied und das in jeder Hinsicht. Nach jahrelangem Studium und Referendariat war das ein super Gefühl. Ich habe das Vetrauen meiner Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetzten immer gespürt und spüre es noch.
Ich fühle mich wohl.
30 Tage Urlaub und 11 weitere freie Tage, dazu andere tarifvertragliche Freistellungen bei 38,5 Wochenarbeitsstunden ist super. Die Arbeit verdichtet sich dazwischen natürlich sehr. Ein Auf und Ab, unter dem Strich mit Disziplin und Organisation aber machbar.
Mir gefallen die Schulungen sehr gut und ich bin danach immer schlauer als davor. Nehme dort auch gerne den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Regionen wahr.
Insgesamt zufriedenstellend: 13,5 Gehälter, Möglichkeit der Entgeltumwandlung für eine betriebliche Alterversorgung. Regelmäßige Tariferhöhungen. Gehalt kommt überpünktlich.
Soweit in Ordnung.
Mit meinem Team bin ich super zufrieden, wir stehen füreinander ein und arbeiten sehr gerne zusammen. Es gibt auch "andere" Kolleginnen und Kollegen; insgesamt aber nicht der Rede wert.
In meinem Team werden ältere Kolleginnen und Kollegen geschätzt und gerne "ausgefragt". Für eine Berufseinsteigerin wie mich vor einigen Jahren, eine tolle Wissensquelle.
Bin mit der Regionalleitung und der Geschäftsführung zufrieden. Ideen und Vorschläge werden ernst genommen und berücksichtigt. Ich schätze die offene, konstruktive Kommunikation in der Region West und mit der Geschäftsführung sehr. Bringt mich weiter.
Mein Büro ist super ausgestattet, mobiles Arbeiten ist - durch die Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr - unkompliziert möglich.
Die Beschäftigten werden regelmäßig über neue Entwicklungen informiert. Hier und da könnte man etwas vorausschauender kommunizieren.
Hier wird nach Tätigkeit und nicht nach Verhandlungsgeschick im Vorstellungsgespräch gezahlt. Auch Frauen kommen im jungen Alter in Führungspositionen. Top!
Im Rahmen meiner Tätigkeit habe ich Personalverantwortung und darf noch als Prozessbevollmächtigte arbeiten. Es könnte nicht abwechslungsreicher sein.
Viel Urlaub! Dezernate können komplett eigenverantwortlich gefühlt werden.
Es werden gerne Versprechungen gemacht und später kann sich niemand daran erinnern (Arbeitsbedingungen, Betriebsvereinbarungen)
Wer in der modernen Arbeitswelt mithalten will, sollte nicht in den 80ern leben. Veränderung nein danke ist das Motto
Junge, motivierte Leute können dadurch nicht gehalten werden und das merkt man. Ständige Personalfluktuation
Ebenso sollte nicht ständig betont werden dass wir die größte Arbeitnehmervertretung Deutschlands sind aber die Rechte der eigenen Mitarbeiter sind egal (keine Arbeitszeiterfassung, Überstunden werden nicht bezahlt aber auf Überlastungsanzeigen nicht reagiert)
Es steht und fällt einfach alles mit dem jeweiligen Büro und der dortigen Führungskraft. Ist diese kompetent ist es top und ansonsten ist es furchtbar. Es kann nicht sein, dass alle bundesweit den gleichen Job machen aber zu völlig unterschiedlichen Bedingungen (in manchen Büros besteht komplett Gleitzeit und man kann jederzeit ins home office, in anderen muss man von 8-17 Uhr arbeiten und sich einen Tag im HO vorher genehmigen lassen)
Hier haben jede Menge Leute, die eigentlich keine Ahnung haben von dem was sie hier tun. Man kann auch machen was man will, ohne, dass Abmahnungen erteilt werden. Also hier werden alle eingestellt, Hauptsache Personal
40 Tage Urlaub bei 38,5 h Woche. Teilweise wird auch noch weniger gearbeitet. Im Gegensatz zu Kanzleien ist das hier ein Traum.
Ist ok! Hauseigener Tarifvertrag. Im Vergleich zu mittelständischen Kanzleien natürlich eher weniger. Aber es handelt sich schließlich auch um einen Tendenzbetrieb
Falls hier darauf geachtet wird, dann aus Kostengründen
Die Kollegen sind alle wirklich toll.
Hier wird niemand im Stich gelassen.
Führungspositionen sollten mit dafür ausgebildeten Personen besetzt werden und nicht mit Juristen. Empathie nö, Kommunikation mit dem Team scheint auch nicht wichtig sein.
Arbeitsschutz kennt man hier nicht. Ergonomische Büroausstattung, vernünftige Bildschirme, betriebsärztliche Untersuchung wird nur für andere eingeklagt
Mit den Kollegen super. Aber im Gesamtunternehmen fehlt es an Kommunikation. Veränderungen und Anweisungen werden nur erfahren, wenn bestimmte Kollegen sich gut mit der Führungskraft verstehen und diese es dann weitererzählen.
Bevor intern Stellen ausgeschrieben werden (beziehungsweise falls das überhaupt passiert) ist schon klar wer die Stelle bekommen soll. Lieblinge werden nach einem Jahr Zugehörigkeit befördert. Andere haben keine Chance. Hauptsache sich selbst groß Arbeitnehmervertretung auf die Fahne schreiben. Und Wofür gibt es einen BR?
Wer möchte kann sich hier in verschiedenen Bereichen weiterbilden (Beamtenrecht, Insolvenzrecht, betriebliche Altersvorsorge..)
ALLES ist OKAY, Die Überstunden könnten ein bischen weniger sein
NICHTS, wenn die geleisteten Überstunden bezahlt werden würden, wäre es noch optimaler
Bleib so wie Du bist, es ist SUPER das ich für Euch arbeiten darf
ist TOP
sehr gut
weniger Überstunden wären nicht schlecht
optimal
ist in Ordnung
TOP
ist TOP
ist TOP
ist TOP
sind TOP
ist TOP
ist TOP
ist TOP
Eigentlich ALLES, was ein Arbeitgeber tuen kann
Es fallen auf Grund der hohen Belastung zu viele Überstunden an
im Prinzip keine, da fast alles optimal ist
TOP
TOP
geht so
TOP
TOP
TOP
TOP
TOP
TOP
TOP
TOP
TOP
TOP