50 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Sommerfest.
Der Umgang mit den Mitarbeiter*innen.
Auf die Mitarbeiter*innen zugehen mit Ihnen reden. Das zwischenmenschliche suchen Mitarbeiter*innen sind nicht nur Personalnummern.
Die guten Mitarbeiter*innen verlassen nach und nach das Unternehmen.
Es hat den Anschein, dass es den Vorgesetzten\in Egal ist ob die Mitarbeiter*innen gehen. Wenn man sich mit anderen ehemaligen Mitarbeiter*innen unterhält wird auch deutlich klar, dass man leider wirklich nur eine Personalnummer war und mehr nicht.
Leider hört man von den verbliebenen Mitarbeiter*innen, dass die Kommunikation sich nicht bessert sondern sogar verschlechtert, was ich sehr schade finde.
Man kann eigentlich immer Urlaub nehmen.
Auf Familien wird Rücksicht genommen.
Obwohl eigentlich überall Gleitzeit besteht kann nicht jede Abteilung dieses Nutzen.
Bringt einem vorwiegend nur etwas für die eigene Akte, um sich dann mit der neuen Qualifikation woanders zu bewerben, weil man intern nicht weiterkommt. (wenn Vitamin B fehlt)
Mit viel Vitamin B kann man auch aus einer kleinen EG Gruppe in eine etwas höhere kommen. Falls man dieses Vitamin B nicht hat wird es schwierig, weil die Vorgesetzten sich nicht die Mühe machen um zu überprüfen, ob der Aufgaben -und Verantwortungsbereich in der Zeit doch mehr geworden ist und sich vielleicht denken lieber nicht die Stellenbeschreibung einmal überarbeiten und seine Mitarbeiter*innen fördern.
Müll wird getrennt.
Es gibt überall gute und schlechte Mitarbeiter*innen
Je nachdem zu welchen Kollegen*innen man gegangen ist wurde einem entweder geholfen oder wurde weggeschickt.
Ältere Mitarbeiter*innen werden so direkt nicht gefördert.
Sie machen ihre Arbeit und das wars.
Kann man eigentlich nicht bewerten, weil ein Stern schon zu viel ist.
Wenn man von den Vorgesetzten\in ignoriert, keine Kommunikation besteht, nichts zwischenmenschliches Vorhanden ist, immer erzählt bekommt "es gibt eine Fehlerkultur" welche absolut nicht gelebt wird, kann man sich nur noch an den Kopf fassen.
Denn sobald man einen Fehler macht, wird man per Fingerpointing an die Wand genagelt und von den Vorgesetzten\in in der Führungsrunde schlecht geredet und zack hat man einen Ruf den man so schnell nicht mehr wegbekommt.
IT Technisch ist man gut ausgestattet.
Unter Kolleg*innen war die Kommunikation gut.
Infos von Führungskräften hat man überwiegend über den Flurfunk mitbekommen, weil andere Vorgesetzte\in "mit" Ihren Mitarbeiter*innen gesprochen haben...
Ist vorhanden.
Aufgaben werden immer mehr die Bezahlung bleibt die gleiche, weil die jeweiligen Vorgesetzten\in nicht auf die Idee kommt, der macht mehr also werde ich meine Mitarbeiter*innen fördern.
Sehr gute Arbeitsbedingungen, positive Erfahrungen im Team, besser und weniger Träge als der Ruf
Zum Teil die Tendenz Dinge komplizierter zu machen als Sie sind und bei einigen noch zu große Angst davor Fehler zu machen
Gute Arbeitsatmosphäre, sicherlich je nach Organisationseinheit unterschiedlich & Abhängig von der Führungskraft / den Führungskräften bzw. dem Team.
Sinnhaftes, abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld; Familienfreundlichkeit; Arbeitsatmosphäre
... die teilweise starren Strukturen (gefühlt mit zunehmender Tendenz)
Die internen Prozesse überdenken, vieles verschlanken. Bei den Entscheidungen öfter mutiger sein und nicht in einer Lähmung aus Vorsicht verharren. Entscheidungen für die Beschäftigten transparent machen und mit Kritik angemessen umgehen.
Sehr gut! Offener Austausch zwischen Beschäftigten, Führungskräften und Institutsleitung. Gerade in der Pandemiezeit war der Zusammenhalt hervorragend.
Hier gibt es schon etwas Luft nach oben, weil insbesondere die starren behördlichen Strukturen und die über die Zeit immer stärker werdende Bürokratisierung nicht gerade zum guten (internen) Image beitragen.
Viele individuelle Arbeitszeitmodelle und Homeoffice-Möglichkeiten: sehr familienfreundlich.
Weiterbildungsangebot ist breit aufgestellt und alle Beschäftigten werden dazu angehalten das Angebot wahrzunehmen. Mitarbeiterentwicklung wird noch aufgebaut, aber in den letzten Jahren hat sich einiges zum positiven entwickelt.
Im Rahmen des TVÖD bzw. BG AT. Darin sind die Möglichkeiten begrenzt und gerade Bereiche wie IT oder Technische Angestellte/Ingenieurswissenschaften sind unzeitgemäß niedrig eingestuft. Andere Sozialleitungen sehr gut; auch betriebl. Altersversorgung
Insbesondere das Umweltbewusstsein ist eher weniger stark ausgeprägt...
Gute Zusammenarbeit, offener Umgang.
Keine Unterschiede im Umgang mit älteren und jüngeren Beschäftigten.
Gutes Kommunikationsverhalten, Einbeziehung der Beschäftigten, auch im Konfliktfall werden Gespräche und Lösungen gesucht.
Sehr gute Ausstattung. Selbstverständlich wird auf Sicherheit und Ergonomie Wert gelegt.
Sehr gut! In einem großen Haus ist das natürlich immer bereichsabhängig, wie umfangreich die Kommunikation abläuft.
Durchweg sehr gut. Noch zu wenig weibliche Führungskräfte, aber die Tendenz ist steigend.
Durchweg große Vielfalt der Aufgaben und meist großes Maß an Selbständigkeit bei der Arbeitsgestaltung.
Leider nichts!
Lügen über externe Mitarbeiter! Unwahrheiten werden verbreitet.
Betroffene können sich nicht dazu äußern, und werden einfach weg geschickt.
In der Verwaltung Personal auswechseln! Sehr unfreundlich. So ein Verhalten noch nirgendwo erlebt.
Nette Kollegen. Bis auf die Verwaltung!
Bis auf die Verwaltung.
Sehr nette hilfreiche Kollegen aus allen anderen Abteilungen!
Unwahrheiten werden verbreitet.
Sehr unfreundlich!
Klimaanlage top
Ich bin davon überzeugt, dass hier jeder sein bestes gibt. Auch die kleinen Räder im Getriebe, die man oft übersieht.
Alte Strukturen brauchen lange um sie zu überwinden. Aber es wird daran gearbeitet!
Öfter mal die kleinen Räder im Getriebe in den Fokus nehmen
Ja, manchmal rappelt es - das gehört aber auch mal dazu. Ansonsten treffe ich in den meisten Fällen auf wirklich liebe Kolleginnen und Kollegen.
Hier erlebe ich einen sehr fairen Umgang
Vielleicht öfter mal bei Problemen nachhaken (auch über einen längeren Zeitraum), sonst verlaufen wichtige Themen im Sande. Allerdings kann jeder die Chefs ansprechen und die "Erinnerungstaste" drücken. Auch mir geht vielleicht mal etwas durch.
Luft nach oben gibt es immer
Hier ist die DGUV sehr vorbildlich
Sind genügend vorhanden
Angenehme Kollegen
Keine zielgerichtete Unterstützung durch die Leitung. Es werden Unwahrheiten verbreitet.
Entscheidungsträger in der oberen Leitungsfunktion implementieren, die wissen was sie tun.
Seit zwei Jahren unterirdisch
Prinzipiell gibt es hier viele Möglichkeiten.
Jeder kann sich weiterbilden. Es fehlt aber die Linie. Nicht alles ist immer sinnvoll.Unternehmensziele müssen hier den Gesamtrahmen bilden. Für die Karriere ist es besser wenn man nicht strukturiert denkt und am besten auch nicht widerspricht.
Kollegen sind hilfsbereit und geben Unterstützung
Jung gleich gut.
Keine Unterstützung. Völlig intransparentes Handeln. Mitarbeiter werden mit falschen Aussagen in die Irre geleitet.
Gute Ausstattung. Viel wird selbstverständlich zur Verfügung gestellt.
Es gibt zahlreiche Meetings. Die ausgetauschten Informationen werden von übergeordneten Führungskräften nicht genutzt. Es könnte ja zu Arbeitsaufwand führen.Unterstützung wird nicht gegeben.
Gut
Sollte in einer Behörde selbstverständlich sein. Es ist aber schon angenehm wenn man die männliche Seite vordergründig bedient.
Die Aufgabe ist intressant.
die Klimaanlage im Sommer
Willkürliches und subjektives Handeln der vorgesetzten Personen.
Objektives, transparentes und nachvollziehbares Handeln wäre ein guter Ansatz.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden nicht nur auf die Broschüre schreiben sondern auch leben.
Geht man mit den Vorgesetzten ab und zu mal ein Bierchen trinken, ist alles super. Wenn nicht, dann nicht.
Auch zielgerichtetes Mobbing
wie schon geschrieben: trinkt man ab und zu mit dem Vorgesetzten ein Bierchen geht es mit der Karriere steil bergauf, ob man nun qualifiziert ist oder nicht.
Teilweise werden hierfür dann sogar besser qualifizierte Personen übergangen.
die noch verbliebenen Kolleginnen und Kollegen sind top! Es werden allerdings weniger.
es wird ausgenutzt, dass Personen die schon lange im Unternehmen sind sich vermutlich nicht weg bewerben(können). Dies führt dazu, dass besagte Personen über Jahre hinweg zu hören bekommen ihre Tätigkeiten geben trotz (sehr) guter Leistung keine Höhergruppierung her. Bei der Nachbesetzung wird die Stelle mit dem selben Aufgabenumfeld direkt höher ausgeschrieben.
hier herrscht absolute Willkür.
Klimaanlage und höhenverstellbare Schreibtische sind vorhanden.
hier ist es sehr stark davon abhängig in welcher Abteilung man arbeitet und wie man zu seinem Vorgesetzten steht. Bei den Gehältern gibt es teilweise sehr große unterschiede obwohl Komplexität und Verantwortung vergleichbar der Aufgaben vergleichbar sind.
Man kann sich in jeder Weise intensiv mit den Themen befassen. Vieles kann man mit eigenen Themen gestalten, Ergebnisse kommen direkt in der Praxis an.
Eigentlich schlecht finde ich nichts, wir könnten aber öfters etwas selbstbewusster mit unseren Ergebnissen und Kenntnissen nach außen treten.
Manchmal sind wir in der Auslegung von Regeln und Vorschriften päpstlicher als der Papst.
Familienfreundlichkeit. Hier werden auch die Schwächeren nicht im Stich gelassen. Sinnvolle gute Arbeit, die auch etwas bewegt.
Weniger Formulare ist manchmal mehr.
Mut zur Lücke, was das Korsett des öffentlichen Dienstes betrifft. Das Chaos bei den Gesundheitsämtern zeigt, dass der öffentliche Dienst dringend modernisiert werden muss. Man hat ihn totgespart. Das sollten wir vermeiden.
Es gibt viele Menschen hier, die sich sehr engagieren und mit Herzblut bei der Sache sind. Das Klima ist freundlich. Man hilft sich gegenseitig. Auch schwierige Charaktere finden hier ihren Platz.
Da ist Luft nach oben. Die Anbindung an die Regelungen des Sozialgesetzbuchs IV zwingen uns in die Strukturen des öffentlichen Dienstes, was Effizienz und Motivation zerstört.
DGUV ist öffentlicher Dienst. Hier verlangt keiner, dass wir am Wochenende oder im Urlaub erreichbar sind. Wir sind ein familienfreundliches Unternehmen, das merkt man in sehr flexiblen Teilzeitmodellen und immer besser werdenden Home-Office Regelungen.
Aus meiner Sicht vorbildlich aber unter den Bedingungen des öffentlichen Dienstes.
kann ich mich nicht beschweren.
Corona zeigt, es geht auch mit weniger Inlandsflügen. Hoffentlich verstetigt sich diese Entwicklung. Das Sozialbewusstsein ist vorbildlich. Würde ich in der Sozialversicherung aber auch erwarten.
Wir lernen voneinander und helfen uns gegenseitig.
vorbildlich. Leider ist aber keine Altersteilzeit mehr möglich. Kann ich allerdings verstehen, weil es eher Arbeitskräftemangel in unserem Segment gibt.
Gegenüber meinen Vorgesetzten kann ich nur sagen: einwandfrei. Die Kommunikation ist offen und klar. Ich werde gehört und meist folgt man meinen Vorschlägen.
vorbildlich!!!
Die Kommunikation hat sich sehr verbessert. Schade finde ich, dass die DGUVintern, eine Zeitschrift für die MA, eingestellt wurde. Gut finde ich, dass die GF ihre Ideen kommuniziert und alle einlädt sich an der Zielformulierung zu beteiligen. Gut auch, dass dann auch entschieden wird und die Entscheidungen klar kommuniziert werden.
Da ist noch Luft nach oben, besonders bei den Führungskräften. Wir waren hier lange Zeit sehr männerdominiert. Das hat sich geändert, es ist aber noch nicht oben angekommen.
In einem Forschungsinstitut ist die Arbeit eigentlich immer interessant. Die Arbeitswelt bringt ständig neue Themen auf die Agenda. Unser Haus ist innovativ und prägt die Antworten der Zukunft. Der Erfolg der Arbeit motiviert für Neues.
Gute Büroausstattung
Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, Wertschätzung
Hoher Frustfaktor
Sinnhaftigkeit des Verbandes wird von der Öffentlichkeit häufiger in Frage gestellt
Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten
kein Vergleich zu anderen Arbeitgebern im öffentlichen Dienst
extremer Nasenfaktor
Die direkten Kollegen sind super
Arbeit und Erfahrung wird nicht wertgeschätzt
Überschrift sagt schon alles...
- Fingerpointing
- keine Kommunikation
- keiner will Verantwortung tragen
Wenig Home-Office (außer man liefert triftige Gründe, wie die Pflege von Familienangehörigen)
Kommunikation von Führungskräften zu Personal mehr als mangelhaft
Typischer öffentlicher Dienst
So verdient kununu Geld.