5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Je nach Referat tolle Kolleg*innen
- siehe oben
- Arbeitnehmer*innen aus der Verwaltung ernst nehmen. Denn wenn wöchentlich Abschiedsmails in das Postfach flattern, muss man die Organisation und ihre Strukturen verändern.
- Professor*innen nicht den Freifahrtsschein für alles geben.
- Langatmige Prozesse überdenken, muss wirklich ALLES durch 5 Referate?
- Karrierewege aufzeigen
Fast alle Arbeitnehmer*innen arbeiten aus dem Home Office, entsprechend kein kollegialer Zusammenhalt. Besonders neue, junge Kolleg*innen müssen es sich erkämpfen, ernst genommen zu werden.
So spießig wie es scheint, ist es auch.
Eigentlich gut, da es jedoch keine dienstlichen Telefone gibt, erreichen einen teilweise arbeitsbezogene Telefonate im Urlaub oder in der Freizeit auf dem privaten Handy.
Gibt zwar einen Beauftragten für Nachhaltigkeit, aber veganes Essen oder gar Hafermilch bei Veranstaltungen ist eine Seltenheit.
Absolut gar nicht vorhanden.
Nicht vorhanden, außer man arbeitet dort bereits seit mind. 2013.
Sehr abhängig vom Team, oberste Führungsebene zeigt kein gutes Vorgesetztenverhalten.
Es wird sich nicht darum gekümmert, ob das Home Office adäquat (Bildschirm, Telefon) eingerichtet ist.
Die oberste Führungsebene versucht immer mal wieder zu kommunizieren, es bleibt aber beim Versuchen.
Gut
An sich ja, aber man sollte nicht weiblich und jung gleichzeitig sein, dann wird es schwierig, ernstgenommen zu werden.
Interessante Aufgaben wären vorhanden, werden einem jedoch durch absurd lange Prozesse madig gemacht.
es wurde alles gesagt.
wenigstens wasser das ganze jahr über und nicht nur an sehr heißen tagen, und kaffe würde auch nicht für die paar anwesenden die welt kosten.
da selten jemand da ist und man als Neuling alleine am Standort sein muss kann man dazu garnicht viel sagen. Während den ersten 6 Monaten soll man bis auf einen Tag immer vor Ort sein, was Während dem Vorstellungsgespräch nicht gesagt wird. Am Ende sitzt man alleine da.. weil die anderen im home office sind.
arbeitzeiten gibt es zwar keine wird geworben, dafür aber kernzeiten zu senden mal arbeiten soll..was soll man dazu sagen.
solange man immer das macht was einem befohlen wird und man nichts neues einbringt was die kollegen in Verlegenheit bringt ist alles gut.
unehrlich, fachlich keine Ahnung von Steuern, man findet wohl keinen anderen.
hier wird erwartet das der neue sich immer meldet und fragen stellt weil der Vorsitzende im grunde keinen Plan hat wie er einen einlernen soll.
nicht einmal einfaches trinkwasser bekommt man. selbst das muss man sich selbst mitnehmen. über andere sachen braucht man garnicht erst nachdenken.
nur wenn man sich selbst welche schafft
Gutes, kollegiales Verhältnis unter den Kolleginnen und Kollegen. Interessante Aufgaben und angenehme Arbeitsatmosphäre. Großzügige Regelung zum mobilen Arbeiten. Arbeitsplätze gut ausgestattet (Laptop, Büros, usw.)
Die interne Kommunikation der Führungsebene könnte teils verbessert werden. (Z.B. manchmal ‚Pseudobeteiligung‘ der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, anstatt klarer Ansagen von oben und Bereitschaft dafür auch gerade zu stehen.)
Teils Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch zu große Arbeitslast dauerhaft überlastet. Einige Führungskräfte sind zwar nett und fachkompetent, haben aber zu geringe Führungskompetenzen.
Die Bezahlung ist durch den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes vorgegeben, es könnte aber flexibler mit Themen wie Bonuszahlungen o.ä. umgegangen werden. Man hat oft nicht den Eindruck, dass die Personalabteilung auf der Seite der Beschäftigten steht. Zu wenig Personalentwicklung, z.B. bei dem Thema Nachwuchsführungskräfte.