36 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familiär, gute Gehälter, Unterstützung bei Fortbildung, Wellpass und all die möglichen Benefits.
Eigentlich nichts. Es ist alles gut.
Gehälter zwischen Mönnern und Frauen angleichen.
Sehr familiäre Arbeitsatmosphäre
Sehr gut
Perfect. Wenn Kind krank ist, kann man zu Hause bleiben, Hauptsache der Job wird erledigt.
Wird sehr unterstützt. Fantastischer Budget für die Vorbereitung.
Ich vermute es ist sehr schwankend.
Auch gut
Sehr stark ausgeprägt
Sehr gut. Werden geschätzt!!!
Alles in Ordnung.
Sehr gut
Die Kommunikation ist sehr gut, du Struktur und freundschaftlicher Umgang mit einander.
Weiß nicht, ob es so gut ist, da in führender Position überwiegend die Mönner sind.
Auch gut, hängt viel von der Stelle ab
Flexibel, selbstständiges Arbeiten
Es wird viel von Einheit und zusammen gesprochen und am Ende kocht jedes Team mit seinem Partner doch das eigene Süppchen.... nicht alle beworbenen "Benefits" gelten für alle Mitarbeiter, der Partner hat am Ende das sagen
Durschnittlich gut
völlig ausreichend, man sollte ja schon auch noch arbeiten ;)
das kommt auf das Team/ Umfeld an
ganz Unterschiedlich je nach Partner
Meetings die es geben sollte werden nicht immer eingehalten
teilweise Männer bevorzugt?
je nach Aufgabenfeld kann das viriieren
Freie Gestaltung der Arbeitszeiten
Unterschiedliche Bewertung bei den Gehältern.
Die Mitarbeiter sollten gleich behandelt werden.
Flexible Arbeitszeiten je nach Standort/Abteilung möglich
Für Berufseinsteiger:innen ist Gehalt grundsätzlich solide
Fehlende fachliche Kompetenz und Führungsskills auf Management- und Partnerebene
Keine strukturierte Einarbeitung, Wissenstransfer kaum vorhanden (oft nur über externe Quellen)
Kaum Feedbackkultur, Entwicklungsgespräche und Transparenz bei Entscheidungen fehlen
Standortübergreifendes Konkurrenzverhalten statt Zusammenarbeit, was das Arbeitsklima belastet
Homeoffice wird als Privileg vermittelt, nicht als Selbstverständlichkeit.
Versprochene Benefits aus Bewerbungsgesprächen werden teilweise nicht eingehalten
Weiterbildung nur auf Eigeninitiative und meist extern
Umwelt- und Sozialthemen auf Führungsebene keine Priorität (nur das Minimum)
Hohe Fluktuation & großes Verbesserungspotenzial bzgl. der Transparenz bei Entscheidungen zur Weiterbeschäftigung
Unterschiede bei Gehalt und Benefits je nach Standort, teils große Ungleichheit
Bitte auch beachten, dass man auf dieser Plattform bei Tatsachen Nachweise einreichen muss und ansonsten vom Unternehmen geflagged wird. Das geht natürlich schwierig für Aspekte, die man nicht nachweisen kann, weil sie fehlen. Bewertung bitte also kritisch lesen, das ist ein Phänomen auf das hier viele treffen ich habe mind. 10 review schleifen hinter mir, weil krampfhaft versucht wird meine Bewertung von dieser Plattform zu kriegen.
Führungskompetenz entwickeln: Führungskräfte (Manager bis Senior Partner) gezielt in Leadership-Skills, Feedbackkultur und Mitarbeiterentwicklung schulen
Einarbeitung strukturieren: Fachliches Onboarding mit klaren Prozessen und Mentoring etablieren, statt neue Mitarbeitende sich selbst zu überlassen
Feedbackkultur etablieren: Regelmäßige, konstruktive Feedbackgespräche einführen, sowohl zur Leistung als auch zur persönlichen Entwicklung
Transparenz schaffen: Benefits, Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten einheitlich und ehrlich kommunizieren, unabhängig vom Standort
Teamübergreifende Zusammenarbeit fördern: Austausch zwischen Abteilungen und Standorten durch Workshops, gemeinsame Projekte oder Rotationsprogramme stärken
Kultur & Gleichberechtigung: Ausbaufähigkeit für einen respektvollen und inklusiven Umgang am Berliner Standort
Weiterbildung fördern: Interne Programme entwickeln und Weiterbildung nicht nur auf Eigeninitiative abwälzen
Work-Life-Balance modernisieren: Homeoffice und flexibles Arbeiten als Standard, nicht als Privileg etablieren
Nachhaltigkeit & Soziales: Umwelt- und Sozialthemen nicht nur als Pflichtübung, sondern als festen Bestandteil der Unternehmensstrategie verankern.
Wachstum strukturieren: Bei Expansion klare Integrations- und Führungspläne entwickeln, um Chaos und Konkurrenzdenken zu vermeiden
Konkurrenzverhalten zwischen Standorten statt Zusammenarbeit → belastende Stimmung
Kaum Förderung von Team-Building über das eigene Team hinaus
Atmosphäre stark von Geld- und Karrierefokus geprägt, nicht von guter Arbeit
Schnelles Unternehmenswachstum ohne klaren Plan → chaotische Strukturen
teamabhängig kann die Arbeitsatmosphäre auch wesentlich besser sein aber seltene Ausnahmen statt Norm
Nach außen gutes Bild, intern jedoch viele unzufrieden
Hohe Fluktuation: viele Kündigungen oder Kündigungen durch das Unternehmen, teils wegen günstigerer Arbeitskräfte
Homeoffice teilweise möglich wird aber als Privileg vermittelt, statt als Selbstverständlichkeit
Arbeitszeitregelungen prinzipiell flexibel mit Kernarbeitszeit, die aber nicht immer strikt eingehalten werden muss
Weiterbildungen nur auf Nachfrage, meist extern
Keine interne Förderung oder strukturierte Programme für Einsteiger:innen (kein fachliches onboarding)
Gehalt für Berufseinsteiger:innen okay, aber Unterschiede je nach Standort
Gehaltserhöhungen auf Einstiegslevel schwierig, während Partner:innen stark profitieren
Einige im Bewerbungsgespräch versprochene Benefits existieren nicht (z. B. Arbeiten aus dem Ausland)
Boni für Berufseinsteiger:innen nur, wenn man im Vorstellungsgespräch hart verhandelt
Standortabhängig stark unterschiedliche Benefits
Auf Führungsebene keine Priorität, nur Minimalanforderungen werden erfüllt
keine Ansprüche an nachhaltiges Reisen bzw. Entwicklung von Reduktionstrategien bzgl. THG Emissionen
Im eigenen Team nette Kolleg:innen (kann man Glück oder Pech haben)
Abteilungsübergreifend jedoch kaum Zusammenhalt oder Förderung
Neutral, keine besonderen positiven oder negativen Beobachtungen
gekündigt wird eher jungen Mitarbeiter:innen
Führungskräfte ohne ausreichende fachliche Kompetenz
Kaum Führungsqualitäten auf Manager- und Partner-Ebene
Fokus der Vorgesetzten eher auf eigener Karriere als Unterstützung von Berufseinsteiger:innen
Berliner Office gut erreichbar und modern
Klimaanlage/ Heizung funktioniert nicht überall richtig
viele Baustellen im nahen Umkreis sorgen für viel Lärm
Kaum Feedbackgespräche, müssen größtenteils aktiv eingefordert werden
stark ausbaufähige Transparenz bei Entscheidungen zur Weiterbeschäftigung
Austausch zwischen Abteilungen nicht gefördert
Keine Strukturen, um Verhalten oder Arbeitsmethoden regelmäßig zu reflektieren
am Berliner Standort gibt es starkes Verbesserungspotenzial zum Umgang mit unangebrachtem Verhalten durch Mandanten (die dhpg spricht mir hier übrigens jegliches Fehlverhalten diesbezüglich ab weswegen das jetzt so soft formuliert ist, da die Bewertung sonst nicht auf dieser Plattform freigeschaltet werden kann, ist auch ein Problem bei anderen Bewertungen)
Frauen in Führungsebene aber wesentlich geringerer Anteil
Aufgaben in manchen Phasen wenig abwechslungsreich, kaum konzeptionelle Förderung, gab aber auch spannendere Phasen
Fachliche Einarbeitung findet praktisch nicht statt (oft nur über YouTube-Videos)
Flexibles Arbeiten, man darf sich in fast jede Fachrichtung entwickeln
Offenere und zeitnahere Kommunikation
Einführung der Übernahme der Kammerbeiträge für Berufsträger in einem Atemzug mit der Abschaffung der Jubiläumsprämie bei langjähriger Betriebszugehörigkeit zu begründen ist kommunikativ nicht förderlich für das Betriebsklima.
Sehr abwechslungsreiche Aufträge und Mandanten
Bessere Übersicht über Schulungsmöglichkeiten (fachlich/außerfachlich)
Ungezwungener Umgang miteinander
Keine Überstunden erwartet
Familiäre Atmosphäre
Vertrauensvoll
Kommunikation absolut auf Augenhöhe
Echte Wertschätzung und Menschlichkeit
Mehr Arbeit an den Prozessen nach Wachstum
Wir sind ein relativ junges Team und Teamwork wird großgeschrieben. Wir haben eine positive Fehlerkultur
Überstunden gehören halt teilweise dazu. Aber das ist in gefühlt jeder kanzlei so und wir haben Gleitzeit und Überstundenausgleich
Top, mehr kann ich hier nicht sagen
Fair
Es ist immer jemand ansprechbar, der bei Rückfragen heöfen lann. Machmal dauert das aufgrund des Workloads aber etwas
Man kann sich weiterentwickeln und das in die richtung die man möchte
Die konstruktive Kritik und Bedürfnisse der Mitarbeitenden sollten ernst genommen werden.
Der Fokus liegt klar auf Zahlen und Profit. Geld steht über allem. Zwischenmenschliche Aspekte oder Empathie kommen dabei leider zu kurz. Das Arbeitsklima wirkt dadurch oft kalt und wenig wertschätzend.
Bevor ich dort gearbeitet habe, hatte ich ein sehr positives Bild vom Unternehmen. Durch die tatsächlichen Erfahrungen hat sich dieses leider grundlegend verändert. Nach außen wirkt das Unternehmen weiterhin sehr professionell und attraktiv. Dies ist ein Image, das aus meiner Sicht nicht mit der internen Realität übereinstimmt.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Arbeitszeiten grundsätzlich flexibel gestaltet werden konnten. Auch Home Office war möglich, und Überstunden konnten ausgeglichen werden; Punkte, die im Jahr 2025 allerdings als selbstverständlich gelten sollten. Dennoch wurde diese Flexibilität von Führungskräften häufig als "Privileg" kommuniziert, was den Eindruck erweckte, dass solche grundlegenden Arbeitsbedingungen als besondere Zugeständnisse verkauft werden.
Im Vorstellungsgespräch sowie im knappen Onboarding-Prozess wurde Weiterbildung aktiv in Aussicht gestellt. In der Realität zeigte sich jedoch schnell, dass dafür weder Budget noch echtes Interesse vorhanden war. Statt externe Qualifizierungen zu ermöglichen, wurde erwartet, dass wir unsere Weiterbildungen intern selbst konzipieren und durchführen.
Das Gehalt hängt stark von den eigenen Verhandlungskünsten ab. Auffällig war, dass vertraglich vereinbarte Boni teilweise „vergessen“ wurden oder später mit der Begründung abgelehnt wurden, es sei aktuell kein Budget dafür vorhanden. Hier ist es absolut notwendig, konsequent auf das zu pochen, was im Vertrag schriftlich festgehalten wurde.
Leider eher mehr Schein als Sein. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden zwar nach außen betont, im Alltag aber kaum gelebt. Ein einfaches Beispiel: Nicht einmal Mülltrennung wird konsequent umgesetzt.
Der Zusammenhalt im Team hängt auch hier stark von den einzelnen Kolleg:innen ab und kann durchaus positiv sein. Allerdings gibt es eine hohe Fluktuation, da viele Mitarbeitende unzufrieden sind.
Mir ist in diesem Bereich weder besonders positives noch negatives Verhalten aufgefallen.
Die Kommunikation seitens der Führungskraft war häufig intransparent und manipulativ. Es wurde regelmäßig versucht, insbesondere das Unwissen jüngerer oder unerfahrener Mitarbeitender zum Vorteil des Arbeitgebers auszunutzen. Entsprechend hatte man oft das Gefühl, für naiv oder „blöd“ verkauft zu werden. Konstruktiver, ehrlicher Austausch war kaum möglich.
Das Arbeitsumfeld war von einem insgesamt toxischen Klima geprägt. Offenheit und Wertschätzung fehlten häufig, was sich spürbar negativ auf das Wohlbefinden und die Motivation ausgewirkt hat. Technisch war die Ausstattung größtenteils in Ordnung, aber das zwischenmenschliche Arbeitsklima überwog klar, leider im negativen Sinne.
Die Kommunikation hängt stark von der jeweiligen Abteilung und den direkten Kolleg:innen ab. Hier kann es positive Ausnahmen geben. Standortübergreifend ist der Ton jedoch häufig unprofessionell und wenig wertschätzend. Es wird viel übereinander statt miteinander gesprochen. Zwischen den Standorten herrscht ein spürbarer Konkurrenzkampf, der effektives, kooperatives Arbeiten stark behindert. Ein gemeinsames Wir-Gefühl fehlt weitgehend.
In meinem direkten Arbeitsumfeld konnte ich keine Unterschiede im Verhalten gegenüber verschiedenen Geschlechtern feststellen. Ein Blick auf die Unternehmenswebsite oder in öffentliche Profile zeigt jedoch, wie das Verhältnis von weiblichen zu männlichen Führungskräften tatsächlich ist...
Das Aufgabenspektrum ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. In meiner Abteilung war es größtenteils in Ordnung und einigermaßen abwechslungsreich. In anderen Bereichen habe ich jedoch mitbekommen, dass Mitarbeitende über längere Zeiträume keine sinnvollen Aufgaben erhalten haben. Teilweise wurde berichtet, dass sie tagelang denselben Bericht lesen mussten, weil es weder neue Aufgaben noch eine angemessene Einarbeitung gab. Besonders bei Berufseinsteiger:innen kam es vor, dass die geleistete Arbeit nicht einmal von einer verantwortlichen Person geprüft wurde.
Das Homeoffice immer möglich ist, gerade wenn man Kinder hat.
Sehr zuvorkommende und verständnisvolle Arbeitgeber.
Nichts
Keine da dür mich alles perfekt ist
Gehalt sollte Leistungsabhängig sein
So verdient kununu Geld.