56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitnehmer länger halten durch Gehaltsanpassungen oder andere Gimmick´s.
Gute Arbeitsatmosphäre. Leider in manchen Bereichen unterbesetzt. Hier ist Verbesserungspotential, da durch teilweise hohes Arbeitspensum die Arbeitsatmosphäre etwas darunter leidet.
Hier kann ich nur für den Außendienst sprechen. Wer seine Tage gut plant kann auch mal etwas früher Feierabend machen. Länger Tage gibt es auch, dass sollte jedem im Außendienst bewusst sein.
Wer hier über den Tellerrand schaut und intern Kontakte nach oben pflegt, der kann sicher etwas erreichen.
Zufriedenstellend und im Branchendurchschnitt. Könnte aber auch mehr sein. Deshalb am besten direkt beim Einstieg gut verhandeln.
Plant my Tree usw... Hier gibt man sich Mühe.
Menschlich sehr lobenswert. Teilweise etwas veraltete Ansichten, was aber nicht immer schlecht sein muss.
Arbeitsmittel top + Firmenwagen (Audi & VW). Sehr gute Arbeitsbedingungen.
Sehr gut. Regelmäßige Updates über das Intranet.
Teils Interessante Termine und Applikationen, teils aber auch etwas zu viel Bürokratie (Datenbankpflege).
Ausstattung des Arbeitsplatzes
Ken zuverlässiger Partner für die Lebensplanung. Kein Betriebsrat.
Nicht so leichtfertig Mitarbeitern kündigen.
Älteren Mitarbeitern wurde wegen Corona gekündigt, kurze Zeit später wurde die Kurzarbeit eingestellt und neue Mitarbeiter gesucht.
Ü 50 wurden wegen Corona rausgeworfen :-(
Vorgesetzte fallen einem gerne schon mal in den Rücken.
Räume sind klimatisiert.
Es wurden merhere Hierarchie-Stufen eingeführt, sodass weniger selbst mitentschieden werden kann.
Meine - natürlich rein subjektive - Empfehlung: Probezeit sehr genau nutzen, um hinter die Kulissen einen Blick zu erhaschen. Ich persönlich würde (nach mehreren Jahren im Unternehmen und davon lange Zeit sogar gerne dort) inzwischen jedes andere Unternehmen vorziehen und jedem von hier abraten.
Wer sich nicht traut kununu einen Nachweis zur Verfügung zu stellen, dessen Bewertung bleibt gelöscht. Aber auch danach muss man nachbessern, obwohl man nur schreibt, dass man seine Bewertung zensieren musste.
Die Kommentare zu den vorangegangenen Bewertungen, denn wer zwischen den Zeilen liest im Zusammenhang mit den negativen Bewertungen (soweit sie nicht gelöscht wurden) erkennt hoffentlich wie di-soric funktioniert. There is no business like...
Inzwischen alles - hätte nie gedacht, dass es mal soweit kommt
Wieso soll man noch etwas Konstruktives beisteuern, wenn man ständig Emails von Kununu bekommt, dass man die Dinge die man schreibt zensieren muss?
Von meiner Seite wurden nun alle Sterne auf 1 gesetzt, weil es mir zu blöd ist ständig meine Bewertungen anzupassen, weil Kununu durch di-soric dazu auffordert.
Wer die unschönen Seiten nicht lesen möchte, braucht auch nicht die wenigen positiven Aspekte die ich bis zuletzt noch gesehen hatte.
Zum Glück kann mir keiner verbieten, was ich außerhalb eines Portals kommuniziere.
Meine Bewertung war mal aussagekräftig und es tut mir für alle ernsthaft Interessierten leid, dass sie hier nun nur noch nichts lesen werden oder die "wir sind so toll" Bewertungen.
Allen zukünftigen Mitarbeitern bei di-soric wünsche ich alles Gute und einen wachen und gewappneten Geist.
Sinkt bei mir persönlich mit jeder Zensur auf Kununu um so mehr und wird von mir halt persönlich kommuniziert.
Wie das Image in der Welt aussieht kann ich nicht beurteilen und interessiert mich auch nicht mehr.
Karma ist ein Rad.
Davon konnte ich persönlich nichts beobachten.
Es gibt wirklich nur sehr vereinzelt Weiterbildungen. Exkollegen die sich privat weitergebildet haben, mussten sich teilweise unsachliche und nicht angebrachte Bemerkungen anhören.
Für Karriere gilt ähnliches wie für das Gehalt. Wenn ich mich bei einer Firma um einen Arbeitsplatz bewerbe, muss ich mit dem Unternehmen vorher beschäftigen. Wer das tut sieht, dass aufgrund der Strukturen praktische keine Karrieremöglichkeiten bestehen können. Das gehört zur Eigenverantwortung und darf nicht der Firma vorgeworfen werden.
Vorsichtig sollte man jedoch mit den Inhalten während dem Bewerbungsgespräch sein. Auch was das Aufgabengebiet angeht ist man hier nach Vertragsunterzeichnung nicht vor Überraschung gefeit, aber diese meiner Erfahrung entstammenden Wahrheit muss ich bestimmt als nächstes zensieren
Einfach ganz genau hinschauen und Gehaltserhöhungen nicht voraussetzen.
Konnte ich nicht feststellen. Der Fuhrpark spricht für mein Umweltempfinden dagegen.
Da ich nicht schreiben darf, was ich erlebt habe, bleibt leider nur der Stern als Hinweis. Was unfair den Vorgesetzten ist, die gut waren, aber wenn ich nicht alles sagen darf geht es nicht anders.
Update: Ich zähle zu den Arbeitsbedingungen auch, dass es fair und ehrlich zugeht. Durch das [zensiert] und ändern lassen vieler negativer Bewertungen hier auf kununu und die Kommentare zu den Bewertungen die noch online sind, ist mein Empfinden, dass die Firma genau dem Bild entspricht, dass ich von ihr habe. Und ich wüsche mir für mich andere Arbeitsbedingungen.
Man erweckte bei mir am Anfang das Gefühl offene und konstruktive Kommunikation zu leben und zu erwarten. Was ich toll finde, da ich ein Freund der offenen Worte bin. Auch dabei handelte es sich leider nach dem was ich empfinde nur um eine Wunschvorstellung wie man als Arbeitgeber gerne wäre. Meine Realität spricht eine andere Sprache.
Aber vielleicht ist auch das nur eine subjektive Fehleinschätzung von mir....
Update: Es werden Mitarbeiter die jahrelang für das Unternehmen da waren mit Behindertenausweis genau so entlassen, wie Leute die erst kurz dabei sind - also Gleichberechtigung ist gegeben.
"Es ist nicht alles Gold was glänzt".
Leider nichts.
Alles. Leider kann ich nicht genauer definieren, was das ist, da sie die Bewertungen löschen lassen.
Die Geschäftsführung ist zwar fachlich sehr kompetent, jedoch fehlt ihnen jegliche Führungskompetenz. Sozialkompetenz ist ihnen auch ein Fremdwort. Sie hören auf externe Coaches statt auf ihr Bauch oder Herz zu hören. Ich empfehle mehr mal auf die Mitarbeiter achten.
Meiner Meinung nach sollte die Firma in die Mitarbeiter investieren und sich Mühe gegeben und das Geld nicht dafür ausgeben, schlechte Bewertungen Internet löschen zu lassen.
Es herrst Angst in dem Unternehmen. Ich war schon in paar Unternehmen tätig. Ich nirgends sonst so viele Abgänge erlebt.
Zwar wir Gleitzeit geboten, jedoch ist es nicht gern gesehen, wenn man pünklich geht.
In den jeweiligen Abteilungen zu Teil gegeben.
Bewertung musste ich löschen. Ich kenne das aber aus anderen Unternehmen anders, nämlich sehr gut.
Sehr schlecht. Keine Details, weil auch hier die Bewertung gelöscht werden musste. Es tut mir leid, dass keine richtige Bewertung abgegeben werden kann.
Moderne Einrichtung. Neueste Technik.
Fast nicht gegeben.
Männer bekommen mehr Geld.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man sie machen darf. Auch hier keine Details, das auf Druck von vermutlich einem Anwalt gelöscht wird.
Aus meiner eigenen Sicht und Erfahrung einiges. Wenn das negative stark überwiegt, und auch keine Sicht aus Besserung besteht sowie keine Perspektive hierfür besteht, da die Dinge aus meiner Sicht noch negativer wurden, dann sollte jeder für sich entscheiden was er für sich und seine Zukunft möchte.
Es war mal wirklich gut, mit viel Teamgeist und Freude - der Geist der Mannschaft war früher stärker als jede wirtschaftliche Delle. Heute ist dies nicht mehr so und Vergangenheit
Die Atmosphäre war mal sehr gut, die Kollegen waren mal einsame Spitze. Das ist nun über 5 Jahre her, sämtliche Veränderungen belasten das Arbeitsklima stark, die Stimmung ist gedrückt.
Nicht wirklich
Aus meiner eigenen Erfahrung viel Work wenig Balance
Weiterbildung ist die Zeit, die man braucht, um sich weiterzubilden. Somit kann in der Zeit nicht gearbeitet werden.
Gehalt im unteren Durchschnitt. Lohnerhöhungen bei guten Jahren im niedrigen Prozentbereich
keine Solarenergetischen Maßnahmen, Keine E-Fahrzeuge.
Wie bereits geschrieben, war die Stimmung mal gut - auch der Zusammenhalt.
Hier konnte ich keine Benachteiligung feststellen,und ich bin selbst älter
Ja, ein Verhalten gibt und gab es. Durchaus. Dieses war für mich nicht mehr akzeptabel
Diese sind gut und auf gutem Niveau
Einseitige Wahrheiten, differente Darstellungen der Wirklichkeit, differente Wahrnehmungen.
War aus meienr Sicht gegeben
Ja, die existieren durchaus und haben auch Spaß gemacht solange das Umfeld stimmte
Gerade so ausreichender Parkplatz, nee halt, jetzt größer wegen den Entlassungen.
Siehe oben, Offenheit erfordert Mut, und der muß hier noch erfunden werden
Jetzt ist covid-time. Deswegen rette sich jeder selbst
In den ersten Monaten sieht alles super aus, es gibt eine Duz-Kultur, wenn man das als kulturell wichtig bezeichnen möchte.
Neue große Räumlichkeiten. Es wäre falsch, zu sagen, daß sie nur wegen der Entlassungen so sind. Im Laufe der Zeit wurde sogar am Reinigungspersonal gespart, die Büros und Gänge leiden darunter.
Die einzelnen Abteilungen, logischerweise, in einzelne Gruppen, die nicht immer am selben Strick ziehen. Stattdessen wird belastendes Material über andere gesammelt, um jenen dann elegant anzuschwärzen.
Einzelne Vorgesetzte laufen mit einem Wolfsgesicht herum, Vorsicht bissig. Nur nicht anreden, interne Anfragen per Mail werden oft nicht beantwortet.
Wer sich mit eigenständiger Arbeitsweise im Team anfreunden kann, ist hier völlig richtig. Andere sollten vielleicht ein paar Kilometer mehr zur Arbeit investieren.
Wer kennt die Marke in Fellbach? Relativ kleine mittelständische Firma, die ihren Umsatz mit wenigen seit Jahren am Markt gut angekommen Produkten macht. Jedoch fairer Umgang mit Kunden in Bezug auf Dokumentationen, Hilfestellungen usw.
Anfangs viele Überstunden gesammelt, wurden aber immer mehr eingeschränkt wegen den erforderlichen Rückstellungen
Weiterbildung gibt es, aber eher spärlich. Wirkt sich aber nicht auf einen Aufstieg aus.
Man versucht mehr oder weniger erfolgreich, von dem Fluß der Pendler nach Stuttgart Arbeitskräfte nach Urbach zu locken. Ist ja auch nicht so weit. Vielleicht deswegen eher geringere Löhne.
Bei dem Einstellungsgespräch wird der Lohn festgezurrt, der bleibt dann auch für die Zukunft.
Eher gering ausgebildet. Keine Solarheizungsunterstützung, einfach nichts. Große, noch größere und ganz große Audis sind leider das Maß der Dinge
Innerhalb der Firma gibt es, wie geschrieben, Gruppen. Das ist in jeder Firma üblich. Innerhalb einer Gruppe ist dieser Zusammenhalt sehr gut, man versteht sich halt. Ansonsten kommt es manchmal zu teilweise auch interessanten Begebenheiten, wenn dann die gesammelten Jokers ausgespielt werden. Das sollte eigentlich eher unüblich sein, jedenfalls bei anderen Firmen ist das so
Siehe oben. Eigentlich war die Rede davon bei der Einstellung, über meine Rente hinaus zu arbeiten, doch Corona kam und ich war weg
Siehe Kommunikation, der Vorgesetzte hat nicht mit mir kommuniziert, was der vergangene März/ April für mich bringen würde. Stattdessen sogar am Tag der Entscheidung Urlaub genommen, um nicht in einunliebsames Gespräch verwickelt zu werden.
Alles in weiss, wenn etwas passiert, wird wirklich schnell investiert und repariert.
Laptops waren zu meiner Zeit für homeoffice zu wenige da.
Fenster sind zu öffnen, im Sommer teilweise aber trotzdem recht warm
Da mehrere im selben Raum arbeiten, waren die Lärmpegel der anderen Kollegen am Telefon teilweise nicht in Ordnung
Habe wie die gesamte Belegschaft in Urbach auf der Betriebsversammlung erfahren, daß zwei Mitarbeiter zeitnah entlassen werden sollen. Nach dieser Betriebsversammlung erfuhr ich von einer freundlichen Dame, daß ich einer dieser zwei wäre. Sofortige Freistellung unter Anrechnung des Resturlaubes. Eigentlich positiv, Lohn ohne Arbeit ;)
Der Vorgesetzte/Abteilungsleiter hatte sich an jenem Freitag vorsorglich Urlaub genommen, um nicht in eine unangenehme Situation zu kommen, schade
Jeder springt mal über die Klinge, geschlechtsneutral. Starke Fluktuation ins negative, es gingen mehr als kamen.
Gab es durchaus, Carrera-Rennbahn mit Initiatoren versehen, Aufhängen von Flip-Charts, freifliegende Sicherungen einfangen...
Liebe (ehemaligen) Kolleginnen und Kollegen,
ich wende mich heute auf dieser Plattform an Euch. Leider gezwungenermaßen anonym, aber ich denke, Ihr wißt, wer kommentiert.
Ich war 34 Jahre bei der di-soric beschäftigt und bin im Februar bei di-soric in den Ruhestand gegangen. Es waren gute Jahre und es gab natürlich auch weniger gute Jahre.
Es ist bei der di-soric mit Sicherheit nicht alles gut, aber es ist auch nicht alles schlecht. Wie in jeder Firma gibt es pro und contra und gute Entwicklungen aber auch Rückschläge.
Deswegen meine Bitte an Euch: Hört auf, auf diese Art und Weise anonym mit der di-soric abzurechnen, sondern habt den Mut, Eure (ehemaligen) Vorgesetzten oder die GF direkt auf die Probleme anzusprechen.
Vielen Dank und alles Gute für Euch!
Vieles was hier negativ angekreidet wird stimmt einfach nicht. Sozialleistungen werden nach wie vor gewährt. Die Kommunikation findet statt, hier gibt es zwar Luft nach oben, aber prinzipiell gilt auch hier bei Dingen die einen interessieren: Wer fragt, dem wird geantwortet.
Auch die Umsetzung mit dem Home-Office klappt sehr gut, bei weitem nicht jeder Arbeitgeber hat da so gut reagiert wie di-soric dieses Jahr
Wie angesprochen kann bzw muss die Kommunikation noch besser werden. Dieses Jahr ist einfach extrem speziell und nicht einfach. Jeder ist genervt oder frustriert daher hoffe ich auf ein besseres neues Jahr. Wenn möglich wären natürlich Mitarbeiterevents (die normal immer stattfidnen) nächstes Jahr zur Besserung der Stimmung im Team beitragen
Vieles ist gut, viel Potenzial noch ungenutzt. Die allgemeine Stimmung hier eine Hetze zu betreiben teile ich leider gar nicht. Im Gegenteil. Natürlich hat auch di-soric seine Baustellen, welche Firma hat diese nicht. Für schlechte Stimmung unter den Kollegen ist auch jeder selbst verantwortlich. Freundlich und Hilfsbereit bleiben und es wird immer erwidert.
Aus meiner persönlichen Sicht sehr gut, geht respektvoll und freundlich miteinander um und man bekommt es zurück. Für eine miese Stimmung ist man auch oft selbst verantwortlich.
In der Branche leider bekannt das häufiger Wechsel im Vertrieb stattfindet, das muss besser werden. produkte sind sehr gut und anerkannt
Fitnessraum durfte dieses Jahr leider nicht genutzt werden, aber das liegt an der Pandemie hier kann keiner etwas dafür.
Natürlich müssen auch manchmal Überstunden erbracht werden, wo aber nicht? Ein Krisenjahr beduetet immer stärkeren Einsatz um gestärkt daraus hervorzugehen
Auch hier ist neben der Firma jeder selbst dafür verantwortlich sich weiterzubilden. Von irgendwelchen Steinen im Weg habe ich persönlich noch nichts mitbekommen. Schulungen intern finden regelmäßig statt
Wer hier sagt zu wenig hat schlecht verhandelt. Sozialleistungen gibt es, was auch kein Standard in Deutschland ist
Es gibt immer einen Miesepeter, in jeder Firma. Aber bleibt selbst freundlich und hilfsbreit und eure Kollegen helfen euch immer.
Auch hier fällt mir nichts negatives auf
Aus meienr persönlichen Sicht sehr gut
Ausstatung ist top, da spart di-soric nicht. Ergonomische Arbeitsplätze und 2er Büros. Auch wurde schnell reagiert und wer möglich ins Home Office geschickt
Hier muss dran gearbeitet werden! Harte Entscheidungen sollten noch ein wenig transparenter und dadurch nachvollziehbarer getroffen werden
Die Elektrobranche ist einfach klassisch Männerdominiert, zumindest im Vertrieb. In der Firma selbst fällt mir aber nichts negatives auf
Absolut, wer hier etwas gegenteiliges sagt der lügt
Siehe Arbeitsbedingungen
Hört auf die guten Leute. Werft lieber die falschen raus. Auch die Wasserköpfe. Zahlt ein anständiges Gehalt und oder noch besser bietet den Mitarbeitern einen Tarifvertrag an. Mehr Transparenz zeigen, Informationen schnellstens an die Mitarbeiter weiter geben. Schulungen genehmigen, fördern und fordern. Und vorallem den Abteilungsleitern endlich anständige Kompetenzen und Entscheidungsgewalt übergeben!
Ganz gut, außer dass alle paar Jahre Kündigungswellen schlagen und das im Umkreis sehr bekannt ist. Man wird bereits vorher gewarnt hier eine Stelle anzutreten. Zur Zeit herrscht keine gute Stimmung.
Im Umkreis nicht gut wie oben beschrieben. Nach extern auch grenzwertig was ich mitbekommen habe.
Kunden erreichen telefonisch niemanden. Kundenservice wird nicht groß geschrieben. Aber das interessiert die Chefs nicht.
Gleitzeit und 30 Tage Urlaub sind das gute bei einer altbackenen 40 Stunden Woche...
Urlaub wurde immer wie gewünscht und auch kurzfristig gewährt.
Sonstige Absprachen für freie Tage konnten mit direkten Kollegen ausgemacht werden.
Homeoffice sollte dauerhaft möglich gemacht werden. Die GF sollte ihren Mitarbeitern mal vertrauen und nicht nur Kontrolle vor Ort ausüben wollen.
Karriere nicht möglich. Leere Versprechen und Aufgeschiebe. Ein einziges Seminar gehabt in den letzten Jahren.
Kein Tarif, keine Sonderzahlungen seit Cornona. Das Gehalt zu niedrig für die ganzen Posten die man inne haben darf. Es wird nur mehr bezahlt wenn man mit Kündigung droht.
Müll wird getrennt, was noch? Mir fällt nichts ein.
Alte Möbel dürfen von Mitarbeitern mitgenommen werden.
In den Abteilungen zum Teil sehr gut.
Es gibt es jemand der/die seit Jahren eine ganze Abteilung und sogar darüber hinaus vergiftet, manipuliert und anzuführen versucht, jeder weiß das, sogar die GF, doch es wird nichts getan. Es werden oder wurden eigentlich alle guten Leute aus der Firma geworfen bei der jetzigen Kündigungswelle. Dann gibt es noch ein paar seltsame Personen die allerdings harmloser sind.
Was ich gesehen habe war meistens gut. Bis auf eine Person, die einst u. a. für die Azubis sehr engagiert zuständig war, wurde dann degradiert, krank und dann rausgeschmissen.
Deshalb Punkteabzug. Kranke wurden zu Hauf entsorgt, statt dem Übel vielleicht auch einmal intern auf den Grund zu gehen.
War bei mir sehr offen und kommunikativ.
Leider haperte es extrem an der Umsetzung, da entweder keine Zeit oder von oben gebremst wurde. Bei Cornona durfte dann einiges ganz schnell gehen, wie Homeoffice.
Die Mühlen mahlten zum Teil so langsam, dass es frustrierend war und man dann nur noch Dienst nach Vorschrift geschoben hat.
Alles vom Feinsten. Einzeltoiletten, sehr hell, moderne Arbeitsplätze, alles sauber, Aufzug, Fitnessraum, Wasser u. Kaffee. Etwas zu wenig Parkplätze.
Nicht wirklich transparent. Viel Gemauschel unter den Mitarbeitern. Informationen werden zum Teil Wochen später mitgeteilt, obwohl es dann alle schon unter der Hand wissen.
Man darf bzw. soll vieles sagen und kriegt später doch eine Schelle dafür oder ist der nächste der gehen darf.... Ehrlichkeit wird nicht belohnt.
Naja..
Ein paar wenige tolle Frauen im Unternehmen mit richtig was auf dem Kasten. Verdienen zu wenig, bekommen zu wenig Gehör und schuften sich einen ab. Sind auch sozial ein absoluter Gewinn für das Unternehmen, doch sie gehen unter oder werden nicht ernst genommen. Ich empfehle ihnen sich weg zu bewerben.
Joar, Arbeit halt. Neuigkeiten oder Gespräche mit den Kollegen waren interessanter.
Das auch in schwierigen Zeiten der Kurs gehalten wird.
Mir fällt nichts ein.
Innovativer werden und auch mal etwas Kreativität zulassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und sehr angenehm. Lachen am Arbeitsplatz ist hier nicht verboten.
Sehr gut. Durch das Arbeitszeitkonto ist man sehr flexibel.
Gut.
Nette Kollegen in einem angenehmen Arbeitsklima.
Sehr gut.
Immer ansprechbar und haben ein offenes Ohr auch für kleine Probleme.
Helle, klimatisierte Arbeitsplätze. Höhenverstellbare Tische und eine gute Beleuchtung. Gekühlte Getränke und Kaffeevariationen kostenlos. Eine Betriebsrente die vom Arbeitgeber bezuschusst wird. Ich finde keinen Grund um zu meckern.
Manchmal etwas kompliziert aber man hat immer einen Ansprechpartner. Auf Probleme wird sehr schnell reagiert.
Natürlich könnte das Gehalt höher sein, doch finde ich es für mich ausreichend. Man muss auch das gute Arbeitsklima, Betriebsrente, kostenlose Getränke usw. mit einbeziehen.
Könnte besser sein.
Vielfältige Aufgaben, bei Problemlösungen oder Entwicklungsprozessen wird man mit einbezogen.
So verdient kununu Geld.