69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeiten super.
Ich persönlich hatte super tolle Kollegen in meinem Team. Der Zusammenhalt zwischen Marketing und Vertieb war jedoch oft sehr schwierig.
Leider nicht sehr transparente Kommunikation was Änderungen im Unternehmen angeht. Ansonsten gibt es jedoch alle 3 Monate Feedback Gespräche, die einem helfen die Ziele zu erreichen.
Die Marken.
Das Konstrukt als Solches. Eine oberflächlichere Struktur sollte vergebens zu finden sein. Von außen Hui von Innen Pfui. Wirklich kein Witz: würde sofort WGS, Brown Forman,Suntory o.ä. vorziehen. Durch Vetternwirtschaft und Mismanagement leider vom Toparbeitgeber zum größten Verlierer in der Branche avenziert.
Wo soll ich bloß in einer Art Startup anfangen? Menschlich und fachlich mittlerweile leider eine Katastrophe. Eine weitere Unstrukturierung könnte helfen wieder ein vertrauenwürdiges Unternehmen zu werden. Doch dazu müsste auch endlich mal die Chefetage ausgetauscht werden. Ohne Ausnahmen. Global ist Diageo topp, nur Deutschland versagt ohne Ende. Hinterfragt nur niemand, Dank der guten Zahlen aus Polen, Benelux und weiteren Nachbarländern fällt es den Aktionären nicht einmal auf. Schafft die Worldclass ,die Agenturen und eure Selbstgefäligkeit ab: das wäre schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung. Wir wurden angehalten unser Standing bei Kununu bestmöglich darzustellen und ich bin es leid mich weiterhin aus Angst entlassen zu werden zu unterwerfen.
Man lebt in ständiger Angst gefeuert zu werden und spielt deshalb besser die Vogel-Strauss-Politik. Durch Unterwerfung bleibt man länger im Unternehmen.
Leider durch Kündigungswellen sowohl in der Branche als auch in der Gastronomie verpöhnt.
Wenn man im Brandmanagement oder im Marketing aufgehangen ist, kann man sogar Monate aus dem Urlaub arbeiten, andere werden gescheucht, Arbeitszeiten gerne unentgeldlich unnötig verlängert. Man wird auch gerne in seiner Freizeit kontaktiert. George Orwell lässt grüßen:
Greenwashing: edle Whiskies werden angepriesn und dabei billiges Werbematerial aus China und Indien benutzt. Der grüne Fußabdruck ist nicht vorhanden. Klotzen statt Kleckern bei Messen, aber die Angestellten verheizen. Der Betriebsrat schaut gerne weg.
Nein!
Junge Struktur, ältere werden gern entsorgt.
Fehlentscheidungen ohne Selbstreflexionen prägen das einst stolze Unternehmen.
Katastrophal.
Erfolgt durch Selbstrecherche. Man hält sich intern sehr bedeckt. Untereinander gibt es kaum eine Kommunikation: wer nix sagt oder macht, macht schliesslich auch keine Fehler.
Quereinsteiger und Laien bekommen ein sehr stabiles Gehalt. Alte Hasen werden klein gehalten. Boni werden ausgezahlt, wenn auch ungleich verteilt, aber sind der vielleicht größte Mehrwert hier zu bleiben.
Nur für die Quote.
Starkes Markenportfolio
Oberes Management
Nicht von oben treten sondern die MA ehrlich fördern und nicht nur so zu tun.
Der einzelne MA zählte damals nicht. Man war nur eine Nummer und man hat nach wenigen Jahren nur nach evtl Fehlern gesucht.
Zu der Zeit hat sich der Vertrieb einen guten Ruf erarbeitet.
Die Marken sind interessant und die Kollegen nett.
Der Profit kommt vor den Menschen, und wenn Kollegen im Namen des Unternehmens missbraucht werden müssen, dann geschieht das.
Behandeln Sie Menschen mit der Würde, die sie verdienen, und nicht als Kapital, das benutzt und missbraucht werden kann. Hören Sie sich das Feedback an, und das Management sollte aufhören, so arrogant zu sein und zu glauben, dass es ohne Konsequenzen tun kann, was es will.
Menschen werden als Kapital betrachtet, sie werden benutzt und ohne zu zögern entsorgt.
Die Kollegen und die Marken sind bemerkenswert
76 MA einfach zu kündigen ohne Vorwarnung ist einfach schrecklich.
Die Mitarbeitenden sind das Kapital der Firma und so sollten Sie auch behandelt werden.
Gehalt war nicht so schlecht
Kein Verständnis für Worklife Balance
Das Management sollte weniger rücksichtslos sein
die produkte den noch verbleibenen teil des kollegiums
das agieren als startup die arroganz die unerreichbaren ziele den fuhrpark die beratungsresitenz es ist einfach so vieles und würde den rahmen sprengen
am besten einfach das einst menschliche wiederentdecken und ein miteinander schaffen anstelle der jetzigen haudrauffirmenpolitik man möchte nicht in ständiger exitenznangst zur arbeit gehen und sinnfreie arbeiten verrichten hört doch auf eure angestellten die jeden tag draussen sind statt auf überbezahlte agenturen und dem internen marketing die sich lieber auf festivals feiern lassen und euch tolle bilder suggerieren stattl sinnvolle strategien zu entwickeln das hat weder mit markenaufbau noch mit verkauf zu tun hinterfragt die gaps die durch das mismanagment enststanden sind hinterfragt zahlen und abverkäufe im vergleich zu dem was wir verschenken um wieder beliebt zu werden hinterfragt die wertigkeit des neuen kollegiums und warum niemand mehr bei diageo anfangen möchte hinterfragt eure kommunikation und den umgang mit angestellten und wieso es soweit kommen konnte köpft nicht immer nur die untere firmenriege fangt doch einfach mal ganz oben an bei den verursachern oder am besten tauscht ihr alle aus eine krankheit muss man lokalisieren und an der wurzel packen und ausmerzen mein verschlag: ein radiakler neuanfang ohne einschränkungen keine umbesetzungen behaltet ihr auch nur eine kranke zelle im dem korpus diageo wird diese sich erneut vermehren und rein gar nichts wird sich ändern aber ganz klar zum sicheren ende führen
wird leider zunehmend schlechter schlechter bis kaum noch erträglich
seit dem missmanagement und vielen entlassungswellen hat das image von diageo germany sehr gelitten und wird noch jahre benötigen um die firma wenigstens gastronomisch wieder zu sanieren und zu etablieren der handel läuft hingegen gut aber auch hier wird der mitwerber in zukunft das rennen machen dumpingpreise bei dicountern bringen kurzfristig geld und generieren zahlen aber langfristig wird das selbsternannte luxury portfolio eher zum ramsch
work-life-balance und wertschätzung sind die worte die gern benutzt werden jedoch sucht man diese vergeblich rechnen darf man eher mit überstunden und eingeschränkung der privatssphäre
wird immer medial teilweise gut in szene gesetzt jedoch für insider wissentlich ein fake stichwort china und indien von nachhaltigkeit keine spur
wurde mit den jahren immer komplizierter solange man selbst einen nutzen davon hat wird dieser gerne angestossen jedoch im regelfall denkt jeder in erster linie an sich spätestens nach den entlassungswellen
definition alt meiner meinung nach eine sehr junge dafür schlecht aufgestellte firma mit wenig expertise ich würde sagen wer die 40 knackt sollte sich bereits nach neuen aufgaben umschauen
auch hier seit der entlassungswelle zunehmend schlechter seit der neubesetzung ist diskrimierung und mobbing durchaus deutlich zu spüren individulalisten oder freigeister werden gezielt aussortiert jasager hingegen sind äußerst willkommen
im büro ist alles notwenige vorhaden lediglich systeme sind teilweise veraltet oder die angebotenen schulungen zur nutzung sind eher ausbaufähig büro wird nur von wenigen benutzt und dient eher als showroom
man erwartet von "oben" schnelle antworten jedoch braucht man hier andersherum nicht zu hoffen die kommunikation ist eher eine farce
alte verträge entsprechen nicht mehr den heutigen gegebenheiten und werden nicht merklich angepasst oder neuverhandelt neue kollegen werden dafür hingegen überdurchschnittlich fair bezahlt obwohl keinerlei erfahrung von nöten zu sein scheint löhne werden ontime bezahlt nur die kunden warten gefühlt auf ihr geld es werden sogar bonuszahlungen ausgeschüttet aber diese fallen auf grund nicht zu erreichener ziele eher kläglich aus elternzeit für m/w werden angeboten und auch gut honoriert jedoch werden mütter im anschluss daran gerne ausgemustert
wird rauf und runter gepredigt jedoch nur für die quote besetzt um seine firmentoleranz zu demonstrieren
werden eher an agenturen vergeben damit eigene fehler nicht auffallen und für den hauptsitz erklärbar bleiben
Leider aktuell nichts mehr.
Man könnte sagen starke Marken, aber starke Marken haben keinen Wert, wenn man weiß das diese Marken auf Kosten des Personals verbrannt werden.
Personal hat keinen Wert. Es wird Ethik gepredigt und es werden Schulungen über Ethik, Menschlichkeit und Diversität angeboten. Scheinbar müssen Entscheider diese Schulungen nicht absolvieren.
Diageo sollte ernsthaft darüber nachdenken, das Image aufzubessern und langjährig an eigenem Personal festzuhalten.
War früher top - heute flop!
Diageo hat es geschafft, das eigene Image komplett an die Wand zu fahren. Es kommt immer wieder zu Massenentlassungen. Personal ist nichts wert. Hier zählt nur der Aktionär.
Nur auf dem Papier
Findet nur auf dem Papier und aus Imagegründen statt. PoS Material kommt aus China und wird massenhaft entsorgt.
Mit direkten Kollegen top - alles andere ein absoluter flop
Das Management ist zum herzlosen, zahlengetriebenen Haufen geworden.
Es gibt keine transparente Kommunikation
Nur auf dem Papier
- der Firmenauftritt weltweit
- die Kommunikation zu den Kollegen außerhalb Deutschlands
- die Kreativität, die man auf fast allen Märkten(außerhalb des eigenen!)beobachten kann
- das vermeintlich beste Spirituosenportfolio der Welt
- Meetings mit meist guten Programmen für die Angestellten und Mitarbeitenden
- die Selbsteinteilung der Arbeit, sofern man diese auch einhält und mit bestem Gewissen absolviert
- die angebotene Elternzeit
- das Angebot auf Vermögenswirksame Leistungen stellen zu können
- das Angebot für ein Sabbatical
- die Möglichkeit einen Workation-Antrag stellen zu können
- die Nichtentlassung während der Corona-Pandemie
- die mangelnde Kommunikation
- heimliche Vetternwirtschaft
- keinerlei Wertschätzung der Arbeitenden
- das nicht befolgen von Richtlinien und des eigenen Regelwerkes
- das Auftreten, das Vorgehen und Walten von Vorgesetzten
- das Mobbingfälle gerne in Vergessenheit geraten und nicht behandelt werden
- das der BR sowie HR keineswegs neutral ist, sondern dem Druck der Chefetage weicht und eher zu meiden ist
- der Machtmissbrauch der Vorgesetzten
- das Einsetzen von unstrukturierten, dafür aber kostspieligen Agenturen
- Probleme auszusitzen
- den Druck auf Angestellte aufzubauen, um die jeweilige Hackordnung der Ziele der einzelnen Gewerke/Abteilungen aufrechtzuhalten
- das unkontrollierte Verschwenden von Geld der einzelnen Departments
- der kurze Atem bei Einführung neuer Produkte und Fokusmarken
- der arrogante Auftritt in der Gastronomie
- Die neue Richtlinie lieber den Fokus auf Outlets kurzfristig "kaufen" zu legen statt eine Bindung mit den Gastronomen einzugehen und langfristig mit ihnen zu arbeiten
- das Kannibalisieren der Eigenprodukte
- schlechte bis gar keine Weiterbildung
Es ist dringend erforderlich, dass wir hier eine klare Richtlinie etablieren: Bitte unterlasst weitere Versuche, die Struktur unserer Firma zu verändern. Unser Fokus liegt auf der Produktion unserer Spirituosen und nicht auf Modetrends oder fragwürdigem Lifestyle.
Es ist nicht angebracht, Geld an drittklassige Influencer zu verschwenden, die lediglich halbherzige Beiträge veröffentlichen. Diese Beiträge tragen nicht zum Absatz unserer Produkte bei. Lasst uns auf einer professionellen Ebene arbeiten und vermeidet es, Angst zu schüren.
Es ist wichtig, dass wir eine klare Struktur schaffen und nicht diejenigen belohnen, die ihre Kollegen hintergehen. Eine Ellenbogenmentalität ist kontraproduktiv und verschlimmert die Situation nur noch mehr. Wir sollten uns fragen, warum sich niemand mehr auf unsere Stellenanzeigen bewirbt, und Vetternwirtschaft aus Verzweiflung vermeiden.
Externe Freelancer passen nicht in unser System von DIAGEO. Wir sollten diejenigen nicht befördern, die andere mobben, sondern diejenigen wertschätzen, die echte Leistungen erbringen und loyal zur Firma stehen.
Wir sollten auf diejenigen hören, die über Fachkenntnisse verfügen, und uns selbst hinterfragen, was uns wichtiger ist: Ein zufriedenes Team oder Mitarbeiter, die aus Angst handeln müssen.
Langfristig wird das Kalkül der Geschäftsführung nur für sie selbst aufgehen, um die nächsthöhere Position zu erhaschen, jedoch nicht für die Company als solches und schon gar nicht für die Aktionäre.
Menschlich gesehen wird hier vieles falsch gemacht und auch Existenzängste billigend in Kauf genommen, ohne Rücksicht auf Verluste.
Compliance, Integrität und Co sind scheinbar nur noch digitale Zertifikate, die man sich nach dem Absolvieren ausdrucken kann
Was anfangs als atmosphärisch als Traumjob startete, endet zunehmend in einem enden wollenden Albtraum
Das Image unseres Unternehmens, insbesondere in Deutschland, ist schwer beschädigt. Die jüngste Umstrukturierung, die zu einem massiven Mitarbeiterverlust führte, hat das Vertrauen in der Gastronomie stark beeinträchtigt. Jahre der Markenbildung, Kundenbindung und Beziehungspflege wurden praktisch über Nacht aufgegeben und zunichte gemacht.
Es ist verständlich, dass viele Produkte aus Bars und Restaurants entfernt wurden. Selbst eine externe Agentur konnte die Situation nicht verbessern, sondern eher verschlimmern.
Obwohl DIAGEO wahrscheinlich das beste Portfolio weltweit hat, wird es hier keine Punkte mehr sammeln können. Es wird Jahre dauern, das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen und die Marken wieder attraktiv zu machen.
Der E-Commerce-Bereich wird weiterhin von Plattformen wie Amazon profitieren, jedoch nicht die Gastronomie.
Es ist frustrierend zu sehen, wie oft etwas gepredigt wird, aber dann nicht im Geringsten eingehalten wird. Bei unseren Mitbewerbern gibt es Nacht- und Wochenendzuschläge, doch wir sehen davon nichts. Die Ruhezeiten zwischen den Diensten werden bewusst ignoriert, und Überstunden werden erwartet, ohne jegliche monetäre Entschädigung oder Freizeitausgleich. Es ist Zeit, dass unsere Worte mit Taten übereinstimmen, und dass wir die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter respektieren und angemessen darauf reagieren
Völlige Fehlanzeige
Beim Eintritt in das Unternehmen sollte das Gehalt hart verhandelt werden, da sonst nach veralteten Gehaltsstrukturen gezahlt wird. Neuere Mitarbeiter erhalten deutlich höhere Gehälter als langjährige Angestellte. Eine Anpassung an die Inflation oder eine Angleichung der Löhne ist hier nicht zu erwarten. Staffellöhne sind nicht vorgesehen. Das Bonussystem stellt lediglich einen kleinen Anreiz dar und sollte nicht als Hauptmotivation dienen, da er eher nichtig ist. Vermögenswirksame Leistungen können beantragt werden, müssen jedoch angefragt werden
Trotz der Betonung verschiedener Umweltkampagnen sollte niemand erwarten, dass diese auch nur annähernd die Schäden ausgleichen können, die ein Großkonzern verursacht. Es scheint, als ginge es nur um das Image nach außen, denn von echter Nachhaltigkeit ist keine Spur
Es ist an der Zeit, klare Grenzen zu setzen: Aus einer einst herausragenden Teamkultur wird zunehmend ein schwieriges Unterfangen. Es gibt keine Bereitschaft mehr, Risiken einzugehen, und niemand ist mehr gewillt, die Extrameile zu gehen. Um den eigenen Job zu sichern, wird Denunziation wie in früheren Regimen praktiziert. Die fachlich kompetenten Kollegen wurden größtenteils aus der Unternehmung gemobbt, sobald sie "unbequem" wurden. Zurück bleibt ein Kollegium, das egoistischer und unerfahrener nicht sein könnte. Dieser Trend muss dringend umgekehrt werden.
Nahezu alle Mitarbeiter im Alter Ü50 wurden bereits entlassen oder bei zu langer Betriebszugehörigkeit, vermutlich aufgrund von Abfindungszahlungen, noch gehalten
Es ist an der Zeit, klare Grenzen zu setzen: Trotz Annahme, dass es nicht schlimmer werden könnte, ist das Gegenteil der Fall. Die neue Chefetage räumt alles beiseite, was ihrem persönlichen Erfolg dient, ohne Rücksicht auf das Wohl des Unternehmens. Die Kommunikation ist hier nicht vorhanden und wird unangemessen auf Nicht-Entscheidungsträger oder einen sichtlich eingeschüchterten Betriebsrat abgewälzt. Mitarbeitende werden sogar unter Zeugen im Videokonferenzen eingeschüchtert und beleidigt, jedoch scheint der Druck zu genügen, dies nicht melden zu müssen. Der Machtmissbrauch nimmt beängstigende Formen an. Das muss sich ändern
Die Arbeitsbedingungen sind hier alles andere als ideal, und es wird enorm viel von einem abverlangt. Doch das Ganze dient nur dazu, die Ziele der nächsten Vorgesetzten besser in Szene zu setzen. Das tschechische Wort "robota" beschreibt die Situation treffend. Solange man seine Ziele (KPIs) erreicht, kann man bei DIAGEO Germany einigermaßen gut leben. Allerdings waren die letzten Vorgesetzten nicht in der Lage, sinnvolle oder umsetzbare Ziele auszuarbeiten oder zu kommunizieren.
Eigene Ideen sind hier nicht besonders erwünscht. Wenn man sich darauf beschränkt, Anweisungen zu befolgen und keine hohen Ansprüche an sich selbst hat, ist man hier genau richtig aufgehoben. Sicher als Sprungbrett attraktiv für die Vita, jedoch kein Ort um langfristig zu verweilen
Es ist äußerst enttäuschend: Informationen über unsere eigenen Produkte sind im Internet besser zu finden als intern. Rückmeldungen werden binnen Minuten erwartet, aber oft werden eigene Anfragen einfach komplett ignoriert. Das ist inakzeptabel und muss dringend verbessert werden.
Hier folgen wir strikten Richtlinien, was im Sinne von Gleichberechtigung und Regenbogenkultur sehr positiv ist. Dennoch sind einige Positionen in Bezug auf die Außenwirkung ungünstig platziert und intern doch sehr fragwürdig und erscheinen eher plakativ und keineswegs sinngemäß
Es gab sie einmal, jedoch zur Zeit eher Mangelware, aber wird es nach der weiteren Umstrukturierung sicher erneut geben
Die Firma Diageo hat bereits zwei mal den kompletten Aussendienst entlassen. Es wird mit Benefits, Inclusion und Diversity geworben. Diese Dinge existieren nicht. Die Firma Diageo handelt eiskalt und bringt Familien durch Massenetlassungen (trotz top Zahlen) an den Rande des Ruins.
Das komplette Management sollte entlassen werden. Menschlichkeit sollte das oberste Gebot werden!
Angst beherrscht das Klima!
Diageo wird sich wahrscheinlich nie wieder vom Imageschaden erholen
Das Management ist eisklat und skrupellos
Gibt es nicht! MA wussten nicht mal von der Entlassung!
So verdient kununu Geld.